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Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon..
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
16.02.2026
03-05-2026, 01:13 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Seojun Crowe & Caleb Montgomery
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Die Gruppe hinter uns ist plötzlich viel mehr damit beschäftigt, sich gegenseitig anzusehen, auf ihre Handys zu starren oder so zu tun, als wäre das alles nie passiert. Ich merke, wie die Spannung langsam aus meinem Körper weicht, während wir über den Gehweg zum Wagen laufen. Trotzdem bleibt dieses leichte Ziehen in meinem Magen, dieses Gefühl, das man bekommt, wenn man weiß, dass etwas gerade größer geworden ist, als man geplant hatte. Als wir beim Auto stehen bleiben, sehe ich zu Caleb hoch. Mir geht eine Frage nicht aus dem Kopf. Ich weiß, wie schnell sich Dinge verbreiten können. Ein Foto, ein Clip, ein einziger Post und plötzlich kennt jeder dein Gesicht. Caleb sieht mich nur an, dieses ruhige, sichere Lächeln auf den Lippen, das mir immer das Gefühl gibt, dass er schon fünf Schritte weiter gedacht hat. Sanft zieht er mich noch einmal an sich. Seine Arme legen sich um mich, warm, fest, und ich spüre sofort, wie mein Herz ruhiger wird. „Wenn sie das wirklich getan haben, dann ist das so…“ sagt er ruhig. „Ich bin eine öffentliche Person und habe meine Mittel solche Bilder verschwinden zu lassen oder sie so bearbeiten zu lassen, dass man dich nicht erkennt.“ Seine Finger heben mein Kinn leicht an, sodass ich ihn ansehen muss. „Hör zu mein Engel… ich liebe dich und ich will das nicht mehr verstecken. Ich halte dein Gesicht aus der Öffentlichkeit fern, um dich zu schützen.“ Diese Worte treffen mich jedes Mal auf eine Art, die ich schwer erklären kann. Weil ich weiß, was es für ihn bedeutet. Sein Leben ist Öffentlichkeit. Kameras, Fans, Schlagzeilen. Und trotzdem steht er hier und sagt, dass er mich nicht verstecken will.
Bevor ich etwas sagen kann, beugt er sich vor und küsst mich wieder. Diesmal ruhiger. Tiefer. Seine Arme schließen sich um mich und ich lege meine Hände automatisch in seinen Nacken. Dabei wird mein Gesicht fast vollständig von seiner Schulter und seinen Haaren verdeckt. Ich weiß nicht einmal, ob ich das bewusst mache oder ob mein Körper es einfach gelernt hat.
Der Kuss fühlt sich an wie ein Moment, in dem alles andere kurz stillsteht. Kein Schulhof, keine Leute, keine Blicke.
Als wir uns lösen, lächle ich leicht, noch immer ein bisschen außer Atem. Meine Hände brennen noch immer von den Schrammen, aber ich merke es kaum."und ich Liebe dich..." flüsterte ich leise an seine Lippen. „Na komm lass uns fahren… ich sehne mich danach deinen Körper zu küssen und dich überall zu berühren“, murmelt Caleb mit dieser tiefen, warmen Stimme, bei der mir automatisch eine leichte Gänsehaut über den Rücken läuft. Ich stoße ihn leicht mit der Schulter an. „Du bist unmöglich…“ murmele ich, aber ich steige trotzdem mit ihm ins Auto. Ich lehne mich ein wenig zurück, sehe aus dem Fenster, während die Straßen von New York an uns vorbeiziehen. Meine Hände liegen locker auf meinem Schoß, Calebs Hand findet irgendwann meine und drückt sie leicht und wenn es noch brannte, aber bei ihn konnte ich kaum schmerzen haben dafür schlug mein herz zu kräftig und meine rosarote brille setzte ich automatisch bei ihm auf, ich war glücklich und das auf sovielen Weisen. Es dauert nicht lange, bis wir vor hielten. Das Penthouse kenne ich inzwischen gut genug, dass ich mich dort nicht mehr verloren fühle. Wir stiegen aus und fuhren hinauf, kaum betrat ich seine Wohnung atmete ich erstmal durch und sah mich um, hier fühlte ich mich gleich soviel wohler. "Ich hab dich jetzt das GANZE Wochenende?" Ich strahlte dabei regelrecht und zog die schuhe aus, wir hatten oft ein paar stunden aber Tage waren selten um so glücklicher war ich als er das nochmal bestätigte. Mein blick ging auf meine Hände die noch gereinigt werden mussten, bevor ich mein handy rausholte mein blick erstarrte bei den ganzen nachrichten es waren alles nachrichten von den Mitschülern von eben. "toll..und jetzt bin ich gut genug das man sich entschuldigt.."  und das nur weil sie nun wussten, wer mein freund war? Die waren doch wirklich verrückt, wenn sie dachten das ich darauf einging. "Hast du den was hier zum reinigen?" dabei ging mein blick auch auf die knie, aber die waren nicht all zu schlimm wie meien Hände.
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RE: Stille ist nicht immer die beste Wahl, Präsens schon.. - von Seojun Crowe - 03-05-2026, 01:13 PM

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