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Jung Woo-seok
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(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-19-2026, 11:22 PM von Arin Reyes.)
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Charaktere: Arin Reyes & Miyu Arai
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich war fast erleichtert, dass sie sagte sie würde ihn auch nicht bereuen. Sie angesehen lächelte ich leicht bei ihren Worten.
"Nein,... weil ich es gerne immer wieder spüren wollen würde, denn mein Kopf sagt mir, dass er... unglaublich war." gestand ich und schaute sie an. Ich nahm ihre Hand sanft in meine und dachte einen Moment nach. Dann richtete ich mich auf und beugte mich über den Tisch zu ihr.
"Ich will wissen warum ich... seitdem die ganze Zeit daran denken muss." hauchte ich ihr entgegen bevor ich sie einfach küsste. Und in dem Moment als ihre Lippen meine berührten setzte mein Herz einen Schlag aus. Verdammt dieses Gefühl, ihre Lippen auf meinen fühlten sich so,... so unglaublich gut an.
Ich streichelte ihre Wange entlang und löste den Kuss nur langsam. Dann sah ich sie wieder an und lächelte. "Ich glaube... daran könnte ich mich gewöhnen..." hauchte ich an ihren Lippen.
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Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er sagte, dass er den Kuss immer wieder spüren wollen würde, spürte ich, wie sich mein Puls ungewollt beschleunigte. Ich hatte versucht, ruhig zu bleiben so wie immer. Seine Finger waren größer als meine, wärmer, und ich merkte, wie sich meine Anspannung langsam löste, ohne dass ich es verhindern wollte. Ich sah ihm in die Augen, während er sich über den Tisch zu mir beugte. Als er sagte, er wolle wissen, warum er seitdem die ganze Zeit daran denken musste, blieb mir für einen Moment die Antwort im Hals stecken. Er beugte sich zu mir über den Tisch und meine Augen wurden regelrecht groß, ich war etwas überrascht über sein tun und wollte eigentlich etwas sagen aber dann küsste er mich. Ich erstarrte nicht im Gegenteil. Meine Lippen bewegten sich ganz automatisch gegen seine, als hätten sie sich daran erinnert, bevor mein Kopf es tat.Ich spürte sein Herzklopfen fast genauso deutlich wie mein eigenes.Meine Hand, die noch in seiner lag, schloss sich unbewusst ein wenig fester, während ich die Augen schloss. Es war dieses Gefühl, das ich damals schon gespürt hatte dieses warme, richtige Ziehen irgendwo zwischen Brustkorb und Magen. Als seine Finger meine Wange entlang strichen, lehnte ich mich minimal in die Berührung, bevor sich unsere Lippen langsam wieder trennten. Ich brauchte einen Moment, um die Augen zu öffnen. Ich sah ihn an. „Du denkst die ganze Zeit daran…?“ murmelte ich leise, noch nah genug, dass unsere Atem sich mischten. Ein kleines Lächeln zog über meine Lippen. „Dann geht es dir wie mir.“ Ich hob meine freie Hand und legte sie kurz an seine, die noch an meiner Wange war und sah in seine Augen als ich mich etwas löste und ihn anblickte. "Und du bist dir sicher den Zwerg weiter küssen zu wollen? Du musst dir sicher sein das du oft Rückenschmerzen bekommst, ich kann mich nicht zu dir hochbegeben ohne Treppe!" dabei grinste ich ihn doch etwas frecher an, er war nun mal riesig in gegensatz zu mir, mein blick ging kurz zu den anderen gästen bevor er wieder zu Arin ging, das er mich heute nochmal küssen würde damit hatte ich noch weniger gerechnet und das er das scheinbar gerne öfters wollen würde. "Dann bring das Date hier zu ende und vielleicht kriegst du noch mehr davon,..." betitelte ich das essen nun einfach als dieses, den ich liebte seine Lippen auf meinen, er schmeckte so fabelhaft und warm und ja ich würde wohl auch gerne mehr davon aber man musste ja ein paar Prinzipien setzen xD
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Jung Woo-seok
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Datum: 19.02.2026
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 Nachdem der Kuss vorbei war spürte ich bereits den Anflug von Verlust, ich vermisste ihre Lippen auf meinen. Verdammt ich fühlte mich wie ein verdammter Junkie. Die Blicke einiger Gäste ignorierte ich und sah nur sie an. Ich lächelte leicht als sie fragte ob ich wirklich sie weiter küssen wollte, wegen meinem Rücken.
"Zur Not kann ich dich auch hochheben,... aber ich will mehr von deinen Lippen." raunte ich lächelnd und hielt dabei ihre Hand noch immer in meiner. Ich sah sie an und spürte wie mein Herz einen Schlag aussetzte als sie meinte ich könnte später vielleicht noch mehr bekommen.
Das Essen wurde gebracht und wie begannen auch gleich damit zu essen. Es schmeckte wirklich unglaublich gut und als wir satt waren ließen wir den Rest einpacken. "Das,... klingt vielleicht verrückt aber... würdest du mit zu mir kommen?" fragte ich sie und nahm erneut ihre Hand.
Verdammt ich fühlte mich in ihrer Gegenwart wie der totale Idiot. Ich sehnte mich nach ihren Lippen, nach ihrem Duft und ihrem Geschmack. Und ich wollte wissen wie sich ihre Haut anfühlte. Ich war verloren...
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Datum: 19.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
"Du willst mich hochheben?" Ich grinste leicht die Vorstellung gefiel mir wirklich deutlich, ich mochte es das er so groß war so fühlte ich mich geschützt.
Nachdem wir den Kuss langsam gelöst hatten, brauchte ich einen Moment, um wieder ganz im Hier und Jetzt anzukommen. Ich setzte mich etwas gerader hin, strich mir eine lose Strähne hinter das Ohr und griff nach meinem Glas, einfach um meine Hände kurz zu beschäftigen Als das Essen kam, war ich ehrlich dankbar für die Ablenkung. Ich probierte die Ente und musste zugeben: Okay… du hast nicht übertrieben. Die ist wirklich gut. Ich aß nicht hektisch, aber mit echtem Hunger. Zwischendurch sah ich immer wieder zu ihm auf, manchmal einfach nur, um zu prüfen, ob dieses Gefühl immer noch da war. Als er mich fragte, ob ich mit zu ihm kommen würde, wurde ich für einen Moment ruhig. Seine Hand lag noch immer in meiner, warm und ein bisschen angespannt, als würde er nicht ganz wissen, ob ich sie gleich loslasse. Ich sah ihn an und musste leicht lächeln, weil er plötzlich gar nicht mehr wirkte wie der selbstsichere Typ von der Bühne, sondern einfach nur wie ein Mann, der hofft, dass ich Ja sage.
Das ist ziemlich spontan, sagte ich leise, ohne meine Hand zurückzuziehen. Ich dachte an morgen, an meinen Wecker, an meine Termine. Mein Alltag ist durchgetaktet, ich plane normalerweise alles. Aber das hier fühlte sich nicht nach Leichtsinn an. Es fühlte sich ehrlich an. Der Kuss von eben lag noch auf meinen Lippen, dieses warme, vertraute Gefühl, das ich nicht ignorieren konnte.
Ich atmete einmal durch. "Ok...ich komme sehr gerne mit nur..." Ich stand auf, nahm die Essensbox vom Tisch und sah ihn wieder an. „Mein Auto steht noch bei deinem Auftritt....“ Dabei biss ich mir auf die Lippe und sah auf die Boxen die uns eingepackt wurden waren. "Ich kann es da nciht stehen lassen...wen die typen von vorhin das wissen..." ich drückte sanft seine Hand und leerte noch mein Glas bevor ich aufstand. "Wenn du eine Idee hast wegen mein Auto...dann können wir zu dir" auch wenn das warscheinlich zu übersturzt war aber ich wollte einfach sehen was das zwischen uns war.
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Jung Woo-seok
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Datum: 19.02.2026
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 Die Zeit bevor sie mir antwortete zog sich fast wie Kaugummi. Ich sah sie an und grinste dann als sie zustimmte aber Bedenken wegen ihre, Auto hatte. Ich zog mein Handy aus der Tasche und rief einen guten Freund von mir an. "Hey Miro... tust du mir einen Gefallen,... ja, ja ich weiß kein Deal mit dem Teufel ohne Gegenleistung.
Du bekommst meine schwarze Gitarre." dann erzählte ich von dem auto und wo er es hinbringen sollte. Von mir aus,... aber vergiss nicht die Gitarre zu stimmen bevor du sie mir gibst... damit legte er auf und ich sah sie wieder an.
Ich grinste leicht und sah die Fragezeichen über ihrem Kopf. "Ja, Miro Salazar ist ein Freund von mir..." sagte ich und sah sie an. "Komm,..." raunte ich und als wir bezahlt hatten gingen wir zurück zu meinem Impala.
Ich stieg mit ihr ein und wir fuhren Coconut Grove, meine Villa war weit weg vom eigentlichen Schuss und ich hatte einfach darauf geachtet, dass sie nicht zu übertrieben war. Ich liebte den mediterranen Stil des Hauses. Schließlich kamen wir an und ich öffnete die Tür zum Eingangsbereich. "Willkommen..." sagte ich und lächelte.
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Datum: 19.02.2026
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Als er sofort sein Handy zückte, um das mit meinem Auto zu regeln, sah ich ihn erst etwas überrascht an. Ich hatte eigentlich mit einer lockereren Antwort gerechnet irgendetwas in Richtung „Das klären wir morgen“. Stattdessen verhandelte er ernsthaft mit jemandem namens Miro über meine kleine, cremefarbene Lebensader auf vier Rädern. Und als er als Gegenleistung einfach mal seine schwarze Gitarre anbot, musste ich unweigerlich lachen.
„Du tauschst ernsthaft eine Gitarre gegen meinen Mini?“ fragte ich und schüttelte leicht den Kopf. „Ich hoffe, dein Freund weiß, dass er gerade ein sehr sensibles Stück Technik bewegen darf....“
Als er auflegte und mich wieder ansah, grinste ich was dann verschwand als ich den vollständigne namen hörte. „Warte...der Miro? Deswegen Teufel?....wow...“, sagte ich überrascht, ich hätte wohl mit allem gerechnet aber nicht damit. Wir bezahlten, und draußen wehte die warme Abendluft durch meine Haare, als wir zum Impala gingen. Ich stieg ein, lehnte mich entspannt zurück .Während wir Richtung Coconut Grove fuhren, wurde es ruhiger zwischen uns. Ich sah aus dem Fenster, beobachtete die Lichter der Stadt, die langsam weniger wurden. Je weiter wir rausfuhren, desto entspannter fühlte es sich an. Kein Trubel, kein Backstage, kein Restaurant mit neugierigen Blicken. Nur die Straße, das leise Motorengeräusch und dieses unterschwellige Knistern zwischen uns. Als wir schließlich vor seiner Villa hielten, hob ich leicht die Augenbrauen. Sie war groß, ja aber nicht protzig. Der mediterrane Stil mit den hellen Wänden und den Bögen wirkte warm, fast einladend. Keine Glasfassade, kein übertriebener Luxus. Es hatte Persönlichkeit. Ich stieg aus, sah mich einen Moment um und folgte ihm zur Tür. Als er „Willkommen“ sagte, lächelte ich leicht. „Du hast guten Geschmack“, sagte ich ruhig und trat über die Schwelle.
Im Eingangsbereich blieb ich kurz stehen, ließ den Blick durch den Raum wandern. Helle Böden, weiche Lichtquellen, dieser leichte Duft das ich nicht sofort einordnen konnte vielleicht sein Parfum. Dann sah ich wieder zu ihm.
„Also…..man verdient wohl gut als Star...“Ich lachte leicht und ging etwas umher, die Treppe nach oben sah beinah aus wie in einem Film "Wenn ich mir jetzt vorstelle wie Miro meinen Wagen anschaut...ich glaub du schuldest ihn danach mehr als ne Gitarre...das sie die kleinste Weißeste Unschuld die es gibt..." dabei grinste ich immer mehr. "Ich glaub danach ist sie nicht mehr so unschuldig …“ Ich wusste das mein Wagen sicher war, aber der Gedanke...der war recht amüsant.
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Jung Woo-seok
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02-20-2026, 11:19 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-20-2026, 11:28 PM von Arin Reyes.)
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Datum: 19.02.2026
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 Ich streckte mich und sah zu ihr als sie erwähnte wie Miro ihren Mini fuhr und ich grinste. "Ach im Falle das er doch sauer wird lasse ich mich von Joshua beschützen. Für das Plüschie tut er eigentlich fast alles und er würde sich lieber selbst umbringen als ihm wehzutun." die beiden waren schon süß zusammen, zudem ich mir ziemlich sicher war, dass Miro nicht nur einmal davon träumte Joshi aufzufressen.
Ich sah sie an und ging dann auf sie zu, diese Anziehung war kaum zu ertragen. Ich sah in ihre Augen und nahm sanft ihre Hand. "Komm mit ins Wohnzimmer..." schlug ich vor und ging mit ihr ins Wohnzimmer. Ich zog sie sanft an mich und wollte ihr Kinn gerade heben als es klingelte. "Ich glaube... dein Auto ist da." sagte ich und lächelte bevor ich zur Tür ging.
Da stand Miro und sein Blick ließ mich ein wenig schaudern. Hier,... das nächste Mal wenn du ein Mädchen beeindrucken willst frag das Plüschie ob er dir hilft... ICH fahre diese Knutschkugel nie wieder! er gab mir den Schlüssel und ging wortlos.
Manchmal machte er mir echt Angst,... ich wusste das er Menschen dazu bringen konnte grausame Dinge zutun, einfach nur in dem er sie manipulierte mit der Art wie er mit ihnen redete... Seufzend ging ich zu ihr zurück und gab ihr den Schlüssel. Dabei zog ich sie sanft an mich und sah sie an. "Ich will dich küssen..." hauchte ich und beugte mich zu ihr um genau das zu tun. Ich küsste sie,... und wieder durchströmte mich dieses Gefühl.
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Datum: 19.02.2026
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Als er von Miro und diesem Joshua erzählte, musste ich unweigerlich schmunzeln. „Ich hoffe wirklich, dass mein Mini diesen emotionalen Krieg unbeschadet übersteht“, murmelte ich trocken. Seine Art, darüber zu reden, war gleichzeitig beruhigend und leicht chaotisch als würde in seinem Freundeskreis alles ein bisschen intensiver ablaufen als normal.Als er auf mich zukam, spürte ich sofort wieder dieses Ziehen in der Luft zwischen uns. Seine Hand fand meine, warm, vorsichtig, als hätte er trotzdem noch Respekt davor, zu schnell zu viel zu wollen. Ich ließ mich von ihm ins Wohnzimmer führen. Der Raum war genauso wie der Rest des Hauses warm, stilvoll, aber nicht protzig. Ich kam kaum dazu, mich umzusehen, weil ich merkte, wie nah er plötzlich war. Als er mich sanft an sich zog, hob ich automatisch den Blick zu ihm. Meine Finger legten sich leicht an seinen Arm.
Gerade als er mein Kinn anheben wollte, klingelte es. Ich musste leise lachen, weil das Timing kaum absurder hätte sein können. „Natürlich“, murmelte ich, während er zur Tür ging. Ich blieb im Wohnzimmer stehen, hörte gedämpft die Stimmen an der Tür. Als er zurückkam und mir meinen Autoschlüssel reichte, hob ich leicht eine Augenbraue. „Er lebt also noch“, sagte ich trocken, nahm den Schlüssel entgegen und ließ ihn kurz zwischen meinen Fingern kreisen.Doch bevor ich noch mehr sagen konnte, zog er mich wieder sanft an sich. Seine Stimme wurde leise. Als er sagte, dass er mich küssen will, spürte ich, wie mein Atem automatisch ruhiger wurde. Ich wich nicht zurück. Im Gegenteil ich hob mein Gesicht ein kleines Stück, noch bevor seine Lippen meine berührten. Der Kuss war diesmal ruhiger als im Restaurant. Kein Tisch zwischen uns, keine fremden Blicke. Nur wir, mitten in seinem Wohnzimmer. Ich legte eine Hand leicht an seine Brust spürte die Wärme durch den Stoff, während sich meine Lippen weich gegen seine bewegten, ich grinste leicht als ich mich löste und blickte mich um. Ich zog meine schuhe aus und stellte mich erst aufs sofa und dann auf die Lehne, dann konnte ich meine Arme um sein Nacken legen und lächelte sanft. "so ist besser...." flüsterte ich an seine Lippen und küsste ihn sanft, die Augen geschlossen schmiegte ich mich an ihn heran und seufzte zufrieden in den Kuss hinein. "Mh...ich weiß ja nicht ob man das so macht...erst der Kuss dann das date und dann der kuss in deiner Wohnung ich glaube wir sind etwas schnell.." dabei grinste ich leicht und betrachtete sein Gesicht, nicht das es mich störte, aber ich wollte es mal angemerkt haben.
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02-21-2026, 12:18 AM
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 Der Kuss fühlte sich so gut an,... sie schmeckte wie der Himmel und ich schloss die Augen. Bis sich ihre Lippen von meinen lösten und sie sich umsah, dann zog sie mich zum Sofa, stellte sich auf dieses und dann auf die Lehne.
Ihre Arme legten sich um meinen Nacken und ich musste leicht Grinsen. "Hm,... selbst wenn,... ich glaube nicht, dass es einen Ablaufplan gibt für echte Gefühle." raunte ich sanft an ihren Lippen und streichelte ihre Wange.
Ich sah in ihre Augen... dann beugte ich mich zu ihr und küsste sie erneut. Diesmal fanden sich unsere Zungen zu einem sinnlichen Tanz und ich genoss es sie zu spüren. Ich zog sie sanft an mich und hob sie auf die Arme um mich mit ihr aufs Sofa zu setzen, sie breitbeinig auf meinem Schoß.
Leicht keuchend sah ich sie nach dem Kuss an..."Was machst du mit mir..." hauchte ich an ihren Lippen und sah sie an.
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02-21-2026, 12:43 AM
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Ich legte meine Arme um seinen Nacken und sah ihn an. „Es gibt auch keinen Plan für uns“, murmelte ich leise zurück, nah genug, dass meine Lippen seine fast berührten. Als er mich wieder küsste, intensiver diesmal, spürte ich sofort dieses Kribbeln, das sich von meinen Lippen bis in meine Fingerspitzen zog. Ich schloss kurz die Augen, ließ mich auf den Kuss ein, ohne nachzudenken. Meine Hände rutschten ein Stück tiefer in seinen Nacken, hielten ihn näher bei mir. Als er mich aufhob, musste ich automatisch die Beine um ihn legen, um das Gleichgewicht zu halten. Ein leises Einatmen entwich mir, als ich plötzlich auf seinem Schoß saß. Die Bewegung war überraschend aber nicht unangenehm. Eher… elektrisierend. Ich sah ihn an, noch nah genug, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte. „Was ich mit dir mache?“ wiederholte ich leise und strich mit meinen Fingern sanft über seine Wange, genau wie er es vorher bei mir getan hatte. Ich lächelte leicht. „Ich mache gar nichts“Meine Stirn lehnte sich leicht an seine, meine Hände ruhten noch immer an seinem Nacken. Ich spürte sein Herzklopfen, mein eigenes war kaum ruhiger.
Ich küsste ihn noch einmal, diesmal langsamer. Bewusster. Als ich mich wieder ein kleines Stück zurückzog, blieb ich auf seinem Schoß sitzen, meine Hände locker an seinen Schultern. „Du schmeckst wunderbar...“ raunte ich an seine Lippen, meine Hände streichelten an seiner Brust hinab, während ich in seine Augen sah. "Wie weit gehts du im normalfall?" fragte ich leise als ich zu sein Ohr küsste, selbst hier auf seinem Schoß fühlte ich mich klein, aber sicher und ich wollte noch soviel mehr spüren, daher wartete ich nichtmal auf eine Antwort, ich blickte an mir hinab und zog das shirt über mein Kopf, küsste ihn dann wieder, der Rock störte in diesen momentr nicht, ich drückte mich mehr an ihn, meine lippen sanft beißen an sein Ohr. "Ich will dich spüren.." sagte ich leise und sah in seine Augen, ja der kuss war schon viel, aber ich war ja nicht völlig blind, ich wusste was passieren könnte, wenn ich hier war, wenn mein Auto hergebracht werden sollte und verdammt, ich hatte nichts dagegen, nein ich war neugierig ob das kribbeln in mein bauch verschwand oder stärker werden würde.
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