02-15-2026, 04:45 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er mich auf den Bauch drehte und mein Becken zu sich zog, spannte sich alles in mir an, bevor ich nur noch Luft holen konnte, als er wieder in mich drang. Gott, mein Körper reagierte sofort. Es war dieses raue, ungeduldige Eindringen, das mir den Verstand zerriss. Ich krallte meine Finger ins Bettlaken, mein Atem brach jedes Mal ab, wenn er härter stieß, und jedes seiner Worte traf mich tiefer als sein Körper es ohnehin schon tat.
„Scheiße…“ keuchte ich ihm entgegen, ohne darüber nachzudenken. Ich fühlte ihn überall. Wie er mich packte. Wie er mich festhielt, als würde er mich nicht loslassen wollen. Wie ich unter ihm nachgab, immer wieder, weil es sich so verdammt richtig anfühlte. Jeder Stoß zog mir ein neues Stöhnen aus der Brust, unkontrolliert, roh, fast schon flehend, obwohl ich nichts sagte ich gab mich einfach hin, meinem eigenen Puls ausgeliefert, er wollte ein spielzeug und genau das war ich in seinen händen gerade, ich wollte mich nicht wehren, ich war neugierig wollte alles spüren und für ihn war ich damit wohl der perfekte köder.
Ich verlor völlig das Zeitgefühl. Ich spürte, wie mein Körper unter ihm bebte, wie meine Muskeln sich anspannten, wie ich mich ihm nur noch entgegenpresste, egal wie hart oder tief er ging. Es war zu viel und genau richtig zugleich.
Und irgendwann, zwischen meinem heiseren Stöhnen und dem Pochen in meinem Unterbauch, merkte ich, wie ich kurz den Kopf hob, weil ich es nicht zurückhalten konnte dieses leise, raue „Bitte... hör nicht auf…“ das aus mir kam, bevor ich wieder unter ihm verging, aber ich konnte nicht mehr halten, kaum hatte ich meine Härte selbst in der hand kam ich im selben moment auch schon zum Orgasmus. "fuck..." ich grinste leicht als mein atem sich beruhigte, dabei spürte ich ihn noch immer in mir stoßen und sah zu ihm nach hinten, war es das was mich jedesmal erwarten würde? Sex? Orgasmen? Ich musste mich ihm nur hingeben? Gerade fühlte es sich einfach nur unglaublich gut an, ich drückte meinen hintern ihm entgegen und leckte mir über die Lippen. "sag mir....wenn ich was tun soll...."
