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BerufBassist Echo Rift
GeschlechtMännlich
SpielernameAlpha
Beiträge 12
Registriert Jan 2026
01-24-2026, 02:14 AM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Als sie sich zu mir umdrehte und ich wieder ihre Augen sah setzte mein Herz aus. Ich war von ihrer Schönheit und ihrer Ausstrahlung geblendet. Sie beugte sich erneut zu meinen Lippen und küsste mich, ich verlor mich in diesem Kuss und erwiderte. Ich konnte ihren Körper an meinem spüren, nackt, ohne auch nur einen Millimeter zwischen uns.
Ihre Arme lagen um meinen Nacken, ihre Zunge vereinte sich mit meiner. Ich spürte wie mein Herz immer schneller schlug. Als sie mit ihrer Hand zwischen uns fuhr und meine Härte umfasste keuchte ich auf, sie rieb sich an mir und dann drang ich in ihr inneres ein. Ich keuchte auf und spürte wie ich immer tiefer drang,... sie begann sich zu bewegen und ich stöhnte erneut auf.
Sie fühlte sich so gut an, "Verrückt..." hauchte ich an ihren Lippen und küsste sie erneut während ich immer wieder in sie stieß. Es war wirklich unglaublich verrückt, und es hätte nicht unpassender sein können und dennoch... es fühlte sich so gut an. Ich fuhr mit den Händen an ihrem wunderschönen Körper entlang und legte sie auf ihre perfekten Brüste.
Während sie sich auf mir bewegte massierte ich diese. "Du ... machst mich wahnsinnig." hauchte ich zwischen den Küssen und spürte wie sich der Orgasmus bereits in mir aufbaute. Ihr Stöhnen hallte durch das Bad und vereinte sich mit meinem...
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BerufKellnerin/Sängerin
GeschlechtWeiblich
SpielernameVivi
Avatarperson
Jeon So-yeon
Beiträge 12
Registriert Jan 2026
01-24-2026, 09:06 AM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich verlor mich in ihm. In seinem Atem, seinem Herzschlag, dem Gefühl seiner Hände auf meiner Haut. Alles an diesem Moment war überwältigend. Ich hatte ihn schon zuvor so nah gespürt, aber das hier war anders. Ich war nackt auf ihm, an ihm, auf ihm und dennoch war es nicht mein Körper, der sich am bloßesten fühlte, sondern mein Herz. Mein ganzer verdammter Kern war bloßgelegt, während ich mich auf ihm bewegte, seinen Blick suchte und gleichzeitig fürchtete, was ich darin sehen könnte.
Als er mich küsste, während er in mich stieß, wurde mir heiß und kalt zugleich. Ich wollte lachen, schreien, beißen aber alles, was ich konnte, war mich noch enger an ihn zu pressen. Ihn spüren. Jeden verdammten Zentimeter. „Verrückt…“ hauchte er gegen meine Lippen, und ich spürte, wie sich mein Körper anspannte, als würde allein dieses eine Wort etwas in mir lösen. Ich presste meine Stirn an seine, schloss die Augen, während mein Atem sich in schnellen, leisen Lauten verhedderte.
„Du machst mich auch verrückt…“ murmelte ich gegen seinen Mund. Ich wusste nicht, wie wir hier gelandet waren was es bedeutete, was wir daraus machen würden aber ich wusste, dass ich mich ihm gerade nicht entziehen konnte. Ich wollte es auch gar nicht. Seine Hände fanden meine Brüste, massierten sie in einem Rhythmus, der mich innerlich beben ließ, und ich stöhnte leise auf, ließ meinen Kopf in den Nacken sinken, während ich mich weiter auf ihm bewegte. Jeder Stoß ein kleines Beben, das sich in Wellen durch meinen Körper zog. Ich spürte, wie sich mein Inneres zusammenzog, mein Puls raste, mein ganzer Körper vibrierte vor Erregung, vor Nähe, vor etwas, das ich nicht benennen konnte. Alles in mir zitterte. Er sah mich an, so roh, so offen, so echt und ich konnte nicht anders. Ich legte eine Hand an seine Wange, streichelte flüchtig darüber, während ich mein Becken wieder gegen seines bewegte, langsamer, intensiver. Ich wollte, dass er es spürte. Sein Stöhnen vermischte sich mit meinem, und ich schloss die Augen, als es mich traf. Erst leicht. Dann stärker. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus in mir aufbaute, unaufhaltsam, wie eine Welle, die erst leise raunt und dann alles mit sich reißt. Ich krallte mich an ihm fest, drückte mich fester auf ihn, meine Hüfte bebte gegen seine. „ Oh Gott…fuck“ entfuhr es mir, und ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter, mein ganzer Körper verkrampfte sich einen Moment, bevor er sich löste. Ich zitterte nach, konnte kaum atmen, mein Herz raste so laut, dass ich es in meinen Ohren hämmernd hörte. Noch immer lag ich auf ihm, spürte, wie er sich bewegte, wie sein Körper kurz vor dem eigenen Höhepunkt war und ich küsste seinen Hals, sein Kinn, seine Lippen . „Komm…“ flüsterte ich rau, ehrlich, fordernd. „Ich will, dass du’s fühlst. Mich. Alles.....füll mich..“ raunte ich an sein Ohr und biss in dieses, ich bewegte mich solange bis ich spürte wie er sich löste und sich in mir entlud, ich lächelte und küsste sein hals und schulter bevor ich mein Kopf an diesen schmiegte. "Das war.....verdammt gut..."
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BerufBassist Echo Rift
GeschlechtMännlich
SpielernameAlpha
Beiträge 12
Registriert Jan 2026
01-24-2026, 09:58 AM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Sie trieb mich in den Wahnsinn. Ihre Bewegungen auf mir machten mich so unglaublich verrückt. Ich spürte ihre Hitze und ihre Lust und mein Stöhnen verschmolz mit ihrem. Jede Bewegung war intensiver als die davor und ich konnte mich in ihr verlieren. Immer wieder spürte ich sie intensiv und voller Gefühl.
Es war einfach unglaublich gut und ich konnte mich einfach nicht zurückhalten. Schließlich spürte ich ihren Orgasmus um meine Härte, sie zog sich zusammen und bebte auf mir in Lust und Ekstase. Diesen Anblick würde ich nicht mehr so schnell vergessen.
Und ich sah sie an, spürte ihre Lippen auf der Haut und sie brachte mich dazu auch in ihr zu kommen. Ich stöhnte auf und sah sie an. “Das war einfach unglaublich.” hauchte ich an ihren Lippen und strich ihr durchs Haar. Was auch immer das jetzt bedeutete… es hatte sich so gut angefüllt.
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BerufKellnerin/Sängerin
GeschlechtWeiblich
SpielernameVivi
Avatarperson
Jeon So-yeon
Beiträge 12
Registriert Jan 2026
01-24-2026, 10:31 AM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich spürte noch immer seine Wärme in mir, seinen Puls unter meinen Fingern, seinen Atem gegen meine Haut. Mein Körper bebte nach, langsam, zittrig, vollkommen erschöpft und gleichzeitig so lebendig wie selten zuvor. Als er kam, tief in mir, hatte ich die Augen geschlossen, ihn ganz nah gespürt, seine Hände, seine Stimme, sein Stöhnen, das mich durchdrang wie ein zweiter Herzschlag. Ich wollte den Moment festhalten, irgendwo tief in mir einsperren, damit er nicht verging. Seine Worte an meinen Lippen, dieses „unglaublich“, klangen leise nach, und ich lächelte schwach. „Ja …“ hauchte ich leise und legte meine Stirn an seine. Ich konnte kaum reden, mein Hals war trocken, meine Stimme belegt, aber es war mir egal. Ich fuhr mit den Fingern sacht über seine Brust, spürte, wie sie sich mit jedem Atemzug hob und senkte. Ich mochte das. Dieses Gefühl von Nähe. Ich ließ meine Hand in seinen Haaren versinken, strich sacht durch die zerzausten Strähnen, als wollte ich ihn beruhigen, obwohl ich selbst noch viel zu aufgewühlt war. „Ich weiß nicht, was das hier ist …“, flüsterte ich leise. „Aber es fühlt sich gerade besser an als alles, was ich lange gespürt hab.“ Ich sah ihn an, bevor ich mich erhob und er aus mir glitt. Ich legte mich an seine Brust, schmiegte mich an diese und verharrte für einen Moment da, bis unsere Körper wieder normaler wurden. Ich lächelte warm vor mich hin, die Gasse war beinah vergessen, meine Gedanken waren voll mit dem, was wir hier gerade geteilt hatten, gespürt, dieses Verlangen Es vergingen sicher ein paar Minuten, bevor ich mich erhob, in sein Gesicht sah und lächelte, bevor ich langsam aus der Wanne aufstand und ausstieg. Ich griff nach einem der Handtücher, die er bereitgelegt hatte, trocknete mich etwas ab und sah zu ihm rüber. Meine Gedanken schwankten hin und her. Wenn das hier mehr bedeutete, musste ich es ihm sagen. Schließlich wusste ich, dass wir uns schon etwas kannten, ob beruflich oder nicht. Wir waren nicht vollkommen fremd, was das hier vielleicht irgendwie leichter werden ließ? Ich nahm das Hemd von eben und zog es mir über die Schultern. An manchen Stellen klebte es an meinem Körper, es deckte aber auch meinen Hintern, es war wie ein Minikleid. Mein Blick ging dann zum Spiegel. Als ich mich darin betrachtete, sah ich nicht mehr so verängstigt aus wie vorher, nicht mehr so gebrochen, eher gewärmt und erleichtert. Ich strich mir eine nasse Strähne hinters Ohr und versuchte zu überlegen, was das hier war. War es wegen dem Abend Oder steckte hier doch mehr dahinter?
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