Szeneninformationen
Charaktere: Miro Salazar &
Joshua Valerio Cruz
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 21.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
"Schon immer?" ich lächelte verlegen, das zu hören fühlte sich komisch an, zu wissen wie langer mich schon wollte, es schien beinah länger als es bei mir war? Als er mich hochhob, war ich schon völlig verloren in dem, was zwischen uns brannte dieser Hitze, die sich in meinem Bauch sammelte und mir durch jede Ader zog, jedes Mal stärker, wenn er mich ansah. Ich hatte keine Chance, irgendetwas davon zu verstecken. Nicht, als er mich ins Schlafzimmer trug. Nicht, als er mich auszog. Nicht, als seine Hände über meine Haut glitten, als würde er sie auswendig lernen wollen. Ich lag auf dem Bauch, mein Herz schlug so heftig, dass ich es in meinen Ohren hören konnte, und trotzdem war da dieses warme, weiche Gefühl in meiner Brust, das alles überlagerte. Ich fühlte mich so… sicher. So gewollt. So sehr sein. Und als ich spürte, wie er sich über mich beugte, wie er sich langsam in mich schob, entwich mir ein Zittern, das ich nicht einmal ansatzweise zurückhalten konnte. Ich vergrub meine Finger in das Laken und drückte mein Gesicht in die Matratze, ein leises, gebrochenes Geräusch formte sich in meiner Kehle, weil mich jeder Zentimeter von ihm brennen ließ. Sein Griff an meiner Hüfte ließ mich noch mehr vergehen, ließ mich näher an ihn, näher an jeden seiner Bewegungen rücken. Und als seine Hand meine Länge umfasste, rutschte mir ein heiseres Keuchen heraus. Ich bog mich ihm unbewusst entgegen, er fühlte sich so perfekt in mir an. Als er meinen Oberkörper zu sich zog, fühlte ich seine Brust an meinem Rücken, seine Hitze, seinen Atem an meinem Hals. Meine Lippen öffneten sich, suchten seinen Kuss, und als er ihn mir gab, stöhnte ich leise in diesen hinein. Ich küsste ihn zurück,während jeder seiner Stöße mich tiefer zog, mich weiter öffnete, mich völlig fesselte.
„Miro...…“ entwich mir kaum hörbar zwischen unseren Lippen. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter, presste mich zurück gegen ihn und ließ mich einfach fallen, schloss die Augen und genoß jeden stoß von ihm, während meine Hände sich in das laken krallten.
"Du fühlst...dich perfekt an..." ich biss mir auf die Lippe und sah zu ihm nach hinten, schnappte mir ein weiteren kuss und keuchte, sein atem auf meiner haut zu spüren, seine töne sie gaben mir eine Gänsehaut und nach hier, wollte ich niemand anderes mehr als ihn.... Meine härte zuckte zufrieden in seiner Hand als ich ihn erregt ansah.
"Ich will dich...genauso...mein persönlicher heißer...teufel" dabei spürte ich bereits wieder wie der Orgasmus sich anstaute, wie konnte er mich nur so verrückt machen? Wenn man bedachte das hier alles pink war, war ich überrascht das es ihn nicht störte,wobei ich mir auch denken konnte, das er es bisher nicht wahrnahm, wir waren schließlich gerade mit was anderem beschäftigt.