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Silent Waters,... run deep and... dirty
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
16.02.2026
Triggerwarnung
FSK 21
02-15-2026, 09:06 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich zog sein Hemd von seinen Schultern und sah ihn an. Die Unsicherheit war deutlich in seinen Augen sichtbar. Ich musste grinsen als er meinte ich wäre direkt. "Richtig,... aber nur wenn ich das will..." raunte ich an seinen Lippen und sah ihn an. Sein Anblick machte mich wahnsinnig, jetzt wo ich ihn fast nackt vor mir sah und seine nackte Haut unter meinen Fingern spürte...

Ich streifte seine Nippel und achtete auf seine Reaktion. Er zuckte unter meinen Händen... "Hab keine Angst,..." hauchte ich und küsste ihn erneut während ich seine Hose öffnete. Das er keinerlei Erfahrungen hatte machte es irgendwie noch reizvoller mit ihm das zu machen.

Seine Lippen schmeckten so süß, so weich, dass ich kaum aufhören konnte sie zu küssen. Als auch eine Hose und seine Shorts weg waren und er nun nackt vor mir sah ich ihn an. "Sieh dich an,... du bist so perfekt." hauchte ich und hob ihn auf die Arme.

Ich hatte meine Pläne ein wenig geändert, ich wollte ihn in meinem Schlafzimmer. Also trug ich ihn in dieses und legte ihn auf das Bett. Ich beugte mich über ihn und sah ihn an. Zuerst zog ich meinen Gürtel langsam aus meiner Hose und fixierte damit seine Arme über seinem Kopf. Ich sah ihn an wie er unter mir lag und mir vollkommen ausgeliefert war.
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02-15-2026, 09:44 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht, wohin ich zuerst sehen sollte auf seine Augen, die so selbstsicher über mich glitten, oder auf seine Hände, die sich anfühlten, als könnten sie mir jeden klaren Gedanken aus dem Körper ziehen. Als er mein Hemd von den Schultern zog, schoss mir die Hitze in den Nacken. Ich versuchte, ruhig zu atmen, aber meine Brust hob und senkte sich viel zu schnell. Unsicherheit, ja natürlich war sie da. Und er sah sie sofort. Dass er darüber grinste, machte es nur schlimmer, aber nicht auf eine schlechte Art. Eher so, dass mein Bauch sich zusammenzog, als hätte er mich erwischt. Sein Mund an meinen Lippen, seine Stimme so nah, dass ich sie beinahe fühlen konnte „nur wenn ich das will“. Gott, ich wusste nicht mal, was ich darauf antworten sollte. Ich spürte nur dieses verräterische Ziehen tief in mir, als seine Finger an meinen Nippeln entlangglitten und mein Körper sofort, ohne meine Erlaubnis, reagierte. Ich zuckte zusammen, leise, beschämt und gleichzeitig… verdammt neugierig. Seine Worte hab keine Angst trafen mich direkter als jede Berührung. Ich wusste nicht, wie man sowas „richtig“ machte. Ich wusste nur, dass es sich richtig anfühlte, hier mit ihm, unter seinen Händen. Seine Küsse schmeckten warm, ein bisschen nach Atem, ein bisschen nach etwas, das ich nicht benennen konnte, aber das mir sofort süchtig vorkam. Ich klammerte mich an seine Hüften, als er mir die Hose öffnete, und meine Gedanken lösten sich wie Rauch in der Luft auf. Und als er mich schließlich komplett auszog und ich ihn dabei ansehen musste nackt, verletzlich, aber von diesem Blick von ihm komplett verschluckt brannte mein Gesicht vor Hitze. Perfekt nannte er mich. Ich wusste nicht, wohin mit mir. Ich wollte mich wegdrehen, aber gleichzeitig wollte ich, dass er es nochmal sagt. Als er mich aufhob, spannte sich mein Körper automatisch an, überrascht, aber ich legte instinktiv die Arme um seinen Nacken, als würde ich fallen, wenn ich loslasse. Das Schlafzimmer, das Bett alles verschwamm für einen Moment, weil mein Herz so laut schlug, dass es mich fast taub machte. Und dann war da nur noch er über mir. Sein Gewicht, seine Wärme, sein Blick, der sich anfühlte, als könnte er in mich hineinsehen. Als er seinen Gürtel löste, dachte ich im ersten Moment, er wollte sich einfach ausziehen bis er meine Arme nahm und sie über meinen Kopf führte. Mein Atem stockte. Nicht panisch, sondern… anders. Intensiver. Ich hob den Kopf etwas, sah ihm dabei zu, wie er den Gürtel festzog, nur so weit, dass ich ihn spürte. Mein ganzer Körper wurde heiß davon, und ich wusste nicht mal, warum. Ausgeliefert. Ja. Genau das war ich. Und verdammt ich hoffte, er merkte nicht, wie sehr mich genau das aus der Fassung brachte.
Ich sah zu ihm hoch. „Ich…“ Ich brachte den Satz nicht zu Ende. Ich konnte nicht.
Alles, was aus mir herauskam, war ein schweres, vibrierendes Einatmen und der Blick, der ihm wortlos sagte, dass ich bei allem, was er vorhatte, nicht wegrennen würde. "Du warst immer so still...." ich starrte ihn an, wer hätte rechnen können das er solche vorstellungen hatte, ich wollte ihn heute nur helfen und nun lag ich nackt in seinen bett, meien Hände waren bewungsunfähig, was tat ich hier eigentlich? Ich kannte mich mit all dem nichts aus ich konnte nur spüren was mir in diesen moment gefiel und was nicht und mein schwanz zuckte hin und wieder verräterisch und das machte mich bereits verrückt, war es die tatsache das ich ihm ausgeliefert war schon erregend genug für mich? Er wollte ein Spielzeug war ich dafür gemacht dieses kleine chaotische spielzeug zu sein? Mein herz raste wie verrückt und wie von selbst biss ich mir auf die Unterlippe bei seinen blick. "was wirst....du machen?" dabei sah ich an ihn hinab, er war nocht vollkommen angezogen in gegensatz zu mir.
"Was ist wenn deine Eltern kommen..."
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02-15-2026, 11:56 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich fixierte seine Arme über seinem Kopf und sah ihn an. Er fragte mich was ich mit ihm vorhatte und ich grinste leicht. "Ich werde dir Lust auf einem Niveau verschaffen wie du es noch nie verspürt hast." hauchte ich an seinen Lippen und band den Gürtel über ihm am Bett fest. So konnte er seine Arme nicht mehr benutzen und war mir vollkommen ausgeliefert.

Dieser Anblick turnte mich an, und als ich seinen Schwanz freudig zucken spürte grinste ich erneut. Ich griff in den Nachtschrank und holte einen kleinen Ei-Vibrator mit Strippe hervor. Zuerst wollte ich hören wie er klang wenn er stöhnte... also stellte den Vibrator an und hielt ihn zuerst an seine Brustwarzen. Dabei begann ich mir das Hemd zu öffnen.

Ich sah ihn an, spürte wie er zuckte, wie bereits ein Keuchen seine Kehle verließ. "Meine Eltern? Die sind irgendwo in London glaube ich... sie kommen eigentlich selten nach Hause..." erzählte ich ihm und stellte die Stufe etwas höher. Dann strich ich mit dem Vibrator seinen Körper entlang nach unten zu seinem harten Schwanz. Als ich ihn daran hielt stöhnte er auf und ich grinste.

Seine Härte zuckte und ich sah ihn weiter an. Er wand sich sonst aus allen Situationen heraus, ich wollte ihn nur noch mehr zum Stöhnen bringen. Und ich wollte ihn kosten,... also leckte ich an seinem Körper entlang nach unten, hinterließ eine heiße Spur und begann seine Härte zu lecken, den Vibrator schob ich langsam in ihn...
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02-15-2026, 12:35 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht einmal, was zuerst in mir hochschoss die Nervosität oder die Hitze. Vielleicht beides gleichzeitig. Als er meine Arme über meinem Kopf fixierte und der Gürtel einrastete, spürte ich, wie mein Herz hart gegen die Rippen schlug. Ich war ihm ausgeliefert, völlig, und obwohl mich das einschüchtern sollte… tat es das nicht. Nicht so, wie ich gedacht hätte. Es machte mich nur noch empfänglicher für alles, was er tat. Und als er grinste und mir ins Ohr raunte, was er mit mir vorhatte, verlor ich jedes bisschen Luft. Ich öffnete den Mund, wollte irgendwas sagen, irgendwas fragen aber als er den Gürtel festband und ich spürte, dass ich meine Arme wirklich nicht mehr frei bekam, ging der einzige Laut, der mir entkam, tief aus meiner Brust. Kein Wort, nur ein erschrockenes, erregtes Ausatmen. Und ich fühlte selbst, wie mein Körper reagierte, völlig verräterisch, als mein Schwanz zuckte und er das sah. Ich hätte im Boden versinken können wenn sich nicht gleichzeitig genau das so unglaublich gut angefühlt hätte. Als er in den Nachtschrank griff und dieses kleine vibrierende Ding hervorholte, verspannte sich mein ganzer Körper. Der Moment, in dem er das Gerät anschaltete und an meine Brustwarze hielt, schoss mir wie ein elektrischer Schlag durch die Nerven. Ich keuchte auf, unkontrolliert, die Spannung riss mir jedes bisschen Haltung aus den Händen. Meine Finger krampften sich im Gürtel fest, obwohl meine Arme festgebunden waren. Mein Rücken hob sich leicht vom Bett, als könnte ich dem Gefühl irgendwie entkommen aber ich wollte gar nicht weg. Ich wollte nur wissen, wie weit das ging. Seine Stimme, ganz beiläufig, als würde er über das Wetter reden „Meine Eltern? London…“ während dieses Vibrieren in meinen Körper drang, machte mich völlig fertig.  Und als er die Stufe höher stellte, entwich mir ein deutlich hörbares, beschämend lautes Stöhnen. Ich merkte selbst, wie meine Wangen brannten, wie meine Brust schneller ging, wie meine Beine sich unruhig bewegten, ohne irgendwohin zu können. Doch nichts wirklich gar nichts bereitete mich darauf vor, als er mit dem Vibrator tiefer ging und ihn an meinen Schwanz hielt. Ich hätte schwören können, mein ganzer Körper zog sich an einem Punkt zusammen. Ein Laut, halb Stöhnen, halb hilfloses Keuchen, riss sich aus meiner Kehle. Ich versuchte, die Hüften unten zu halten, aber mein Körper machte, was er wollte. Ich zuckte, hart, und spürte, wie meine Beine sich anspannten. Ich sah ihn an, wie er mich beobachtete und ich konnte nicht mal wegsehen. Ich war gefangen in seinem Blick, in diesem warmen Druck in meinem Bauch, in diesem Gefühl, das viel zu intensiv war. Als er sich dann vorbeugte und mit der Zunge über meinen Körper nach unten fuhr, verlor ich den Rest meines Verstandes. Es war warm, feucht, langsam jede Bewegung ließ meine Haut kribbeln, und ich hörte mich selbst keuchen, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Und dann… als seine Lippen meine Härte berührten, während der Vibrator sich tiefer schob, viel zu langsam, viel zu vorsichtig da presste ich meinen Kopf gegen das Kissen und stöhnte laut auf. 
Mein ganzer Körper fühlte sich an, als würde er zittern. Ich konnte nicht einmal sprechen, selbst wenn ich gewollt hätte. Alles, was ich herausbrachte, waren Laute, die ich nicht einmal zuordnen konnte und der verzweifelte Versuch, meine Hüften nicht hochzureißen, obwohl mein Körper genau danach schrie, es war nicht so das ich mich nicht schon so oft selbstbefriedigt hatte, aber das hier war was anderes, er schob mir ein vibrator hinein, seine Lippen, seine Zunge waren an meiner reegung, so etwas hatte ich nie zuvor gespürt und mein Körper übernahm meine überforderung mit einem kräftigen stöhnen. "Scheiße....Adrien....." meine Augen verdrehten sich immer wieder und ich biss mir auf die Lippen, meine Beine bewegenten sich unkontrolliert, meine hände nicht bewegen zu können, machte es so intensiv.
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02-15-2026, 01:27 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-15-2026, 01:35 PM von Adrien Delacroix.)
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Sein Stöhnen war Musik in meinen Ohren, er wand sich unter mir und der Anblick seiner Lust gefiel mir. Ich leckte seine Erregung, ließ den Vibrator in seinem Inneren schneller werden und nahm seinen Schwanz ganz in den Mund als er anfing meinen Namen zu stöhnen. Sein Geschmack auf meiner Zunge törnte mich unheimlich an.

Ich machte weiter, schneller intensiver, fester... Erst als er immer mehr anfing zu zucken löste ich mich von ihm und sah ihn an. Während das kleine Ei noch in ihm war sah ich ihn an. Ich streichelte seine Wange entlang bis zu seinem Hals und legte meine Hand wieder leicht darum. Dann beugte ich mich zu seinem Ohr.

"Ich habe noch viel mehr mit dir vor aber,... heute will ich dich einfach nur vögeln." hauchte ich an sein Ohr und löste den Gürtel. "Komm her." ich zog ihn auf meinen Schoß, zog den Vibrator aus seinem Hintern und öffnete meine Hose. Er war bereit, vorbereitet und so unglaublich offen für mich.

Seine Arme legte sich um meinen Nacken und ich sah ihn an als ich ihn langsam auf meinen Schwanz senkte. "Spürst du das, was du mit mir machst..." ich war unfassbar hart und wahnsinnig verrückt nach ihm. Ich leckte über seine Lippen, wollte ihn mehr, wollte ihn hören, spüren, fühlen...
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02-15-2026, 02:13 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht, wie ich überhaupt noch atmen sollte. Alles in mir fühlte sich elektrisiert an, gespannt bis zum Zerreißen, als würde jeder Nerv unter seiner Berührung aufleuchten. Sein Mund… sein Tempo… dieses verdammte Vibrieren tief in mir, das mich völlig ausgeliefert machte — ich konnte nichts dagegen tun, ich konnte nur reagieren, nur stöhnen, nur mich an ihn klammern, während mein Körper machte, was er wollte. Es war zu viel, zu gut, zu nah an diesem Punkt, an dem man die Kontrolle endgültig verliert, seine Lippen um meinen schwanz fühlten sich so unglaublich gut an, es machte mich bereits jetzt schon süchtig und ich spürte bereits wie der Höhepunkt an mich kratzte. Und genau dann hörte er auf. Ich zuckte nach, mein Atem stolperte, meine Finger krallten sich in den Gürtel, weil ich ohne ihn sofort ins Leere fiel. Sein Blick traf mich, warm und gleichzeitig so verdammt intensiv, dass mein Bauch heiß zusammenzog. Als seine Hand über meine Wange an meinen Hals glitt und dort stoppte, wurde mir plötzlich schwindlig vor Erwartung. Ich hob den Kopf leicht, als würde mein Körper von selbst nach mehr greifen. Seine Worte an meinem Ohr ließen mir einen Schauer den Rücken hinunterjagen. Ich konnte nicht mal antworten. Es war, als hätte er meine Stimme weggenommen. Als er den Gürtel löste, dachte ich im ersten Moment, ich hätte endlich wieder Kontrolle — aber er zog mich einfach an sich, mühelos, bestimmend, und die Art, wie ich mich sofort an seinem Nacken festhielt, verriet mich völlig.
 Als er seine Hose öffnete und ich seine Härte sah, spannte sich alles in mir an,  als hätte mein Körper nur darauf gewartet. Ich legte meine Arme um seinen Nacken, suchte Halt, suchte Nähe, und als er mich langsam auf sich sinken ließ, riss es mir den Atem aus der Brust. „Gott…“ entwich mir, kaum mehr als ein Flüstern, weil Worte nicht reichten für das Gefühl, wie er mich füllte, wie heiß er war, wie sehr mein Körper sich um ihn zusammenzog. Ich ließ meinen Kopf gegen seine Schulter sinken, keuchte gegen seine Haut, während ich mich an ihn klammerte. Ich fühlte jeden Zentimeter, jede Bewegung, jedes tiefe Drücken in mir — und es machte mich fertig. Seine Lippen an meinen, dieses Lecken, dieses fordernde Spüren… Ich hob meinen Kopf, suchte seinen Mund, unruhig, atemlos. „Ich spür’s…“ brachte ich heiser hervor, „alles…“ Und es stimmte. Dieses verrückte Ziehen in meinem Bauch, das Warten darauf, wie er sich in mir bewegen würde. Ich wollte ihn hören, wollte wissen, wie ich sich für ihn anfühlte, wollte, dass er mich hält — und gleichzeitig wollte ich, dass er mich nimmt, ohne Zurückhalten, es war mein erstesmal aber verdammt es fühlte sich so gut an, mein blick lag in seinen , ich war wie veträumt und legte dann meine Lippen auf ihn und küsste ihn wie zuvor mit zunge, ich hätte nicht gedacht das mein erstesmal so sein würde, aber in diesen moment wollte ich nichts ändern. "Ich will dich spüren...tief..." flüsterte ich an seine Lippen und keuchte erregt, meine härte stieß dabei gegen ihn, ich würde gewiss nicht lange brauchen um zu kommen.
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02-15-2026, 04:08 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich spürte wie er auf mir zuckte, wie sein Stöhnen an meine Lippen drang und wie die Lust ihn immer mehr in Besitz nahm. Das Beste er fühlte sich so verdammt gut an. Ich bekam nicht genug von seiner Lust, seinem Geschmack und seinen Lauten. Als er sagte, dass er mich spüren wollte entwich mir ein erregtes Knurren.

Und ich ließ ihn mich spüren, immer wieder drängte ich mich tief in ihn, bewegte mich hart und tief in sein Inneres. Sein Kuss war für heute noch ok, er durfte sich nehmen was er wollte. Einfach weil er sich so verdammt gut anfühlte. Ich vögelte ihn härter, intensiver, schneller und fester.

Spürte jeden Atemzug, jedes Stöhnen und jedes Zucken. Schließlich warf ich ihn aufs Bett zurück, zog mich aus ihm, drehte ihn um und zog seinen Hintern zu mir um wieder in ihn einzudringen. Wieder begann ich ihn zu vögeln, drang immer wieder tief in ihn ein.

"Fuck du fühlst so verflucht gut an." keuchte ich und drang noch tiefer in ihn, ich fickte ihn weiter. Und ich liebte es wie er stöhnte, wie er immer mehr unter mir verging.
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02-15-2026, 04:45 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Adrien Delacroix & Milo Jaehyun Alvarez
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht mehr, wohin mit meinem Atem, als er mich so nahm. Jeder seiner Stöße fuhr mir wie ein Stromstoß durch den Körper, heiß, fordernd, so tief, dass mir die Knie weich wurden, obwohl ich auf ihn saß, ich wusste nicht was er mit mir tat, aber allein sein knurren erregte mich unglaublich ich konnte nicht mehr denken er nahm mich vollkommen in den bann. Als er mich aufs Bett zurückwarf, entkam mir nur ein heiseres Keuchen, weil mein Körper schon viel zu sehr auf ihn eingestellt war. Ich fühlte mich offen, brennend, völlig ausgeliefert an jedes seiner Bewegungen und ich wollte es genau so.
Als er mich auf den Bauch drehte und mein Becken zu sich zog, spannte sich alles in mir an, bevor ich nur noch Luft holen konnte, als er wieder in mich drang. Gott, mein Körper reagierte sofort. Es war dieses raue, ungeduldige Eindringen, das mir den Verstand zerriss. Ich krallte meine Finger ins Bettlaken, mein Atem brach jedes Mal ab, wenn er härter stieß, und jedes seiner Worte traf mich tiefer als sein Körper es ohnehin schon tat.
„Scheiße…“ keuchte ich ihm entgegen, ohne darüber nachzudenken. Ich fühlte ihn überall. Wie er mich packte. Wie er mich festhielt, als würde er mich nicht loslassen wollen. Wie ich unter ihm nachgab, immer wieder, weil es sich so verdammt richtig anfühlte. Jeder Stoß zog mir ein neues Stöhnen aus der Brust, unkontrolliert, roh, fast schon flehend, obwohl ich nichts sagte ich gab mich einfach hin, meinem eigenen Puls ausgeliefert, er wollte ein spielzeug und genau das war ich in seinen händen gerade, ich wollte mich nicht wehren, ich war neugierig wollte alles spüren und für ihn war ich damit wohl der perfekte köder.
Ich verlor völlig das Zeitgefühl. Ich spürte, wie mein Körper unter ihm bebte, wie meine Muskeln sich anspannten, wie ich mich ihm nur noch entgegenpresste, egal wie hart oder tief er ging. Es war zu viel und genau richtig zugleich.
Und irgendwann, zwischen meinem heiseren Stöhnen und dem Pochen in meinem Unterbauch, merkte ich, wie ich kurz den Kopf hob, weil ich es nicht zurückhalten konnte dieses leise, raue „Bitte... hör nicht auf…“ das aus mir kam, bevor ich wieder unter ihm verging, aber ich konnte nicht mehr halten, kaum hatte ich meine Härte selbst in der hand kam ich im selben moment auch schon zum Orgasmus. "fuck..." ich grinste leicht als mein atem sich beruhigte, dabei spürte ich ihn noch immer in mir stoßen und sah zu ihm nach hinten, war es das was mich jedesmal erwarten würde? Sex? Orgasmen? Ich musste mich ihm nur hingeben? Gerade fühlte es sich einfach nur unglaublich gut an, ich drückte meinen hintern ihm entgegen und leckte mir über die Lippen. "sag mir....wenn ich was tun soll...."
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