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Choi Hyunsuk
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01-24-2026, 12:57 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-24-2026, 12:59 PM von Noah Valen.)
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Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich war mit einigen Freunden auf dieser Party. Wenn ich schon mal frei hatte, dann konnte ich diese Zeit auch nutzen um Party zu machen. Ich war kein Typ der nur zu Hause saß Fernsehen schaute... Darum diese Party. Als ich ankam drückte mir irgendein Kerl gleich ein Bier in die Hand. Die meisten hier waren bereits zu betrunken um mich zu erkennen.
Ich sah mich um und bemerkte eine Gruppe von jungen Frauen die komisch herumtuschelten und kicherten. Keine Ahnung wieso aber ich hatte das Gefühl, dass das Ärger bedeuten würde. "Warum tuscheln die so dämlich?!" wollte ich von einem Typen wissen und der begann so dämlich zu grinsen. Joey hatte ne Wette verloren und musste mit dieser komischen Katzentussi aus diesem Café ausgehen.
Die ist sogar auf ihn reingefallen und die Mädels haben sie gerade nach oben gebracht, damit Joey und seine Kumpels wenigstens noch ihren Spaß mit ihr haben können. Als er mir das sagte starrte ich ihn an... "Ach und das ist total normal..." Wie ich solche Idioten hasste. Ich ging nach oben und suchte das Zimmer in dem Joey und seine Deppen das Mädchen festhielten.
Als ich es fand war es bereits abgeschlossen und man hörte Stimmen von drinnen... ich konnte Joey hören wie er lachte. Hast du echt gedacht das ich an dir Interesse hätte,... aber hey fickbar bist du bestimmt trotzdem. ich verdrehte angewidert die Augen und trat dann die Tür ein.
"Joey die Party ist vorbei!" ich sah sie auf dem Bett nur in Unterwäsche und gefesselt. Ich kannte sie,... hin und wieder war gerne in ihrem Café und flauschte ihre Katzen. Und ich hatte mich schon recht gut mit ihr unterhalten...
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Zhang Ruonan
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01-24-2026, 02:33 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte am Anfang wirklich gedacht, es wäre einfach eine Party. Laut, chaotisch, nicht ganz meine Welt, aber harmlos. Joey hatte gelacht, war nett gewesen, hatte mir ein Getränk in die Hand gedrückt und gesagt, ich solle mir keine Gedanken machen. Ich wollte nicht die Spaßbremse sein. Also blieb ich. Irgendwann änderte sich etwas. Die Gespräche wurden leiser, die Blicke länger. Diese Gruppe von Mädchen, die kicherten und mich ansahen, als wäre ich Teil eines Witzes, den ich nicht verstand. Ich versuchte mir einzureden, dass ich mir das nur einbildete. Dass ich überempfindlich war. Als sie meinten, ich solle mit nach oben kommen, bekam ich dieses Ziehen im Bauch. Dieses leise Nein, das man zu oft ignoriert, weil man nicht unhöflich sein will. „Nur kurz“, sagten sie. „Da ist es ruhiger.“ Ich ließ mich überreden. Dummer Fehler. Der Flur nach oben war schmal, stickig, roch nach Alkohol und fremdem Parfum die Mädchen waren gegangen und ließen mich mit joey allein. Meine Schritte wurden langsamer, mein Lächeln unsicher. Ich fragte noch, ob wir nicht lieber wieder runtergehen sollten. Keiner antwortete richtig. Einer schloss die Tür hinter uns. Dieses Geräusch das Klicken des Schlosses ließ mein Herz schneller schlagen. Ab da ging alles zu schnell. Worte, die nicht mehr freundlich waren. Hände, die mich festhielten, obwohl ich sagte, dass ich das nicht will. Dass sie aufhören sollen. Mein Nein verhallte im Gelächter. Ich fühlte mich plötzlich sehr allein in diesem Raum.
Als sie mich aufs Bett drückten und fesselten, war mein Kopf seltsam klar. Zu klar. Ich hörte mein eigenes Atmen, spürte den Stoff unter meinen Fingern, das Brennen an den Handgelenken. Ich redete. Bat. Dann hörte ich auf weil ich keine Kraft mehr hatte.
Joeys Stimme war das Schlimmste. Dieses Lachen, dieses selbstzufriedene Gerede, als wäre ich kein Mensch, sondern etwas, das man sich nimmt. Seine Worte schnitten tiefer als alles andere bevor er mir das kleid vom Körper zog Ich saß auf dem Bett und versuchte, ruhig zu atmen, obwohl mir alles in mir danach schrie, es nicht zu tun. Meine Handgelenke waren festgebunden, das Seil scheuerte an der Haut, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, erinnerte es mich daran, wie wenig Kontrolle ich gerade hatte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, laut, hektisch. Ich hatte aufgehört zu zählen, wie oft ich Joey gesagt hatte, dass er mich loslassen soll. Erst ruhig. Dann lauter. Dann gar nicht mehr. Seine Worte hatten sich eingebrannt. Dieses Lachen. Dieses selbstzufriedene Grinsen. Ich fühlte mich klein, benutzt, wie ein dummer Fehler, den man macht, wenn man zu gutgläubig ist. Ich hatte wirklich geglaubt, es wäre nur ein harmloses Date gewesen. Ein Drink, vielleicht ein bisschen Musik. Nichts davon hier.
Als die Tür plötzlich mit einem lauten Knall aufging, zuckte ich so heftig zusammen, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Für einen Moment dachte ich, es würde nur schlimmer werden. Noch jemand. Noch mehr Gelächter.
Dann hörte ich seine Stimme.„Joey, die Party ist vorbei.“Ich sah auf, mein Blick verschwommen vor Tränen, und brauchte einen Herzschlag zu lange, um zu begreifen, dass er wirklich da stand. Dass das kein Wunschdenken war. Ich erkannte ihn sofort. Aus meinem Café. Von den ruhigen Nachmittagen, wenn er die Katzen gestreichelt hatte, als wäre das das Normalste der Welt.
Mir entwich ein leiser, abgehackter Atemzug, irgendwo zwischen Schluchzen und Erleichterung. Mein Körper begann zu zittern, jetzt erst richtig, als würde die Angst sich lösen, die ich bis eben festgehalten hatte. "Verdammter Idiot was soll das? Wenn du mitmachen willst frag doch!" joey lachte dann genervt und trat auf Noah zu versuchte sich aufzurichten groß zu wirken. "JEder bekommt ein Stück von ihr ab, ihre kleinen kätzchen können sie dann zusammenflicken..." bbei den worten rollten über mein gesicht weiter tränen, sie wollten mich wirklich hier oben?....Wie konnten sie es mir nur antun und wie konnten die mädels das zulassen? "bitte...hilf mir..."
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Choi Hyunsuk
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01-24-2026, 03:02 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-24-2026, 03:04 PM von Noah Valen.)
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Datum: 23.01.2026
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 "Du bist so ein riesen Schwachkopf Joey! Ich hab dir einiges zugetraut aber DAS hier?!" ich sah zu ihr und hörte ihr Flehen. Wie sie dort lag, die Fesseln schnitten in ihre Hände. Ihr Kleid lag zerrissen am Boden... ich schüttelte ungläubig den Kopf. "Geh mir aus dem Weg, oder willst du dich ernsthaft mit mir anlegen?!" ich sah ihn an.
Er wusste, dass ich keiner Konfrontation aus dem Weg ging und, dass ich den längeren Arm hatte und die härtete Faust. Ich stieß ihn von mir und sah ihn kalt an als ich zu ihr ging und mich zu ihr an das Bett setzte. Dann löste ich die Fesseln. Ich zog meine schwarze Jacke aus und legte sie ihr um. Dann streichelte ich ihre Wange bevor ich bemerkte, dass Joey wieder das Maul aufriss und ich stand auf.
"Warte einen Moment..." sagte ich ruhig zu ihr. Dann baute ich mich vor Joey auf, ich war einen Kopf größer als er. Ich verschränkte die Arme vor der Brust. "Besser du verpisst dich jetzt mit deinen Kötern oder ich werde sehr ungemütlich." drohte ich und sah ihn provokant an. Ich war nicht der nette Kerl hinter dem Klavier, ich war Präsenz...
Ich ließ mich nicht einschüchtern und ging auch keiner Konfrontation aus dem Weg. Wieder zu ihr gegangen sah ich sie an, sie saß auf dem Bettrand, meine Jacke fest um ihre Schultern gezogen. Ich zog ihr meine Jacke direkt über und sah sie an...
"Leg deine Arm um meinen Nacken." sagte ich und als sie es tat hob ich sie auf die Arme. Ich trug sie an den Typen vorbei und nach unten. "Ignorier die Blicke einfach,... sieh mich an." hauchte ich ihr zu und sah in ihre Augen. Ich lächelte leicht und trug sie raus.
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01-24-2026, 04:56 PM
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Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich lag da und hatte kaum noch das Gefühl, wirklich in meinem Körper zu sein. Alles tat weh, nicht nur die Stellen, an denen die Fesseln geschnitten hatten, sondern tiefer, irgendwo unter der Haut. Meine Hände zitterten, als er sie löste, und ich zog sie reflexartig an mich, als müsste ich prüfen, ob sie noch mir gehörten. Ich hörte seine Stimme, hörte, wie er Joey anschrie, aber es klang gedämpft, als würde Wasser zwischen mir und der Welt liegen. Als er mir die Jacke umlegte, spürte ich zum ersten Mal seit einer Ewigkeit wieder etwas, das sich nach Schutz anfühlte. Der Stoff war warm, roch nach ihm, nach draußen, nach etwas Echtem. Ich hielt sie fest um meine Schultern, als könnte sie mich zusammenhalten. Seine Hand an meiner Wange holte mich ein Stück zurück. Ich sah zu ihm hoch, meine Lippen öffneten sich, aber es kam kein Wort heraus. Nur ein zittriger Atemzug.Als er aufstand, zu Joey ging, spannte sich alles in mir an. Ich wollte nicht allein sein, wollte nicht, dass er den Blick von mir nahm. Aber als er mir sagte, ich solle warten, nickte ich nur. Ich vertraute ihm, ohne darüber nachzudenken.Er kam zurück, und als er vor mir stand, fühlte ich mich plötzlich klein, zerbrechlich. Als er sagte, ich solle meinen Arm um seinen Nacken legen, zögerte ich einen Moment, dann tat ich es. Meine Finger krallten sich in den Stoff seines Shirts, als er mich hochhob. Ich erschrak kurz, aber dann ließ ich mich einfach fallen, ließ mein Gewicht von ihm tragen. Joey und seine jungs redeten waren angepisst sagten etwas davon das er es bereuen würde und lachten über meinen namen als sie sprachen. Die Blicke, die Stimmen, die Treppe all das verschwamm. Ich tat, was er mir sagte. Ich sah ihn an kaum hattr ich gemerkt wie sie mich alle anschauten wie die mädels lachten. Hielt seinen Blick fest, weil er das Einzige war, was sich gerade sicher anfühlte ohne mich zu schämen. Mein Atem ging flach, mein Herz schlug viel zu schnell, aber ich war nicht mehr allein. Draußen, als er mich trug, spürte ich die kühle Luft auf meinem Gesicht. Ich presste mich ein wenig näher an ihn, mehr aus Reflex und fing an zu zittern.. „Danke“, flüsterte ich schließlich, kaum hörbar, mehr für mich selbst als für ihn. Ich hätte niemals erwartet das es heute so enden würde, es gab gründe wieso ich partys nicht mochte und heute bewies das ganze es nochmal, es war so peinlich allein der gedanke wieviele davon wussten, was sie gesehen hatten ich schämte mich unglaublich, mein blick wante sich ab und ich presste mein kopf an seine brust, das die typen respekt vor ihn hatten, wusste ich nun, aber wieso war die andere frage, sie hatten vor mich zu benutzen und kaum war Noah da waren sie ganz klein. "das ist peinlich..." nuschelte ich leise
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Choi Hyunsuk
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01-24-2026, 08:14 PM
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich ging mit ihr nach draußen uns sah sie an als sie meinte, dass es peinlich sei. Ich sah sie an und lächelte leicht. "Mach dir darüber keine Gedanken,..." sagte ich und ging mit ihr zu meinem Motorrad. Dort setzte ich sie ab und schloss die Jacke. "Soll ich dich nach Hause bringen?" ich lächelte und als sie zustimmte setzte ich ihr den Helm auf und stieg auf das Motorrad.
"Halt dich an mir fest, dann wird dir warm." sagte ich und startete den Motor. Ich wartete bis sie hinter mir saß und ich ihre Arme um mich spürte. Dann fuhr ich los, ich wusste wo sie wohnte und als ich dort ankam ließ ich sie absteigen und stieg ebenfalls ab.
"Gibst du mir deinen Schlüssel?" ich lächelte und als sie mir ihren Wohnungsschlüssel gab hob ich sie wieder auf meine Arme und ging zur Tür. Ich schloss auf und brachte sie in ihre Wohnung wo ich bereits die Katzen hörte und achten musste nicht zu fallen. Sie auf ihrem Sofa abgesetzt sah ich sie an. "Geht es dir besser?" ich hoffte das sie es nicht allzu tief getroffen hatte.
Diese Idioten hatten mir noch gedroht das ich es bereuen würde. Von mir aus sollten sie kommen... Ich nahm ihr Handgelenk und seufzte leicht. Sanft strich ich über ihren Handrücken und küsste diesen leicht... "Ich sollte das verbinden..." stellte ich fest und wollte mich aufrichten.
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Zhang Ruonan
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01-24-2026, 08:51 PM
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich meinte das es mir peinlich war hörte ich seine Worte. Ich nickte nur und ließ mich von ihm zum Motorrad bringen.
Als er mich absetzte und mir die Jacke schloss, war da dieses merkwürdige Gefühl aus Dankbarkeit und Scham, das mir im Hals saß. Seine Frage, ob er mich nach Hause bringen solle, ließ mich nicht lange überlegen. Allein sein fühlte sich gerade unvorstellbar an. Ich stimmte zu, ließ mir den Helm aufsetzen. Hinter ihm auf dem Motorrad schlang ich meine Arme um ihn, erst vorsichtig, dann fester ich brauchte den halt und die wärme gerade einfach gerade in diesen Moment. Der Motor vibrierte unter uns, die Stadt zog an mir vorbei, aber ich war seltsam ruhig. Sein Rücken vor mir war real und er hinderte den kalten wind mich vollkommen zu erreichen so blieb ich einigermaßen warm. ,Als wir ankamen und er mir half abzusteigen, war ich wieder kurz unsicher, doch er ließ mir keine Zeit, in diesen Gedanken zu versinken. Als er nach meinem Schlüssel fragte und ich ihn ihm gab wurde mir erst klar wieviel ich verloren hatte das ich den schlüssel noch besaß war wohl mehr glück als verstand.Als er mich wieder hochhob, legte ich den Kopf leicht an seine Schulter, schloss kurz die Augen. Der vertraute Klang meiner Wohnung, das leise Maunzen der Katzen, holte mich endgültig zurück. Sie scharten sich sofort um Noahs füßen und mauzten herum, sie merkten wenn etwas nicht richtig war. selbst die kleinen babys kamen aufs sofa gesprungen.
Auf dem Sofa sitzend zog ich die Jacke enger um mich, während er mich ansah. Seine Frage ließ mich einen Moment zögern. „Ein bisschen“, sagte ich leise. Aber besser als vorher. Als er mein Handgelenk nahm, verzog ich kurz das Gesicht es brannte und ich musste mir auf die Lippe beißen. Seine Berührung war sanft, fast vorsichtig, und der Kuss auf meinen Handrücken ließ mir unerwartet die Kehle eng werden. Ich sah ihn an, als er meinte, er müsse das verbinden, und schüttelte leicht den Kopf, mehr aus Reflex als aus wirklichem Widerstand. „Bleib kurz“, murmelte ich. Meine Finger schlossen sich um seine Hand, als wollte ich sicherstellen, dass er nicht sofort wieder verschwand. Die Katzen sprangen bereits näher, eine auf die Sofalehne, die andere an meine Beine, und ich atmete tief durch. Zum ersten Mal seit Stunden fühlte sich der Raum wieder nach mir an ich streichelte ihnen über ihre Köpfe bevor Oreo sich Noah näherte und ihn an mauzte, ich musste etwas lachen, ein wenig freude die ich gerade wirklich brauchte. "Oreo alles gut.,..er war gut zu mir.." ich lächelte ihm zu und scheuchte sie etwas weg dasmit wir platz hatten, mein blick ging auf die handgelenke bevor ich ins bad deutete. "Im Schrank is der Kasten...da sollte alles drin sein." sagte ich leise und sah mich in meiner Wohnung um, bisher war nie jemand hier oben, die meisten Katzen waren im Laden zuhause hier oben waren es nur 2 und die kleinen süßen Mäuse die noch nichtmal ein jahr alt waren, alle würden hier kein Platz finden und es würde mich wohl nur noch mehr zur verrücken katzenlady machen so wie es heute schon öfters gefallen war. Als er rüber ins bad ging, senkte sich mein Blick, die Stimmen und blicke kamen zurück in mein Kopf, ich war nicht seltsam nur weil ich katzen besaß, aber scheinbar sahen es die meisten einfach so. Milo kam an meine seite und schnurrte, rieb seinen Kopf an meine Schulter um mich aufzumuntern, ich lächelte nur zögerlich, ich wollte garnicht wissen was Noah von mir denken musste und doch hatte er mich da raus geholt.
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Choi Hyunsuk
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Als sie meine Hand festhielt und wollte das ich einen Moment blieb sah ich sie an und lächelte. Ich blieb wo ich war und sah zu den Kätzchen. "Mein Gott ich liebe deine Flauschbälle..." sagte ich und sah die kleine Kitten an die mich anmauzte. Dann sagte sie mir wo das Verbandszeug war und ich nickte.
"Warte einen Moment hier ok..." ich streichelte ihre Hand erneut und ging um Verbandszeug zu holen... Als ich zurück kam hockte ich mich vor sie und nahm sanft ihre erste Hand. Ich sah sie an. "Das brennt kurz..." sagte ich und desinfizierte sie dann bevor ich sie leicht verband. Die Schnitte waren nicht tief und würden bald verheilen,... ich nahm auch ihre andere Hand und machte dort das Gleiche.
Als beide Handgelenke verbunden waren sah ich sie an. "Was hast du eigentlich mit dem auf dieser Party gemacht? Das ist doch sonst nicht deine... Welt?" wollte ich wissen und küsste zuerst die finger ihrer rechten Hand und dann die ihrer linken und lächelte dann. Mich zu ihr gesetzt streichelte ich ihre Katzen.
"Sie lieben dich wirklich sehr..." stellte ich fest und sah ihr in die augen. Dann legte ich meine Hand an ihre Wange und prüfte ob die Kerle sie geschlagen hatten. Doch ich konnte nichts erkennen...
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Meine Finger lockerten sich ein wenig um seine Hand, als ich merkte, dass er wirklich nicht vorhatte zu gehen. Sein Kommentar über die Katzen ließ mich trotz allem kurz lächeln. Ein echtes, kleines Lächeln. Die Kitten reagierten sofort, maunzten ihn an, als hätten sie ihn schon immer gekannt. „Scheint nicht jeder so zu sehen...“, murmelte ich leise. Als er meine Hand noch einmal streichelte und sagte, ich solle warten, nickte ich. Ich blieb einfach sitzen, sah ihm nach, hörte, wie er sich in meiner Wohnung bewegte. Dieses Geräusch allein beruhigte mich mehr, als ich erwartet hätte. Die Katzen rückten näher an mich heran, eine kletterte halb auf meinen Schoß, als wollte sie mich festhalten.
Als er zurückkam und sich vor mich hockte, spürte ich wieder diese Nervosität, dieses leichte Zittern. Ich ließ ihn meine Hand nehmen, sah weg, als er sagte, es würde kurz brennen. Es tat es auch, aber ich verzog kaum das Gesicht. Der Schmerz war nichts im Vergleich zu dem davor. Seine Berührungen waren ruhig fürsorglich, und ich merkte, wie sich mein Körper langsam entspannte. Als er auch die andere Hand verband, sah ich ihn wieder an, suchte seinen Blick, hielt ihn fest.
Seine Frage traf mich unerwartet. Ich schluckte, sah kurz auf meine verbundenen Handgelenke, dann wieder zu ihm. „Gar nichts“, sagte ich leise. „Ich dachte eigentlich ich könnte mal ein paar mehr...bekannte machen“ Meine Stimme wurde leiser. „Wusste nicht das man so über mich denkt...ich will nicht als verrückte katzenlady einsam sterben...wie in diesen Comics...“ Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht bevor ich leise seufzte. "Ich denke ich werde nicht mehr so schnell auf sowas gehen..." Als er meine Finger küsste, erst die einen, dann die anderen, spürte ich ein Ziehen in der Brust, das nichts mit Schmerz zu tun hatte. Ich ließ es zu, zog meine Hände nicht weg. Als er sich neben mich setzte und die Katzen streichelte, beobachtete ich das einen Moment lang, fast verwundert. „Sie merken, wenn jemand ruhig ist, Dann mögen sie einen.“ Seine Worte ließen mich den Kopf leicht neigen, und als er meine Wange berührte, hielt ich still. Ich spürte seine Hand, warm und vorsichtig und ließ mich begutachten bevor ich die kleine von mein Schoß hob und auf den Boden setzte, erst ging mein blick auf die verbundene handgelenke und dann auf seine jacke. "Danke das du hier bist....Ich...zieh mir kurz was über...." meinte ich nur leise und stand vorsichtig auf etwas wackelig und ging richtung schlafzimmer wobei ich kurz anhielt und zu ihm blickte. "wenn du nicht aufgefressen werden willst...und du möchtest es...auf den tresen steht ne kleine und ne große Dose futter...die kleinen werden dich lieben wenn du sie fütterst" ich schmunzelte leicht und verschwand ins schlafzimmer, mein Körper war erschöpft das spürte ich, aber besser so als das es noch viel schlimmer geändet hätte. Die Jacke ausgezogen, ließ ich mir ein langes Shirt über meine Wäsche fallen und betrachtete mich im Spiegel gerade als ich wieder zurück wollte,m fühlte ich wie meine Beine nachgaben, ich griff noch nach dem schrank und bett fiel denoch auf den Boden nur war es abgefangen, ich seufzte leicht und blieb einfach sitzen und lehnte den Kopf ans bett, ich hasste es gerade so sehr, er hatte mich immer so glücklich im laden gesehen und nun? Verletzt und schwach.
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Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich sah sie an und schaute in ihre augen. Ruhe war eigentlich gar nicht meine Welt, ich verlor mich in ihren Augen für einen Moment. Dann sagte sie, dass sie sich was überziehen wollte und ich nickte. Sie meinte, dass die Kitten mich lieben würden wenn ich sie fütterte und ich musste etwas grinsen.
Dann ging sie und ich ging um die Kätzchen zu füttern. Eine Weile wartete ich dann im Wohnzimmer bis ich dieses Geräusch im Schlafzimmer hörte und mich umdrehte. Ich ging zum Schlafzimmer und sah sie dort sitzen, den Kopf am Bett gelehnt. Schnell war ich bei ihr und hockte mich zu ihr. "Ist dir was passiert? Hast du dir wehgetan?" wollte ich wissen und konnte zum Glück keine Wunde erkennen.
Ich sah sie und hob sanft ihr Kinn,... "Was machst du denn für Sachen..." sagte ich und hob sie auf meine Arme um sie aufs Bett zu setzen. Ich hockte mich erneut vor sie und strich ihr über die Stirn. Zumindest hatte sie kein Fieber. Das beruhigte mich und ich strich ihr über die Wange.
Sie schaute mich an und ich sah in ihre Augen. Wieder konnte ich mich darin verlieren... Ich kam in ihr Café nur wegen ihr, die Katzen waren nur mein zweites Highlight. Sanft strich ich ihr eine Strähne hinters Ohr.
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01-25-2026, 12:27 AM
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Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
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Triggerwarnung: FSK 21
Ich blinzelte ein paar Mal, als ich seine Stimme hörte, und brauchte einen Moment, um wirklich wieder ganz da zu sein. Mein Kopf hatte sich gegen das Bett gelehnt, meine Gedanken waren irgendwo dazwischen hängen geblieben. Als er plötzlich vor mir hockte, so nah, zuckte ich leicht zusammen überrascht, dass jemand es so schnell gemerkt hatte.
„Nein… nein, es ist nichts passiert“, murmelte ich leise, noch ein wenig benommen. Ich schüttelte den Kopf, obwohl er mein Kinn schon sanft anhob, als wolle er sich selbst davon überzeugen. Seine Sorge war so ehrlich, dass sie mir fast unangenehm war. Als er mich hochhob, protestierte ich nicht. Ich ließ es zu, ließ mich auf das Bett setzen, spürte erst da, wie schwer mir plötzlich die Glieder waren. Seine Hand an meiner Stirn war warm, beruhigend. Kein Fieber. Ich wusste es selbst, aber dass er es überprüfte, ließ etwas in mir weicher werden, mich sanft lächeln. Ich sah ihn an und für einen Moment vergaß ich, was ich sagen wollte. Sein Blick war ruhig, vertraut. Zu vertraut vielleicht. Ich atmete tief durch und versuchte ein kleines Lächeln. „Mir ist nur kurz schwindelig geworden und meine beine gaben nach...“, sagte ich ehrlich. Als er mir über die Wange strich, lehnte ich mich unbewusst ein kleines Stück in seine Hand. Seine Nähe fühlte sich sicher an. Als er mir die Strähne hinters Ohr schob, senkte ich kurz den Blick, dann sah ich wieder zu ihm hoch. „Ich frage mich noch immer wieso du mir noch immer hilfst...“ ich sah dabei in seine Augen suchte irgendwas, was diesen verrat in sich trug wie die Kerle und Weiber auf der Party. "Du hast Fans...Noah man kennt dich du solltest nicht bei der mit den Katzen abhängen...du hast doch gesehen und gehört was sie tun..." dabei richtete ich mich auf lehnte etwas mehr an das bett, meine Glieder fühlte sich so verdammt schwer an, aber seine nähe wollte ich nicht unterbrechen. "Und ja...dir ist es sicher egal...aber sie haben dir gedroht und das ist mir nicht egal..." mein blick ging zur offenen Tür ich sah die katzen von ihr fressen und lächelte schwach, ich hatte soviel hinter mir, dachte dieses Geschäft wäre was besonderes und denoch war ich heute in solch eine Gefahr geraten. Es war schon eigenartig das keiner von ihnen ins Zimmer kam, normalerweise war ihnen sogar essen egal,wenn ich im bett lag, aber gerade schien es als würden sie mir zeit mit ihm geben und das verwirrte mich nur noch mehr. meine Hand fuhr zu seiner an meiner Wange und ich dürckte sie sanft, lächelte dabei. "Ich schade dir mehr als alles andere..."
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