Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix &
Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht einmal, was zuerst in mir hochschoss die Nervosität oder die Hitze. Vielleicht beides gleichzeitig. Als er meine Arme über meinem Kopf fixierte und der Gürtel einrastete, spürte ich, wie mein Herz hart gegen die Rippen schlug. Ich war ihm ausgeliefert, völlig, und obwohl mich das einschüchtern sollte… tat es das nicht. Nicht so, wie ich gedacht hätte. Es machte mich nur noch empfänglicher für alles, was er tat. Und als er grinste und mir ins Ohr raunte, was er mit mir vorhatte, verlor ich jedes bisschen Luft. Ich öffnete den Mund, wollte irgendwas sagen, irgendwas fragen aber als er den Gürtel festband und ich spürte, dass ich meine Arme wirklich nicht mehr frei bekam, ging der einzige Laut, der mir entkam, tief aus meiner Brust. Kein Wort, nur ein erschrockenes, erregtes Ausatmen. Und ich fühlte selbst, wie mein Körper reagierte, völlig verräterisch, als mein Schwanz zuckte und er das sah. Ich hätte im Boden versinken können wenn sich nicht gleichzeitig genau das so unglaublich gut angefühlt hätte. Als er in den Nachtschrank griff und dieses kleine vibrierende Ding hervorholte, verspannte sich mein ganzer Körper. Der Moment, in dem er das Gerät anschaltete und an meine Brustwarze hielt, schoss mir wie ein elektrischer Schlag durch die Nerven. Ich keuchte auf, unkontrolliert, die Spannung riss mir jedes bisschen Haltung aus den Händen. Meine Finger krampften sich im Gürtel fest, obwohl meine Arme festgebunden waren. Mein Rücken hob sich leicht vom Bett, als könnte ich dem Gefühl irgendwie entkommen aber ich wollte gar nicht weg. Ich wollte nur wissen, wie weit das ging. Seine Stimme, ganz beiläufig, als würde er über das Wetter reden
„Meine Eltern? London…“ während dieses Vibrieren in meinen Körper drang, machte mich völlig fertig. Und als er die Stufe höher stellte, entwich mir ein deutlich hörbares, beschämend lautes Stöhnen. Ich merkte selbst, wie meine Wangen brannten, wie meine Brust schneller ging, wie meine Beine sich unruhig bewegten, ohne irgendwohin zu können. Doch nichts wirklich gar nichts bereitete mich darauf vor, als er mit dem Vibrator tiefer ging und ihn an meinen Schwanz hielt. Ich hätte schwören können, mein ganzer Körper zog sich an einem Punkt zusammen. Ein Laut, halb Stöhnen, halb hilfloses Keuchen, riss sich aus meiner Kehle. Ich versuchte, die Hüften unten zu halten, aber mein Körper machte, was er wollte. Ich zuckte, hart, und spürte, wie meine Beine sich anspannten. Ich sah ihn an, wie er mich beobachtete und ich konnte nicht mal wegsehen. Ich war gefangen in seinem Blick, in diesem warmen Druck in meinem Bauch, in diesem Gefühl, das viel zu intensiv war. Als er sich dann vorbeugte und mit der Zunge über meinen Körper nach unten fuhr, verlor ich den Rest meines Verstandes. Es war warm, feucht, langsam jede Bewegung ließ meine Haut kribbeln, und ich hörte mich selbst keuchen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Und dann… als seine Lippen meine Härte berührten, während der Vibrator sich tiefer schob, viel zu langsam, viel zu vorsichtig da presste ich meinen Kopf gegen das Kissen und stöhnte laut auf.
Mein ganzer Körper fühlte sich an, als würde er zittern. Ich konnte nicht einmal sprechen, selbst wenn ich gewollt hätte. Alles, was ich herausbrachte, waren Laute, die ich nicht einmal zuordnen konnte und der verzweifelte Versuch, meine Hüften nicht hochzureißen, obwohl mein Körper genau danach schrie, es war nicht so das ich mich nicht schon so oft selbstbefriedigt hatte, aber das hier war was anderes, er schob mir ein vibrator hinein, seine Lippen, seine Zunge waren an meiner reegung, so etwas hatte ich nie zuvor gespürt und mein Körper übernahm meine überforderung mit einem kräftigen stöhnen.
"Scheiße....Adrien....." meine Augen verdrehten sich immer wieder und ich biss mir auf die Lippen, meine Beine bewegenten sich unkontrolliert, meine hände nicht bewegen zu können, machte es so intensiv.