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Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Shootings, Konzerte und dazu kreischende Fans die alle feierten was sie sahen und hörten. Ich war hier auf diesem Konzert weil ich ein Teil dieser Welt war und dennoch kannten sie nicht die Dämonen die in mir lebten. Ich lehnte an der Wand hinter der Bühne und lauschte der Stimme dort auf der Bühne. Shua,... sanfter, leichter und soviel wärmer als ich. Wenn ich der Teufel war, dann war er der Engel. Und dennoch verband uns seit Jahren diese Freundschaft die keiner so richtig verstand aber die alle shippten und hypten. Es gab Gerüchte über heimliche Affären, geheime Treffen und jede Menge Spekulationen. Nichts davon war wahr, nichts davon hatte wirklich stattgefunden und dennoch fragte ich mich manchmal was wäre wenn es doch so wäre. Ich stand nicht zwingend auf Männer, sexuelles Verlangen war für mich nur nebensächlich. Man nannte es wohl Demisexuell, ich band mich nicht leichtfertig und niemals so einfach, doch wenn dann endgültig und leidenschaftlich. Während ich ihm zuhörte, seine warme Stimme und seine zarte Erscheinung huschte mir ein Grinsen übers Gesicht. Nachdem er fertig war und hinter die Bühne kam zwinkerte ich ihm nur etwas zu. Danach war ich dran,... mein neues Lied Limbo ließ die Fans schreien und nach Psycho rasteten sie vollkommen aus. Als ich von der Bühne sah ich einige Schatten im hinteren Bühnenbereich wo kaum jemand hinkam. Weil mich ein ungutes Gefühl beschlich ging in die Richtung... Ich sah ein paar Typen von der Technikcrew und hörte Joshuas zarte Stimme unter ihnen. Seufzend ging auf die Gruppe zu und räusperte mich nur leicht. Sie erschraken und machten automatisch etwas Platz. Ich sah Joshua am Boden knieend und leicht zitternd, das Oberteil neben ihm liegend am Boden, sein zarter Oberkörper entblößt, ein Anblick der mein Blut zum kochen brachte. Einer der Typen hatte seine Hand an seiner eigenen Hose. Ich packte ihn am Hals und drückte ihn gegen die Wand. "Warum sitzt er hier am Boden, warum zittert er und warum steht ihr um ihn herum mit halb offenen Hosen?! Hm? Ihr habt drei Sekunden zu verschwinden,... ansonsten bringe ich euch um!" sagte ich ruhig, eiskalt und vollkommen ernst gemeint</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Ich hörte die Stimmen, dieses dumpfe Lachen, roch den Alkohol und diesen widerlichen Mix aus Schweiß und Kabelstaub, noch bevor ich überhaupt begriff, wie ich in dieser Ecke gelandet war. Sie hatten mich abgefangen, als ich vom Bühnenrand runter wollte erst nur dumme Sprüche, nichts Ungewöhnliches in dieser Branche. Ich war höflich geblieben, wie immer, hatte gelächelt, obwohl mir unwohl war. Doch dann waren es plötzlich zu viele Hände gewesen, zu nah, zu aufdringlich. Jemand hatte an meinem Shirt gezogen, ein anderer mich nach hinten gedrängt. Ich hatte noch versucht ruhig zu bleiben, nicht zu eskalieren, weil ich genau wusste, wie schnell Skandale entstehen. Aber als der Stoff riss und meine Haut der kalten Luft ausgesetzt war, fing mein Körper an zu zittern, ohne dass ich es kontrollieren konnte. Ich saß am Boden, die Knie leicht angezogen, mehr aus Reflex als aus wirklicher Gegenwehr. Mein Herz schlug viel zu schnell, mein Atem ging flach. Ich hasste dieses Gefühl nicht die Angst allein, sondern diese verdammte Starre, wenn mein Kopf zwar wusste, dass ich aufstehen sollte, aber mein Körper einfach nicht reagierte. Ihre Schatten standen über mir, einer lachte leise, ein anderer flüsterte etwas, das ich gar nicht richtig hören wollte. Sie alle öffnete ihre Hose sie schienen auf was aus zu sein, auch wenn ich auf Männer stand kannte ich auch die sprüche die ich hinter meinen Rücken hörte, über meine schönheit und der Unschuld die ich ausstrahlte, ein wahrer kleiner Engel den sie mal beschmutzen wollten. Und dann hörte ich deine Stimme. Ich sah auf, noch bevor ich verstand, was er gesagt hatte. Dein Griff um den Hals dieses Typen, die Spannung in deinem Arm, der Blick in deinen Augen dunkel, gefährlich, beschützend. Die Typen wichen sofort zurück, murmelten Ausreden, zogen ihre Sachen zurecht versuchten zu verstehen was hier gerade passierte und das Miro mich gerade wirklich beschützte. Der Kerl in deinem Griff begann sofort zu zappeln, seine Finger krallten sich an dein Handgelenk, als würde er erst jetzt begreifen, in wessen Nähe er sich da gerade befand. Sein Adamsapfel zuckte unter deinem Druck, seine Augen wurden groß nicht mehr überheblich, nicht mehr dreckig lüstern, sondern panisch. „H-hey… chill mal…“ presste er hervor, seine Stimme plötzlich ganz anders als noch Sekunden zuvor. „War doch nix, Mann… wir haben doch nur Spaß gemacht…“ Ich spürte, wie sich mein Magen bei seinen Worten zusammenzog. Spaß. Dieses Wort hallte unangenehm in meinem Kopf nach, während ich mich langsam weiter aufrichtete. Der Typ schluckte schwer, als dein Griff sich kein Stück lockerte. „Ich schwör, wir haben ihm nix getan… der ist doch selbst hier sitzen geblieben…“ Seine Augen huschten kurz zu mir, dann wieder schnell weg, als würde er meinen Blick nicht aushalten. „Ist doch’n Star… bisschen Aufmerksamkeit wird er ja wohl abkönnen…“ Sein Versuch zu lachen klang hohl. Gezittert hat er trotzdem. Ein anderer aus der Gruppe nickte hastig, griff die Ausrede auf wie einen Rettungsring. „Ja, genau… wir wollten nur Fotos machen… Backstage-Stuff… Fans würden ausrasten bei so Content…“ Ich atmete langsam aus, spürte, wie meine Finger sich unbewusst in den Stoff meines Shirts krallten. „Ey, wir wussten doch nicht, dass du so… empfindlich bist…“ murmelte er, und selbst er merkte wohl, wie falsch das klang, denn er ruderte sofort zurück. „Ich mein… alles gut… wir gehen ja schon… siehste doch…“ Seine Stimme überschlug sich fast, während sein Blick immer wieder zu deinem Gesicht wanderte suchend nach irgendeinem Anzeichen, dass er ihn gleich loslassen würde. "Miro...mir gehts gut.,..lass ihn los..." auch wenn ich zitterte und mein Shrit zerissen war, der schock noch tief saß würde ich niemals zulassen wollen das er jemanden verletzte. "Mir gehts gut..." dabei legte ich sanft meine Hand an Miros schulter. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Statt einfach die Klappe zu halten redeten sie sich immer tiefer rein. Denn ihre Worte machten es nicht besser. Ganz im Gegenteil und ich hielt den röchelnden Kerl noch immer an der Kehle fest. Als sie dann noch meinten es wäre Spaß, nur fotos und ein bisschen Content zuckte meine Augenbraue leicht. Ich lockerte den Griff nicht, ich festigte den Griff eher. Erst als ich Shuas Hand auf der Schulter spürte und er meinte es ging ihm gut, was ich stark bezweifelte, löste ich den Griff. "Verpisst euch und macht euch auf ne fristlose Kündigung gefasst. Und solltet ihr nochmal versuchen ihn anzufassen werde ich euch der Länge nach von eurem Schwanz an nach oben aufschlitzen... und mich dann an euren Schreien erfreuen. Und glaubt mir... ich meine das todernst!!" sagte ich immer noch kalt. Und ja ich meinte es Ernst, Schmerz war für mich mehr ein Spiel, ein Mittel zum Zweck und der Tod war eine nebensächliche Konstante die ich in Kauf nahm. Ich sah zu Joshua und seufzte leicht. Dann zog ich ihm das zerrissene Shirt einfach von den schmalen Schultern. Ich fragte nicht ob ich das durfte und gerade als ich das tat hörte ich hinter mir das Klicken einer Handykamera. "Entschuldige mich einen Moment..." murmelte ich und drehte mich um zu einem der Kerle der ein Foto davon gemacht hatte wie ich Joshua das Shirt abstreifte. Ich fragte nicht mehr, ich rammte ihm meine Faust so hart in den Bauch, dass er das Handy fallen ließ und zu Boden ging. Dann nahm ich das Handy, die anderen waren bereits weg. Ich löschte das Foto und trat dann das Handy kaputt... "Hau. ab. oder ich vergess mich!!" er kroch zitternd davon. Ich wand mich Joshua zu und zog mein Shirt aus. "Arme hoch,..." sagte ich nur und dann zog ich ihm mein Shirt über. "So ist es besser... Ernsthaft Plüschie,... wenn das nochmal passiert dann schrei oder so..." ich streichelte seine Wange. Das ich innerlich gerade mit meiner eigenen Hitze kämpfte ignorierte ich.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Ich hatte seine Stimme noch im Ohr, dieses eiskalte Versprechen, das er ihnen hinterherwarf, und obwohl ein Teil von mir wusste, dass er es ernst meinte, war da gleichzeitig dieses seltsame Gefühl von Sicherheit, das sich wie eine warme Decke um meine Schultern legte. Meine Finger zitterten noch leicht, selbst als die Typen längst verschwunden waren. Adrenalin brauchte immer einen Moment, bis es meinen Körper wieder verließ. Als er sich mir zuwandte, hob ich automatisch den Blick. Ich wollte gerade etwas sagen irgendetwas, um die Situation runterzuspielen, so wie ich es immer tat doch da zog er mir einfach das zerrissene Shirt von den Schultern. Ohne zu fragen.Für einen Sekundenbruchteil spannte sich mein Körper an, mehr aus Reflex. Die kalte Luft strich erneut über meine Haut, ließ mich unwillkürlich frösteln. Ich wollte protestieren, aber noch bevor Worte kamen, hörte ich dieses verdammte Klicken. Ich sah, wie er sich umdrehte. Wie die Luft um ihn herum gefühlt kälter wurde. Und noch bevor ich überhaupt reagieren konnte, hatte er dem Kerl die Faust in den Bauch gerammt. Heftig genug, dass mir selbst kurz die Luft wegblieb, obwohl ich nur zusah.Das Handy fiel klirrend zu Boden. Ich schluckte, beobachtete, wie er das Foto löschte und das Gerät anschließend einfach zertrat, als wäre es nichts weiter als Müll. Der Typ kroch davon, wimmernd, und ich merkte, wie mein Herz wieder schneller schlug ich hasste gewalt aber ich wusste ich konnte jetzt nichts tun, wenn er so drauf war konnte man froh sein das nichts schlimmeres passiert war. Als er sich wieder mir zuwandte, war ich noch immer halb benommen von allem. Und dann zog er einfach sein eigenes Shirt aus.„Arme hoch…“ Sein Ton ließ keinen Raum für Diskussion. Fast automatisch hob ich die Arme, noch bevor mein Kopf nachkam. Der Stoff seines Shirts glitt über meine Haut, warm von seiner Körperwärme, leicht nach ihm riechend nach Parfüm, nach Bühne, nach diesem undefinierbaren Etwas, das einfach er war.Als der Saum über meine Rippen fiel, ließ ich die Arme langsam wieder sinken. Das Shirt war mir etwas zu groß, hing locker an meinen Schultern, aber genau das machte es… beruhigend. Ich sah kurz an mir runter, strich mit den Fingern über den Stoff, als müsste ich realisieren, dass ich jetzt wirklich darin steckte. „So ist es besser… Ernsthaft Plüschie,… wenn das nochmal passiert dann schrei oder so…“ Seine Hand an meiner Wange ließ mich blinzeln. Die Berührung war sanft ein krasser Gegensatz zu der Gewalt von eben. Warm. Vorsichtig. Fast so, als hätte er Angst, ich könnte zerbrechen. Als ich dann sah wie er Oberkörperfrei vor mir stand hob ich den Kopf. "Und jetzt frierst du doch!" Ich atmete langsam aus, lehnte meine Wange einen Sekundenbruchteil unbewusst gegen seine Hand, bevor ich mich wieder fing. „Ich… wollte keinen Skandal riskieren… du weißt doch, wie schnell sowas eskaliert…“ Ein schwaches, schiefes Lächeln huschte über meine Lippen, während ich zu ihm aufsah. „Aber… danke.“ Das Wort war simpel, aber es trug mehr Gewicht, als ich laut aussprach. Meine Finger griffen kurz nach dem Saum seines Shirts, das ich jetzt trug, hielten es fest . „Und… nur fürs Protokoll…wenn du jedes Mal so austickst, wenn mir jemand zu nah kommt… dann muss ich mir echt Sorgen um die Lebenserwartung der Menschheit machen.“ Ich schüttelte nur grinsend den Kopf, er war wirklich unmöglich wenn es um mich ging. "Was machst du jetzt? Ich hoffe du hast noch eine Jacke....sonst drehen die wieblichen fans wieder vollkommen durch!" und ja innerlich war ich was das anging etwas eifersüchtig, aber das zeigte ich nicht, niemals. "Ich würde nämlich gerne gehen...." nachdem was hier passiert war wollte ich gehen aber nicht so wie er nun war. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Nachdem er mein Shirt an hatte sah ich ihn an. Meine Hand an seiner Wange fühlte sich viel zu gut an. Als er noch sein Gesicht leicht hinein legte schwieg ich einen Moment. "Skandal hin oder her, hast du eine Ahnung was die mit dir vorhatten,... du hättest den Ruf als Schlampe weggehabt." sagte ich dann ruhig und streichelte erneut seine Wange. Als er dann aber meinte das ich jetzt fror und ob ich eine Jacke hatte musste ich grinsen. "Ich hab noch ein Shirt in der Geradrobe." sagte ich und sah ihn an. Niemand durfte ihn berühren, allein die Blicke die er manchmal bekam reichten schon aus um mein Blut zum kochen zu bringen. "Wenn du gehen willst, dann komme ich mit. Wer weiß ob die Kerle nochmal versuchen ihren Spaß zu bekommen." Ich nahm einfach seine Hand und ging mit ihm zu meiner Geradrobe. Dort zog ich mir ein Shirt über und schnappte mir den Schlüssel meiner MASCHINE und drückte ihm den Helm in die Hand. Ich hatte nur einen dabei aber das war in Ordnung. Ich zog meine Lederjacke über und sah ihn an. "Komm ich fahr dich nach Hause." meinte ich dann und ging mit ihm nach draußen. Irgendwer musste ja auf ihn aufpassen. Abgesehen davon hatte ich keine Lust ihn doch noch mit vier Schwänzen im Gesicht in irgendeiner Klatschzeitschrift zu sehen. </div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Ich spürte noch immer seine Hand an meiner Wange, diese Wärme, die sich irgendwie tiefer in mir festsetzte, als sie sollte. Als ich mein Gesicht einen Moment unbewusst gegen seine Hand gelehnt hatte, war mir selbst erst danach klar geworden, was ich da eigentlich tat. Doch er zog die Hand nicht weg. Im Gegenteil er blieb einfach so stehen, sah mich an, als würde er irgendetwas in meinem Blick suchen. Seine Worte über den „Skandal“ ließen mich leise ausatmen. Natürlich wusste ich, was hätte passieren können. Ich war nicht naiv. Ich kannte die Gerüchteküche, kannte die Headlines, die aus nichts alles machten. Trotzdem verzog ich leicht den Mundwinkel. „Als Schlampe, hm…Die Presse würde sich freuen…aber so wollte ich nicht enden.....“ Seine Finger strichen wieder über meine Wange, und ich schloss für einen Sekundenbruchteil die Augen. Nicht bewusst. Einfach, weil es sich… beruhigend anfühlte. Als würde mein Nervensystem langsam runterfahren. Als ich wieder blinzelte, musterte ich ihn kurz, wie er da stand noch immer leicht aufgeheizt von allem. Als ich das Thema wechselte und er meinte, er hätte noch ein Shirt in der Garderobe, nickte ich nur leicht. Ich ließ zu, dass er meine Hand nahm. Hinter der Bühne war es jetzt ruhiger, nur gedämpfte Stimmen und entfernte Bässe drangen noch durch die Wände. In seiner Garderobe wartete ich, während er sich umzog. Mein Blick wanderte kurz durch den Raum Spiegel mit Lichtern, verstreute Accessoires, Wasserflaschen. Normales Backstage-Chaos, dann blieb er wieder bei ihm hängen und ich biss mir auf die Lippe, war es ein fehler so zu denken? JA! Aber ich war gut im Verstecken. Als er wieder vor mir stand, Lederjacke übergezogen, Helm in der Hand, sah ich ihn kurz irritiert an, als er mir den Helm einfach hinhielt. „Du… willst mich wirklich fahren?“ fragte ich leise, aber nicht ablehnend. Eher überrascht. Ich nahm den Helm entgegen, drehte ihn kurz in meinen Händen, bevor ich ihn aufsetzte. Der Geruch nach Leder und Straße stieg mir in die Nase. Draußen schlug mir die Nachtluft entgegen kühl, salzig vom Meer. Ich zog sein Shirt, das ich noch immer trug, etwas enger um mich, während wir zu seiner Maschine gingen. Als ich sie sah, musste ich leise schmunzeln. „Engel fahren eigentlich nicht Motorrad.“ Ich setzte mich hinter ihn, zögerte einen kurzen Moment, bevor ich die Arme um seine Taille legte. Mein Kinn senkte sich leicht, fast automatisch, näher an seine Schulter. „Danke… nochmal,“ sagte ich leise bevor ich dann aber doch zu ihm blickte. "also...ich weiß nicht ob du zu mir nach hause willst bisher warst du nicht ohne grund noch nicht bei mir Miro" ich grinste leicht und drückte mich dann an ihn heran,als er den Motor startete und losfuhr, ich wusste das würde für ihn ein halber Albtraum werden, aber ich sagte nichts, ich ließ ihn einfach fahren, aber ein zufriedenes lächeln lag auf meinen Lippen. RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> "Hm,... Engel vielleicht nicht aber der Teufel schon." sagte ich nur leicht und stieg auf das Motorrad. Ich spürte seine Arme um meine Taille und für einen Moment hätte ich schwören können, dass ich ihn mehr spürte als notwendig wäre. Als er seine Wohnung erwähnte grinste ich leicht,... vermutlich würde sie einziger Fiebertraum werden. "Du kannst ja Mund-zu-Mund-Beatmung bei mir machen wenn ich in Ohnmacht falle..." sagte ich nur grinsend und ließ diese Worte so zwischen uns stehen. Ich überließ ihm was er daraus machte. Dann fuhr ich los, wobei ich eigentlich nicht einmal wirklich vorgehabt hatte mit nach oben zu kommen, aber er hatte das gerade indirekt ja bereits vorausgesetzt. Also machte ich mich innerlich bereits auf das Schlimmste gefasst. Als wir ankamen und ich vor dem Gebäude hielt wartete ich bis er abstieg. Ich schaute nach oben und sah... das strahlende Pink im oberen Stockwerk. <i>Wer hätte gedacht, dass ich so schnell in die Hölle komme und das auch noch freiwillig...</i> ging es mir durch den Kopf und dann folgte ich ihm. In seiner Wohnung angekommen erschlug mich die Plüschigkeit regelrecht. "Ok,... DAS ist was völlig anderes als meine Wohnung." ich kam vor wie in einem Barbiehaus-Fiebertraum. Ich blieb im Wohnzimmer stehen und sah mich zum eigenen Selbstschutz gar nicht erst um. Ich würde es für ihn ertragen, meine Wohnung würde ihn nur depressiv machen. </div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Als er diesen „Teufel“-Kommentar brachte, musste ich hinter seinem Rücken leise schmunzeln. Ich sah es zwar nicht, aber ich hörte es in seiner Stimme dieses leichte, dunkle Grinsen, das immer mitschwang, wenn er solche Sachen sagte. Meine Arme lagen noch um seine Taille. Und ja… ich merkte selbst, dass ich ihn vielleicht ein bisschen bewusster berührte, als ich es sonst getan hätte.Sein Kommentar mit der Mund-zu-Mund-Beatmung ließ mich kurz blinzeln, dann entwich mir ein leises Lachen, das vom Fahrtwind halb verschluckt wurde. „Du würdest doch eh nur extra in Ohnmacht fallen…“ murmelte ich mehr in seine Jacke als wirklich laut, während ich den Kopf leicht schüttelte. Ich ließ es trotzdem zwischen uns stehen. Manche Dinge mussten nicht ausdiskutiert werden. Die Fahrt tat gut. Der Wind, die Geschwindigkeit, das dumpfe Brummen unter uns es zog den Rest Adrenalin aus meinem Körper. Meine Stirn lehnte sich irgendwann ganz automatisch gegen seinen Rücken. Nicht dramatisch, nicht bewusst romantisch… einfach, weil ich müde war. Weil der Abend nachhing. Als wir vor meinem Gebäude hielten, stieg ich langsam ab, zog den Helm ab und fuhr mir kurz durch die Haare. Mein Blick folgte seinem nach oben direkt zu meiner Wohnung, wo das pinke Licht aus den Fenstern leuchtete.Ich konnte mir sein inneres Kommentar praktisch vorstellen. „Sag nichts…“ murmelte ich schon vorsorglich, während ich leicht grinste und den Helm zurückgab. „Ich weiß selbst, dass es aussieht wie ein Zuckerwatte-Unfall.“ Oben angekommen schloss ich die Tür auf und trat zuerst rein. Das warme Licht, die weichen Farben, die vielen Kissen und Plüschtiere für mich war es Zuhause. Für ihn vermutlich ein Kulturschock. Als er im Wohnzimmer stehen blieb und sich sichtbar Mühe gab, nicht zu viel zu schauen, lehnte ich mich leicht gegen den Türrahmen und beobachtete ihn.Sein Kommentar ließ mich leise lachen. „Ok… fair,“ sagte ich und ging an ihm vorbei, stellte meine Schlüssel ab. „Deine Wohnung wirkt wahrscheinlich, als hätte ein Serienkiller Innenarchitektur studiert.“ Ich ließ mich auf die Sofalehne sinken, zog die Beine halb an und sah zu ihm rüber, der immer noch ein bisschen verloren im Raum stand. Ich griff nach einer Decke, warf sie ihm halb zu. „Setz dich. Du siehst aus, als wärst du kurz davor, wirklich in Ohnmacht zu fallen… und ich hab keine Lust, dich beatmen zu müssen.“ Ein leichtes Grinsen lag auf meinen Lippen, aber meine Stimme war warm. Ich rutschte ein Stück zur Seite, machte Platz neben mir auf dem Sofa. "du hast die Wahl ich kann auch noch mit zu dir kommen....ansonsten...hast du durst?" ich grinste und tanzte etwas um mein Sofa herum und schnappte mir ein Glas. "Auf den Balkon ist es nicht all zu pink wenn es dich fertig macht?" RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Miro Salazar - 02-21-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.pinimg.com/originals/9e/7e/a7/9e7ea74d6f8fc05caed8cbeea540dd32.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand in diesem Alptraum aus Pink und Plüsch und versuchte meinen Puls zu regulieren. Dieser hämmerte aber nicht wegen der wohnung sondern wegen ihm und diesem Gefühl das sich immer wieder in meinem Körper einschlich. Ich sah zu ihm als er den Kommentar zu meiner wohnung brachte. "Ich bin doch kein Psychopath,... ok, vielleicht ein bisschen." sagte ich dann und fing die Decke auf. "Ich will ja nicht das du depressiv wirst und außerdem muss ich ja nicht bei dir einziehen, Plüschie." Dann setzte ich mich auf das Sofa und sah ihn an. Ich hatte einen Moment darüber nachgedacht einfach umzudrehen und ihn mitzunehmen aber nun war ich hier. Er bot mir was zu trinken an und ich beobachtete ihn. "Wasser..." sagte ich dann ruhig und seufzte leicht. Als er dann neben mir saß sah ich ihn an und trank von dem Glas Wasser. Mir stieg die Hitze in den Kopf, diese Nähe zu ihm war gefährlich. Normalerweise nahm ich mir was ich wollte, doch bei ihm ließ ich mir nichts davon anmerken wie gern ich nur einmal seine Lippen küssen würde. Wie ich mich fragte wie er klang wenn er meinen Namen hervor stöhnte... Stattdessen sah ich ihn an,... "Was hast du denn mit mir vor jetzt wo du mich schon hier her gebracht hast?" fragte ich und schaute ihm dabei in seine warmen Augen. <i>Wenn du wüsstest wie gern ich dich zu meinem machen würde...</i> ging es mir durch den Kopf und ich war froh, dass er keine Gedanken lesen konnte.</div></center> RE: Er ist verlogen eiskalt und brutal... Doch mit dir... - Joshua Valerio Cruz - 02-21-2026 Ich merkte sofort, dass etwas an der Stimmung anders war, als ich mich neben ihn setzte. Nicht unangenehm aber dichter. Wärmer. Sein Puls war fast greifbar in der Luft, auch wenn er äußerlich so ruhig wirkte wie immer. Als er den Kommentar über seine Wohnung brachte, musste ich leise schmunzeln.„Ein bisschen?“ wiederholte ich trocken und hob eine Augenbraue. „Du hast gerade jemanden fast an die Wand genagelt… ich glaub, das zählt schon als mehr als ‚ein bisschen‘.“ Ich nahm selbst einen Schluck Wasser, stellte das Glas dann auf dem Tisch ab und lehnte mich leicht zurück. Die Decke lag halb über seinen Beinen, das Bild allein wirkte schon fast absurd er, der sonst wie ein Sturm durch Räume ging, jetzt zwischen Pink, Kissen und Plüsch.Als er fragte, was ich jetzt mit ihm vorhatte, hob ich langsam den Blick zu ihm.Sein Ton war locker, aber irgendwas darin war tiefer. Suchender.Ich schwieg einen Moment, musterte ihn einfach nur. Seine Gesichtszüge wirkten im warmen Licht weicher, weniger kantig als sonst. Und dieses Shirt mein Shirt an ihm ließ mein Herz einen Schlag zu fest machen, als mir lieb war. „Mit dir vorhaben?“ murmelte ich dann leise und zog eine Augenbraue leicht hoch. „Ganz ehrlich?“ Ich drehte mich ein Stück mehr zu ihm, zog ein Bein unter mich aufs Sofa. „Ich wollte nur sicher sein, dass du wirklich okay bist,“ sagte ich ruhiger. „und nicht gleich irgendjemand abschlachtest nur weil ich nun zuhause bin.“ Mein Blick blieb an seinem hängen. Warm, offen, aber ernst gemeint.Für einen Moment sagte keiner von uns was. Die Nähe zwischen uns war… spürbar. Ich atmete langsam aus.„Und außerdem… wollte ich heute Filme gucken und allein funktrioniert das nicht so gut.“ Meine Schulter streifte seine ganz leicht, fast zufällig und ich grinste als ich den tv anmachte. "bist du dir sicher das du es hier überlebst?" fragte ich schließlich und kuschelte mich dann einfach an seine schulter, legte den Kopf an diese und blickte zum tv. "Was willst du gucken? Ausnahmsweise darfst du entscheiden, wenn du hier schon als teufel zwischen Pink hockst..." |