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Hey ho let's go Kitty Cat
Szeneninformationen
Charaktere
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
23.01.2026
Triggerwarnung
FSK 21
01-25-2026, 12:57 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als sie auf dem Bett saß und ich ihre Wange entlang strich schmiegte sie sich an meine Hand. Ich lächelte leicht. Ihre Worte jedoch trafen mich mitten ins Herz. Ich setzte mich ans Bett zu ihr und nahm wieder ihre Hand.

"Ich helfe dir weil ich es kann,... und weil du immer noch, verständlicherweise, unter Schock stehst." sagte ich und küsste sanft erneut ihre Hand, hinauf zu ihrem verbundenen Handgelenk und über ihren Unterarm. "Mir ist egal was andere denken oder sagen,... ich bekomme ständig Drohungen und verrückte Fanbriefe." begann ich und streichelte wieder ihre Wange.

"Ich komme damit schon klar,... mach dir keine Gedanken um mein Image, sondern darum, dass es dir wieder besser geht." sagte ich ruhig zu ihr und sah in ihre Augen. Ich war zwar ein ziemlich verrückter Vogel aber ich ließ nicht zu, dass man anderen wehtat. Sanft strich ich mit dem Finger über ihre Lippen und lächelte erneut.

"Weißt du,... das ich eigentlich nur wegen dir ins Café komme? Ich mag deine Art, wie du die Katzen darin integriert hast und was für einen Ort der Ruhe, Nähe und Wärme du geschaffen hast. Ich mag es wenn du strahlend um die Tische huschst und über einen Fellball das Tablett balancierst..." gestand ich lächelnd und sah kurz auf ihre Lippen bevor ich wieder in ihre Augen sah.
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01-25-2026, 01:25 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er sich zu mir setzte und meine Hand wieder nahm, ließ ich es zu. Ich zog sie nicht weg, im Gegenteil, meine Finger schlossen sich ein wenig um seine, als müsste ich mich daran festhalten.  Als er meine Hand küsste, langsam, bis über das verbundene Handgelenk, spürte ich, wie sich etwas in mir löste, das ich die ganze Zeit festgehalten hatte. Meine Schultern sanken ein Stück, mein Atem wurde ruhiger nur mein herz fing an zu rasen. Seine Berührung an meiner Wange war vertraut, beinahe selbstverständlich, und ich schmiegte mich erneut  unbewusst dagegen, schloss kurz die Augen.  Ich hörte ihm zu, wirklich. Dass ihm egal war, was andere dachten. Dass er mit Drohungen lebte, mit Gerede, mit Erwartungen. Es ließ mich schlucken. Ich hatte mir Sorgen gemacht, hatte gedacht, ich hätte ihn in etwas hineingezogen. Seine Worte nahmen mir diese Schuld von den Schultern, Stück für Stück. Als er sagte, ich solle mir um mich Gedanken machen und nicht um sein Image, nickte ich leicht. „Das fällt mir nicht leicht“, murmelte ich leise, ehrlich. „Aber… danke.“ Als sein Finger meine Lippen streifte, hielt ich den Atem an  überrascht von der Sanftheit dieser Geste ich hatte das verlangen leicht drauf zu beißen, ließ es aber lieber. Ich sah ihn an, suchte in seinem Blick nach etwas, das ich selbst nicht benennen konnte. Und dann sagte er das.
Dass er wegen mir ins Café kam. Für einen Moment sagte ich nichts. Ich spürte, wie mir die Wärme ins Gesicht stieg, wie mein Herz schneller schlug, auf eine ganz andere Art als vorher. Seine Worte zeichneten Bilder in meinem Kopf mich hinter dem Tresen, die Katzen, das balancierende Tablett und plötzlich sah ich meinen Alltag durch seine Augen. Etwas Alltägliches wurde… gesehen. „Ich dachte immer, die Leute kommen wegen der Katzen. Oder der Bücher. Oder weil es ruhig ist“, sagte ich leise, ein schiefes Lächeln auf den Lippen. Dann sah ich ihn wieder an, direkt. „Dass jemand… wegen mir kommt, daran hab ich nie gedacht.“ Meine Stimme war weich und unsicher. „Das kann ich mir fast nicht vorstellen ich mach ja nichts besonderes...“ Ich senkte kurz den Blick, dann hob ich ihn wieder und musterte ihn, mir war sein blick auf meine Lippen nicht entgangen so wie er zuvor seinen finger auf meinen Lippen streichelte, ich lächelte zögerlich auch wenn mein Körper sich noch erschöpft anfühlte beugte ich mich etwas vor, kam seinen Lippen nahe, aber blieb vorher stehen. "Also bin ich für dich keine verrückten Katzenlady?" flüstete ich leise gegen seine Lippen sah dabei zu ihm hinauf. "Dann....wird dir das....sicher nichts ausmachen.." Mein Körper reagierte schneller als ich denken konnte, ich legte meine Lippen vorsichtig auf seine und zog ihn leicht zu mir so das ich auf den Rücken lag und er über mir, meine Arme um sein Nacken ließ ich den Kuss intensiver werden, ab hier begriff ich erst was ich tat, riss sofort die Augen auf und löste mich, rollte mich auf die Seite und wurde ganz rot. "Entschuldige...das hätte......" ich strich mit meinen händen über das Gesicht spürte die hitze in diesen, ich war einfach bescheuert.
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01-25-2026, 12:54 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte nicht erwartet, dass sie das tun würde. Aber wie auch,... sie angesehen streichelte ich ihre Wange bis sie meinen Lippen näher kam. "Nein, du bist keine verrückte Katzenlady." hauchte ich an ihren Lippen. Und dann küsste sie mich.

Eben das hatte ich nicht erwartet, genauso wenig wie, dass sie mich mit sich aufs Bett ziehen würde und ich ihre Zunge in meinem Mund spüren würde, wo sie mit meiner zu tanzen begann. Als sie den Kuss so plötzlich löste spürte ich sie immer noch auf meinen Lippen. Ich sah sie an und musste etwas lächeln. Sanft drehte ich sie zu mir und schaute in ihre Augen.

Ich nahm sacht ihre Hände vom Gesicht und fixierte sie leicht neben ihrem Kopf. "Du weißt schon das, das eben doch ziemlich verrückt war... mich zu küssen und dann einfach aufzuhören." ich lächelte und sah sie weiterhin an. Ihre Augen zogen mich an, und der Geschmack ihrer Lippen zuvor hatte etwas in mir ausgelöst.

Ich konnte nicht aufhören sie an zusehen und dann beugte ich mich zu ihr und küsste sie erneut. Wieder durchströmte mich eine Wärme die ich nicht benennen konnte. Es fühlte sich so gut an sie zu küssen. Ich mochte den Geschmack ihrer zarten Lippen auf meinen...
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01-25-2026, 01:37 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht, was mich mehr überraschte dass ich ihn geküsst hatte oder dass ich es keine Sekunde bereute. In dem Moment, als unsere Lippen sich berührt hatten, war alles andere leiser geworden. Die Wohnung, der Lärm der Nacht davor, sogar der Schmerz in meinen Handgelenken. Da war nur dieses Gefühl von Nähe, von Wärme, das sich langsam in mir ausbreitete. Als ich ihn zu mir aufs Bett zog, war das kein geplanter Schritt. Es war ein Bedürfnis. Ich wollte ihn näher bei mir haben, wollte spüren, dass ich nicht allein war in diesem Chaos aus Eindrücken. Seine Lippen schmeckten vertraut, obwohl es das erste Mal war. Als unsere Zungen sich berührten, war da nichts Überstürztes. Es war weich, fast vorsichtig. Und trotzdem ließ mein Herz keinen ruhigen Takt mehr zu. Den Kuss löste ich weil mir plötzlich bewusst wurde was ich hier gerade genau tat, Ich drehte mich einfach beschämt weg. Als er mich zu sich drehte und meine Hände neben meinem Kopf hielt, spürte ich, wie mein Körper sich anspannte. Seine Worte ließen mich leise schlucken. „Ich weiß“, murmelte ich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauch. „Ich bin manchmal… impulsiv.“ Ein kleines, schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht. „Und ich höre nicht immer auf, wenn mein Kopf Stopp sagt.“ Als er sich wieder zu mir beugte und mich küsste, ließ ich es dieses Mal ganz zu. Ich hob meine Hände, legte sie an seinen Nacken, zog ihn näher. Der Kuss fühlte sich anders an als der erste ruhiger, tiefer. Als würde sich etwas setzen, das eben noch wild geschlagen hatte. Ich spürte diese Wärme, die sich von meinen Lippen aus in meinen Brustkorb zog, und für einen Moment vergaß ich alles andere. Als wir uns wieder voneinander lösten, blieb ich liegen, sah ihn an, mein Atem noch unruhig. Ich spürte mein Herz bis in die Fingerspitzen. Meine Finger glitten langsam über seine Hand, das hier war gerade wirklich verrückt damit hatte er wohl recht. "Du Küsst diese Verrückte aber gerade..."  murrmelte ich leise und versuchte zu lächeln die röte in meinen gesicht war immernoch spürbar, ich konnte gerade nicht wirklich verstehen wie er mich freiwillig küssen konnte, aber es tat gut mal kein spott oder Ablehnung zu spüren, wenn er im Laden war, hatten sich die Gespräche gut angefühlt, aber ich hatte nie damit gerechnet ihn in meinen Bett zu haben und ihn zu küssen. Mein Blick ging auf seine Lippen dann wieder hoch in seine Augen, die Katzen liefen im Wohnzimmer umher, man hörte das tapsen und das rascheln von Karton und Papier. "Was machen wir hier eigentlich?..." fragte ich unsicher und biss mir leicht auf die Lippe, mein herz war gerade dabei ein Marathon zu laufen, er war wieder so verdammt nah, ich hatte sein Geruch in meiner Nase und der berauschte mich ein wenig. "du riechst gut..." murrmelte ich leise, wieder Worte die ich lieber für mich behalten hätte, daher versuchte ich mein Mund einfach zu stoppen und legte meine Lippen wieder auf seine, ihn zu Küssen fühlte sich so verdammt gut an.
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01-25-2026, 10:33 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Der Kuss war tiefer und sinnlicher als der davor und dennoch endete er für meinen Geschmack viel zu schnell. Ich sah sie an und lächelte als sie meinte ich würde die Katzenlady gerade küssen. Noch immer lag sie unter mir, ich sah in ihre Augen und könnte mich bereits erneut darin verlieren. Dennoch sah ich auch unsicherheit und Selbstzweifel in ihrem Blick.

Sie verstand nicht wie ich sie sah,... ich streichelte ihre Wange und blieb an ihren Augen. Sie sagte ich würde gut riechen und ich musste erneut Lächeln. "Tu ich das..." raunte ich an ihren Lippen. Dann küsste sie mich erneut und ich erwiderte. Ich vertiefte den Kuss und schloss die Augen. Ihre Arme wanderten wieder in meinen Nacken und ich genoss dieses Gefühl.

Das Gefühl ihrer zarten Lippen auf meinen fühlte sich unglaublich an. Ich hätte niemals gedacht sie mal zu küssen, oder das mir das so sehr gefallen könnte. Doch es war nicht nur schön, es fühlte sich einfach unglaublich gut an. Ich löste den Kuss und schaute ihr erneut in die Augen...

Sanft strich ich ihr eine Strähne hinters Ohr. "Was machst du nur mit mir..." hauchte ich und vermisste bereits ihre zarten Lippen auf meinen. Ich wusste, dass wenn ich sie jetzt erneut küssen würde, ich nicht mehr garantieren könnte mich zurück zu halten. "Du bist wunderschön..." hauchte ich sanft an ihren Lippen. Und dann küsste ich sie wieder, diesmal mit mehr Leidenschaft. Gott sie schmeckte so unfassbar gut...
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01-25-2026, 11:13 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er sich über mir hielt und mich so ansah, fühlte ich mich plötzlich vollkommen offen, als gäbe es nichts mehr zwischen uns, hinter dem ich mich verstecken konnte. Sein Blick blieb an meinen Augen hängen, und ich wusste, dass er mehr sah als nur das, was ich zeigte. Unsicherheit, Zweifel all das lag offen da. Ich konnte nicht erklären, warum mir das gerade so schwerfiel, gesehen zu werden. Vielleicht, weil ich es nicht gewohnt war, so betrachtet zu werden.
Seine Hand an meiner Wange holte mich zurück in den Moment. Ich schmiegte mich unbewusst dagegen, atmete ruhig ein, nahm seinen Duft wahr. Warm, vertraut, ein bisschen nach draußen, ein bisschen nach ihm. Als ich es aussprach, war es nicht geplant, eher ein ehrlicher Gedanke, der mir einfach über die Lippen kam. Sein leises Raunen ließ mein Herz wieder schneller schlagen, und bevor ich noch darüber nachdenken konnte, küsste er mich erneut. Dieser Kuss war anders. Tiefer. Intensiver. Ich schloss die Augen, ließ meine Arme um seinen Nacken gleiten, zog ihn näher zu mir. Seine Lippen auf meinen fühlten sich richtig an, so selbstverständlich, dass es mir fast den Atem nahm. Ich spürte die Wärme zwischen uns, dieses sanfte, wachsende Ziehen in meiner Brust, das nichts mit Angst zu tun hatte. Als er den Kuss löste, öffnete ich langsam die Augen und sah ihn an.  Ich schluckte, hob eine Hand, ließ meine Finger kurz über seinen Hals gleiten, als müsste ich mich vergewissern, dass er wirklich da war. „Vielleicht weiß ich das selbst nicht so genau....Aber… es fühlt sich gut an. Mit dir.“
Als er mir die Haarsträhne hinters Ohr strich, hielt ich still, ließ es zu. Sein Kompliment ließ mir die Wärme ins Gesicht steigen, und ich wollte etwas erwidern, aber dann küsste er mich wieder. Leidenschaftlicher diesmal, fordernder, und ich ging ohne Zögern darauf ein. Meine Hände hielten ihn fest streichelten über seine Schultern und ich seufzte zufrieden an unseren Lippen auf, dieser kuss war anders, so intensiv und warm, ich war bisher niemanden so nah gekommen aber das hier fühlte sich so verdammt richtig an, ich lächelte in den Kuss hinein bevor ich mich löste und in seine Augen sah. "Noah...ich...ich war nie weiter als das..." sagte ich zögerlich ich spürte die leidenschaft in ihm aber auch in mir, aber ich hatte Angst dinge falsch zu machen, bisher hatte ich mit keinen Mann etwas gehabt außer küsse, aber bei ihm fühlte ich mich so verdammt sicher, das meine hände bereits einen weg unter sein Oberteil gefunden hatten und ihn sanft streichelten, hinauf zu seinen rücken. "Ich will nichts falsch machen....du...musst mir helfen..." ich wurde rot es war peinlich, schließlich war ich schon älter und ich wusste das selbst die jüngern schon mehr erfahrung hatten als ich.
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01-26-2026, 01:18 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Der Kuss war intensiv und unglaublich sinnlich. Ich konnte nicht anders als ihn noch zu vertiefen. Als ich ihre Hände auf meinem Rücken spürte keuchte ich leicht in den Kuss hinein. Sie löste sich und sagte, dass sie noch nie weiter war als küssen. Ich sah sie an und lächelte leicht...

"Das ehrt mich,... das ich dein erster sein darf." sagte ich zu ihr und strich ihr eine Strähne hinters Ohr. Ich sah in ihre Augen und setzte mich auf um mein Shirt auszuziehen. Danach beugte ich mich wieder über sie. "Du kannst nichts falsch machen... entspann dich einfach und genieß es..." hauchte ich ihr zu und legte meine Lippen wieder auf ihre.

Ich ließ meine Zunge mit ihrer tanzen und verschmelzen und begann dabei ihr Oberteil hochzuschieben. Sanft legte ich meine Hand auf die Spitze ihres BH und berührte ihre Brust. Dieses Gefühl jagte mir einen Schauer über den Rücken. Sie passten so perfekt in meine Handfläche als wären sie nur für mich gemacht. Ich begann sie zu massieren und genoss ihre Reaktion.

Dabei löste ich den Kuss und zog ihr das Shirt über den Kopf. Ich küsste ihren Hals entlang und atmete dabei ihren zarten Duft ein. "Du riechst so wundervoll... ich liebe deinen Duft..." hauchte ich an ihrem Hals und küsste tiefer zu ihrem Schlüsselbein.
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01-26-2026, 01:45 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er lächelte und das sagte, spürte ich, wie mir gleichzeitig warm und nervös wurde. Nicht auf eine panische Art, eher dieses flatternde Gefühl tief im Bauch, weil ich etwas ausgesprochen hatte, das ich sonst nie laut sagte. Ich nickte leicht, mehr als Antwort brauchte es gerade nicht. Seine Berührung an meinem Haar war ruhig, beruhigend, und ich hielt seinen Blick fest, als wollte ich mich daran orientieren. Als er sich aufrichtete, atmete ich tief durch. Ich beobachtete jede seiner Bewegungen, spürte mein Herz viel zu laut in meiner Brust. Es war alles neu für mich, ungewohnt, intensiv. Kaum war sein Shirt weg, betrachtete ich sein Oberkörper, er war wirklich gut gebaut und ich traute mich fast nicht ihn zu berühren, als ich es tat bekam ich eine Gänsehaut und lächelte leicht. Ja er würde meine erste Erfahrung sein, beinah wäre es anders verlaufen, aber hier bei ihm es fühlte sich richtig an so zögerlich ich auch gerade war. Als er sich wieder zu mir beugte und mir diese Worte zuflüsterte, ließ ich die Spannung in meinen Schultern ein Stück los. Der Kuss fühlte sich vertraut an und gleichzeitig vollkommen neu. Ich ließ mich darauf ein, schloss die Augen, folgte seinem Rhythmus, ohne zu überlegen, ob ich etwas „richtig“ machte. Meine Hände lagen an seinem Rücken suchend, als würde ich Halt brauche. Als er den Kuss löste und mir näher kam, spürte ich seine Nähe deutlicher, seinen Atem, seine Wärme. Es ließ mich leise schlucken, aber ich wich nicht zurück. Mein Oberteil verschwan und ich lag nur noch in Unterwäsche vor ihm, seine Hand auf meiner Brust die Massage, es fühlte sich so unglaublich gut an, das ich leise keuchen musste, töne die ich so nicht von  mir kannte, genauso wie die hitze zwischen Beinen die immer heißer wurde, es erregte mich. Als seine Lippen meinen Hals berührten, zog ein Schauer durch mich, überraschend und weich zugleich. Ich atmete tief ein, meine Finger krallten sich kurz in seine Haut. Seine Worte ließen mich erröten, und ich hob leicht den Kopf, um ihn wieder anzusehen. „Ich bin… ein bisschen nervös“, gab ich leise zu, ehrlich. „Aber ich vertraue dir.“ ich lächelte ihn warm an, sah dabei in seine Augen, das er mein Duft liebte hörte ich gerade wirklich gerne, war das nicht auch wichtig? Ich war so verdammt nervös und unsicher, aber ich wollte das hier, ich wollte ihn schmecken und spüren. Mein Blick ging an mir hinab zu dem BH und dann zu seiner Hose, mein Herz raste wie verrückt, ich zog meine Hände von seinem Körper und öffnete den BH vorne und warf ihn zur Seite, legte meine Hände wieder auf sein Rücken und zog ihn zu einem Kuss an meine Lippen zurück, wobei ich ihn sanft auf seine Unterlippe biss. "Du schmeckst fabelhaft..." raunte ich leise, mir wurde immer wärmer und ich wollte noch mehr ihn nackt sehen, meine Gedanken überschlugen sich es war beinah verrückt. Das ich nach den Abend ihn so nah an mich ranließ obwohl ich beinah vergewaltig wurde, ich wusste selbst nicht wieso das gerade so war, aber er zog mich an, er roch so gut und ich wollte ihn so sehr spüren, ich vergaß dafür was passiert war und es gab nur noch das hier und jetzt und meine Lippen die seinen Hals fanden und sanft hinein bissen, ich ließ mein Körper steuern und dachte nicht mehr nach.
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01-27-2026, 01:02 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ihre Wärme stieg mir zu Kopf und ich hatte keine Ahnung was sie mit mir anstellte. Doch es fühlte sich gut an... Ich sah in ihre Augen und nachdem ihr Oberteil weg war und sie ihren BH löste stockte ich. Nicht weil ich sie nicht schön fand, eher im Gegenteil. Sie war so unglaublich schön, selbst ihre Brüste waren wundervoll.

Ich stützte mich über ihr ab und sah sie direkt an. Ich spürte ihr Herz rasen und streichelte ihre Wange. "Sieh dich an,... du bist so unglaublich schön." hauchte ich bevor sie meine Unterlippe schnappte und ich grinsen musste.

"Das war aber frech... ich sollte dich dafür ein bisschen bestrafen, meine schöne Kitty Cat..." hauchte ich und küsste ihren Hals entlang bis zu ihren Brüsten wo ich mit der Zunge drüber fuhr und dann tiefer leckte. Ich verteilte Küsse auf ihrem Körper und leckte mit der Zunge tiefer zu ihren Lenden. Dabei zog ich ihren Slip langsam runter,... und senkte den Kopf zwischen ihre Beine.

Ich sah nochmal zu ihr auf... "Bereit vor Lust zu vergehen..." hauchte ich und begann mit der Zunge ihre Mitte zu lecken. Ihr Geschmack raubte mir beinahe die Sinne, er einfach umwerfend gut. Ich machte weiter, spürte ihre Reaktion unter mir und konnte nicht aufhören.
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01-27-2026, 01:29 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich konnte kaum atmen, als er mich so ansah. Seine Augen lagen auf mir, als wäre ich das Einzige, das in diesem Moment existierte. Für ihn. Seine Worte, dieses leise „Du bist so unglaublich schön“, trafen mich wie ein warmer Schauer und ich konnte nichts anderes tun, als ihn anzusehen. Ihn zu spüren. Ihn an mich heranzulassen. Als er grinste und mir den Spitznamen verpasste, weil ich frech war, weil ich mir seine Unterlippe geschnappt hatte, wollte ich ihn schon wieder küssen. Aber da war er schon über mir, an meinem Hals, seine Lippen so heiß auf meiner Haut, dass ich unweigerlich den Kopf zur Seite neigte, leise den Atem anhielt. Mein ganzer Körper kribbelte. Ich fühlte mich weich und lebendig zugleich, irgendwie machtlos unter seinen Händen, und gleichzeitig stärker als je zuvor, weil er mich so ansah, als wäre ich mehr als nur ein Körper. Als er mit der Zunge über meine Brust fuhr, konnte ich nicht verhindern, dass ich ein leises Keuchen von mir gab. Ich biss mir auf die Lippe, aber es half nichts. Mein Rücken bog sich ihm unwillkürlich entgegen, mein Herz schlug zu schnell. Alles in mir schrie danach, ihn näher an mich zu ziehen. Ihn nicht mehr loszulassen. Ich spürte, wie er meinen Slip nach unten zog, langsam, quälend langsam als wolle er jedes bisschen Spannung ausreizen, das zwischen uns lag. Und als er dann seinen Kopf senkte, als sein Blick sich noch einmal mit meinem kreuzte, traf mich seine Frage mitten im Bauch. „Bereit vor Lust zu vergehen…?“ Gott. Ich konnte nichts sagen. Ich konnte nur nicken. Alles andere hätte mich verraten, oder vielleicht zu sehr. Vielleicht hätte ich ihm sonst gesagt, dass ich jetzt schon halb verrückt war vor Verlangen.Und dann… fing er an. Ich verlor sofort die Kontrolle über meinen Körper. Mein ganzer Unterleib spannte sich an, als seine Zunge mich berührte. Ich war so empfindlich, so offen für jede Berührung, dass ich mich an die Laken krallte, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. Mein Atem ging schnell, stoßweise, und ich presste die Lippen aufeinander, weil ich nicht schreien wollte. Nicht gleich. Ich fühlte, wie mein Körper reagierte, wie ich unter ihm zitterte, wie die Hitze sich in mir ausbreitete, als hätte er genau gewusst, wo er mich treffen musste. "fuck..." Mein Becken hob sich ihm entgegen, ganz automatisch, ohne dass ich bewusst darüber nachdachte. Es war einfach zu viel. Zu gut. Ich fühlte mich so ausgesetzt unter ihm und gleichzeitig sicherer als je zuvor. Seine Zunge, seine Lippen, sein Atem gegen meine Haut alles brannte sich tief in mich ein. Ich schloss die Augen, ließ meinen Kopf zurücksinken und stöhnte leise auf.
„Verdammt…“, flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm. Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein ganzer Fokus lag auf seinem Mund, auf dem, was er mit mir tat. Ich spürte, wie mein Körper zu zucken begann, wie ich langsam den Punkt erreichte, an dem ich alles um mich herum vergaß. Er machte einfach weiter, fordernd, hingebungsvoll und ich konnte nichts anderes tun, als mich ihm ganz hinzugeben. Es war in die Richtung auch meine erste Erfahrung und was für eine! Er brachte mich gerade um den verstand und ich war mir nicht so sicher ob ich träumte oder das wirklich Realität war, Sex war nie etwas in mein Leben gewesen und nun? Saß Noah dort und leckte mich um den Verstand."noah....fuck....ich..." mehr konnte ich nicht sagen es war viel zu spät, ich drückte mich ihm etwas entgegen stöhnte kräftig seinen Namen und zuckte an seinen Lippen der Orgasmus überkam mich und meine Finger krallten sich nur so in das Laken, ich hatte es mir schon selbst gemacht, aber DAS war was anderes eine neue erfahrung und mein gott keine die ich missen wollte, es fühlte sich soviel intensiver an, mein herz raste wie verrückt und dabei war er noch nichtmal in mir drin, ich hatte nichtmal dran geglaubt das er das zu stande bringen konnte, daher lächelte ich auch als mein atem sich beruhigte und ich ihn wieder zu mir zog und küsste. "das...war...fuck..." er wusste zumindest genau was er mit der Zunge anzustellen hatte, meien Beine legten sich wie automatisch um seine Hüfte und ich genoß den Zungenkuss der entstanden war, mittlerweile kontrollierte mein Körper mehr als mein Kopf und das war fürs erstemal wohl wirklich die bessere variante. "Ich....willl...ich will dich spüren...." sagte ich leise, der Orgasmus und sein tun auf mein Körper hatten mich vollständig  erregt.
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