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Registriert Feb 2026
02-11-2026, 10:08 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-11-2026, 10:09 PM von Ethan Rivera.)
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Fuck,... ich war am Arsch. Doch ich konnte es nicht mehr aufhalten. Ich spürte seine Reaktion, fühlte seine Härte in meiner Hand und machte weiter. Ich sah ihm in die Augen als ich mich gelöst hatte und hörte seine keuchenden, stöhnenden Worte. Er wurde mehr und mehr zu Wachs in meinen Händen und das gefiel mir, mehr als ich zugeben wollte.
Doch in dem Moment als er mich anflehte ihm zu helfen war es vorbei. Ich zog die Hand langsam aus seiner Shorts, griff hinter ihn und schloss den Klassenraum ab. Es sollte ja niemand ungebeten reinkommen. Ich hatte jetzt sowieso keinen Unterricht und hatte auch gerade keinen Gedanken daran. Nachdem ich dir Tür verriegelt hatte zog ich seine Shorts runter und hob ihn auf meine Arme.
Ich trug ihn zum Lehrertisch, fegte die Akten beiseite und setzte ihn auf diesen. Dann stellte ich mich zwischen seine Beine und sah ihn an. Ich umfasste seinen Schwanz erneut und wurde sofort noch härter... zudem schmeckte ich noch immer seine Lippen auf meinen.
"Das hier,... ist verrückt, absolut verrückt,... aber, verdammt du machst mich wahnsinnig." hauchte ich an seinen Lippen, dabei öffnete ich seine Lippen und schob meine Zunge in seinen Mund. Ich massierte ihn weiter und streifte ihm die Schuljacke und das Hemd von den Schultern. Während meine Zunge, Seine zu einem sinnlichen Tanz forderte begann er mein Hemd zu öffnen,... Gott er machte mich so unglaublich an.
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BerufSchüler - Aushilfe im Plattenladen
GeschlechtMännlich
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Registriert Feb 2026
02-11-2026, 10:25 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht, ob ich weglaufen oder mich noch enger an ihn drücken sollte. Mein Herz raste, viel zu laut, als könnte es jeden Moment aus meinem Brustkorb springen. Ich hatte ihn angefleht, weil ich ehrlich nicht mehr konnte. Und was er dann tat... verdammte Scheiße. Ich keuchte auf, als ich spürte, wie seine Hand sich aus meiner Shorts zurückzog nur um im nächsten Moment hinter mich zu greifen und die Tür abzuschließen. Mein Blick blieb an ihm hängen. Keine Sekunde wich ich zurück, auch als ich realisierte, was genau er da gerade tat. Er meinte es ernst. Er würde wirklich… Meine Shorts rutschten meine Beine hinab und plötzlich war ich in seinen Armen. Ich erschrak nicht. Ich klammerte mich einfach an ihn, ließ es zu, dass er mich auf den Lehrertisch setzte, als wäre ich nicht mehr in der Lage zu denken. Die kalte Tischplatte an meinen Oberschenkeln ließ mich leicht zusammenzucken, doch sein Körper war sofort wieder da, seine Wärme, seine Präsenz. Und dann diese verdammte Berührung… Mein Atem stockte, als seine Hand wieder meinen Schwanz umfasste. Ich war sofort wieder so hart, so unglaublich sensibel, dass ich nicht mal mehr einen klaren Gedanken fassen konnte. Und dann dieser Blick, als er zwischen meinen Beinen stand, als würde er mich auffressen. Verdammt."Das hier,... ist verrückt, absolut verrückt,... aber, verdammt du machst mich wahnsinnig."
Seine Worte trafen mich wie ein Schlag in den Magen heiß, intensiv, ehrlich. Ich spürte, wie mein Mund leicht offenstand, wie ich ihn nur anstarren konnte, als wäre ich vollkommen in ihm verloren. Und dann küsste er mich so tief, so gierig, als wollte er mich besitzen. Seine Zunge fand meine, und ich konnte nicht anders ich öffnete mich ihm sofort, ließ ihn spüren, wie sehr ich ihn wollte. Wie sehr ich nach seiner Nähe lechzte. Es war kein vorsichtiges Tasten mehr, kein Zweifel. Ich küsste ihn zurück, wild, verlangend, und meine Finger fuhren über seinen Oberkörper, tasteten nach den Knöpfen seines Hemdes. Ich wollte ihn nackt. Ich wollte seine Haut an meiner. Ich wollte alles. Meine Hände waren ungeduldig, zitterten leicht vor Erregung, als ich sein Hemd aufknöpfte, Knopf für Knopf, bis ich über seine Brust fahren konnte. Heiß. Straff. Mein Puls raste nur noch mehr. Ich konnte ihn fühlen, wie er mich massierte, und mein ganzer Körper zuckte unter seiner Berührung. Ein Stöhnen brach aus meiner Kehle, ich vergrub die Finger in seinem Hemd, zog ihn dichter an mich, presste meinen nackten Unterkörper gegen seinen. „Fuck… bitte…“ flüsterte ich gegen seine Lippen. Ich wusste nicht mal, was genau ich wollte nur, dass ich ihn brauchte. Jetzt. Hier. Egal wie, als diese erregung kurz wieder abflachte, öffnete ich seinen gürtel und Hose zog sie ihn runter, als ich seinens chwanz an meinen Händen spürte, keuchte ich an seinen Lippen und fing an ihn zu massieren, das ich hier genau das tat was ich immer geträumt hatte, konnte ich gerade nicht fassen,er wollte mich tatsächlich, das war so unglaublich. Dann löste ich mich aber von seinen Lippen und keuchte, mein gloss hatte er komplett weggeküsst, mein blick ging dabei auf seine härte direkt vor mir, das war etwas was ich mir auch vorgestellt hatte, ich musterte sein gesicht dann wieder sein Schwanz, bevor ich mich vorbeugte und anfing ihn zu küssen zu lecken und vorsichtig in mein Mund aufzunehmen, er konnte hier alles mit mir anstellen, ich würde es vermutlich zulassen.
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02-11-2026, 10:44 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Als ich ihn vor mir spürte, seine Härte massierte und sein Stöhnen hörte war es um mich geschehen. Ich spürte seine Hände auf meiner Haut und keuchte leicht. Dabei massierte ich ihn weiter und küsste seinen Lippen. Doch dann öffnete er meine Hose und schob diese runter. Ich hatte vieles erwartet doch sicher nicht seine Hand um meinen Schwanz und noch weniger das was er dann tat.
Er beugte sich nach unten und begann ihn zu lecken, zu küssen und in seinem Mund aufzunehmen. "Oh, Fuck..." keuchte ich auf und beobachtete ihn. Er rutschte vom Tisch und kniete sich vor mir hin, dann begann er einfach meinen harten Schwanz mit seinem Mund zu bearbeiten. Es fühlte sich so verflucht gut an, ich wurde härter und stützte mich am Tisch ab, meine Hand fuhr durch sein Haar.
"Shit..." stöhnte ich und als er mich von dort unten ansah war es vorbei. Ich zog ihn sanft zu mir hoch, drehte ihn um und beugte ihn über den Tisch. Dann schob ich einen Finger zwischen seine Lippen sodass er daran saugen musste.
Als sie feucht genug waren bereitete ich ihn damit vor, ich streichelte seinen Eingang und erst als ich es selbst kaum noch aushielt, als er mich regelrecht anflehte ihn zu ficken begann ich meine Härte an ihm zu reiben und schließlich langsam in ihn einzudringen. Ich stöhnte auf weil er sich so verdammt gut anfühlte,... Immer tiefer und tiefer schob ich mich in ihn.
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BerufSchüler - Aushilfe im Plattenladen
GeschlechtMännlich
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02-11-2026, 11:21 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht mehr, wo oben oder unten war. Ich wusste nur, dass ich brannte. Mein ganzer Körper war so überreizt, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte aber er hielt mich. Führte mich. Diktierte das Tempo, den Moment, jeden verdammten Herzschlag. Als ich ihn lecken durfte, seinen Geschmack auf der Zunge hatte, spürte, wie hart und heiß er war, hatte ich gedacht, das wäre der Höhepunkt. Doch das hier … das war etwas anderes. Als er mich hochzog, seine Hände an meinem Körper, drehte und über den Tisch beugte, pochte mein Herz wie wild gegen meine Rippen. Ich hörte es, laut, unregelmäßig, als wäre ich gerade dabei, abzustürzen direkt in ihn hinein. Ich fühlte seine Finger an meinen Lippen, wusste genau, was er wollte. Also öffnete ich den Mund, ließ ihn hinein, sog daran. Als er dann meinen Eingang berührte, keuchte ich leise. Ich vergrub die Finger im Tisch, presste meine Stirn auf die kühle Fläche, als müsste ich mich irgendwo verankern. Ich zuckte zusammen, als er mich vorbereitete es war fremd, intensiv, aber sein Blick, seine Wärme, seine ruhige Dominanz gaben mir Halt. Ich hörte mich selbst leise flüstern. Flehen. Worte, die ich nicht geplant hatte, aber die einfach aus mir herauskamen. Und dann… Ich spürte ihn. Seine Härte, sein Gewicht. Wie er sich langsam in mich schob. Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn wirklich in mir spürte. Tief. Heiß. Mein ganzer Körper spannte sich an, ein Zittern zog sich durch meine Beine, meinen Rücken, meine Schultern. Ich stöhnte rau, zerrissen, fast beschämend ehrlich. Weil es sich verdammt gut anfühlte. Weil ich ihn wollte. Weil er mich füllte, ganz, und ich nichts anderes mehr spürte außer ihn. „Fuck…“ entwich es mir heiser, mein Gesicht leicht zur Seite gedreht, während ich gegen die Tischplatte atmete. Ich fühlte, wie er sich tiefer in mich schob. Langsam. Kontrolliert. Doch gerade das machte mich wahnsinnig. Ich wollte mehr. Härter. Schneller. Aber ich sagte nichts. Ich ließ es zu. Ich ließ ihn gewähren. Und mit jeder Bewegung, mit jedem Zentimeter, der mehr kam, brannte sich dieses Gefühl tiefer in mich ein. Ich stützte mich irgendwann mit den armen ab sah zu ihm nach hinten und keuchte, ihn so in mir zu spüren zu sehen fühlte sich so merkwürdig an, aber mein blut war eh woanders, sonst hätte ich alles getan um zu verschwinden, mein eigener Lehrer fickte mich gerade? Wie verrückt war das, als wären wir in einen film gelandet in den ich nicht mehr aufwachen sollte. Ich drückte meinen hintern ihn entgegen stöhnte auf und als er anfing sich zu bewegen war beinah alles vorbei, ich krallte mich in den tisch und genoß jeden verdammten stoß von ihm.
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02-12-2026, 12:42 AM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 In diesem Moment als ich in ihn eindrang keuchte ich auf. Er fühlte sich so verdammt gut an. Ich begann mich in ihm zu bewegen und spürte wie er zuckte. Er kam mir entgegen und ich bewegte mich immer wieder, hart und tief in ihm.
Als er sich aufrichtete und sein Körper sich an meinen drückte spürte ich seine nackte Haut auf meiner und musste ebenso stöhnen. "Fuck du fühlst dich so unglaublich gut an." keuchte ich an seinem Hals und dann drehte ich seinen Kopf um ihn zu küssen.
Meine Zunge fand seine und ich fickte ihn härter, tiefer. Verdammt er brachte mich um den Verstand... Ich zog mich langsam aus ihm zurück aber nicht um es zu beenden sondern weil ich ihn spüren wollte. Ich setzte mich auf meinen Stuhl und zog ihn auf meinen Schoß, sofort drang ich wieder in ihn ein und schaute in seine Augen.
"Gott, wie soll ich jemals wieder damit aufhören können dich zu ficken." hauchte ich ihm entgegen und zog ihn in einen Kuss. Dieser fühlte sich so leidenschaftlich an, so intensiv. Und ich spürte wie ich dem Orgasmus näher kam, wie er sich wie eine Welle in mir aufbaute. Ich bewegte mich weiter in ihn,...
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02-12-2026, 01:10 AM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte geglaubt, es würde leichter werden, wenn ich mich einfach hingab. Wenn ich ihn einfach machen ließ, wenn ich nicht versuchte, irgendetwas zu kontrollieren aber verdammt, ich hatte mich geirrt. In dem Moment, als er in mich eindrang, keuchte ich auf, meine Finger krallten sich in die Tischplatte, mein Körper spannte sich unter der Wucht seines ersten Stoßes an. Ich fühlte alles. Jede Bewegung, jeden verdammten Zentimeter. Und es brannte sich in mich ein, heiß und fordernd und so intensiv, dass mir schwindlig wurde. Er bewegte sich, tief, hart, und ich konnte nicht anders ich stöhnte auf, mein Rücken drückte sich ihm entgegen, wollte ihn noch näher, noch tiefer. Ich zuckte, jedes Mal wenn er mich traf, und trotzdem wollte ich mehr. Und dann richtete ich mich auf, lehnte mich gegen ihn, bis ich seine Brust an meinem Rücken spürte, seinen warmen Atem an meinem Hals, seine Stimme, rau und brüchig.„Fuck du fühlst dich so unglaublich gut an.“ Seine Worte ließen mich noch mehr zittern. Ich drehte leicht den Kopf, nur um im nächsten Moment seine Lippen auf meinen zu spüren, seine Zunge, die meine suchte. Ich küsste ihn zurück, gierig, keuchend, völlig eingenommen von dieser Hitze, diesem Verlangen. Ich wusste nicht, wie ich überhaupt noch denken konnte alles in mir war auf ihn fixiert. Auf seine Berührungen, seinen Rhythmus, dieses Gefühl, ihm zu gehören. Ich war in ihn verliebt gewesen und jetzt? Übernahm er mich vollständig,. die peinlichkeit die hatte war wie weggeblasen.
Und dann spürte ich, wie er sich aus mir zurückzog, langsam, vorsichtig mein Körper zog sich leer anfühlend zusammen, und ich wollte protestieren, wollte ihn zurück, aber da hatte er mich schon gepackt. Er setzte sich, zog mich auf seinen Schoß, und ich ließ es zu, ließ mich führen, öffnete mich ihm wieder. Ich stöhnte leise auf, als er erneut in mich eindrang, meine Beine an seinen Seiten, mein Blick direkt in seinen. Ich fühlte mich nackt in jeder Hinsicht, weil da nichts mehr war, woran ich mich festhalten konnte, außer ihm. Und dann sagte er es: „Gott, wie soll ich jemals wieder damit aufhören können dich zu ficken.“
Diese Worte trafen mich tief, ließen mich erschauern, und ich küsste ihn meine Finger hielten sich an seinen Schultern fest, mein Körper bewegte sich automatisch mit ihm, ritt ihn, ließ ihn tiefer in mich gleiten. Ich fühlte seine Lust, seine Hitze, spürte, wie sich alles in ihm anspannte. Und auch in mir wuchs etwas, wie eine brennende Welle, die mich drohte mitzureißen. Ich keuchte gegen seinen Mund, öffnete mich weiter, ließ alles los. „hör nicht auf.,.ich komm gleich...…“ meine hand hatte sich schon um meinen schwanz gelegt und ich machte es bei eden stößen mir selber, mein rücken brannte bereits und ich spannte mich an, niemals hätte ich gedacht sex mit ihm zu haben geschweige in dem klassenraum, ich gab mich ihn hin und als der orgasmus mich traf, legte ich den Kopf nach hinten und stöhnte kräftig auf, spürte wie ich in meiner hand freudig zuckte, es war ein wahsinnig gutews gefühl, wie sollte ich den je ihn jetzt noch nochmal im unterricht anblicken, das war so verdammt gefährlich.
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02-12-2026, 02:15 AM
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Er fühlte sich so verdammt gut an, so unglaublich gut,... Ich konnte spüren wie er sich um mich zusammen zog, wie der Orgasmus sich in ihm aufbaute. Wie er sich selbst berührte, wie er stöhnte. Ich bekam nicht genug davon.
Ihn so zu spüren war einfach unglaublich. Ich nahm ihn tiefer, spürte ihn noch intensiver auf mir. Er kam mir entgegen, ritt meine Härte und ich stöhnte auf. Und dann kam er so intensiv, zwischen uns, dass ich es heiß auf meinem Bauch spüren konnte. "Gott,..." stöhnte ich und kam nach einigen wenigen Stößen tief in ihm.
Fuck er fühlte sich einfach viel zu gut an. Ich sah ihn an nachdem ich in ihm gekommen war und strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht. "Du bist so wunderschön..." hauchte ich ihm zu und sah ihm in die Augen. Ich wusste, dass ich nicht aufhören konnte ihn zu spüren.
Ich wollte es auch gar nicht,... Doch wie sollte ich das hier in der Schule machen. Ich legte meine Hand an seine Wange und beugte mich etwas hoch um ihn zu küssen. Diesmal mit weniger Hunger und Verlangen, doch mit gleicher Leidenschaft.
"Ich weiß nicht wie ich das machen soll, aber ich will dich öfter spüren. Ich will dich küssen, dich berühren,... dich lieben." Ich sah ihn an,...
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02-12-2026, 10:27 AM
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Datum: 10.02.2026
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Ich konnte nicht mehr atmen.Alles in mir bebte noch nach, mein Körper zuckte leicht, mein Herz raste so laut, dass ich nichts anderes mehr hörte. Ich hatte mich an ihn geschmiegt, auf seinem Schoß, meine Stirn an seiner, meine Haut noch glühend von allem, was passiert war und dann spürte ich es. Seine Wärme tief in mir, seine Hände an meiner Taille, seine Stimme an meinem Ohr. Ich konnte kaum fassen, wie heftig es gewesen war. Wie er mich gehalten hatte, wie ich mich über ihm bewegt hatte, bis ich gekommen war so intensiv, dass ich kurz dachte, ich verliere den Verstand. Mein ganzer Körper hatte sich angespannt, hatte geschrien nach diesem Moment, und als ich dann auf ihm gekommen war, als ich den heißen Schwall zwischen uns spürte, hatte ich die Augen geschlossen und nur noch gestöhnt.Und dann… kam er. In mir. Und ich spürte jeden verdammten Puls, jede Bewegung, die sich tief in mich brannte. Ich zitterte leicht nach, meine Finger klammerten sich an seine Schultern, mein Atem streifte seinen Hals. Er strich mir eine Strähne aus dem Gesicht, seine Hand zärtlich, viel zu sanft nach all dem, was gerade passiert war. Und ich konnte ihn nur ansehen, völlig offen, wehrlos irgendwie. So hatte mich noch nie jemand angeschaut
„Du bist so wunderschön…“ Mein Atem stockte. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte. Mein Blick flackerte kurz, weil ich nicht wusste, wie ich diesen Moment halten sollte, ohne zu zerbrechen. Und dann küsste er mich. Diesmal anders. Zärtlich. Langsam. So, als würde er meine Seele auf der Zunge schmecken wollen. Ich erwiderte den Kuss, ließ mich hineinfallen, schloss die Augen, weil ich nicht wusste, was ich sonst tun sollte, außer ihn zu fühlen.Seine Hand an meiner Wange, seine Worte an meinen Lippen. „Ich weiß nicht, wie ich das machen soll, aber ich will dich öfter spüren. Ich will dich küssen, dich berühren… dich lieben.“ Ich öffnete die Augen, sah ihn an, und spürte, wie alles in mir weich wurde. Es war nicht dieses typische Kribbeln oder diese Panik, die mich sonst überkam, wenn es ernst wurde, ich zog mich normalerweise zurück wurde wieder schüchtern, aber diesmal war es anders, ich hatte mit den Mann sex mit den ich in meinen träumen etwas hatte, er hatte mich berührt wie ich es mir die ganze ezit gewünscht hatte, aber verdammt nochmal er war mein fucking lehrer!
„Ich auch…“, flüsterte ich heiser, kaum hörbar. „Ich weiß auch nicht, wie… aber ich will’s trotzdem.“
Ich legte meine Stirn an seine, schloss nochmal die Augen, nur für einen Moment, bevor ich ihn wieder ansah und etwas lächelte. "Nur...sind sie....bist du mein Lehrer...das...das dürfte nicht sein" vorallem wenn das rauskam war er sein job los und ich konnte am besten das land verlassen das mobbing würde nicht aufhören. ich senkte den blick sah auf seine haut am hals die leichten perlen des schweißes und grinste, der Sex war so unglaublich gut gewesen. "Ich denke...ich werde es jetzt schaffen mich öfters zu melden..." war es verwunderlich? Nein, den nun würde ich ihn angucken können und wusste das wir sex hatten und immer wieder haben könnten, allein der Gedanke gab mir eine Gänsehaut. Ich blieb noch etwas auf ihn, bevor ich langsam aufstand und er aus mir gleitete, das dies hier gerade wirklich passiert war, ich konnte es nicht fassen.Er konnte mir ja nicht ständig ne entschuldigung schreiben, wenn er in der schule auf mich hungrig war oder? Obwohl es mir wirklich gut gefallen würde, zu wissen das ich dort sex hatte wo vor kurzen noch andere unterricht hatten.
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02-12-2026, 11:52 AM
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Verdammt ich war vollkommen verloren. Ich war sowas von geliefert. Doch ich hatte auch noch ein anderes Problem,… Ich war verdammt nochmal süchtig nach diesem Jungen. Nach seinen Lippen, seinem Duft, ich verzehrte mich nach seiner Haut und seinem Geschmack.
Als ich ihn ansah und er mir sagte, dass er es auch wollte da war es vollkommen um mich geschehen. Ich strich ihm nochmal über die Wange und küsste ihn erneut bevor er sich langsam erhob und von mir löste. Mich auch aufgerichtet sah ich ihn an und zog mich dabei erstmal richtig an.
Ich wollte mehr… Nachdem ich meine Hose geschlossen hatte und das Hemd zum Teil zugeknöpft war ging ich erneut auf ihn zu und zog ihn, diesmal waren wir beide wieder angezogen, an mich. „Ich finde einen Weg um dich zu küssen und zu berühren, um dich wieder zu spüren und zu vögeln. Ich bin dir absolut verfallen und will das du mir gehörst.“ hauchte ich an seinen Lippen und küsste ihn.
Nach dem Kuss schrieb ich ihm eine offizielle Entschuldigung warum er ein bisschen zu spät zu seinem nächsten Unterricht kam. Ich drückte ihm diese in die Hand und lächelte. Bevor er den Raum verließ beugte ich mich nochmal zu ihm und küsste seinen Hals zu seinem Ohr. „Komm nach der Schule in mein Büro im zweiten Stock.“ hauchte ich ihm zu bevor ich ihn nochmal küsste und dann gehen ließ.
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02-12-2026, 12:43 PM
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Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
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Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich konnte kaum klar denken. Mein Körper vibrierte noch von dem, was gerade passiert war mein Atem flach, meine Beine etwas zittrig, mein Kopf voller Bilder, die ich nicht mehr loswerden würde. Ich saß auf seinem Schoß, zog mich langsam wieder von ihm zurück, auch wenn jeder verdammte Nerv in mir dagegen rebellierte. Seine Hände, seine Lippen, sein Blick… alles fühlte sich an, als hätte er mich völlig in der Hand. Und verdammt, vielleicht hatte er das auch.
Als ich ihn ansah und ihm sagte, dass ich es auch wollte, war da dieser Moment als würde in seinem Blick etwas aufbrechen. Etwas, das ich nicht greifen konnte, aber das mir mehr sagte als alles zuvor. Und als er mir über die Wange strich und mich nochmal küsste, weich und trotzdem so intensiv, schlug mein Herz bis in den Hals. Ich richtete mich auf, zitterte ein wenig, während ich meine Hose wieder schloss, mein Hemd hastig zuknöpfte naja, zumindest die oberen Knöpfe, weil meine Finger nicht ganz ruhig blieben. Ich versuchte, so auszusehen, als wäre nichts gewesen. Was natürlich absoluter Schwachsinn war.
Und dann kam er wieder näher. Diesmal waren wir beide angezogen, aber das machte es fast noch schlimmer. Weil da diese Spannung war, diese Hitze unter der Kleidung, dieses Ich weiß, wie du dich eben angefühlt hast und jetzt sollten wir uns einfach benehmen? Klar. Seine Worte an meinen Lippen ließen mich grinsen. „Ich finde einen Weg, um dich zu küssen und zu berühren, um dich wieder zu spüren und zu vögeln. Ich bin dir absolut verfallen und will, dass du mir gehörst.“ Ich schluckte, presste die Lippen zusammen, mein Blick an seinen geheftet. Ich sagte nichts. Konnte nichts sagen. Ich spürte es viel zu sehr. Alles. ich sollte ihn gehören? Ich musste doch gerade träumen oder? Das konnte nicht echt sein, er hatte das doch nicht gesagt? Das war einfach nicht möglich! Ich biss mir auf die Lippe und nickte nur. Als er mir dann noch diese beschissene, perfekt formulierte Entschuldigung für den Unterricht in die Hand drückte, musste ich tatsächlich kurz grinsen. Ich war zu spät. Aber verdammt, ich hatte noch nie einen besseren Grund dafür gehabt.Und bevor ich ging, spürte ich nochmal seinen Atem an meinem Hals, seine Lippen am Ohr. „Komm nach der Schule in mein Büro im zweiten Stock.“ Ich bekam kaum Luft. Ich nickte nur " ja..." mehr sagte ich nicht und verschwand aus den Raum, ich sah mich kurz um die gänge waren leer und ich atmete erstmal komplett durch, kniff mich selber, aber ich war hier ich spürte den schmerz der Sex war echt gewesen fuck! Mein blick ging über meine Kleidung ich richtete sie in der Toilette nochmal so wie die Haare bevor ich in den Unterricht ging, durch die Entschuldigung passierte nichts.
Die nächsten Stunden zogen sich wie Kaugummi ich konnte immernoch nicht glauben was passiert war, das ICH was mit einem lehrer hatte, sowas hörte man meist ja nur von den Mädchen. Als die schule zuende war, ließ ich jake nur wissen das ich noch was vor hatte und verschwand in dne zweiten stock, je näher ich sein büro kam um so vorsichtiger wurden meine schritte, es fühlte sich falsch an das ich mich freute, alles war falsch daran, schließlich waren wir in der Schule und mein einziger gedanke war ihn wieder zu sehen, obwohl ich zuvor das immer nicht gehofft hatte, aber allein der gedanke was wir im klassenraum gemacht hatten konnte mich wieder hart werden lassen, aber genau das versuchte ich zu unterdrücken.
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