02-18-2026, 10:27 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Arin Reyes & Miyu Arai
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Valentinstag. Backstage. Sein Grinsen. Und dieser Kuss auf der Aftershow-Party, der viel zu spontan und viel zu echt gewesen war, ja wir waren betrunken aber denoch träumte ich noch von diesem Kuss Wir hatten danach geschrieben, hin und wieder, nie lange, genug. Immer zwischen Flügen, Proben, Deadlines. Vielleicht war es besser so gewesen. Vielleicht auch nicht.
„Wie lange bis zum Soundcheck?“ fragte ich sachlich, während ich innerlich schon wusste, dass ich zusagen würde. Danny nannte mir die Zeit, viel zu knapp natürlich. Ich nickte, obwohl er es nicht sehen konnte. „Ich bin in vierzig Minuten da.“
Als ich auflegte, blieb ich noch einen Moment stehen. Ich sah auf meine Hände, noch voller Kreidemarkierungen vom Stoff. Ich bin Profi, sagte ich mir. Das hier ist ein Job. Ein Konzert. Nicht mehr. Trotzdem klopfte mein Herz schneller als sonst, während ich meine Pinsel in die Tasche packte, meine wichtigsten Produkte griffbereit sortierte und mir schnell die Haare hochband.
Auf der Fahrt in meinem Mini Cooper dachte ich daran, was er wohl erwartet. Ob er genauso ruhig wirken würde wie immer. Ob er sich an den Kuss genauso erinnerte wie ich. Ich schüttelte leicht den Kopf und zwang mich, klar zu bleiben. Backstage gibt es keinen Platz für Unsicherheiten. Als ich ankam, war die Hölle wirklich los. Techniker rannten, jemand schrie nach Lichtanpassungen, Danny kam mir sofort entgegen, sichtbar erleichtert aber auch überrascht er dachte wohl nicht das ich so klein sein würde. „Du rettest uns“, sagte er, und ich lächelte nur kurz. „Zeig mir, wo er ist.“ Als ich ihn schließlich sah, spürte ich dieses kleine, unkontrollierbare Stolpern in mir. Er wirkte gelassen wie immer, vielleicht ein bisschen angespannt unter der Oberfläche. Unsere Blicke trafen sich, und für einen Moment war alles um uns herum leiser.
„Du siehst nicht aus, als bräuchtest du mich“, sagte ich ruhig als kompliment mit einem kleinen schmunzeln, während ich meinen Koffer abstellte. Ich sah ihn an, er war im sitzen beinah auf Augenhöhe, was das arbeiten leichter machte, mein herz raste und ich wusste, dass meine Finger ein klein wenig wärmer waren als sonst, als ich sie an sein Gesicht legte. Ich arbeitete konzentriert, wie immer, aber immer wieder fiel mein blick auf seine Augen und seine Lippen, eine leichte röte hatte sich auf meine wange gebildete, bevor mein blick zu seinem Manager ging der bereits sagte das er gleich raus musste. "Wieso hast du nicht jemand gerufen der schneller hier gewesen wäre...das ist schon fast süß..."
