02-19-2026, 08:56 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-19-2026, 08:57 PM von Miyu Arai.)
Szeneninformationen
Charaktere: Arin Reyes & Miyu Arai
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Dieses Grinsen kannte ich. Dieses selbstgefällige, abschätzende Mustern. Einer von ihnen beugte sich leicht zu mir herunter, als müsste er meine Größe extra betonen. „Hey Süße… was hältst du davon, wenn du uns ein bisschen die Zeit vertreibst, während wir hier warten müssen?“ Ich sah ihn ruhig an. Nur ein kurzer, sachlicher Blick von oben bis unten, als würde ich einen Stoff prüfen, der qualitativ nicht überzeugt. „Ich arbeite hier“, sagte ich trocken und hob eine Augenbraue. „Und ich bin ziemlich sicher, dass ihr euch keinen meiner Stundensätze leisten könnt.“ Der andere lachte, dieses übertriebene, laute Lachen, das beeindrucken soll. Einer trat einen Schritt näher, ein bisschen zu nah. Ich verschob mein Gewicht leicht, ohne zurückzuweichen. Ich bin vielleicht klein, aber ich bin nicht zerbrechlich.„Komm schon, sei nicht so“, sagte er und legte den Kopf schief.„Ich bin genau so“, erwiderte ich ruhig. Meine Stimme wurde nicht lauter, aber kälter. „Und jetzt macht bitte Platz.“
In solchen Momenten hilft es, nicht zu reagieren wie erwartet. Und trotzdem spürte ich dieses leichte Ziehen im Nacken, dieses Wissen, dass sie nicht aus Höflichkeit hier standen. Dass sie testen wollten, wie weit sie gehen konnten. Ich war es gewohnt. Leider Er trat noch einen halben Schritt näher, so nah, dass ich seinen Atem roch. Ich wollte gerade an ihm vorbeigehen, als sich plötzlich seine Hand in meinen Nacken legte,fest genug, dass klar war, dass es kein Zufall war. Meine Schultern spannten sich reflexartig an. Für einen Sekundenbruchteil gefror alles in mir. „Locker bleiben, Süße“, murmelte er dicht an meinem Ohr, als hätte er jedes Recht dazu. Ich bewegte mich nicht ruckartig und hob ich langsam meine Hand, legte sie an sein Handgelenk und zog sie kontrolliert von meinem Nacken weg. Ich drehte mich zu ihm um, sah direkt zu ihm auf. Auch wenn ich kleiner war, wich ich keinen Zentimeter zurück.„Nimm. Deine. Hand. Von. Mir“, sagte ich leise. Er grinste immer noch, dieses überhebliche, als wäre das hier ein Spiel. Als hätte er erwartet, dass ich kichere oder eingeschüchtert wirke. Stattdessen sah ich ihn nur an, vollkommen unbeeindruckt. „Du überschreitest gerade eine Grenze, die du besser respektieren solltest.“
Für einen Moment sagte keiner etwas. Sein Kumpel neben ihm wirkte plötzlich deutlich weniger amüsiert. Man merkte, dass die Situation kippte. Dass ich nicht in die Rolle passte, die sie mir zugedacht hatten. "Wir sollten der kleinen Zicke mal manieren beibringen, nimmt sie mit!" noch bei den Worten boxte ich ihnen in die eier, bevor ich direkt von ihnen eine backpfeife kassierte
