![]() |
|
Beat it... - Druckversion +- Miami Dream (https://miamidream.bplaced.net/Upload) +-- Forum: (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=4)+--- Forum: Miami (https://miamidream.bplaced.net/Upload/forumdisplay.php?fid=12) +--- Thema: Beat it... (/showthread.php?tid=3) |
RE: Beat it... - River Thane Morrane - 01-23-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/FH75Dm2c/img.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Als wir im Auto saßen und endlich unterwegs waren seufzte ich. Ich sah sie an und spürte den Schock in ihren Knochen noch immer. Sanft legte ich meine Hand um ihre und sah sie einen Moment an als wir an der Ampel standen. "Sagst du mir so du wohnst?" sagte ich dann und fuhr weiter als es grün wurde. Ich fuhr mit ihr zu der Adresse und hielt vor dem Gebäude. Bevor sie aussteigen konnte sah ich sie an. "Ich würde dich nur ungern allein lassen, würde es dir etwas ausmachen... vielleicht mit zu mir zu kommen?" fragte ich sie und sah sie an. Das sie nach einer Weile tatsächlich zusagte überraschte mich ein wenig. Doch dann fuhr ich wieder los und Richtung Hafen City... Mein Apartment stand direkt am Hafen eine umgebaute Hafenlagerhalle mit Glasfenstern. Ich parkte meinen Wagen und stieg aus um ihr dann dabei zu helfen. Sie angesehen strich ich ihr eine Strähne hinters Ohr... "Du bist hier sicher,..." sagte ich und nahm dann ihre Hand um mit ihr reinzugehen. Wir standen direkt im WOHNZIMMER und ich sah sie an. "Das Bad ist dort drüben, falls du dich frisch machen willst und ich bringe dir ein Hemd von mir." sagte ich ruhig und wollte dann bereits ins Schlafzimmer gehen um ihr das Hemd zu holen.</div></center> RE: Beat it... - Yuna Elowen Hale - 01-23-2026 Als wir losfuhren, merkte ich erst, wie sehr mein Körper noch unter Strom stand. Meine Hände fühlten sich fremd an, meine Beine schwer, als würden sie mir nicht ganz gehören. Ich lehnte den Kopf an die Scheibe, spürte die kühle Oberfläche an meiner Schläfe und zwang mich, langsam zu atmen. Die Stadt zog vorbei, Lichter spiegelten sich im Glas, alles wirkte gedämpft, als hätte jemand die Welt leiser gestellt. Als er meine Hand nahm, zuckte ich kurz zusammen. Dann entspannte ich mich ein Stück, ließ meine Finger in seinen liegen. Es war beruhigend, diese ruhige Selbstverständlichkeit, kein Fragen, kein Drängen. Als er mich fragte, wo ich wohnte, nannte ich ihm die Adresse und bereute es im selben Moment nicht, dass meine Stimme noch ein wenig zitterte. Vor dem Gebäude angekommen, sah ich einen Moment hinaus, als könnte ich mich sammeln, bevor ich ausstieg. Als er mich dann ansah und vorschlug, dass ich mit zu ihm kommen könnte, spürte ich dieses alte Muster in mir hochkommen. Stark sein. Funktionieren. Alleine klarkommen. Ich wollte schon den Kopf schütteln.Aber dann flackerte das Bild der Gasse wieder auf, dieses Gefühl von Ausgeliefertsein, und mein Magen zog sich zusammen. Ich schluckte, atmete ein und nickte schließlic. „Ja“, sagte ich leise, ich woltle gerade irgendwie nicht allein sein, ich wusste schließlich das die Typen noch da draußen waren. Die Fahrt zum Hafen war still, aber nicht unangenehm. Ich spürte, wie mein Herzschlag langsam ruhiger wurde. Als wir ankamen, traf mich der Anblick des Gebäudes unerwartet. Glas, Wasser, Weite. Etwas daran ließ mich aufatmen, noch bevor ich es bewusst wahrnahm. Er stieg aus, half mir, und als er mir die Strähne hinters Ohr strich, blieb ich für einen Herzschlag einfach stehen. Es war eine kleine Geste, nichts Großes, aber sie ließ etwas in mir weich werden. Als er sagte, dass ich hier sicher sei, glaubte ich ihm.Er war schon den ganzen Abend drauf aus das es mir gut ging und jetzt selbst nach diesen Angriff, ich wäre nie einfach zu jemand mitgegangen auch wenn ich ihn kannte, aber ich stand unter schock und allein sein war nun wirklich nicht das was ich wollte.Drinnen blieb ich stehen, sah mich um es war wundershcön und riesig, man konnte überall aufs Wasser blicken, es war unglaublich. "Wow..." murrmelte ich leise und hielt seine jacke noch immer an mir fest. Als er mir das Bad zeigte und sagte, er würde mir ein Hemd holen, nickte ich dankbar. „Danke“, murmelte ich. Als er sich abwandte, zog ich das Jackett noch enger um mich, spürte erst jetzt, wie erschöpft ich war. Meine Schultern sanken, mein Atem wurde tiefer. Ich stand einfach da, aber um so stiller es wurde und die kälte sich umarmte wollte ich es nicht, ich drehte mich direkt um und folgte seiner Spur ins schlafzimmer, ich stand in der Tür und starrte ihn an als er das Hemd gerade herausholte, meine Augen hatte noch leichte Panik, ich wollte unter allen umständen gerade nicht allein sein. "Entschuldige...ich glaub...ich will und kann gerade nicht allein sein..." dabei trat ich auf ihn zu und sofort fühlte es sich wärmer an, ich sah auf das hemd und nahm es vorsichtig entgegen. "Danke..." Ich legte seine Jacke zur seite und schob das Hemd über meine schultern, so sehr es mich beschämte, hatte er sie doch eh bereits gesehen, aber es fühlte sich besser an als ich die Knöpfe langsam schloss obwohl sie zitterten wie espenlaub und ich meine schwierigkeiten hatte,ich würde sicher noch etwas brauchen damit mein Körper zur ruhe kam. RE: Beat it... - River Thane Morrane - 01-23-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/FH75Dm2c/img.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich sah sie an, beobachtete jede ihrer Bewegungen. Nicht um sie zu überwachen sondern weil ich wissen wollte ob es ihr gut ging. Ich sah sie nochmal an als ich losging das Hemd holen. Doch im nächsten Moment stand sie in der Tür. Ich sah in ihre augen und sie kam auf mich zu. Ich blieb stehen, bis sie vor mir stand, meinte sie wollte nicht allein sein. Ich lächelte warm und ging die restlichen paar Meter mit dem Hemd in der Hand auf sie zu. Als sie mein Jackett beiseite legte und das Hemd überstreifte versuchte ich nicht auf ihre Brüste zu sehen. Ich bemerkte das sie Schwierigkeiten hatte weil ihre Hände zitterten die Knöpfe zu schließen. "Warte... darf ich?" hauchte ich warm und half ihr das Hemd zu schließen. Dabei streiften meine Hände ihre Brüste und ich konnte nicht verhindern, dass ich kurz inne hielt. Mir schien ich hatte ein leichtes keuchen aus ihrem Mund gehört. Aber wahrscheinlich hatte ich mir das eingebildet. Als das Hemd geschlossen war sah ich wieder in ihre Augen. Ich sah noch immer die tief sitzende Angst dahinter und strich ihr erneut über die Wange. "Wie wäre etwas leckeres zu essen und danach,... ein heißes Bad, das wird dir guttun." ich lächelte und wollte mich dann von ihr lösen. Doch sie griff nach meiner Hand und hielt mich auf... Ich sah sie an...</div></center> RE: Beat it... - Yuna Elowen Hale - 01-23-2026 Als ich plötzlich in der Tür stand, war es nicht geplant. Ich hatte eigentlich nur gemerkt, wie still es geworden war, zu still. Alleinsein fühlte sich gerade falsch an, fast bedrohlich. Mein Körper wollte Nähe, irgendetwas Verlässliches, etwas, das mich im Hier hielt. Als ich ihm in die Augen sah, blieb ich stehen, unsicher, ob ich zu weit ging, aber er lächelte und das gab mir direkt etwas wärme zurück so das ich mich direkt etwas wohler fühlte, als er näher zu mir kam und das Hemd reichte, sah ich zu diesem. Ich schob sein Jackett von meinen Schultern und zog das Hemd über. Der Stoff war weich, roch nach ihm, nach etwas Vertrautem, obwohl wir uns kaum kannten. Meine Hände zitterten stärker, als ich wollte, und die Knöpfe verschwammen vor meinen Augen. Es frustrierte mich, diese fehlende Kontrolle über mich selbst. Als er fragte, ob er helfen dürfe, nickte ich nur. Seine Hände waren ruhig, vorsichtig. Als sie mich dabei streiften, ging ein leiser Atemzug über meine Lippen, den ich nicht ganz unterdrücken konnte. Es war keine Absicht, eher ein Reflex. Nähe fühlte sich gerade intensiver an als sonst, jede Berührung verstärkte alles, was noch in mir nachhallte, und es hatte eine leichte Gänsehaut ausgelöst das er es war der sie berührte. Als er fertig war und wieder zu mir aufsah, hielt ich seinen Blick einen Moment fest. In mir war noch diese Angst, tief und leise, aber sie war nicht mehr alles. Als er mir über die Wange strich, ließ ich die Augen kurz schließen. Sein Vorschlag, etwas zu essen, ein heißes Bad, klang nach Fürsorge. Als er sich lösen wollte, griff ich nach seiner Hand, fast automatisch. „Wieso hilfst du mir heute soviel...“, fragte ich schließlich und hielt ihn dabei fest, essen und eine Wanne klangen perfekt, aber erst im Club, dann in der Gasse und jetzt stand ich hier bei ihm in sein Zuhause und er gab mir alles was ich brauchte. "Normalerweise kenne ich Männer mit Geld nur als abgehoben und das sie sich alles kaufen können...." ich löste zitrrig die hand von ihm, ich hatte das Gefühl ich kam ihn zu nah, ich wollte ihn keineswegs bedrängen. "Und...ähm..ja eine heiße Wanne und essen klingt sehr gut..." ich lächelte schwach und legte bewusst meine Hände wieder schützend um mein Körper, es fühlte sich auf einerseite warm und behütet an und auf der anderen seite auch kalt, zudem fühlte ich mich hingezogen zu diesen Mann obwohl ich in der Gasse gerade schlimmeres entgangen war, das konnte doch nur verrückt sein, allein diese kleine berührung an meinen Brüsten hallte so sehr nach das ich gerade daran dachte wie es war, wenn er sie wirklich berühren würde, wenn ich in der Wanne lag, wie er mich betrachten würde, wie seine hand an meinen Körper hinunter streicheln würde, diese Gedanken gänge die sich langsam einschlichen während die Angst verschwanden machte mir etwas angst, den sie erregten mich, an einen zeitpunkt der unpassender nicht sein könnte. "würde es dir was aus machen....nun...bei dem Warmen wanne...also...nicht so weit weg zu sein?" RE: Beat it... - River Thane Morrane - 01-23-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/FH75Dm2c/img.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich stand hier,... ihre Hand in meiner und sah sie an. Sie fragte warum ich ihr half und ich lächelte, streichelte sanft ihre Hand. "Weil ich es gerne, tue. Ich hasse Männer die denken sie können sich mit Geld alles kaufen. Und ich denke das du im Moment nicht allein sein solltest." sagte ich und lächelte als sie mich ansah und meine Hand nicht losließ schwieg ich. Sie fragte mich ob ich beim Bad nicht zu weit weggehen konnte und das überraschte mich erneut. Von ihren Gedanken ahnte ich nichts doch der Moment als ich ihre Brüste leicht gestreift hatte ging mir nicht aus dem Kopf. Ich nickte lächelnd und mein Blick wanderte kurz zu ihren Lippen. Dann sah ich wieder in ihre Augen. "Wenn,... du das möchtest dann werde ich dabei bleiben." ich dachte kurz nach. Wenn ich kochen wollte musste ich das nach dem Bad tun. "Möchtest du,... vielleicht jetzt baden? Danach koche ich uns etwas Leckeres..." ich beschloss ihr mein Bett zu geben, ich würde auf dem sofa schlafen. Als sie zustimmte jetzt das Bad zu nehmen nickte ich und führte sie zum BAD. Dort angekommen ging ich zur Badewanne und ließ das warme Wasser ein, fügte ein sanft duftendes Schaumbad hinzu und dimmte das Licht. Als das Wasser fertig war sah ich wieder zu ihr. Sie stand dort, in meinem Hemd und die Arme um ihren eigenen Körper geschlungen. Sanft nahm ich ihre Hände und nahm sie zur Seite... "Schon gut..." dann begann ich ihr das Hemd wieder zu öffnen. Knopf für Knopf... ich drehte sie sanft um und ließ es langsam über ihre Schultern gleiten.</div></center> RE: Beat it... - Yuna Elowen Hale - 01-23-2026 Ich hielt seine Hand noch immer fest, als hätte mein Körper Angst, er könnte verschwinden, wenn ich loslasse. Dass er mich nicht allein sehen wollte. Das reichte. Ich sah ihn an, suchte nach etwas in seinem Gesicht einem Hintergedanken, einer Erwartung. Aber da war nichts davon. Nur Wärme. Meine Finger schlossen sich unbewusst etwas fester um seine Hand, als ich fragte, ob er beim Bad nicht zu weit weggehen könnte. Allein der Gedanke, wieder allein in einem Raum zu sein, ließ meine Brust eng werden. Es überraschte mich selbst, das auszusprechen. Normalerweise behielt ich solche Dinge für mich. Als er nickte, dieses kleine, selbstverständliche Nicken, fiel ein weiterer Teil der Anspannung von mir ab. Sein Blick glitt kurz zu meinen Lippen. Ich hob leicht das Kinn, hielt seinem Blick stand, ohne etwas daraus zu machen. Sein Vorschlag klang vernünftig, fürsorglich. Erst baden, dann essen. Ich nickte langsam. Ich ließ mich von ihm Richtung Bad führen. Seine Nähe war ruhig, gab Halt, ohne einzuengen. Als er das Wasser einließ, das Licht dimmte und der Raum sich mit Wärme und Duft füllte, stand ich einfach da, in seinem Hemd, die Arme um mich geschlungen. Ich ließ es zu. Nicht, weil ich musste, sondern weil ich es wollte. Als er meine Hände sanft zur Seite nahm, spürte ich, wie sich etwas in mir entspannte, ganz langsam. Mein Körper war noch angespannt, noch vorsichtig, aber da war kein Zwang in seinen Bewegungen, kein Drängen. Als er begann, die Knöpfe zu öffnen, schloss ich kurz die Augen um bei mir zu bleiben. Jeder kleine Klick der Knöpfe war klar, fast beruhigend. Ich atmete tief ein, spürte die warme Luft, das gedimmte Licht, den leichten Duft des Schaumbads. Als er mich umdrehte, ließ ich es geschehen. Seine Hände waren sicher, bedacht, und als das Hemd von meinen Schultern glitt, zog ich die Arme nicht weg. Ich hielt sie locker an meinem Körper. Ich spürte die Wärme des Raumes, das leise Plätschern des Wassers.Ich stand einen Moment still da, atmete, sammelte mich. Mein Herz schlug noch schnell, aber nicht panisch. Ich legte eine Hand kurz an seinen Arm, nur um sicherzugehen, dass er da war. „Danke“, sagte ich leise, und diesmal meinte ich mehr als nur diese eine Situation. Dann wandte ich mich langsam der Badewanne zu, den rock und den rest ließ ich an mein Körper rutschen, mir war es gerade egal ob er mich nackt sah, er half mir,schützte mich und der Gedanke das er mich sah gefiel mir auf einer art auch, ich legte langsam meien füße in die Wanne bevor ich mich vorsichtig setzte und das Wasser über mein Körper floss bis ich vollkommen in dieser lag, ich schloss die Augen versuchte zu entspannen, bevor ich sie öffnete und nach ihn schaute, er war noch da, das beruhigte mich und ich lächelte schwach. "Das...tut wirklich gut..." ich griff wieder nach seiner Hand das er näher zu mir sollte, mein Körper reagierte mehr als mein Verstand. Ich schob mich etwas hoch, so das sich meine Brüste aus den Wasser befreiten und der schaum sie noch leicht bedeckte."Ich hoffe ich belästige dich nicht..." RE: Beat it... - River Thane Morrane - 01-23-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/FH75Dm2c/img.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich ließ das Hemd über ihre Schultern gleiten und strich dabei ihre Schultern entlang. Sie angesehen als sie sich umdrehte kam ich nicht drum herum sie anzusehen als sie sich den Rest auszog. Ich holte tief Luft und ließ sie in die Badewanne steigen. "So... wunderschön..." murmelte ich leise und hoffte sie hörte mich nicht. Ich blieb stehen und als sie meine Hand griff begann mein Herz zu hämmern. Sie zog mich näher zum Wasser und ich setzte mich an den Rand. Dann meinte sie, ob sie mich nicht belästigte und ich sah in ihre Augen. Sanft streichelte ich ihre Wange erneut. Ihre Haut war so weich und warm... "Nein, natürlich nicht. Mach dir keine Gedanken." ich lächelte und sah ihr weiter in die Augen. In diesen Augen konnte ich mich verlieren, ich versank für einen Moment völlig in ihnen bevor ich seufzte und dann die Hand lösen wollte. Ich war überrascht, das sie diese festhielt... Sie legte meine Hand auf ihr Herz, direkt dort wo ihre Brust war. Ich schaute ihr weiter in die Augen, gott diese Augen... <i>Du bist so wunderschön...</i> ging es mir durch den Kopf und ich hielt meine Hand wo sie war, genau dort wo sie, sie platziert hatte. "Ich... sag mir was du dir wünschst,... ich denke es tut dir gut wenn dich zur mal zur Abwechslung jemand auf Händen trägt. Also,... was kann ich für dich tun damit es dir besser geht?" fragte ich sie dann und sah wie sie sich noch etwas mehr aufrichtete. Ich war mir sicher, dass wenn ihre Lippen meine berührten mein Herz aufhören würde zu schlagen.</div></center> RE: Beat it... - Yuna Elowen Hale - 01-23-2026 Als seine Worte leise in den Raum fielen, hörte ich sie. Ich tat so, als hätte ich es nicht, aber mein Atem stockte einen Moment. Nicht wegen dem Wort selbst, sondern wegen der Art, wie es gesagt war. Es ließ etwas Warmes in mir aufsteigen, etwas, das ich seit der Gasse tief vergraben hatte. Er fand mich also schön? Und war dabei nichtmal übergriffig, nein er sah mich so und blieb soweit wie möglich auf abstand, ich war es die seine nähe suchte nicht andersherum. Als ich seine Hand griff und ihn näherzog, fühlte ich dieses Zittern wieder, aber es war anders als zuvor. Nicht panisch. Eher vorsichtig suchend. Als er sich an den Rand setzte, spürte ich die Wärme des Wassers, den leisen Dampf, der uns einhüllte. Seine Nähe war greifbar, ruhig. Als ich fragte, ob ich ihn belästigte sah ich ihn doch etwas beängstigend an, ich wollte nicht das er seiun ganzen tag umkrempelte wegen mir. Seine Antwort kam sanft, seine Hand an meiner Wange ließ mich unbewusst die Augen schließen. Für einen Moment vergaß ich alles andere. Die Straße. Die Männer. Die Angst. Es gab nur diesen Raum und diesen Augenblick. Als er sich lösen wollte, hielt ich seine Hand fest, ich wollte nicht das er sich löste, sie fühlte sich gut auf meiner Haut an. Ich legte seine Hand auf mein Herz, spürte, wie es unter seiner Hand schlug. Schnell. Ich hielt seinen Blick, ließ ihm keine Ausweichmöglichkeit, weil ich selbst nicht ausweichen wollte. Seine Nähe fühlte sich nicht fordernd an. Sie fühlte sich sicher an. Als er fragte, was ich mir wünschte, richtete ich mich ein wenig auf, atmete tief ein. Meine Stimme war leise, aber klar. „Ich will… “ meine Augen lagen auf seine mein Herz schlug einwenig Kräftiger, was wollte ich eigentlich? Er gab mir gerade so verdammt fiel noch mehr zu wollen war doch nur gierig."Ich brauche nichts...du hast mir schon soviel gegeben....aber.." wir waren so nahe, ich konnte so tief in seine Augen schauen, auf seine Lippen, ich presste meine für ein moment aufeinander, bevor ich lächelte. "Ich...würde mir zwei dinge wünschen..." dabei kam ich seinen Lippen recht nahe und lächelte. „das was ich gleich tun werde....und dich in dieser Wanne... “ flüsterte ich leise, bevor ich die Augen schloss und meine Lippen auf seine Legte, ich vergaß die Gassse und verlor mich an seinen warmen lippen, er erwiederte den Kuss und das ließ mein herz kräftiger schlagen, seine hand schob ich ins Wasser zu meiner Brust und ich zog ihn leicht über die Wanne, ließ den kuss intensiver werden, seufzte hinein, er schmeckte so unglaublich gut die lust die sich zuvor aufgebaut hatte wurde gerade nur noch schlimmer, ich wollte das er mich berührte...seine nähe "komm zu mir rein..." flüsterte ich raunend an seine Lippe, keuchte dabei leicht als ich seine Hand weiter ins Wasser schob bis er meine mitte erreichte, ich zuckte leicht vor erregung, ich wusste nich ob ich hier gerade ein fehler machte, aber ich wollte ihn so sehr spüren, lag es daran das er mich beschützt hatte? Oder weil wir uns mal nicht nur über die Arbeit unterhielten? RE: Beat it... - River Thane Morrane - 01-24-2026 <center><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> <img src="https://i.postimg.cc/FH75Dm2c/img.gif" style="width: 150px; border: 1px solid #a8a8aa; padding: 5px; margin-right: 8px; float: left;"><div style="width:350px; paddong:10px;text-align: justify;"> Ich konnte nicht aufhören sie anzusehen. Ihre gehauchten Worte, ihre Lippen die immer näher kamen. Meine Hand die noch immer auf ihrer Brust lag... und dann berührten ihre Lippen meine. Mein Herz setzte wirklich mehrere Schläge hintereinander aus und ich begann den Kuss zu erwidern. Gott ihre Lippen fühlten sich so gut an... ich schloss die Augen für einen Moment. Sie zog mich mehr zu sich, ich stützte mich auf dem Rand der Wanne ab und der Kuss wurde tiefer, intensiver. Sie führte meine Hand ihre Brust entlang und dann tiefer zu ihrer Mitte, wo sie aufkeuchte und als ich den Kuss löste, nur einen Hauch von ihren Lippen entfernt war sagte sie ich sollte zu ihr kommen. Mein Verstand verabschiedete sich, ich sah in ihre Augen und war wieder darin gefangen. Sie angesehen nahm ich ihre Hand und legte sie diesmal auf meine Brust. Sie konnte das wilde Schlagen meines Herzens spüren und ich sah sie weiterhin an. Dann begann sie mein Hemd zu öffnen, langsam... so langsam, dass es mich beinahe in den Wahnsinn trieb. Ich beobachtete sie dabei und als mein Hemd von meinen Schultern fiel und neben der Wanne landete begann ich meine Hose zu öffnen. "Wenn das dein Wunsch ist..." Als ich den Rest der Kleidung abgelegt hatte kam ich hinter ihr ins Wasser. Ihr Körper war meinem so nah... ich musste einmal tief durchatmen und legte meine Arme sanft um sie. "Ich,... mag deinen Duft..." hauchte ich an ihrer Wange. Dabei atmete ich ihren betörenden Duft leicht ein. Sie drehte sich zu mir um, saß rittlings auf mir,... ich sah in ihre Augen und strich ihr eine Strähne hinters Ohr. "Du... bist so wunderschön..." hauchte ich erneut.</div></center> RE: Beat it... - Yuna Elowen Hale - 01-24-2026 Als seine Lippen meine berührten, ging ein leiser Ruck durch mich, wie ein Atemzug, den man zu lange angehalten hatte. Ich erwiderte den Kuss nicht sofort, nur einen Herzschlag später, als wollte ich sicher sein, dass ich das wirklich wollte. Und ich wollte es. Ich zog ihn näher zu mir, spürte die Wärme seines Körpers, das feste Abstützen seiner Hände. Der Kuss wurde intensiver, nicht hastig, sondern tiefer, bewusster. Ich atmete hörbar ein, als er innehielt, und als ich ihm sagte, dass er zu mir kommen sollte, war meine Stimme leise, aber klar. Mein Wunsch war einfach nicht allein sein, nicht mehr auf Abstand. Als er meine Hand auf seine Brust legte, spürte ich sein Herz unter meiner Hand schlagen, schnell und ehrlich. Ich sah ihn an und lächelte schwach, sein herz raste beinah wie meines und ich konnte kaum aufhören zu lächeln, es ging mir nicht alleine so. Ich öffnete sein Hemd langsam. Als der Stoff fiel, blieb mein Blick an seinem hängen ich betrachtete ihn sein Körper auch als er sich vollkommen auszog, dabei blieb mein Blick ein wenig länger an ihn hängen als er sollte. Als er hinter mir ins Wasser kam, schloss ich kurz die Augen. Die Wärme des Wassers, seine Nähe, seine Arme, die mich sanft umschlossen all das ließ meinen Körper endlich zur Ruhe kommen. Als er an meiner Wange hauchte, dass er meinen Duft mochte, lehnte ich mich einen Hauch zurück, ließ meinen Kopf kurz an seiner Schulter ruhen, genoß es einfach in seinen armen zu sein, verrückt wenn man bedachte das ich ihn eigentlich nur beruflich kannte und er in diesen moment wohl mehr fremde als alles andere von mir sah, ich öffnete leicht meine Augen und sah zu ihm nach hinten. Ich drehte mich langsam zu ihm bevor ich mich auf sein schoß setzte dabei spürte ich seine Härte zwischen den Beinen deutlich, was mir ein leies keuchene ntweichen ließ. Als er mir eine Strähne hinters Ohr strich, legte ich meine Hand an seine Wange, ganz ruhig. „Bin ich das?“. Meine Augen lagen in seine, ich legte meine Arme um sein Nacken drückte mein Körper an ihn und meine Lippen wieder auf seine, zog ihn wieder zu einen intensiven kuss wobei ich sanft auf seine Lippe bis und meine Hüfte leicht an ihn rieb, wenn man bedachte was heute passiert ist war das hier gerade so verdammt verrückt. "Du schmeckst verdammt gut..." raunte ich leise und lächelte, einer meiner Hände streichelte an seiner Brust hinab zwischen uns und umfasste seinen Schwanz ich lächelte als ich spürte wie hart er bereits war und zuckte als ich ihn umfasste. "Das ist verrückt...." mehr sagte ich nicht, ich führte ihn an meine Mitte und setzte mich langsam auf seine länge wobei ich gegen sein Hals stöhnte als er vollkommen in mir eindrang, ich blieb ein Moment hob den Kopf und sah ihn einfach nur an, ich schlief nicht einfach mit irgendwen, aber dieses verlangen dies eLust sie war so unglaublich groß geworden das ich mich anfing auf ihn zu bewegen, das Wasser wippte zwar mit, aber das interessierte mich in diesen Moment nicht, es ging ganz allein um ihn. "Ich will dich spüren...." |