![]() |
|
Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer (/showthread.php?tid=18) Seiten:
1
2
|
Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Arin Reyes - 02-17-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich war vor zwei Tagen in diesem Club gewesen,... doch würde ich dort nicht nochmal auftreten. Nicht wegen der Sicherheit sondern wegen den Typen die dort herumliefen. Ich hatte einen gewissen Stolz und konnte mir aussuchen wo ich auftrat. Wie auch immer,... heute stand ein Konzert hier in Miami an. Als ich ankam war die Hölle los... <u>Koa wir sind geliefert, hörst du, geliefert... erledigt!!</u> trat mein Produzent auf mich zu und wuselte dann weiter vor mir herum. "Danny was ist los?" dann sagte er mir, dass die Makeup Artist sich das Bein gebrochen hatte und so schnell kein Ersatz gefunden werden konnte. Ich seufzte,... "Also mal abgesehen davon, dass ich auch von Natur aus heiß aussehe..." ich holte mein Handy aus der Tasche und gab es ihm. "Ruf diese Nummer an." sagte ich ruhig. Ich handelte nicht ohne Eigennutz, seit ich sie zum ersten Mal auf diesem Konzert am Valentinstag getroffen hatte und,... verdammt der Kuss auf der Aftershow Party brannte immer noch auf meinen Lippen, war sie sowieso die einzige die an mein Gesicht heran lassen wollte. Miyu,... sie war eine Künstlerin. Und ich wollte sie wiedersehen,... bis auf Schreiben war seitdem nicht viel gelaufen, wir hatten beide zu tun. Darum hoffte ich, dass sie Zeit hatte und ich sie wiedersah. Diesmal nüchterner und mit jeder Menge guten Vorsätzen.</div></center> RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Miyu Arai - 02-18-2026 Als mein Handy klingelte, war ich gerade dabei, einen Saum mit der Hand nachzunähen. Als ich die Nummer auf dem Display sah, zog sich mein Magen kurz zusammen. Ich nahm ab, hörte das Chaos im Hintergrund, Stimmen, Hektik, Musikfetzen und dann seine Erklärung. Make-up-Artist ausgefallen, Beinbruch, Konzert heute Abend, absolute Katastrophe. Ich seufzte leise und fragte trotzdem ganz ruhig nach den Details. Und dann fiel sein Name. Für einen Moment war es still in meinem Kopf, obwohl ich das Stimmengewirr immer noch durch das Telefon hörte. Natürlich wusste ich sofort, um welches Konzert es ging. Natürlich wusste ich auch, warum man ausgerechnet mich anrief. Und natürlich wusste ich, dass ich eigentlich keine Zeit hatte. Mein Terminkalender war voll, ich hatte morgen früh einen Fitting-Termin, zwei Entwürfe waren noch nicht fertig, und mein Körper war müde. Aber in dem Moment, als ich seinen Namen hörte, spürte ich dieses vertraute Ziehen in meiner Brust. Valentinstag. Backstage. Sein Grinsen. Und dieser Kuss auf der Aftershow-Party, der viel zu spontan und viel zu echt gewesen war, ja wir waren betrunken aber denoch träumte ich noch von diesem Kuss Wir hatten danach geschrieben, hin und wieder, nie lange, genug. Immer zwischen Flügen, Proben, Deadlines. Vielleicht war es besser so gewesen. Vielleicht auch nicht. „Wie lange bis zum Soundcheck?“ fragte ich sachlich, während ich innerlich schon wusste, dass ich zusagen würde. Danny nannte mir die Zeit, viel zu knapp natürlich. Ich nickte, obwohl er es nicht sehen konnte. „Ich bin in vierzig Minuten da.“ Als ich auflegte, blieb ich noch einen Moment stehen. Ich sah auf meine Hände, noch voller Kreidemarkierungen vom Stoff. Ich bin Profi, sagte ich mir. Das hier ist ein Job. Ein Konzert. Nicht mehr. Trotzdem klopfte mein Herz schneller als sonst, während ich meine Pinsel in die Tasche packte, meine wichtigsten Produkte griffbereit sortierte und mir schnell die Haare hochband. Auf der Fahrt in meinem Mini Cooper dachte ich daran, was er wohl erwartet. Ob er genauso ruhig wirken würde wie immer. Ob er sich an den Kuss genauso erinnerte wie ich. Ich schüttelte leicht den Kopf und zwang mich, klar zu bleiben. Backstage gibt es keinen Platz für Unsicherheiten. Als ich ankam, war die Hölle wirklich los. Techniker rannten, jemand schrie nach Lichtanpassungen, Danny kam mir sofort entgegen, sichtbar erleichtert aber auch überrascht er dachte wohl nicht das ich so klein sein würde. „Du rettest uns“, sagte er, und ich lächelte nur kurz. „Zeig mir, wo er ist.“ Als ich ihn schließlich sah, spürte ich dieses kleine, unkontrollierbare Stolpern in mir. Er wirkte gelassen wie immer, vielleicht ein bisschen angespannt unter der Oberfläche. Unsere Blicke trafen sich, und für einen Moment war alles um uns herum leiser. „Du siehst nicht aus, als bräuchtest du mich“, sagte ich ruhig als kompliment mit einem kleinen schmunzeln, während ich meinen Koffer abstellte. Ich sah ihn an, er war im sitzen beinah auf Augenhöhe, was das arbeiten leichter machte, mein herz raste und ich wusste, dass meine Finger ein klein wenig wärmer waren als sonst, als ich sie an sein Gesicht legte. Ich arbeitete konzentriert, wie immer, aber immer wieder fiel mein blick auf seine Augen und seine Lippen, eine leichte röte hatte sich auf meine wange gebildete, bevor mein blick zu seinem Manager ging der bereits sagte das er gleich raus musste. "Wieso hast du nicht jemand gerufen der schneller hier gewesen wäre...das ist schon fast süß..." RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Arin Reyes - 02-19-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Als Danny die Nummer wählte und ich beobachtete wie er ihr erklärte was Phase war musste ich grinsen. Ich war gespannt was sie zu ihr sagen würden. Als sie dann endlich auftauchte und von allen gemustert wurde grinste ich noch breiter. Sie kam zu mir in die Geradrobe. Ich war im Sitzen fast auf ihrer Augenhöhe und sah sie an. Sie fragte mich warum ich niemanden gerufen hatte der näher dran war. "Aus vielen Gründen, erstmal weil ich nur die vertraue und dann weil ich... dich wieder sehen wollte. Zumindest wollte ich die Gelegenheit nutzen..." sagte ich und lächelte leicht. Dann ließ ich die Geradrobe von ihr machen. Als sie fertig war und ich noch einen Moment Zeit hatte nahm ich ihre Hand. "Würdest du nachher mit mir essen gehen." fragte ich sie und schaute sie an während ich aufstand und zu ihr herunter schaute. </div></center> RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Miyu Arai - 02-19-2026 Als ich durch den Backstage-Flur kam, merkte ich sofort, wie die Blicke an mir hängen blieben wegen meiner Größe. Ich kenne diesen Moment inzwischen gut dieses kurze Zögern in den Augen anderer, dieses stille „Das ist sie?“. Danny war da keine Ausnahme. Er kam mir entgegen, sichtbar gestresst, redete noch halb mit jemandem über Headsets und Lichtpläne, bis sein Blick an mir hängen blieb. Für einen Sekundenbruchteil sah ich dieses Aufblitzen von Skepsis. Ich bin 1,60. Ich sehe jünger aus als zwanzig. Ich trage keinen schwarzen Power-Blazer, sondern meistens praktische Kleidung, weil ich arbeiten muss. „Du bist… Miyu?“ fragte er, und ich nickte ruhig. Ich habe in solchen Momenten nie das Bedürfnis, mich zu rechtfertigen. Ich lasse die Menschen lieber merken, wer ich bin.„Zeig mir sein Lichtsetup“, sagte ich stattdessen. Danny blinzelte kurz, als hätte er nicht damit gerechnet, dass ich sofort ins Organisieren gehe. Er erklärte mir hastig die Bühne, die Kameraeinstellungen, die Uhrzeit. Okay… gut“, murmelte er, dann etwas lauter „Gut. Dann bist du jetzt offiziell meine Rettung.“ Ich lächelte nur leicht. Ich brauche keinen großen Auftritt. Meine Größe war noch nie mein Problem nur das Vorurteil anderer. Aber das hält meistens nicht lange. Als ich in die Garderobe kam und er dort saß, dieses vertraute Grinsen im Gesicht, musste ich mich innerlich erst einmal sammeln. Ich ließ mir nichts anmerken, stellte meinen Koffer ab und musterte ihn kurz. Aber als er sagte, dass er nur mir vertraut und mich wiedersehen wollte traf mich das doch stärker, als ich erwartet hatte. „Du weißt schon, dass ich nicht die Günstigste bin, wenn man mich aus persönlichen Gründen bucht“, sagte ich frech grinsend. Ich begann zu arbeiten, konzentriert, wie immer. Meine Finger strichen über seine Haut, ich korrigierte Kleinigkeiten, setzte Akzente, brachte seine Konturen stärker zur Geltung. Es war einfacher, mich auf das Make-up zu fokussieren, als auf die Art, wie er mich ansah. Trotzdem spürte ich seinen Blick immer wieder. Als ich fertig war, trat ich einen Schritt zurück und betrachtete mein Werk. „So kannst du dich sehen lassen“, murmelte ich zufrieden. In diesem Moment nahm er meine Hand. Ich sah zu ihm auf, als er fragte, ob ich nachher mit ihm essen gehen würde. Mein Herz machte einen kleinen Sprung, doch ich ließ mir Zeit mit meiner Antwort. „Du willst mich einladen?.“ ich lächelte, er war so groß wenn er stand, schon das letztemal war es so ungewöhnlich, aber dann lächelte ich sanft. „Nur wenn ich ein Glüpckskeks bekomme!.“ grinste ich leicht und räumte mein Koffer wieder ein. "Aber mach erstmal das wofür die Leute gekommen sind" RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Arin Reyes - 02-19-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> "Ich glaube das kann ich in Kauf nehmen." sagte ich und grinste leicht. Als sie meinte sie wollte einen Glückskeks musste ich leicht grinsen. Ich stimmte ihr zu und grinste leicht. Es war verrückt,... ich musste erneut an den Kuss denken, es war nur ein Kuss aber das Gefühl dabei, wie ihre Lippen sich auf meinen angefühlt hatten ging mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Alles daran fühlte sich richtig an. Ich schaute sie an und ging dann nach draußen... Die Bühne wartete auf mich und als ich dort war und begann zu singen, sang ein Teil von mir nur für sie. Zwar waren wir beide ziemlich betrunken gewesen aber das änderte nichts an der Tatsache, dass sie mir den Kopf verdreht hatte. Nach meinem Auftritt und zwei Zugaben kam ich zurück in den Backstagebereich. Ich sah sie noch immer dort stehen doch nährten sich ihr ein paar Kerle von der Seite. Es mussten Fans sein die einen Backstage Zugang hatten. Sie grinsten und ich sah ihnen ihre Absichten an ihren geiernden Visagen an. <u>Hey Süße,... was hältst du davon wenn du uns ein bisschen die Zeit vertreibst während wir hier warten müssen.</u> sagte einer von ihnen und ich verdrehte nur die Augen. Was war das bitte für ein billiger Spruch... </div></center> RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Miyu Arai - 02-19-2026 Ich stand noch mit meinem Koffer an der Seite des Backstagebereichs, halb im Schatten der Scheinwerfer, halb im Durchgang zum Flur, und hörte ihm von draußen zu. Man spürt es, wenn jemand auf der Bühne alles gibt. Seine Stimme trug bis hierher, vibrierte durch die Wände, und ich hasste es ein bisschen, dass ich bei manchen Zeilen automatisch lächeln musste. Ich redete mir ein, dass ich nur blieb, um sicherzugehen, dass alles hielt. Dass nichts verschmierte, nichts glänzte, nichts verrutschte. Profi. Mehr nicht. Als die zwei Zugaben vorbei waren, wurde es wieder lauter hinter der Bühne. Stimmen, Schritte, Gratulationen. Ich schloss gerade meinen Koffer, als ich merkte, wie sich jemand neben mich stellte. Dann noch einer. Ich hob den Blick. Dieses Grinsen kannte ich. Dieses selbstgefällige, abschätzende Mustern. Einer von ihnen beugte sich leicht zu mir herunter, als müsste er meine Größe extra betonen. „Hey Süße… was hältst du davon, wenn du uns ein bisschen die Zeit vertreibst, während wir hier warten müssen?“ Ich sah ihn ruhig an. Nur ein kurzer, sachlicher Blick von oben bis unten, als würde ich einen Stoff prüfen, der qualitativ nicht überzeugt. „Ich arbeite hier“, sagte ich trocken und hob eine Augenbraue. „Und ich bin ziemlich sicher, dass ihr euch keinen meiner Stundensätze leisten könnt.“ Der andere lachte, dieses übertriebene, laute Lachen, das beeindrucken soll. Einer trat einen Schritt näher, ein bisschen zu nah. Ich verschob mein Gewicht leicht, ohne zurückzuweichen. Ich bin vielleicht klein, aber ich bin nicht zerbrechlich.„Komm schon, sei nicht so“, sagte er und legte den Kopf schief.„Ich bin genau so“, erwiderte ich ruhig. Meine Stimme wurde nicht lauter, aber kälter. „Und jetzt macht bitte Platz.“ In solchen Momenten hilft es, nicht zu reagieren wie erwartet. Und trotzdem spürte ich dieses leichte Ziehen im Nacken, dieses Wissen, dass sie nicht aus Höflichkeit hier standen. Dass sie testen wollten, wie weit sie gehen konnten. Ich war es gewohnt. Leider Er trat noch einen halben Schritt näher, so nah, dass ich seinen Atem roch. Ich wollte gerade an ihm vorbeigehen, als sich plötzlich seine Hand in meinen Nacken legte,fest genug, dass klar war, dass es kein Zufall war. Meine Schultern spannten sich reflexartig an. Für einen Sekundenbruchteil gefror alles in mir. „Locker bleiben, Süße“, murmelte er dicht an meinem Ohr, als hätte er jedes Recht dazu. Ich bewegte mich nicht ruckartig und hob ich langsam meine Hand, legte sie an sein Handgelenk und zog sie kontrolliert von meinem Nacken weg. Ich drehte mich zu ihm um, sah direkt zu ihm auf. Auch wenn ich kleiner war, wich ich keinen Zentimeter zurück.„Nimm. Deine. Hand. Von. Mir“, sagte ich leise. Er grinste immer noch, dieses überhebliche, als wäre das hier ein Spiel. Als hätte er erwartet, dass ich kichere oder eingeschüchtert wirke. Stattdessen sah ich ihn nur an, vollkommen unbeeindruckt. „Du überschreitest gerade eine Grenze, die du besser respektieren solltest.“ Für einen Moment sagte keiner etwas. Sein Kumpel neben ihm wirkte plötzlich deutlich weniger amüsiert. Man merkte, dass die Situation kippte. Dass ich nicht in die Rolle passte, die sie mir zugedacht hatten. "Wir sollten der kleinen Zicke mal manieren beibringen, nimmt sie mit!" noch bei den Worten boxte ich ihnen in die eier, bevor ich direkt von ihnen eine backpfeife kassierte RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Arin Reyes - 02-19-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich griff bewusst noch nicht ein,... das sie taff war wusste ich längst und darum sah ich zu wie sie den Typen zeigte, dass sie nicht das süße kleine Girlie war das sie sich vorgestellt hatten. Erst als sie sich mit einem Schlag in die Eier des einen wehrte und sie, sie mitnehmen wollten und ihr eine Ohrfeige gaben setzte ich mich in Bewegung. Ich ging an den Typen vorbei die ich alle um mindestens zwei Köpfe überragte, 1,92 Körpergröße hatten ihre Vorteile. Ich stellte mich neben sie, legte leicht meine Arm um ihre Schultern und würdigte die Typen keines Blickes, ich schaute nur sie an. Gab ihr aber nicht das Gefühl, dass ich sie klein machen wollte oder nicht glaubte, dass sie es auch ohne mich meistern könnte. "Hey Miyu. Belästigen diese Zwerge dich etwa?!" fragte ich sie und schaute sie an. Ich überließ ihr die Worte, bemerkte nur wie sie etwas zurück gewichen waren weil sie wohl nicht mit einem Kerl wie mir als jemanden gerechnet hatten der sie kannte oder gar verteidigte.</div></center> RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Miyu Arai - 02-19-2026 Der Moment, in dem seine Hand zuschlug, war wie ein kurzer, greller Blitz. Nicht stark genug, um mich umzuwerfen aber genug, dass mein Kopf zur Seite ruckte und es in meiner Wange brannte. Als einer von ihnen mich am Arm packen wollte, reagierte ich instinktiv. Sie wollten mich wirklich mitziehen. Und genau in diesem Augenblick hörte ich Schritte. Ich wusste, wer es war, bevor ich ihn sah. Die Atmosphäre veränderte sich sofort. Dann stand er neben mir. Groß. 1,92. Präsenz pur. Sein Arm legte sich locker um meine Schultern nicht besitzergreifend, nicht übergriffig. Ich spürte die Wärme seines Körpers neben mir, das leichte Gewicht seines Arms, und es war verrückt, wie schnell sich mein Puls wieder beruhigte. Nicht, weil ich es nicht selbst hätte regeln können. Sondern weil ich es jetzt nicht mehr musste. Als er fragte, ob diese „Zwerge“ mich belästigen, sah ich zu ihm auf. Mein Gesicht war ruhig, auch wenn meine Wange noch brannte. Ich ließ mir nichts anmerken. „Sie haben es versucht“, sagte ich . Meine Stimme war fester. „Aber sie lernen gerade, dass ich nicht zu mieten bin.“ Ich sah wieder zu den Kerlen. Jetzt wirkten sie kleiner, obwohl sie es körperlich nicht waren. Sie hatten nicht damit gerechnet, dass jemand wie er neben mir auftaucht. Noch weniger damit, dass er mich kannte. Ich strich mir ruhig eine Haarsträhne aus dem Gesicht, lehnte mich nicht gegen ihn, aber wich auch keinen Zentimeter zurück. „Und jetzt“, fügte ich hinzu, während ich den Blick nicht senkte, „verschwinden sie besser, bevor das hier wirklich unangenehm für sie wird.“ Mein Herz klopfte noch, Adrenalin rauschte durch meinen Körper, aber nach außen hin wollte ich mir nichts anzeigen und die Typen? Ja die überlegten es sich gerade mehrfach ob sie was sagten, man sah es an ihren mündern, die worte die im hals stecken blieben, bevor sie ihren kumpel nahmen und verschwand, erst dann atmete ich aus und rieb mir über die Wange, sie brannte noch immer. "Danke.." sagte ich leise und sah zu ihm hoch er war wirklich riesig aber das gab mir das Gefühl von sicherheit und ich war mir sicher auf seinen schultern sitzen zu können wäre für mich eine neue Welt. "Du warst gut...hat mir sehr gefallen..." ich lächelte warm, das der abend heute so ausging hab ich wirklich nicht gedacht als ich zuhause an meinem tisch saß, eigentlich hatte ich noch soviel vor aber das interessierte mich gerade nicht, auch nicht die rote wange die ich durch den schlag hatte, ich freute mich sogar auf das essen mit ihm. RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Arin Reyes - 02-19-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://img.wattpad.com/0487b4e9c441456536ab2be5f3b23669d5614d32/68747470733a2f2f73332e616d617a6f6e6177732e636f6d2f776174747061642d6d656469612d736572766963652f53746f7279496d6167652f766d76625a375378504c6f5467773d3d2d3833303734323031332e313565633731383463353637333864333331353638383038373035392e676966" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich schaute nur amüsiert zu wie die Kerle dann verschwanden und sah zu Miyu. "Nun,... da das geklärt ist, schulde ich dir noch einen Glückskeks und ein Essen. Für dein schnelles aushelfen..." ich lächelte und nahm dann ihre Hand um mit ihr zu meinem Impala und öffnete ihr die Tür. "Bitte sehr, My Lady..." sagte ich und grinste. Sicherlich war das Auto nicht das was man von mir erwarten würde. Aber es war nicht nur ein Klassiker sondern ich liebte den Stil und das Gefühl auf der Straße. Als wir eine Weile gefahren waren hielt ich vor einem asiatischen kleinen Restaurant. Es war weder ein Nobelschuppen noch besonders exklusiv, doch es gab die beste Ente der Stadt. Ich stieg aus und streckte mich... dann sah ich zu ihr. "Komm,... ich bin am verhungern." sagte ich lächelnd und ging mit ihr rein. Wir setzten uns an einen Tisch und ich sah sie an. Je länger ich sie ansah umso mehr fragte ich mich ob ich sie nochmal küssen könnte. Bisher hatten wir nie darüber gesprochen was passiert war. Nachdem wir bestellt hatten sah ich sie wieder an. "Hör mal... der Kuss,... ich muss dir gestehen, dass ich,... ich bereue ihn nicht, im Gegenteil. Ich bereue nur, dass... wir soviel getrunken hatten und ich mich kaum daran erinnern kann." sgate ich zu ihr und sah sie dabei an.</div></center> RE: Erkenne dich selbst,... sei das Feuer - Miyu Arai - 02-19-2026 Als die Kerle endlich verschwanden, atmete ich innerlich einmal tief durch, auch wenn ich mir äußerlich nichts anmerken ließ. Meine Wange pochte noch leicht, aber ich ignorierte es. Ich hasse es, wenn solche Momente länger nachhallen als nötig. Als er meinte, er schulde mir noch einen Glückskeks und ein Essen, zog sich ein kleines, ehrliches Lächeln über mein Gesicht. „Ich vergesse nie Schulden“, sagte ich trocken, ließ aber zu, dass er meine Hand nahm. Sein Impala überraschte mich tatsächlich. Kein protziger Sportwagen, kein übertriebenes Statussymbol. Ein Klassiker. Stilvoll, ein bisschen nostalgisch. „Du passt irgendwie zu dem Auto“, murmelte ich, während ich einstieg. Es hatte Charakter. So wie er. Als wir vor dem kleinen asiatischen Restaurant hielten, war ich fast erleichtert. Einfach ein Ort mit warmem Licht, leisen Stimmen und echtem Essen. Ich mochte es sofort. „Wenn die Ente nicht wirklich die beste der Stadt ist, bin ich beleidigt“, sagte ich leise, während ich ihm nach drinnen folgte. Am Tisch angekommen, spürte ich seinen Blick. Ich tat erst so, als würde ich die Karte studieren, obwohl ich merkte, wie die Spannung zwischen uns wieder da war. Nicht unangenehm. Nur… präsent. Als das Essen bestellt war und er anfing, über den Kuss zu sprechen, sah ich ihn direkt an. Ich hatte gewusst, dass das Thema irgendwann kommen würde. Ich spürte, wie sich etwas in mir entspannte, von dem ich gar nicht gemerkt hatte, dass es angespannt gewesen war. Ich spielte kurz mit meinem Gewürzglas, bevor ich antwortete, spürte aber wie meine Wangen leicht farbe bekamen „Ich bereue ihn auch nicht“, sagte ich ruhig. Ein kleines Lächeln huschte über meine Lippen. Ich hielt seinem Blick stand. „Vielleicht war es gar nicht schlecht, dass wir betrunken waren“, fügte ich leiser hinzu. „Sonst hätten wir es uns vielleicht nicht getraut.“ Ich lehnte mich etwas auf meine Unterarme und betrachtete ihn leicht, wir hatten nie ein Wort darüber gelassen, haben es nur hingenommen und hin und her geschrieben, so ganz wusste ich gerade nicht was ich tun sollte, ein wenig überfordert war ich schon. Ich knabberte auf meiner Lippe herum und musterte ihn. "du bereust das du dich nicht dran erinnerst?" ich legte den Kopf zur Seite und musterte ihn. "Weil du nicht weißt ob er gut war? Oder ob du dir halb den Rücken durchgebrochen hast?" |