03-05-2026, 10:54 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Seojun Crowe & Caleb Montgomery
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
„Ich liebe dich mein Engel…“ haucht er und ich sehe sofort zu ihm hoch. Diese Worte treffen mich jedes Mal, egal wie oft er sie sagt. Dann greift er in die Tasche seines Jackets und holt eine kleine weiße Schachtel heraus. Für einen Moment blinzele ich überrascht. „Am Wochenende war doch Valentinstag… das hier ist für dich mein Stern…“ Ich nehme die Schachtel langsam und öffne sie. Als ich sehe, was darin liegt, halte ich kurz den Atem an. Eine feine goldene Kette mit einem kleinen Herzanhänger. Zart, schlicht und irgendwie… genau richtig. Meine Augen werden größer, während ich zwischen der Kette und seinem Gesicht hin und her sehe. „Caleb…“, bringe ich leise hervor, weil ich gerade gar nicht weiß, was ich sonst sagen soll.
Er lächelt nur leicht und streicht wieder über meine Wange. „Jetzt schau mich nicht so an, ich liebe dich immerhin.“ Mein Herz schlägt schneller, während er mir die Kette vorsichtig umlegt. Das kühle Gold berührt kurz meine Haut und ich greife automatisch danach, lasse den kleinen Anhänger zwischen meinen Fingern gleiten. „Sie steht dir…“ murmelt er leise und sieht mich dabei an, als wäre das gerade das Natürlichste der Welt. Ich sehe zu ihm hoch, noch immer ein bisschen überwältigt, und ein kleines Lächeln breitet sich auf meinen Lippen aus. „Danke…sie ist toll...“, sage ich leise, fast ein wenig schüchtern. Für einen Moment sitzen wir einfach so da und sehen uns an. Dann beugt er sich wieder zu mir und küsst mich. Diesmal länger, tiefer. Ich erwidere den Kuss sofort, meine Hände legen sich vorsichtig um seinen Nacken. Ich spüre, wie seine Hände langsam unter mein Shirt gleiten, warm über meine Haut streichen. Eine Gänsehaut läuft mir über den Rücken und ich ziehe unbewusst einen kleinen Atemzug ein, während ich mich ein Stück näher an ihn lehne. Der Kuss fühlt sich vertraut an, aber auch ein bisschen wie Heimkommen nach einem langen Tag. Seine Hände bewegen sich langsam, ohne Eile, und genau das macht es so intensiv. Meine Finger gleiten leicht durch seine Haare, während ich die Augen geschlossen halte und einfach den Moment genieße.
Als wir kurz Luft holen müssen, bleibe ich nah bei ihm, meine Stirn leicht an seiner. Ich spiele mit dem kleinen Herzanhänger an meinem Hals und lächle leise. „Du weißt schon…dass du mich mit sowas komplett sprachlos machst.“
Und ehrlich gesagt fühlt sich genau das gerade ziemlich perfekt an. Ich stand dann einmal auf und kramt ein mein Rucksack. "Ich wusste nicht wann wir uns sehen...und es ist...nicht so ...besonders wie deins.." ich drückte ihn die kleine schachtel hin und lächelte sanft. "Nichts zum anziehen...aber...sehr wertvoll..." ich hatte mich wieder auf sein schoß gesetzt und sah ihn an, es war nichts zum tragen oder ummachen, aber es war von mir alles selber geschrieben und auch gesungen, nur weiß ich nicht wie er reagieren würde, wenn er es sich anhörte. "Aber du darfst nicht lachen bitte..." dabei wurde ich leicht rot, ich konnte keine geschenke richtig machen und hoffte das war nicht zuviel.
