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Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon..
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
16.02.2026
03-06-2026, 01:10 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Seojun Crowe & Caleb Montgomery
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Ich sehe sein Gesicht, während er die Schachtel öffnet, und für einen Moment werde ich nervös. Es ist ein komisches Gefühl, jemandem etwas zu geben, das so viel von einem selbst enthält. Kein gekauftes Geschenk, kein Schmuck, sondern meine Musik. Mein Song. Etwas, das nur für ihn entstanden ist. Als er den USB einsteckt und sich die Nachricht und das Lied anhört, sitze ich einfach da und beobachte ihn. Mein Herz schlägt schneller als sonst, weil ich nicht weiß, wie er reagieren wird. Als er mich dann ansieht,löst sich die Spannung langsam aus meiner Brust. „Mein Engel… das ist einfach unglaublich schön.“ Seine Stimme klingt ehrlich und warm, und ich merke, wie ein leichtes Lächeln über mein Gesicht zieht. Als er dann sagt, dass er mich unter seine Produktion nehmen würde, blinzle ich überrascht. Für einen Moment weiß ich gar nicht, was ich sagen soll. Ich sehe ihn an, während seine Hand meine Wange streichelt. „Du meinst das ernst…?“ frage ich leise, weil ich weiß, wer er ist und was das bedeutet. Nicht irgendein Versprechen, sondern eine echte Chance. Seine Worte über meine Stimme lassen mich kurz den Blick senken, fast ein bisschen verlegen. Musik war immer mein Rückzugsort gewesen, etwas, das ich nur für mich gemacht habe. Und jetzt sitzt der Mensch, den ich liebe, vor mir und sagt mir, dass er daran glaubt. Als er sagt, dass ich sein größtes Geschenk bin, hebt sich mein Blick wieder zu ihm. In seinem Gesicht liegt dieses sanfte Lächeln, das ich so gut kenne. Dann küsst er mich wieder. Der Kuss ist erst ruhig, vertraut, aber ich spüre schnell, wie er intensiver wird. Meine Hände legen sich automatisch an seinen Nacken, während ich mich näher an ihn ziehe. Es ist dieses vertraute Gefühl, das sich immer zwischen uns ausbreitet, wenn wir uns küssen warm, lebendig, fast wie ein Strom, der durch den ganzen Körper geht.
Seine Hände liegen an meiner Taille und ziehen mich näher zu sich. Ich spüre seine Finger unter meinem Shirt, warm auf meiner Haut, und eine leichte Gänsehaut läuft über meinen Rücken. Meine Finger gleiten durch seine Haare, während ich den Kuss erwidere. Als er mir schließlich das Shirt über den Kopf zieht, muss ich kurz leise lachen, halb überrascht, halb verlegen. „Du bist wirklich unmöglich…“ murmle ich gegen seine Lippen, aber meine Stimme klingt weich. "Aber das Liebe ich an dir..."
Seine Lippen wandern an meinen Hals und ich ziehe unwillkürlich einen leisen Atemzug ein. Meine Hände ruhen wieder an seinen Schultern, während ich den Kopf leicht zurücklehne. Ich spüre seine Nähe, seine Wärme, und für einen Moment verschwinden die Bilder vom Schulhof komplett aus meinem Kopf. Alles, was noch da ist, ist dieser Moment mit ihm.
Meine Finger gleiten über seine Brust ,während meine Augen geschlossen waren und ich keuchte und leise stöhnte, seine Lippen auf meiner Haut kribbelten, gaben mir eine Gänsehaut, ich hatte diese nähe so sehr vermisst, der gedanke öfters in sein Bett zu krabbeln nur um ihn zu spüren würde ich sicher bald wirklich werden lassen, wenn er mir fehlte und ich ihn riechen und spüren wollte, wäre es zumindest die nacht die ich mit ihm hätte. Ich öffnete meine Augen und blickte zu ihn hinab und biss mir auf die Lippe, ihn so zu sehen machte mich immer wieder aufs neuste an, so das meine Hände nun auch sein shirt über den Kopf zogen und ich mit meinen Händen sanft über seine Muskeln streicheln konnte, das alles gehörte nur mir!
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RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - von Seojun Crowe - 03-06-2026, 01:10 AM

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