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Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Der letzte Gong schrillt durch das Klassenzimmer und für alle anderen klingt er wie Freiheit. Stühle schaben über den Boden, Taschen werden hastig gepackt, jemand lacht laut über irgendeinen Insider, den ich nicht kenne. Ich bleibe noch einen Moment sitzen. Tue so, als müsste ich noch etwas in mein Heft schreiben. In Wirklichkeit warte ich nur. Warte darauf, dass der Flur sich etwas leert. Dass ich nicht direkt im Strom lande. Mein Herz schlägt trotzdem schneller, noch bevor ich überhaupt aufgestanden bin. Ich weiß nicht, warum ich mir immer wieder einrede, dass es heute vielleicht anders wird. Dass sie heute vielleicht einfach an mir vorbeigehen. Ich schiebe mein Notizbuch in den Rucksack, ziehe den Reißverschluss langsam zu und hänge mir die Tasche über eine Schulter. Die Kopfhörer lasse ich um meinen Hals hängen. Musik würde helfen, aber ich will hören, was hinter mir passiert. Immer wissen, wo sie sind. Als ich die Klassenzimmertür öffne, schlägt mir sofort das Stimmengewirr entgegen. Der Flur ist voll. Ich gehe los, halte meinen Blick geradeaus gerichtet, als würde ich ein Ziel verfolgen. „Ey, Crowe.“ Ich höre es sofort. Mein Nacken wird heiß. Ich reagiere nicht. Vielleicht haben sie jemand anderen gemeint. Tun sie nicht. „Hackerboy! Hast du heute wieder das WLAN geknackt?“ Gelächter. Dieses kurze, schneidende Lachen, das sich wie kleine Nadeln in meinen Rücken bohrt. Ich atme durch die Nase ein. Eins, zwei. Weitergehen. Dann kommt der erste Stoß.nur um mich leicht zur Seite taumeln zu lassen. Meine Schulter streift gegen einen Spind. Ich fange mich, sage nichts. Mein Gesicht bleibt ruhig. Ich habe das geübt. „Pass doch auf, Mann“, sagt einer gespielt genervt. Noch ein Schubser, diesmal von der anderen Seite. Sie laufen jetzt neben mir, links und rechts, als würden sie mich eskortieren. Nur dass es keine Eskorte ist, sondern ein verdammtes Spiel für sie. „Spiel uns doch was, Seojun“, sagt einer und macht mit den Fingern eine lächerliche Klavierbewegung in der Luft. „Irgendwas Depressives. Passt doch zu dir.“ Wieder Gelächter. Ich spüre, wie mein Kiefer sich anspannt. Ich könnte etwas sagen. Irgendwas Schlagfertiges. Aber ich kenne das Muster. Sage ich was, drehen sie es um. Schweige ich, nennen sie mich feige. Es gibt keine richtige Reaktion. Also entscheide ich mich fürs Schweigen. Mein Rucksack wird von hinten gepackt und ruckartig nach unten gezogen. Ich stolpere einen Schritt zurück. „Oh, sorry“, sagt einer, aber sein Grinsen passt nicht zum Wort. Ich ziehe den Rucksack wieder hoch und gehe weiter. Die Glastüren am Ende des Flurs kommen näher. Draußen sehe ich schon das Licht, das spätnachmittägliche Gold, das auf den Schulhof fällt. Noch ein paar Meter. Wenn ich draußen bin, verteilen sie sich meistens. Mehr Leute, mehr Augen. Öffentlichkeit ist manchmal Schutz.„Ey, warte doch!“ Jemand stößt mir in den Rücken, stärker diesmal. Ich mache zwei schnelle Schritte nach vorne, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Mein Herz hämmert jetzt richtig. Nicht vor Angst allein, sondern vor dieser Mischung aus Wut und Demütigung, die sich in meiner Brust aufstaut. Ich drehe mich kurz um. „Was?“ frage ich ruhig. Meine Stimme klingt erstaunlich stabil. „Chill mal, wir reden doch nur mit dir“, sagt einer und grinst schief. „Du bist so empfindlich.“ Ich antworte nicht mehr. Drehe mich wieder um und gehe weiter. Die Türen öffnen sich automatisch mit einem leisen Surren, kalte Luft schlägt mir entgegen. Ich setze einen Fuß nach draußen, dann den anderen. Freiheit. Und dann spüre ich es. Ein schnelles, gezieltes Haken an meinem Bein. Jemand stellt mir von hinten ein Bein. Mein Fuß bleibt hängen, mein Körper kippt nach vorne, und für einen Sekundenbruchteil hoffe ich noch, dass ich mich fange. Tue ich nicht. Meine Hände schlagen hart auf dem Beton auf, der Aufprall jagt einen stechenden Schmerz durch meine Handflächen. Mein Knie trifft als Nächstes den Boden, rau, gnadenlos. Mein Rucksack rutscht von der Schulter und landet neben mir. Für einen Moment ist alles still in meinem Kopf, als hätte jemand den Ton abgedreht. Dann kommt das Lachen. Laut. Offen. „Oh shit, Crowe ist abgestürzt! Systemfehler!“ Ihre Stimmen überschlagen sich. Ich bleibe einen Atemzug lang liegen. Nicht, weil ich nicht aufstehen kann. Sondern weil ich diesen Moment brauche. Um nicht irgendwas zu tun, das ich bereue. Um nicht zu zeigen, wie sehr es gerade brennt. Meine Hände fühlen sich an, als hätten sie Feuer gefangen, mein Knie pocht. Ich schmecke Blut, weil ich mir auf die Lippe gebissen habe. Langsam drücke ich mich hoch und sah wie sie mein rucksack auf den boden verteilten und alles herumschoben, hier draußen standen nicht mehr soviele herum und schaute zu wie es in den Gängen der fall war, aber genug da sich eingeschüchtert war. "Naaaa ich hoffe das ist dir eine Lehre rumzulügen wer dein Freund ist...du hättest niemals diese Lüge rumerzählen sollen Krähenfuß!" kicherte eine schülerin, ja ich wusste genau was sie meinten,seit dem habe ich niemals mehr erwähnt da sich caleb kannte, ich dachte wirklich wenn ich es sage würde sich was ändern, aber es wurde nur noch schlimmer. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Natürlich wäre es einfacher wenn ich öfter vorbei käme, doch ich hatte selten wirklich die Zeit dafür. Ich nahm mir zwar die Zeit für ihn doch für uns beide war es sicherer wenn ich mich nicht allzu oft vor seiner Schule sehen ließ. Doch er hatte mir erzählt das er seit er erwähnt hatte er würde mich kennen nur noch mehr gehänselt wurde. Das war der Grund warum ich heute alle Termine abgesagt hatte, ich war mit meinem Mercedes vor dem Tor vorgefahren, lehnte mit Sonnenbrille am Kotflügel und wartete. Doch er kam nicht und dann hörte ich es etwas entfernt. Ich seufzte leicht und setzte mich ruhig in Bewegung, ich wollte ihn nicht verleugnen. Zu sehr liebte ich diesen ruhigen, zarten Jungen... er war mein Anker in der schnellen Welt. Er war mein Licht und Niemand hatte das Recht ihm wehzutun. Also betrat ich den Schulhof. Ich nahm die Sonnenbrille ab und ging langsam auf die Gruppe Schüler zu, sah ihn am Boden liegen und blieb vor ihm stehen. Die Schüler die eben noch große Töne gespuckt hatten waren verstummt. Ich kümmerte mich nicht um sie sondern nahm sanft seine Hände, schaute mir die Handflächen an. "Das müssen wir verbinden..." sagte ich mit warmer Stimme und küsste dann eine seine Handflächen. Danach den Handrücken und schließlich zog ich ihn sanft an mich und in meine Arme. Dann wand ich meinen Blick an die Typen. "Räumt das auf und gebt ihn mir und dann solltet ihr ganz schnell verschwinden bevor ich euch von der Schule werfen lasse." sagte ich ruhig und streichelte dabei sanft Seojuns Rücken.</div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Ich höre Schritte, ruhig und fest, während ich noch halb auf dem Boden sitze und versuche so zu tun, als wäre das alles nicht so schlimm. Meine Hände brennen höllisch, mein Knie pocht und ich starre für einen Moment einfach nur auf den Beton unter mir, damit ich nicht hochsehen muss. Ich weiß nicht warum, aber ich weiß, wer da gerade auf mich zukommt, noch bevor ich ihn wirklich sehe. Als ich den Kopf hebe, steht er da. Caleb. Nicht nur Caleb, nicht nur mein Freund, sondern Caleb, der Mann, den alle kennen. Und ich liege hier vor ihm wie ein Idiot mit aufgeschlagenen Händen. Die Jungs um mich herum, die eben noch gelacht haben, sind plötzlich still. Dieses Lachen, das mir noch in den Ohren hing, ist einfach weg. Caleb nimmt langsam die Sonnenbrille ab, sein Blick ist ruhig, aber ich kenne ihn gut genug um zu sehen, dass er wütend ist. Er sagt nichts zu ihnen, kein großes Theater, kein Geschrei. Er kommt direkt zu mir. Seine Hände sind warm, als er meine nimmt, so vorsichtig, dass es fast schlimmer ist als der Schmerz selbst. Ich will sie eigentlich wegziehen, weil ich nicht will, dass er das Blut sieht, die kleinen Steinchen in meiner Haut, diese ganze Schwäche, aber ich lasse es zu. „Das müssen wir verbinden“, sagt er mit dieser warmen Stimme. „Ist nicht so schlimm“, murmele ich leise, aber wir wissen beide, dass es das ist. Dann beugt er sich runter und küsst meine Handfläche. Mitten auf dem Schulhof. Ich spüre, wie mir das Blut ins Gesicht schießt, nicht weil es mir peinlich ist, dass er mich berührt, sondern weil er es vor allen tut, ohne zu zögern, ohne mich zu verstecken. Er küsst auch meinen Handrücken und ich sehe aus dem Augenwinkel, wie einer der Jungs schluckt. Dann zieht er mich sanft hoch, seine Arme legen sich um mich und ich merke erst da, wie sehr ich gezittert habe. Meine Stirn sinkt kurz gegen seine Brust und ich atme einfach nur ein. Er streicht langsam über meinen Rücken, beruhigend, als würde er jedes Zittern aus mir rausziehen. Dann hebt er den Blick zu den anderen und seine Stimme bleibt ruhig, aber sie trägt über den ganzen Hof. „Räumt das auf und gebt ihn mir und dann solltet ihr ganz schnell verschwinden, bevor ich euch von der Schule werfen lasse.“Einer hebt meinen Rucksack auf und stellt ihn neben uns ab als sie alles wieder reingelegt hatten, keiner wagt es, noch irgendwas Dummes zu sagen. Die gleichen Typen, die mich eben noch geschubst und ausgelacht haben, stehen jetzt da und wissen nicht wohin mit sich. Ich löse mich ein kleines Stück von Caleb und sehe zu ihm hoch. „Du musstest nicht kommen“, sage ich leise, "danke..." ich lächelte leicht und sah wieder zu den jungs und dem Mädchen was eben noch große töne gespuckt hatte ich wusste das sie ihn mochte, hatte bei ihrem spint shcon viele fotos gesehen, ein kleines schmunzeln lag auf meinen Lippen, aber ich sagte nichts. "Er hat die Wahrheit gesagt..." hörte man leise das flüstern der anderen. "Wie kann das sein?" Mein blick ging auf die tasche, ich putzte das blut und die steine an meiner Kleidung ab und griff nach den rucksack. "Hattest du nicht gesagt du hast termine heute?" "Krähenfuß du hast ihn bezahlt das er auftaucht oder?" ich sah zur stimme, der typ glaubte ja fast selbst nicht was er da sagte und alle die um ihn standen wusste selbst das es sicher nicht sein konnte. "Warum sollte ich ihn dafür bezahlen?..." RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Mein Blick blieb auf ihnen bis sie alles wieder eingeräumt hatten. Dann sah ich zu Seojun und musste leicht lächeln. Er spielte es runter doch wir beide wussten, dass seine Hände versorgt werden mussten. Ich streichelte nur seinen Rücken und sah zu den Typen und dieser Schnepfe die meinten er hätte mich bezahlt. Ein leichtes Grinsen ging über mein Gesicht. Ich hob Seojuns Kinn etwas an und sah ihn an. "Ich habe meine Termine abgesagt, ich wollte dich abholen,... wir haben das ganze Wochenende nur für uns." sagte ich warm und sah seine aufgebissene Lippe. Mit dem Finger strich ich sanft darüber und strich das Blut weg. "Außerdem... wollte ich nicht mehr nur zusehen." erklärte ich und streichelte sanft seine Wange bevor ich mich einfach zu ihm beugte und ihn zärtlich küsste. Ich musste nichts verstecken, ich war von Niemandem abhängig und Einflussreich genug, dass sich keiner wagte gegen mich anzugehen. Als ich den Kuss wieder löste lächelte ich und würdigte den Schülern keines Blickes mehr. "Komm mein Engel... gehen wir." raunte ich und wollte seinen Rucksack nehmen und gehen als ich dieses Mädchen hörte. <u>Also ich weiß nicht was du hier für ein Spiel spielst, das ist niemals der echte Caleb Montgomery, irgendein Double oder bezahlter Schauspieler oder so,... Caleb Montgomery steht auf Blondinen und vor allem auf Frauen das weiß doch jeder und nicht auf so einen dummen kleinen Krähenfuß wie dich. Also WER sind sie, sagen sie es oder ich rufe die Polizei und zeige sie an wegen Betrug und Identitätsdiebstahl...</u> Einen Moment sah ich sie nur an, die anderen schienen das auch für plausibel zu halten und versperrten uns den Weg. Ich blinzelte und dann musste ich lachen... "Wirklich eine tolle Geschichte... Das sollte ich aufschreiben." meinte ich dazu nur und fragte mich wie sie jetzt einen Beweis von mir verlangen wollten. Zumal ich eigentlich Niemandem irgendwas beweisen müsste. Dennoch war ich sehr gespannt was jetzt kam.</div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Ich spüre noch immer seine Hand an meinem Rücken, ruhig, gleichmäßig und warm. Mein Blick bleibt auf den Jungs, bis sie endlich meinen Rucksack ordentlich hinstellen und einen Schritt zurückweichen. Keiner sagt mehr was. Keiner lacht. Erst als sie fertig sind, sehe ich wieder zu Caleb hoch. Er lächelt leicht, aber ich kenne dieses Lächeln es ist warm für mich, nicht für sie. Dann höre ich dieses Mädchen. Diese Schnepfe, die eben noch groß geredet hat, irgendwas davon, dass ich ihn bestimmt bezahlt hätte. Als wäre ich so verzweifelt. Ein leichtes Grinsen huscht über Calebs Gesicht, fast amüsiert, als würde ihn das nicht im Geringsten treffen. Er hebt mein Kinn an, ganz sanft, zwingt mich ihn anzusehen. „Ich habe meine Termine abgesagt, ich wollte dich abholen... wir haben das ganze Wochenende nur für uns.“ Seine Stimme ist warm und für einen Moment vergesse ich komplett, dass wir hier mitten auf dem Schulhof stehen. Nur wir zwei existieren. Ich schlucke, mein Herz stolpert kurz über sich selbst. Wochenende nur für uns. Er streicht mit dem Finger über meine Lippe, wischt das Blut weg, das ich wahrscheinlich gar nicht bemerkt hätte, wenn er es nicht gesehen hätte. „Außerdem... wollte ich nicht mehr nur zusehen.“ Als er das sagt, zieht sich etwas in meiner Brust zusammen. Seine Hand liegt kurz an meiner Wange und dann küsst er mich. Vor allen. Ich höre irgendwo ein scharfes Einatmen, vielleicht mehrere. Mir wird warm, aber nicht vor Scham. Eher vor diesem Gefühl, das mich immer trifft, wenn er mich so ansieht, so berührt, als wäre ich das Selbstverständlichste in seinem Leben, ich erwiederte diesen kuss sanft, wie sehr hatte ich mich nach ihn gesehnt. Als er sich löst, lächelt er nur und würdigt die anderen keines Blickes. „Komm mein Engel... gehen wir.“ Ich schmunzelte leicht, ich liebte diesen Spitznamen und nickte nur leicht, mir waren die anderen einfach nur egal solange er bei mir war. Ich will gerade mit ihm losgehen, da schneidet ihre Stimme wieder durch die Luft. Laut. Schrill. Sie redet sich in irgendwas rein, behauptet, er wäre niemals der echte Caleb Montgomery, irgendein Double, ein bezahlter Schauspieler. Dass Caleb auf Blondinen steht. Auf Frauen. Dass ich zu klein bin, zu unbedeutend, „so ein dummer kleiner Krähenfuß“. Ich spüre, wie sich mein Magen zusammenzieht,weil ich genau weiß, wie schnell so etwas eskalieren kann. Ein paar der Jungs stellen sich tatsächlich ein Stück in unseren Weg, als wäre das plötzlich ein Tribunal. Ich sehe zu Caleb. Er blinzelt nur und dann lacht er. „Wirklich eine tolle Geschichte... Das sollte ich aufschreiben.“ Ich kenne dieses Lachen. Es ist das gleiche, wenn er in Interviews auf dumme Fragen trifft. Er ist ihnen immer einen Schritt voraus. Und trotzdem spüre ich, wie mein Herz schneller schlägt. Ich will nicht, dass er sich meinetwegen irgendwas beweisen muss. Er muss niemandem hier irgendwas beweisen. Ich löse meine Finger aus seinem Shirt und verschränke sie stattdessen fest mit seiner Hand. Meine Hände brennen, aber ich halte ihn trotzdem. „Ihr macht euch gerade lächerlich“, sage ich ruhig, meine Stimme leiser als ihre, aber klar. Ich sehe sie an, dieses Mädchen, das so überzeugt wirkt. „Wenn ihr glaubt, er würde hier stehen, mitten auf einem Schulhof nur um ein Spiel zu spielen... dann unterschätzt ihr ihn ziemlich.“ Mein Blick wandert zu den Jungs, die uns den Weg versperren. Ich sehe wieder zu Caleb hoch, dann wieder zum Mädchen. "Dann soll er es beweisen! Wo steht sein Name drauf? Und kein gefälschtes Stück Papier! Ich folge ihm, dann soll er hier und jetzt was in seine story laden!" ich hob die Augenbraue und sah sie verwirrt an. "meinst du nicht das du übertreibst?" "Übertreiben? Ich fang noch garnicht an, ich glaube es nicht das ER was mit dir zu tun haben sollte..du solltest ihn garnicht interessieren! Bist ja eh ständig nur am Lügen." Mein blick senkte sich, ich war nie am lügen gewesen, aber ich hasste solche Situationen einfach, ich biss mir wieder auf die verletzte lippe um einfach an was anders zu denken. "Ha! Schweigen ist immer ein eingeständnis!" und wieder fing das lachen an. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Natürlich musste ich keinem irgendwas beweisen, ich wusste wer ich war und was ich geschaffen hatte. Dennoch war ich stolz auf meinen kleinen Engel als er die Stimme erhob. Ich sah ihn an und lächelte. Und natürlich kam dann der Beweis der verlangt wurde. Ich hatte damit gerechnet, ich rechnete immer mit allem. Sanft legte ich meine Arme von hinten um ihn und zog ihn an mich. Ich legte mein Gesicht an seinen Hals und halb zu seinem Ohr. "Wenn dich das nächst mal jemand hänselt und dir wehtut dann schreib mir einfach..." raunte ich in sein Ohr und machte dann ein Foto von ihm und mir, wobei man sein Gesicht nicht vollständig sah, um seine Person zu schützen. Ich lud das Bild in der Story hoch und ließ mein Handy wieder in meinem Mantel verschwinden. Doch vorher blockierte ich das Mädchen und sorgte dafür, dass sie gemeldet wurde. Ich schrieb in ihrem Profil einen kurzen Text indem ich nur erwähnte, dass sie mich anzweifelte, mich sogar dazu nötigte einen Beweis meiner Identität zu erbringen und die Person die ich liebte und die ich aus bestimmten Gründen aus der Öffentlichkeit fern halten wollte, mobbte. Der Shitstorm würde nicht lange auf sich warten lassen... ich sah wie sie uns anstarrten, das Mädchen war kreidebleich geworden. Ich grinste nur und küsste erneut Seojuns Hals. "Gehen wir..." hauchte ich und löste mich um seinen Rucksack zu nehmen und dann seine Hand, nur um mit ihm einfach zu gehen.</div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Ich merke wie er hinter mir steht. Und genau das ist es, was mich immer wieder beeindruckt. Er muss niemandem irgendwas beweisen. Er weiß wer er ist. Und trotzdem spüre ich, wie stolz er gerade auf mich ist, als ich den Mund aufgemacht habe. Sein Blick trifft meinen, dieses kleine Lächeln, das nur ich so kenne, nicht das für Kameras. Bevor ich noch irgendwas sagen kann, legt er von hinten die Arme um mich und zieht mich an sich. Sein Mantel streift meinen Rücken, seine Wärme legt sich um mich wie eine Schutzschicht. Ich spüre sein Gesicht an meinem Hals, halb an meinem Ohr, sein Atem warm auf meiner Haut. „Wenn dich das nächste Mal jemand hänselt und dir wehtut, dann schreib mir einfach…“ raunt er leise und ich schlucke, weil diese Worte mehr in mir auslösen als der ganze Rest hier, es kribbelte in meinen ganzen Körper ich liebte es wenn er mir so nahe kam und ich freute mich wie verrückt, wenn ich wusste das wir uns sehen würde, das heute war eine überraschung, daher wunderte es mich auch kaum das mein herz raste wie verrückt.Ich lehte mich gegen sein Kopf und nickte. "Mach ich... versprochen " Dann hebt er sein Handy und ich merke es erst, als ich das leise Klicken höre. Ein Foto von uns. So, dass man mein Gesicht nicht richtig erkennt. Er denkt an alles. Immer. Bevor ich noch fragen kann, was er vorhat, sehe ich wie er das Bild hochlädt. Seine Story. Öffentlich. Und plötzlich wird mir klar, was das bedeutet. Er versteckt mich nicht, zumindest nicht wie vorher. Er schützt mich, ja. Aber er versteckt mich nicht. Mein Herz schlägt schneller, als ich sehe, wie er ruhig weiter auf seinem Handy tippt. Das Mädchen, das eben noch so laut war, steht ein paar Meter entfernt und wird langsam blass. Caleb blockiert sie. Meldet sie. Und ich sah nicht genau, was er schreibt, aber ich sehe seinen Ausdruck. Mein Blick ging durch die Menge sie alle holten plötzlich ihr hand raus und schaute auf dieses, so das ich dann doch auf seines schaute als er es tiefer hielt. Er erwähnt, dass sie ihn anzweifelt, ihn zu einem Identitätsbeweis nötigt und die Person mobbt, die er liebt und aus bestimmten Gründen aus der Öffentlichkeit fernhalten will. Diese Worte treffen mich wieder. Die Person, die ich liebe. Ich bin es. Und er sagt es so selbstverständlich. Ich weiß, wie das Internet funktioniert. Ich weiß, was passiert, wenn Caleb Montgomery etwas postet. Und ich sehe es in ihren Gesichtern, als ihnen langsam dämmert, was sie gerade ausgelöst haben. Die Jungs, die uns eben noch den Weg versperrt haben, treten einen Schritt zurück. Das Mädchen ist kreidebleich, starrt auf ihr eigenes Handy, als würde es sie gleich explodieren lassen. Ich sollte Mitleid haben. Vielleicht ein bisschen Angst. Aber stattdessen fühle ich nur dieses leise, warme Ziehen in meiner Brust. Er küsst meinen Hals, direkt unter meinem Ohr, und ich schließe für einen Moment die Augen. „Gehen wir…“ haucht er und ich nicke leicht. Meine Hände brennen noch immer, mein Knie tut weh, aber es fühlt sich plötzlich weit weg an. Er löst sich von mir, nimmt meinen Rucksack, als wäre es das Normalste der Welt, und greift nach meiner Hand. Seine Finger verschränken sich mit meinen, vorsichtig wegen der Schrammen, aber fest. Wir gehen los. Keiner stellt sich uns mehr in den Weg. Keiner sagt noch etwas. Ich spüre die Blicke in meinem Rücken, höre das nervöse Flüstern, sehe aus dem Augenwinkel, wie das Mädchen hektisch auf ihrem Handy herumtippt. Es wird nicht lange dauern, bis die Kommentare kommen. Bis Nachrichten einprasseln. Ich kenne das Internet, sie würde bereuen das wusste ich und vielleicht hatte ich nun glück und würde nicht mehr soviel geärgert werden, jetzt wo sie wussten wer mein freund war. Als wir durch das Tor gehen und ich den glänzenden Mercedes sehe, atme ich tief durch. Ich drücke seine Hand ein kleines Stück fester und sehe zu ihm hoch. „Du bist verrückt“, murmele ich leise, aber ich lächle dabei. Und in meinem Inneren weiß ich, dass ich gerade zum ersten Mal seit langer Zeit nicht das Gefühl habe, mich alleine verteidigen zu müssen. "Das hättest du nicht tun müssen...aber ich glaube jetzt sind sie alle sehr verstört..." ich hatte nie gelogen und sie hatten gedacht ich tat es, hatte dafür den preis bezahlt und nun? Nun standen sie dort Wortlos und wusste wahrscheinlich nicht was sie denken sollten. "du hast mich geküsst vor allen...was wenn sie ein foto gemacht haben?" ich wusste ja das wir uns öffentlich eher zurückhielten aber das war gerade keine zurückhaltung gewesen und der Gedanke das er es für mich getan hatte machte mich um so glücklicher. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Wir gingen dann,... Niemand hielt uns mehr auf, sie waren damit beschäftigt ihr Gesicht zu wahren. Ich sah ihn an als er fragte was passierte wenn sie ein Bild von dem Kuss gemacht hatten. Sanft sah ich ihn an und zog ihn nochmal an mich. "Wenn sie das wirklich getan haben, dann ist das so... Ich bin eine öffentliche Person und habe meine Mittel solche Bilder verschwinden zu lassen oder sie so bearbeiten zu lassen, dass man dich nicht erkennt." erklärte ich ihm und hob sanft sein Kinn. "Hör zu mein Engel... ich liebe dich und ich will das nicht mehr verstecken. Ich halte dein Gesicht aus der Öffentlichkeit fern um dich zu schützen." sagte ich küsste ihn dann erneut. Meine Arme schlangen sich um ihn und ich zog ihn an mich. Als seine Arme sich um meinen Nacken legten wurde automatisch sein Gesicht verborgen. Ihn zu küssen fühlte sich so gut an,... Ich streichelte seine Taille und als wir uns lösten lächelte ich. "Na komm lass uns fahren,... ich sehne mich danach deinen Körper zu küssen und dich überall zu zu berühren." raunte ich zärtlich und stieg dann mit ihm ein. Wir fuhren zu meinem Penthouse und hielten in der Garage, dann fuhren wir nach oben. Mittlerweile kannte er sich ja hier aus...</div></center> RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Seojun Crowe - 03-05-2026 Die Gruppe hinter uns ist plötzlich viel mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig anzusehen, auf ihre Handys zu starren oder so zu tun, als wäre das alles nie passiert. Ich merke, wie die Spannung langsam aus meinem Körper weicht, während wir über den Gehweg zum Wagen laufen. Trotzdem bleibt dieses leichte Ziehen in meinem Magen, dieses Gefühl, das man bekommt, wenn man weiß, dass etwas gerade größer geworden ist, als man geplant hatte. Als wir beim Auto stehen bleiben, sehe ich zu Caleb hoch. Mir geht eine Frage nicht aus dem Kopf. Ich weiß, wie schnell sich Dinge verbreiten können. Ein Foto, ein Clip, ein einziger Post und plötzlich kennt jeder dein Gesicht. Caleb sieht mich nur an, dieses ruhige, sichere Lächeln auf den Lippen, das mir immer das Gefühl gibt, dass er schon fünf Schritte weiter gedacht hat. Sanft zieht er mich noch einmal an sich. Seine Arme legen sich um mich, warm, fest, und ich spüre sofort, wie mein Herz ruhiger wird. „Wenn sie das wirklich getan haben, dann ist das so…“ sagt er ruhig. „Ich bin eine öffentliche Person und habe meine Mittel solche Bilder verschwinden zu lassen oder sie so bearbeiten zu lassen, dass man dich nicht erkennt.“ Seine Finger heben mein Kinn leicht an, sodass ich ihn ansehen muss. „Hör zu mein Engel… ich liebe dich und ich will das nicht mehr verstecken. Ich halte dein Gesicht aus der Öffentlichkeit fern, um dich zu schützen.“ Diese Worte treffen mich jedes Mal auf eine Art, die ich schwer erklären kann. Weil ich weiß, was es für ihn bedeutet. Sein Leben ist Öffentlichkeit. Kameras, Fans, Schlagzeilen. Und trotzdem steht er hier und sagt, dass er mich nicht verstecken will. Bevor ich etwas sagen kann, beugt er sich vor und küsst mich wieder. Diesmal ruhiger. Tiefer. Seine Arme schließen sich um mich und ich lege meine Hände automatisch in seinen Nacken. Dabei wird mein Gesicht fast vollständig von seiner Schulter und seinen Haaren verdeckt. Ich weiß nicht einmal, ob ich das bewusst mache oder ob mein Körper es einfach gelernt hat. Der Kuss fühlt sich an wie ein Moment, in dem alles andere kurz stillsteht. Kein Schulhof, keine Leute, keine Blicke. Als wir uns lösen, lächle ich leicht, noch immer ein bisschen außer Atem. Meine Hände brennen noch immer von den Schrammen, aber ich merke es kaum."und ich Liebe dich..." flüsterte ich leise an seine Lippen. „Na komm lass uns fahren… ich sehne mich danach deinen Körper zu küssen und dich überall zu berühren“, murmelt Caleb mit dieser tiefen, warmen Stimme, bei der mir automatisch eine leichte Gänsehaut über den Rücken läuft. Ich stoße ihn leicht mit der Schulter an. „Du bist unmöglich…“ murmele ich, aber ich steige trotzdem mit ihm ins Auto. Ich lehne mich ein wenig zurück, sehe aus dem Fenster, während die Straßen von New York an uns vorbeiziehen. Meine Hände liegen locker auf meinem Schoß, Calebs Hand findet irgendwann meine und drückt sie leicht und wenn es noch brannte, aber bei ihn konnte ich kaum schmerzen haben dafür schlug mein herz zu kräftig und meine rosarote brille setzte ich automatisch bei ihm auf, ich war glücklich und das auf sovielen Weisen. Es dauert nicht lange, bis wir vor hielten. Das Penthouse kenne ich inzwischen gut genug, dass ich mich dort nicht mehr verloren fühle. Wir stiegen aus und fuhren hinauf, kaum betrat ich seine Wohnung atmete ich erstmal durch und sah mich um, hier fühlte ich mich gleich soviel wohler. "Ich hab dich jetzt das GANZE Wochenende?" Ich strahlte dabei regelrecht und zog die schuhe aus, wir hatten oft ein paar stunden aber Tage waren selten um so glücklicher war ich als er das nochmal bestätigte. Mein blick ging auf meine Hände die noch gereinigt werden mussten, bevor ich mein handy rausholte mein blick erstarrte bei den ganzen nachrichten es waren alles nachrichten von den Mitschülern von eben. "toll..und jetzt bin ich gut genug das man sich entschuldigt.." und das nur weil sie nun wussten, wer mein freund war? Die waren doch wirklich verrückt, wenn sie dachten das ich darauf einging. "Hast du den was hier zum reinigen?" dabei ging mein blick auch auf die knie, aber die waren nicht all zu schlimm wie meien Hände. RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - Caleb Montgomery - 03-05-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"><img src="https://i.namu.wiki/i/VwDQ105QrTOzTfGrkoEDyypvd49EJE2FZaStwny1TGZ-WWXasIGIVyYS5QlVzmEjXj1OIwIaZGnQa5nN3pkSVw.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich kam mit ihm in meinem Penthouse an und streckte mich. Dann zog ich meinen Mantel uas und hängte ihn an die Geradrobe. Im Wohnzimmer sah ich meinen kleinen Engel an und nickte. "Ja das ganze Wochenende wirst du mich nicht los." sagte ich nochmal und ging dann ins Bad um die Sachen zu holen um seine Hände zu versorgen. Ich kam zu ihm zurück und setzte mich mit ihm aufs Sofa. "Zeig mal..." mit einem nassen leicht lauwarmen Lappen reinigte ich die Handflächen sanft und gründlich. Dann desinfizierte ich die Hand,... "Das brennt gleich ein bisschen..." raunte ich ihm zu und verband seine erste Hand leicht. Dasselbe tat ich mit der anderen Hand. Dann küsste ich beide Hände auf die Handflächen und die Handrücken. Ich sah ihn an... "Mein armer Engel... Ignorier sie einfach,... jetzt wollen sie deine Freunde sein." ich stand auf um alles wieder wegzubringen und kam zu ihm zurück um mich wieder zu ihm zu setzen. Sanft streichelte ich seine Wange und schaute ihn an. "Du hast mir gefehlt,... ich hab mich jeden Tag nach deinen süßen Lippen gesehnt." hauchte ich und küsste ihn dann. Gott wie sehr ich es vermisst hatte ihn zu küssen.</div></center> |