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Seonghwa from Ateez
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02-16-2026, 05:07 PM
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ein Event in einem Club wie diesem war niemals gut bezahlt aber ich hatte den Auftrag dennoch angenommen. Sylvan hatte mich darum gebeten, einem guten Freund wegen. Also hatte ich zugesagt. Ich hatte mir die Umrisse angesehen, die Blaupausen studiert und die Fluchtwege geprüft. Alles war in einem bescheidenen Zustand und erforderte einige meiner besten Leute.
Irgendein Sänger sollte hier auftreten,... irgendwas mit Arin Reyes, war mir egal. Haruto wusste da besser bescheid als ich... ich musste auch nicht kennen was ich beschützte nur wie. Also hatte ich alle Vorkehrungen getroffen und mich im Schatten positioniert, ich konnte alles überblicken und sah sofort wenn jemand aus der Reihe tanzte. Eigentlich ging auch alles gut bis zu dem Moment als mir der Typ an der Bar auffiel.
Er schien ein Auge auf den Barkeeper geworfen zu haben,... war nicht mein Problem. Dachte ich... doch dann sah ich aus dem Augenwinkel wie ein anderer was in einen Drink mischte und dem Barkeeper reichte. Ich kannte die Kerle nicht aber solche Nummern kannte ich zur Genüge,... also setzte ich mich in Bewegung. Hinter dem kleinen Barkeeper wurde der schatten größer als ich hinter ihm auftauchte und ihm das Glas aus der Hand nahm und es wegkippte.
"Das solltest du nicht trinken... es sei denn du willst gleich vollkommen benebelt und geil in irgendeinem schäbigen Hinterzimmer aufwachen." sagte ich kühl und sah die Kerle an. Er eine funkelte mich an als wäre ich sein neuer Staatsfeind Nummer eins...
Sag mal haben sie dir ins Hirn gefickt?! Was denkst du wer du bist du Ficker! beleidigte er mich und ich sah ihn an, legte den Kopf ein wenig schief und musterte ihn. "Arion Kael Tsukasa,... Sicherheitsdienst und wer bist du... Witzfigur wenn ich fragen darf?" ich beobachtete wie er minimal blasser wurde als er den Namen Tsukasa hörte.
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BerufBarkeeper im Desire
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Sakuya Fujinaga
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02-16-2026, 05:44 PM
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hatte den Drink schon halb angehoben, mehr aus Gewohnheit als aus echtem Durst. Es war laut, wie immer bei Events, bei denen irgendein Sänger auftrat, dessen Namen ich mir eh nie merkte. Neonlicht, verschwitzte Körper, zu viel Parfum in der Luft ein ganz normaler Abend im Desire, nur mit mehr Security als sonst. Ich hatte die Kerle gesehen, die reinkamen, natürlich. Ich sehe eigentlich jeden. Aber sie wirkten nicht auffällig genug, um mir länger im Kopf zu bleiben. Ich flirtete an der Bar um mir mein Trinkgeld zu verdienen so wie ich es immer tat, ich war in den meisten Augen viel zu Süß um hier zu arbeiten und die meisten würde viel Geld geben um mit mir zu verschwinden, aber ich vögelte nicht mit jeden, daher dachte ich mir auch nichts abei als jemand mir den bestellen drink anbot zum trinken ich hatte nicht erwartet direkt dort etwas reingestreut bekommen zu haben. Ich merkte daher garnicht wie sich jemand hinter mir begab. Als seine Hand plötzlich über meine griff und mir das Glas aus den Fingern nahm, zuckte ich trotzdem leicht zusammen. Ich drehte den Kopf halb zu ihm, wollte schon was Freches sagen, irgendwas wie „Hey, das war Trinkgeld in flüssiger Form“ … aber dann kippte er das Glas einfach aus.
Und seine Worte ließen mich kurz still werden. „Das solltest du nicht trinken… es sei denn du willst gleich vollkommen benebelt und geil in irgendeinem schäbigen Hinterzimmer aufwachen.“Mein Lächeln, das sonst fast automatisch kam, blieb diesmal aus. Stattdessen sah ich auf die Flüssigkeit, die vom Tresen tropfte, dann zu den Kerlen. Und plötzlich machte alles Sinn. Der eine Blick zu viel. Das zu breite Grinsen. Der Drink. Ich lehnte mich leicht gegen die Bar, verschränkte locker die Arme und musterte den typen , während er ihn anpöbelten. Als er ihn beleidigte, zog ich nur eine Braue hoch. Mutig… oder dumm. Wahrscheinlich beides.
Als er sich dann vorstellte Arion Kael Tsukasa sah ich aus dem Augenwinkel genau das, was er auch sah: Dieses minimale Blasserwerden. Dieses Zucken in der Haltung. Ich kannte den Namen nicht im Detail nur das jeder diesen Namen kannte, aber ich kannte Reaktionen. Und das war keine gute für sie. Ich atmete leise durch, dann beugte ich mich leicht nach vorne über die Bar, stützte die Ellbogen auf und sah erst Arion an, dann die Typen.
„Also erstmal…“ murmelte ich ruhig, meine Stimme weicher als seine, aber nicht unsicher. „Danke fürs Glas wegkippen. Wär schade um mein Gesicht gewesen, wenn ich gleich sabbernd irgendwo rumliege.“Ein kleines, schiefes Lächeln rutschte mir doch noch durch, mehr Reflex als Absicht. Dann richtete ich mich wieder auf, schob das leere Glas beiseite und wischte mit einem Tuch über die verschüttete Flüssigkeit. Ich spürte ihren Blick auf mir, dieses unangenehme, angekratzte Ego-Starren. Aber ich wich nicht aus. Ich sah ihnen direkt entgegen, süß vielleicht aber nicht hilflos.
„Und ihr…“ ich neigte leicht den Kopf, musterte sie offen. „Wenn ihr jemanden flachlegen wollt, versucht’s vielleicht mit Charme statt Chemie. Funktioniert bei mir erstaunlich gut....nun nur das flachlegen nicht...“
Ich ließ den Satz locker klingen, fast verspielt aber meine Augen lächelten nicht mehr. Dann drehte ich mich halb zu Arion zurück, lehnte mich mit der Hüfte gegen den Tresen und musterte ihn kurz von der Seite. Groß. Ruhig. Gefährlich in dieser stillen Art. „Du hast ein Talent für dramatische Auftritte, weißt du das?“ sagte ich leiser zu ihm und zwinkerte ihm zu. "Da fühl ich mich ja richtig sicher, wenn du hier die Sicherheit hast...würdest du nicht arbeiten hätte ich dir ein drink angeboten" ich leckte mir über die Lippen und hörte dann die Bestellung hinter mir, ich schenkte es ein und schob es zu ihm rüber, bevor meine Aufmerksamkeit wieder zu Arion ging.
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Seonghwa from Ateez
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ich war nicht überrascht, dass der junge Barkeeper tough war. Wenn man hier arbeitete war das von Vorteil. So schwieg ich als er sich den Typen widmete und als er sich wieder mir zu wand musste ich grinsen. "Dramatischer Auftritt... hm,... vielleicht habe ich wirklich einen Hang zur Theatralik." sagte ich ruhig und sah den Kleineren an. Ich fragte mich ob er öfter mit Typen verschwand wenn der Preis stimmte. Gerade wollte ich noch was zu ihm sagen als sich die Kerle erneut zu Wort melden mussten.
Wir sind noch nicht fertig. Es geht mir tierisch auf die Nüsse, dass man mir in letzter Zeit ständig die Tour vermasselt! Ich hab keine Angst vor dir und deiner Obermacker-Familie,... wir klären das jetzt! als der Kerl versuchte mich zu provozieren legte ich nur den Kopf leicht schief. Ich beugte mich zu dem kleinen Barkeeper, direkt zu seinem Ohr.
"Ich glaube er hat schon öfter eine Abfuhr bekommen. Sein Ego ist ziemlich angeknackst." flüsterte ich ihm ins Ohr und streifte dabei die Haut an seinem Hals mit meinem Atem. Ich richtete mich auf und sah die Kerle an,...
"Tut mir leid ich bin im Dienst, und auch sonst würde ich mich nicht auf das Niveau von euch herab lassen und mich mit euch prügeln. Zumal ich vollkommen unterfordert wäre..." sagte ich nur und sah dann wieder zu dem Barkeeper,... "Wo waren wir... achja,... ich kenne deinen Namen gar nicht." sagte ich dann und sah ihn an.
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BerufBarkeeper im Desire
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Sakuya Fujinaga
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hätte gelogen, wenn ich gesagt hätte, dass mich seine Nähe kaltgelassen hat,weil ich ihn vorher schon beobachtet hatte. Diese ruhige Art, wie er den Raum scannte, als würde er jede Bewegung berechnen. Und jetzt stand er so nah, dass ich die Wärme seines Körpers hinter mir spüren konnte. Als er sich zu mir runterbeugte, sein Atem ganz leicht meinen Hals streifte, zog sich meine Haut unwillkürlich zusammen. Kein Schreck eher dieses kurze, elektrische Kribbeln, wenn jemand unerwartet in deine persönliche Zone tritt. Ich blieb trotzdem locker, ließ mir nichts anmerken, wischte weiter über den Tresen, als wäre es das Normalste der Welt.Sein Geflüster ließ mich schmunzeln. „Ich glaube er hat schon öfter eine Abfuhr bekommen. Sein Ego ist ziemlich angeknackst.“ Ich neigte den Kopf minimal zur Seite, gerade genug, dass ich ihn aus dem Augenwinkel ansehen konnte. Sein atem hatte mir eine gänsehaut gegeben. „Tja…“ murmelte ich leise zurück, „…manche Männer kommen mit Körben schlechter klar als mit Schlägen.“ Mein Ton blieb leicht, fast verspielt, aber mein Blick ging kurz zu den Typen rüber. Ich konnte sehen, wie sie sich aufplusterten, wie dieses verletzte Ego förmlich aus ihren Poren tropfte. Armselig eigentlich.
Als er sich wieder aufrichtete und ihnen so ruhig, fast gelangweilt antwortete, musste ich mir ein Grinsen verkneifen. Nicht, weil ich Gewalt gut fand sondern weil seine Gelassenheit sie sichtlich mehr traf als jede Drohung. Ich stellte ein Glas zurück ins Regal, polierte es nebenbei, während ich beobachtete, wie ihre Luft langsam rausging. Security-Typen wie er hatten diese Wirkung. Als er sich dann wieder mir zuwandte und nach meinem Namen fragte, blieb ich einen Moment still. Ich stellte das Glas ab, lehnte mich mit der Hüfte gegen den Tresen und sah zu ihm hoch.Er war groß. Näher betrachtet noch mehr, als ich gedacht hatte.Mein Lächeln kam automatisch zurück, weich, aber nicht naiv. „Sakuya,“ sagte ich ruhig. „Sakuya Mori.“
Ich streckte ihm die Hand nicht hin hinter der Bar war das umständlich also neigte ich stattdessen leicht den Kopf, fast höflich, aber mit diesem spielerischen Funkeln in den Augen, das ich mir nie ganz abtrainieren konnte. „Und du bist also der Mann für dramatische Rettungsaktionen und ausgeschüttete Drinks.“ Ich griff unter die Bar, stellte ihm diesmal ungefragt ein frisches Glas hin Wasser, wieder schob es zu ihm. „Geht auf mich. Als Dank dafür, dass ich heute nicht als willenloses Häufchen Elend in irgendeinem Hinterzimmer ende.“Mein Blick glitt kurz über sein Gesicht, prüfend, neugierig.Dann zuckten meine Mundwinkel wieder. „Und keine Sorge…“ fügte ich leiser hinzu, „…ich such mir selbst aus, mit wem ich verschwinde.“ Ein kurzer Seitenblick zu den Kerlen, die inzwischen merklich leiser geworden ware nur einer, er war rot wie ne tomate ist aufgestanden und war sauer. "Ich glaube aber der hier...will doch ärger..." ich musterte die Tomate dann seine Kerle er nuschelte irgendwas vor sich hin. „Vielleicht solltest du mal lernen netter zu sein anstatt andere leute abzufüllen damit sie mit dir Vögeln..."
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Seonghwa from Ateez
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02-16-2026, 08:31 PM
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Ich sah ihn an und lächelte aqls er mir seinen Namen sagte und auch als er meinte er suche sich die Typen aus mit denen er verschwinden würde. "Verstehe,... nach welchen Kriterien werden diese Kerle denn ausgewählt?" fragte ich ihn und sah erst zu den Typen als er meinte, dass einer von ihnen Stress wollte. Vermutlich der Anführer so wie er sich aufspielte.
Scheiße wo ist sind Sin und Kang wenn man die mal braucht?! Egal ich schaff den Typen auch alleine!! dann kam er auf die Bar zu. Er ging um den Tresen herum. Ich nahm einen ruhige Schluck aus dem Glas mit Wasser das mir der Kleine gegeben hatte. Dann gab ich ihm das Glas,...
"Halt das mal eben für mich." sagte ich und dann war der Kerl vor mir und wollte mir ins Gesicht schlagen. Ich blockte seine Faust und drückte sein Gesicht auf den Tresen, den Arm in die Höhe.
"Hör zu,... das hier kann schmerzhaft und im Krankenhaus für dich enden oder du nimmst ganz schnell die Beine in die Hand und verpisst dich." sagte ich und drehte seinen Arm noch etwas weiter. Sein Gesicht wischte noch immer den Tresen. Scheiße Mann,... ja, ist ja gut!! ich ließ ihn los und schob ihn über den Tresen, so landete er zwischen den Stühlen.
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BerufBarkeeper im Desire
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Sakuya Fujinaga
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hatte kaum Zeit, ihm auf seine Frage nach meinen Kriterien zu antworten, da kippte die Stimmung endgültig. Ich sah, wie der Typ um den Tresen herumkam, dieses aufgeblasene „Ich regel das jetzt“-Gesicht aufgesetzt. Innerlich seufzte ich. Männer und ihr Ego, ehrlich. Arion blieb dagegen so ruhig, dass es fast schon unverschämt wirkte. Er trank noch einen Schluck von dem Wasser, das ich ihm hingestellt hatte, drückte mir das Glas in die Hand und meinte nur: „Halt das mal eben für mich.“ Ich sah ihn kurz an, zog eine Braue hoch und nahm es trotzdem. „Service deluxe“, murmelte ich leise. Dann ging alles schnell. Der Schlag kam, wurde geblockt, und im nächsten Moment lag der Kerl mit dem Gesicht auf meinem Tresen. Ich blinzelte, das Glas noch in der Hand, und beobachtete, wie Arion ganz ohne Hast seinen Arm nach oben drehte. Keine Hektik, kein wildes Rumgeprügel. Es sah kontrolliert aus. Geübt „Du ruinierst mir echt den frisch gewischten Bereich“, sagte ich trocken in Richtung des Kerls, dessen Wange gerade mein Holz polierte. Ein paar Gäste starrten, andere taten so, als wäre das hier Teil der Show. Neonlicht, Bass, Drama nichts Neues im Desire. Als Arion ihm ruhig erklärte, dass das hier schmerzhaft enden könnte, hörte ich genau hin. Keine Prahlerei. Nur Fakt. Der Typ knickte schneller ein, als er zuvor gebrüllt hatte. Ein bisschen erbärmlich.
Als er ihn losließ und über den Tresen schob, sodass er zwischen den Stühlen landete, atmete ich langsam aus. Mein Puls war erhöht, klar aber nicht panisch. Ich war es gewohnt, auf mich aufzupassen. Trotzdem… es war ein anderes Gefühl, wenn jemand anderes das für einen tat. Ich griff nach einem sauberen Tuch und wischte noch einmal über die Stelle, wo eben noch ein Gesicht gelegen hatte.Dann sah ich zu Arion hoch. „Okay“, sagte ich ruhig, ein kleines Lächeln auf den Lippen, „das war entweder sehr beeindruckend oder komplett unnötig dramatisch.“ Ich lehnte mich mit der Hüfte gegen den Tresen, musterte ihn offen und reichte ihn grinsend das Glas zurück.
„Und zu deiner Frage von eben…“ Ich hob leicht eine Schulter. „Ich wähle nach Gefühl. Wer mich respektiert, darf bleiben. Wer mich unterschätzt, darf gehen. Und wer versucht, mir was ins Glas zu kippen, fliegt.“
Mein Blick glitt kurz über ihn, über diese ruhige Haltung, die immer noch da war, als wäre nichts passiert. Dann hob ich das Wasserglas wieder auf und hielt es ihm hin.
„Und du?“, fragte ich, den Kopf leicht schiefgelegt, dieses weiche, fast unschuldige Lächeln wieder auf den Lippen. „Nach welchen Kriterien rettest du eigentlich Barkeeper?“
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02-16-2026, 09:23 PM
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
 Nachdem das lästige Egoproblem auf Beinen über dem Tresen verschwunden war sah ich wieder den Barkeeper an. Sakuya... ich grinste leicht und sah ihm in die Augen. "Hm,... das ist ganz einfach. Wenn er tough ist und nicht auf den Mund gefallen ist er es Wert gerettet zu werden." Ich lehnte mich an den Tresen und sah ihn weiter an.
Dieser Kerl war nicht nur hübsch, er war auch noch smart. Zwei Dinge die ihm wirklich sehr gut standen. "Wenn ich nicht im Dienst wäre... würde ich mir ein eigenes Bild davon machen ob dein Mund genauso gut schmeckt wie er aussieht." ich grinste und wollte dann hinter dem Tresen wieder vorkommen.
Das Glas stellte ich ab und dann erreichte mich ein Funkspruch, dass das Konzert beendet war. Wenn die Leute gegangen waren, zumindest einige, dann war meine Aufgabe hier für heute getan.
"Sieht so aus als wäre ich nicht mehr im Dienst." sagte ich dann und lehnte mich über den Tresen. Ich sah ihn an und grinste leicht. Es juckte mir fast in den Lippen diesen kleinen Kerl zu küssen.
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BerufBarkeeper im Desire
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Sakuya Fujinaga
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02-16-2026, 10:05 PM
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Charaktere: Arion Tsukasa & Sakuya Mori
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Datum: 17.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Nachdem das Ego auf zwei Beinen endlich verschwunden war, wurde es für einen Moment wieder ruhiger hinter der Bar. Nicht still dafür war das Desire nie gemacht aber die Spannung hatte sich gelegt. Ich sah zu ihm hoch
Seine Antwort brachte mich zum Schmunzeln. Tough und nicht auf den Mund gefallen dann wäre man es wert, gerettet zu werden. Ich zog leicht eine Braue hoch, während ich ein Glas in der Hand drehte, das längst sauber war. „Dann habe ich ja Glück, dass ich beides bin“, murmelte ich locker. Ich mochte dieses Spiel. Dieses gegenseitige Abtasten ohne sofort alles preiszugeben.Als er dann meinte, wenn er nicht im Dienst wäre, würde er sich selbst ein Bild davon machen, ob mein Mund so gut schmeckte, wie er aussah, blieb meine Hand für den Bruchteil einer Sekunde in der Bewegung stehen. Nicht, weil ich schockiert war. Sondern weil er es so ruhig sagte. Kein anzügliches Lachen, kein billiger Unterton. Einfach Fakt. Direkt.
Ich stellte das Glas ab und sah ihn an, langsam, bewusst. „Ganz schön selbstsicher für jemanden, der gerade noch Wasser statt Whiskey getrunken hat“, sagte ich ruhig. Mein Lächeln war weich, aber nicht naiv. Ich war Flirts gewohnt. Ich lebte davon. Aber bei ihm fühlte es sich weniger wie ein billiger Spruch an und mehr wie eine ernst gemeinte Möglichkeit.
Als sein Funkgerät knackte und er meinte, er sei wohl nicht mehr im Dienst, musste ich leise lachen. „Das ging ja schnell“, murmelte ich. Er lehnte sich über den Tresen, kam näher. Ich wich nicht zurück. Warum auch? Ich war nicht aus Zucker, der bei Nähe schmolz. Zumindest nicht sofort. Ich spürte seinen Blick, dieses leichte Ziehen in der Luft, als würde er überlegen, ob er die Distanz komplett auflöst. Und ich merkte, dass ich es ihm nicht allzu schwer machte. Mein Kopf legte sich minimal schief, mein Blick wanderte kurz über seine Lippen, dann wieder zurück in seine Augen. „Du weißt schon dass du nicht der Erste bist, der hier über die Bar hinweg mutig wird.“ Ich beugte mich ein kleines Stück vor, gerade genug, dass unsere Gesichter näher kamen, ohne dass ich ihm den letzten Schritt schenkte. Ein kleines, süßes Grinsen huschte über meine Lippen, dieses, das viele unterschätzten. Dann tippte ich ihm mit zwei Fingern leicht gegen die Brust nicht um ihn wegzuschieben, sondern um ihn zu bremsen. „du schuldest mir noch einen Drink ob retunng oder nicht...“ Ich griff nach einer Flasche, ließ sie routiniert durch meine Finger rollen, ohne den Blick ganz von ihm zu nehmen. Ich war nicht abgeneigt. Überhaupt nicht. Aber ich war auch niemand, der sich einfach nehmen ließ, nur weil jemand groß, stark und ein bisschen gefährlich wirkte. Ich lächelte ihn an
„Also bleibst du noch… oder war das nur ein dramatischer Auftritt ohne Happy End?“ für ein moment viel mein Blick auf die Uhr und auf meinen Kollegen bevor ich grinste und ihn musterte. "Ich hab in genau 5 Min feierabend" ich ließ meien Zunge einmal über die Lippen gleiten bevor ich draufbiss und ihn ansah, ich sagte nichtmehr, es lag an ihn was er daraus machte und ob er wartete.
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