Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix &
Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich verliere kurz den Faden, als er mein Kinn anhebt und mich zwingt, ihn anzusehen Und dann sagt er es einfach. So gerade heraus, dass mein Gehirn einen Moment braucht, um hinterherzukommen: dass sein Interesse auf Männer fällt… und dass
ich etwas an mir habe, das ihn anzieht. Mir wird warm bis in die Ohren. Nicht dieses peinliche „ich kann nicht“-Rot, sondern dieses hitzige, verwirrte Gefühl, weil ich nicht damit gerechnet habe, dass er so ehrlich sein kann, mitten in all dem Dominanten. Ich schlucke und will irgendwas Dummes sagen, irgendwas Leichtes, damit ich wieder Luft bekomme aber sein Daumen streicht über meine Lippen und ich spüre, wie mir der Atem stockt. Als er mich küsst, ist das nicht mehr Spiel. Es ist direkt, fordernd, und mein Körper reagiert viel zu schnell darauf, als hätte er nur darauf gewartet. Ich presse die Hand kurz gegen seine Brust, nicht um ihn wegzuschieben, sondern um mich selbst festzuhalten, um nicht einfach in diesem Tempo mitgerissen zu werden. Mein Kopf ist ein einziges Durcheinander aus „das fühlt sich gut an“ und „bleib bei dir“. Und gleichzeitig weiß ich, dass ich das hier nicht detailliert ausmalen will oder kann nicht, weil ich ihn nicht will, sondern weil ich mich sonst selbst verliere. Also ziehe ich mich einen Hauch zurück, nur genug, um Luft zu holen, meine Stirn fast noch an seiner, die Lippen nah genug, dass ich seine Wärme spüre.
„Du bist… verdammt direkt“, Ich bin es gewohnt, eine Maske zu tragen, etwas zu sagen, bevor es zu nah wird. Und jetzt? Nichts. Ich sage nichts. Ich tue nichts, außer auf ihn zu reagieren. Seine Finger an meinem Hemd lassen mich wieder bewusster atmen. Knopf für Knopf es klingt so lächerlich banal, aber jedes kleine Klicken, mit dem der Stoff nachgibt, macht mir klar, wie wenig Abstand noch übrig ist zwischen „so tun als wäre es nur ein bisschen Spaß“ und dem, was hier gerade wirklich passiert. Die Luft an meiner freigelegten Haut fühlt sich anders an, kühler, aber seine Wärme überlagert alles. Als seine Hand von meinem Kinn hinunter zu meiner Kehle gleitet, zieht sich in mir kurz alles zusammen, ein nervöser Reflex.I ch denke überhaupt nicht mehr viel. Ich folge einfach. Wenn er mich anzieht, gehe ich mit. Wenn er meinen Kopf lenkt, hebe ich ihn. Wenn er mich küsst, öffne ich ihm den Mund. Ich verliere keine Zeit damit, zu hinterfragen, ob ich jetzt nein sagen sollte, ob das zu schnell ist, ob das ein Fehler sein könnte. Ich will seinen Ausdruck nicht enttäuschen, diesen zufriedenen Zug um seinen Mund, dieses Grinsen, das mir zeigt, dass er genau das bekommt, was er erwartet. Und ich will ob ich es zugebe oder nicht genau das erleben. Geführt werden. Ich grinste dann aber und spürte wie mein Hemd zu boden ging, seine Hand um mein Hals war noch spürbar und war es verrückt das mich genau das so erregte?