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Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
22.01.2026
Triggerwarnung
FSK 21
01-22-2026, 10:06 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Wenn ich ohne die Jungs in diesem Jazzclub war und meinen Bass spielte fühlte ich manchmal einen Anflug von Verlust, wenn die Boys mir fehlten. Ich stand auf der Bühne, der Club roch nach Zigarren, Whiskey und Stille. Ich liebte Jazz genauso sehr wie Rock,... aber noch mehr liebte ich es dies auf meinem Undertide zu spielen. Ich spielte Uptown Funk und die Leute hier konnten kaum glauben das ein einzelner Bass soviel Melodie erzeugen konnte.

Als ich fertig war sah ich von der Bühne aus wie einige Kerle die Kellnerin erneut anbaggerten. Ich bekam nur Bruchteile mit doch was ich hörte reichte schon um das Gesicht zu verziehen. Ich war sowieso fertig also stieg ich von der Bühne und ging zu der Gruppe Typen.

Einer von ihnen zog sie gerade auf seinen Schoß und ich sah sie an. Ich tippte dem Kerl auf die Schulter. "Die Lady hat Nein gesagt..." sagte ich und verschränkte die Arme. Er sah mich an und musterte mich. Was willst du denn jetzt? Wir haben nur unseren Spaß, verpiss dich... doch ich blieb stehen. Sah die Kerle an und seufzte.

"Tut mir leid,... das kann ich nicht, nicht so lange ihr sie nicht in Ruhe lasst." meinte ich dann und schob die Ärmel meines Hemdes hoch, denn es roch nach Ärger. Und auch wenn ich es vermied mich zu prügeln,... eine Lektion würden sie dennoch lernen.
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01-22-2026, 10:35 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte dieses Lächeln schon drauf, noch bevor mir richtig klar war, dass ich es brauchte. Dieses automatische, höfliche Ding, das man sich antrainiert, wenn man merkt, dass jemand zu nah kommt und man hofft, dass es schneller vorbei ist, wenn man nicht aneckt. Der Club roch nach Whiskey und Rauch, meine Schicht zog sich, meine Füße taten weh, und ich wollte einfach nur die Gläser einsammeln und weiter.Ich hatte von Anfang an gemerkt, dass sie mich musterten. Diese Blicke, die einen scannen, während man noch Gläser abräumt, als wäre man Teil der Einrichtung. Ich ignorierte es, wie ich es immer tat. Lächeln, weitergehen, Tablett füllen. Ich war müde, meine Schicht war fast vorbei, und ich wollte keinen Ärger, ich wollte neben meiner Karriere ein normales Leben führen aber an solchen Tagen zeigte es mir immer wieder, wie schwer es eigentlich war.
Als ich an ihrem Tisch vorbeikam, fiel der erste Spruch. Irgendwas Halbgares, Gelächter, dieses kollektive Sich-gegenseitig-Antreiben. Ich lächelte kurz, dieses professionelle, leere Lächeln, und sagte knapp: „Was zu trinken?“ Einer von ihnen beugte sich zu mir vor, zu nah, und sagte etwas, das ich nicht hören wollte. Ich richtete mich auf, sah ihn an und sagte ruhig „Nein. Lasst das.“  Sie lachten. Einer hob die Hände, als wäre alles ein Witz. „War doch nur Spaß.“ Ein anderer meinte, ich solle mich nicht so haben. Ich spürte, wie sich mein Nacken anspannte. Ich sagte es noch einmal. Deutlicher. „Ich will das nicht. Ich arbeite hier.“ Dann kam die Hand. Erst an meiner Hüfte, dann zog mich einer plötzlich auf seinen Schoß, als wäre das das Natürlichste der Welt. Mein Herz rutschte mir in den Magen. Ich sagte sofort Nein. Lauter diesmal. Ich versuchte mich zu lösen, aber er hielt mich fest, lachte, sagte irgendwas von „Stell dich nicht so an“. Die anderen johlen. Ich hasste diesen Moment. Dieses Abwägen im Kopf, wie weit ich gehen darf, ohne dass es kippt. Und dann hörte ich seine Stimme.Sie schnitt durch den Lärm wie ein Messer.„Die Lady hat Nein gesagt.“Ich sah auf und erkannte sofort, dass sich etwas veränderte. Er stand da, nicht auf Krawall aus, nicht großspurig. Einfach präsent. Als der Typ ihn anfuhr und ihn wegschicken wollte, nutzte ich den Moment. Ich rutschte von seinem Schoß, stellte mich aufrecht hin und zog meine Kleidung glatt, obwohl meine Hände leicht zitterten.
Als er die Ärmel hochschob, zog sich mein Magen zusammen. Ich wollte keine Schlägerei, aber ich wollte auch nicht wieder klein beigeben. Ich trat einen Schritt näher, stellte mich sichtbar neben ihn und sah die Männer an.
„Ich habe es euch mehrmals gesagt“, sagte ich, meine Stimme fester, als ich mich fühlte. „Ich will das nicht. Fasst mich nicht an.“ Für einen kurzen Moment war es still bevor sie wieder lachten, einer stand bereits auf sah von mir zu den Typen. "Möchtegern Helden hassen wir, geh wieder rauf und klimper auf dein stück instrument herum und lass uns zufrieden!" er wollte wieder meinen Arm packen aber ich wich nach hinten aus mein Blick ging durch die Leute ich suchte einen Security-Typen. "Ihr solltet gehen bevor ihr dauerhaft verbot bekommt!" einer von ihnen knurrte und baute sich neben sein Kumpel auf "Wag es dich!" keiner von ihnen schien lust auf eine schlägerrei zu haben, zumindest noch nicht, sie schienen sich auf ihre größe aufzubauen.
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01-22-2026, 11:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich stand den Kerlen gegenüber und schwieg. Sah wie sich die Kellnerin löste und neben mich stellte. Schweigend sah ich den Kerlen in den Augen. Sie meinten ich sollte auf meinem Instrument weiter klimpern,... Daraufhin seufzte ich leicht und musterte jeden von ihnen.

"Nun,... abgesehen davon, dass dieses Klimperinstrument ein E-Bass ist,... nehme ich dir das nicht übel. Ich würde mich auch gern mit euch auf geistiger Ebene duellieren. Jedoch... seit ihr gänzlich unbewaffnet..." sagte ich noch immer ruhig.

Können wir dem nicht einfach sein großes Maul stopfen?! meinte einer von ihnen und ich seufzte erneut. Schau mal für nen fetten Klunker von Uhr der Kerl trägt, die ist jetzt meine! sagte ein ein anderer und griff nach meinem Handgelenk.

Ich fing seine Hand ab und schüttelte den Kopf. Er zog sich zurück nur um mich dann direkt anzugehen und ich wich ihm diesmal komplett aus. Dadurch viel er zu Boden, mit dem Gesicht zuerst. "Du solltest vorsichtiger sein..." murmelte ich und drehte meine Uhr wieder um, sie war verrutscht.

Ich sah zu den anderen,... "Nehmt euren Freund und geht, bevor ihr neben ihm liegt." riet ich ihnen und sah sie dabei an.
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01-22-2026, 11:31 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich stand direkt neben ihm, so nah, dass ich die Spannung in der Luft fast greifen konnte. Mein Herz schlug viel zu schnell, aber ich zwang mich, still zu bleiben. Weglaufen hätte sich falsch angefühlt. Ich sah die Kerle an, sah dieses selbstgefällige Grinsen, das langsam bröckelte, als sie merkten, dass hier gerade etwas kippte. Als sie anfingen, ihn wegen seines Instruments zu verhöhnen, presste ich kurz die Lippen zusammen. Nicht, weil es mich überraschte, sondern weil diese Art von Gerede immer gleich war. Laut, dumm, auf Einschüchterung aus. Ich spürte, wie sich meine Hände leicht ballten, hielt sie aber bewusst ruhig an meinen Seiten. Ich wollte nicht, dass sie mir ansehen konnten, wie sehr mir das alles noch in den Knochen steckte.
Seine Antwort kam ruhig, fast gelassen, und ich merkte, wie mir ein winziges Stück Anspannung aus den Schultern fiel. Nicht, weil ich es lustig fand, sondern weil er die Situation nicht größer machte, als sie sein musste. Als einer der Männer nach seiner Uhr griff, zog sich mir der Magen zusammen. Für einen Moment dachte ich wirklich, jetzt eskaliert es. Dann ging alles schnell. Ich sah, wie er die Hand abfing, wie der Typ zurückwich und dann blindlings auf ihn losging. Ich sog scharf die Luft ein, trat instinktiv einen halben Schritt vor und stoppte wieder, als der Mann an ihm vorbeistolperte und hart auf dem Boden aufschlug. Das Geräusch, als sein Gesicht den Boden traf, ließ mich zusammenzucken.  Ich sah, wie er ruhig blieb, sogar noch seine Uhr richtete, als wäre nichts passiert. Diese Ruhe wirkte stärker als jede Drohung. Als er den anderen sagte, sie sollten ihren Freund nehmen und gehen, hob ich leicht das Kinn und sah ebenfalls zu ihnen. Die Typen schauten vollkommen verwirrt einer ging zu ihm rüber um ihn hochzuhelfen, der andere trat auf River zu und dann wieder zurück sie wussten nicht was sie tun sollten, zudem hatten sich ein paar bereits zu uns umgeschaut und somit auch die Secuity die sich durch die Menge zu uns durchschob. "Ach verdammte scheiße, kommt jungs das ist es nicht wert bevor wir hier noch fliegen!" der Typ wollte gerade gehen als er genau in einen der Sicherheitsmänner reinlief. "Sie haben mich belästigt...und wollten nicht aufhören" erklärte ich schnell und deutete auf die Kerle, der Typ der noch eben auf den Boden lag wischte sich das Blut ab und sah River dann mich an. "Wir werden uns wiedersehen versprochen! Und diese Uhr gehört dann auch mir!" mein blick ging zur Uhr, er würde sie sicher verkaufen wollen, ich kannte einige modelle und diese war ganz sicher nicht billig. Im Hintergrund der langsam wieder relevant wurde hörte ich meine Musik laufen, ein leichtes grinsen lag auf meinen Lippen, es fühlte sich gut an wenn ich sie in Clubs oder sonst wo hörte, das zeigte was ich erreicht hatte, aber meine aufmerksamkeit ging zu River rüber und ich nickte ihn lächelnd zu. "Vielen dank...."
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01-23-2026, 02:04 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich blieb stehen und sah die Kerle einfach an. Dann beschlossen sie doch zu verschwinden, als die Security sich nährte. Doch nicht ohne mir zu drohen. Ich seufzte und sah ihnen nach dann sah ich zu der jungen Kellnerin, ihr Gesicht kannte ich nicht aber ihre Stimme schien mir vertraut. Als ich dann dieses Lied hörte und ihren Dank daraufhin für mein Eingreifen meinte ich ihre Stimme darin zu erkennen.

Ich hatte ein gutes Gehör... doch ich sprach sie nicht darauf an. Stattdessen lächelte ich nur. "Gern geschehen..." sagte ich dann und nahm ihre Hand um mich elegant, leicht vor ihr zu verbeugen. "River Morrane, sehr erfreut." sagte ich und lächelte.

"Wie lange geht ihre Schicht noch... ich befürchte diese Kerle werden irgendwo draußen auf sie warten und ich würde sie darum gern nach Hause begleiten. Wenn... das ok, ist?" schlug ich vor. Ich persönlich hatte keine Angst vor ihnen aber ich konnte es nicht leiden wenn man so mit Frauen umging. Sie angesehen hoffte ich, dass sie zustimmte.

Vielleicht hätte ich sie auch noch zu einem Essen oder so einladen sollen. Aber das konnte ich ja immer noch machen. Die anderen Jungs meinten oft ich würde mich zu sehr wie ein Gentleman benehmen aber meiner Meinung nach gab es viel zu wenige echte und wahre Gentleman.
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01-23-2026, 02:35 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich sah ihnen nach, bis sie wirklich außer Sicht waren, erst dann merkte ich, wie ich die Luft angehalten hatte. Meine Schultern sanken ein Stück, dieses Zittern in mir ließ langsam nach. Die Security kam näher, fragte kurz, ob alles in Ordnung sei, und ich nickte nur. Meine Stimme hätte mich in dem Moment verraten, sie wussten das ich hier arbeite das war wohl mit einer der Vorteile, sie kümmerten sich um die Typen und ich war wirklich erleichtert, ich hasste diese Situationen. Mein BLick ging zu River rüber als er sich zu mir drehte, ich betrachtete ihn, ja ich kannte ihn, aber sagte kein Wort es war der andere Teil meines Lebens hier wäre ich höchstens Fan. Als ich mich Bedankt zwang ich mich zu einem Lächeln, als er sich leicht verbeugte und sich vorstellte. River Morrane. Ich nahm seine Hand  „Yuna“, sagte ich, mehr brauchte es in diesem Moment nicht und mehr musste er auch nicht wissen.  Bei seinem Vorschlag, mich nach Hause zu begleiten, zögerte ich einen Augenblick weil ich es nicht gewohnt war, dass jemand einfach fragte, ohne etwas zu erwarten. Ich sah kurz Richtung Tür, dachte an die dunkle Straße, an das Echo der Drohungen. Dann sah ich wieder zu ihm. „Meine Schicht geht noch etwa zwanzig Minuten“, sagte ich schließlich ruhig. „Und… ja. Das wäre mir ehrlich gesagt lieber.“ Ich atmete tief durch, spürte, wie sich etwas in mir löste. Ich lächelte schief. „Danke. Wirklich.“ Zurück an der Arbeit fühlte sich alles ein bisschen gedämpfter an, als hätte jemand die Lautstärke des Raumes runtergedreht. Ich sammelte Gläser ein, wischte einen Tisch ab, nahm noch eine Bestellung auf. Routine. Aber meine Gedanken waren nicht ganz bei dem, was ich tat. Immer wieder wanderte mein Blick unauffällig zu ihm. Er war geblieben.  Dass er mich wirklich nach Hause bringen wollte, war… überraschend, die einen aus dem Konzept bringt. Normalerweise hätte ich abgewunken, hätte gesagt, es geht schon, ich kenne den Weg. Aber heute nicht. Heute war ich müde. Und ehrlich gesagt wäre es dumm gewesen, diese Chance abzulehnen. Ich war schnell fertig, zog mich um, band mir die Schürze ab und hing sie an ihren Platz. Kein Auftritt heute. Kein zweites Leben, auf das ich achten musste. Kein Grund, wachsam zu sein oder mich zu verstecken. Dieser Gedanke ließ etwas in mir entspannen. Als ich wieder nach vorne kam, traf mein Blick seinen, und ich lächelte erneut, diesmal offener. „Ich bin soweit“, sagte ich und griff nach meiner Jacke. Ich wartete noch ein Moment und folgte ihn dann nach draußen, mein blick ging umher, auf den ersten Blick sah ich die Typen nicht, aber das musste nicht viel heißen, ich seufzte leicht war erleichtert nicht allein zu sein. "Pass auf dich auf Yuna die Typen haben was von Wiedersehen geredet!"  Mein Blick ging zum Türsteher und ich nickte mit einem sanften lächeln. "Danke...aber heute geh ich nicht allein"  ich nickte ihnen sanft zu, bevor mein Blick zu River ging. "Es kommt selten vor das ein Mann eine Frau nach hause bringt ohne wa szu erwarten..."
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01-23-2026, 03:19 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Sie stellte sich als Yuna vor und ich nickte lächelnd. Da ihre Schicht nur noch zwanzig Minuten ging setzte ich mich an die Bar und trank nur ein Glas Wasser. Ich musste immerhin noch fahren... dabei beobachtete ich sie. Sie war routiniert und wirkte dabei dennoch elegant. Ich wusste nicht warum aber es kam mir vor als würde ich sie kennen. Dennoch sagte ich nichts und als sie zu mir kam und meinte sie sei fertig nickte ich.

Dann ging ich mit ihr nach draußen wo der Türsteher sie noch einmal warnte. "Mhm,... vielleicht habe ich den Hintergedanken, dass ich dich noch zum Essen einladen könnte. Wenn du möchtest..." schlug ich vor und lächelte noch immer. Ich scherte mich auch nicht darum, dass sie vielleicht kein teurer Outfit oder so trug. In meinen Augen war sie wunderschön...

Sie angesehen bot ich ihr meinen Arm an und setzte mich mit ihr in Bewegung. Mein Aston Martin stand einige Straßen weiter, ich hatte ihn bewusst nicht direkt vor dem Club geparkt um neugierige Blicke zu vermeiden. Als wir ein Stück gelaufen waren hielt uns plötzlich ein Kerl eine Pistole entgegen. Es war einer von den Typen von eben... Sie drängten uns in eine Gasse und trennten uns voneinander,... der Typ der vorhin auf die Nase gefallen war zog Yuna von mir weg und hielt ihr eine Pistole an den Kopf.

Bevor du zusehen darfst wie wir endlich unseren Spaß mit ihr haben gibst du mir deine schicke Uhr und den Schlüssel zu deinem Wagen, du hast bestimmt ne schicke Luxuskarre. Mach schon!! Oder ich knall sie ab, wäre doch wirklich Jammerschade... drohte er und ein anderer drückte mir eine Waffe in den Rücken. Ich schwieg,... wog meine Chancen ab...
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01-23-2026, 04:10 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich mich von den Türstehern entfernte hörte ich die Worte von River wegen dem Essen und musste schmunzeln, es war anders ihn hinter der Maske zu treffen als jetzt mit meinem echten Gesicht, es waren wie Welten anders eben und doch fühlte es sich mal erfrischend gut an. "Mh na das Angebot nehme ich doch gerne an,warum nicht, etwas im Magen kann ich gut gebrauchen!" ich hatte ihn aufjedenfall anders eingeschätzt er trug immer alles teuer und doch fragte er mich obwohl das teuerste an meinen Körper wahrscheinlich gerade meine Schuhe waren und selbst die waren aus keinem designerladen, so konnte man schließlich sich wirklich ein falsches Bild von einen machen. Meine Hand legte sich an sein Arm als er ihn mir anbot und wir gingen ein paar Schritte. Alles passierte schneller, als mein Kopf hinterherkam. Eben noch die kühle Nachtluft, sein Arm, an den ich mich leicht gehalten hatte, dieses unerwartet ruhige Gefühl und dann riss mich jemand brutal zur Seite. Ich stolperte, bekam kaum Zeit zu reagieren, da spürte ich schon den harten Griff an meinem Arm.  Die Gasse war enger, dunkler, roch nach Müll und kaltem Beton. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, so laut, dass ich dachte, sie müssten es hören. Als ich das Metall an meiner Schläfe spürte, wurde mir eiskalt. Die Pistole war schwer, real, kein leeres Drohspiel. Ich hielt den Atem an, meine Finger krallten sich unwillkürlich in den Stoff meines eigenen Ärmels. Ich hatte sonst Bodyguards aber im echten Leben fehlte es mir, ich wurde nie angegriffen hatte nicht gelernt mich zu verteidigen in der hinsicht.Ich sah River an sein Rücken angespannt, der Blick ruhig, viel zu ruhig für das, was hier gerade passierte. Ich wollte etwas sagen. Irgendwas, das ihn davon abhielt, etwas Dummes zu tun. Aber meine Kehle war wie zugeschnürt. Der Typ hinter mir redete weiter, drohte, lachte halb, und ich spürte seinen Atem, roch den Alkohol. Ekel kroch mir den Rücken hoch, aber darunter lag etwas anderes: Wut. Kalte, klare Wut.
Ich schluckte, zwang mich ruhig zu bleiben, auch wenn meine Knie weich wurden. „Mach’s nicht“, brachte ich schließlich leise hervor, mehr zu River als zu ihnen. Meine Stimme zitterte, aber ich hielt den Blick geradeaus. Ich wollte ihm nicht das Gefühl geben, dass er mich retten musste um jeden Preis. In meinem Kopf rasten Gedanken durcheinander Wege, Sekunden, Chancen. Ich wusste, wie schnell alles schiefgehen konnte. Aber ich wusste auch, dass Panik hier das Schlimmste wäre. Also atmete ich langsam aus, spürte den kalten Lauf an meiner Haut und blieb stehen, sie wollten das was ich ihnen verneint hatte und nun holten sie es sich mit gewalt? Hätten sie die ganze Nacht gewartet? Das war doch beinah verrückt, mein blick ging leicht zur Seite soweit es ging und ich sah die Kerle an die sich mehr auf River konzentrierten, als sie merkten das er nichts tat, drückten sie mir den lauf weiter gegen dein Kopf, der andere kam mir langsam näher grinste und streichelte mit seinen Händen über meine Wange langsam hinab bis ins Dekolleté, ich verzog das Gesicht als er den Knopf öffnete, es blieb vorerst bei dem einen. "Du wirst sehen wieviel Spaß du mit uns haben kannst...nur lassen wir dich dann hier auf den Boden zurück..." lachte einer von ihnen bevor er sich wieder River widmete, der seine Uhr und Schlüssel noch immer nicht rausgab.
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01-23-2026, 06:12 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Die Situation war verzwickt. Ich sah die Kerle an, schaute immer wieder zu ihr und sah wie der Typ den Knopf ihres Oberteils öffnete. Mein Kiefer spannte sich an und ich spürte den Griff eines anderen an meiner Hand. Er löste meine Uhr vom Handgelenk und griff in meine Tasche um meinen Autoschlüssel herauszuholen.

Geil! Jackpot Jungs,... hier steht ASTON MARTIN, verdammt... stellte er fest und ich verdrehte die Augen. Er fummelte erneut in meiner Tasche herum und zog mein Handy heraus. Und ein verdammtes iPhone 17,... der Kerl muss stinkreich sein. ich verdrehte erneut die Augen. Der andere begann Yuna anzufassen und ich richtete meinen Blick durch die Gasse. Irgendein Fluchtweg musste es doch zu geben. Als einer dann ein Messer nahm und ihre Bluse einfach aufschnitt, zusammen mit ihrem BH waren sie abgelenkt von ihren Brüsten die sich nun frei präsentierten.

Ich nutzte die Gelegenheit und stieß dem Kerl hinter mir in den Bauch mit meinem Ellbogen. Dann musste ich schnell sein, ich schlug ihm die Waffe aus der Hand und noch bevor die anderen reagieren konnten schoss ich dem zweiten die Pistole aus der Hand. Sie starrten mich an und ich drängte alle gegen die Wand, ging zu Yuna und gab ihr mein Jackett damit sie es überziehen konnte.

"Meine Sachen,... bitte..." sagte ich ruhig und richtete die Pistole auf die Kerle. Um ihnen zu zeigen, dass ich keine Scherze machte schoss ich neben ihnen in die Wand und sie schob mir alles rüber. Ich hob meine Sachen, meinen Schlüssel, meine Uhr und mein Handy auf und warf die Waffe über die Mauer. Dann nahm ich Yunas Hand,...

"Komm schnell weg hier..." ich lief mit ihr los, die Kerle folgten uns bereits und ich kam mit ihr bei meinem Auto an. Als wir drin waren gab ich den Code in den Bordcomputer ein und startete den Motor, wir fuhren als den Kerlen gerade noch rechtzeitig vorbei. Mein Blick ging zu ihr,... sie zog mein Jackett eng um ihre kaputte Bluse. "Ist alles in Ordnung? Bist du verletzt?" wollte ich wissen.
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01-23-2026, 06:43 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Mein Körper reagierte schneller als mein Kopf. Als der Stoff riss, als kalte Luft meine Haut traf, zog sich alles in mir zusammen, ich war erschrocken, hatte nicht damit gerechnet wie schnell das hier gehen konnte. Dieser eine Moment, in dem einem klar wird, dass das hier nicht mehr nur Drohungen sind. Dass es kippt. Dass man keine Kontrolle mehr hat.
Ich erstarrte. Nicht, weil ich nichts fühlte sondern weil zu viel gleichzeitig da war. Wut, Angst, Ekel. Meine Hände ballten sich unbewusst, meine Zähne pressten sich aufeinander, während ich versuchte, ruhig zu atmen. Ich wollte schreien. Wollte treten, wollte irgendetwas tun. Aber die Pistole an meinem Kopf hielt mich fest wie eine unsichtbare Kette so wie die arme die mich festhielten, wärend sie alle auf meine Brüste glotzten, ich konnte nichts tun, sie hatten mich fest im griff, nur hatten sie in den Moment den Fokus auf River verloren als sie beinah sabberten.
Dann explodierte die Situation.Bewegung, Geräusche, ein dumpfer Schlag. Alles ging plötzlich so schnell, dass mein Blick kaum hinterherkam. Ich hörte Flüche, sah, wie Waffen aus Händen flogen, wie die Männer zurückwichen. Für einen Herzschlag stand ich einfach nur da, benommen, unfähig zu begreifen, dass sich das Blatt gewendet hatte. Als River plötzlich vor mir stand und mir sein Jackett umlegte, spürte ich erst, wie sehr ich zitterte. Meine Finger krallten sich in den Stoff, als wäre er das Einzige, was mich noch zusammenhielt. Ich zog es enger um mich,bedeckte damit meine Brüste. Erst jetzt realisierte ich, wie knapp das hier war was hätte alles passieren können, wäre ich wirklich alleine gegangen.Ich hörte seine Stimme,  als wäre nichts außer Ordnung geraten. Das machte alles nur noch surrealer. Als er meine Hand nahm, ließ ich mich sofort mitziehen. Ich dachte nicht nach. Ich folgte einfach aber schwieg sagte kein Wort der Schock war mir noch ins Gesicht geschrieben.
Der Sprint zum Auto verschwamm zu einem einzigen Adrenalinstoß. Meine Lunge brannte, meine Beine fühlten sich fremd an. Als wir endlich im Wagen saßen und die Türen zufielen, sackte ich in den Sitz. Erst da ließ mein Griff nach. Erst da holte mich alles ein, ich sah wie er etwas eingab um den Wagen zu starten, aber ich schwieg , ich hätte mir denken können das es ein teurer Wagen war.
Seine Frage kam leise, fast vorsichtig. Ich nickte erst, dann schüttelte ich den Kopf. „Ich… ich glaube nicht“, brachte ich hervor. Meine Stimme klang dünn, fremd. Ich atmete tief durch, spürte meinen Herzschlag bis in die Fingerspitzen. „Mir tut nichts weh. Ich bin nur… durchgeschüttelt.“ Ich zog das Jackett noch etwas enger um mich und sah kurz zu ihm rüber. „Danke“, sagte ich leise und ließ mich einfach in den sitz gleiten und starrte aus den fenster bei der fahrt, Meine hände zitterten noch, die Vorstellung was hätte ohne ihn passieren können lag schwer auf meiner lunge das ich das Gefühl hatte, kaum zu atmen, sie hatte mich gedemütigt, ich hatte mich noch nie so schwach gefühlt als in diesem moment, mein kopf war voll mit Gedanken die nur so herum raste, mein blick viel auf die jacke vor mir was sie bedeckten, es zeigte immer wieder wie wiederlich Menschen sein konnten und wie sehr ich mich vielleicht hinter den rum doch schützen konnte, ohne diesen job ohne das normale leben, vielleicht wäre es dann nicht so gekommen.
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