01-29-2026, 01:23 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Luc wirkte anders in diesem Moment. Das weiße Hemd klebte an ihm, noch trocken, aber schon voller Spannung, als wüsste jeder im Raum, was gleich passieren würde. Als die Sprinkler angingen und der erste feine Sommerregen auf ihn herabfiel, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Nicht sichtbar, nur innerlich. Das Wasser ließ das Hemd an seinem Körper haften, zeichnete Linien nach, die man eigentlich nicht sehen sollte, machte ihn gleichzeitig verletzlich und unerreichbar. Die Kamera liebte ihn.
Ich sah, wie er sich bewegte, jede Pose kontrolliert, jede Drehung bewusst gesetzt. Wie seine Tattoos langsam durch den Stoff schimmerten, dunkle Spuren unter Weiß, fast wie ein Geheimnis, das man nur erahnen durfte. Es war professionell, makellos und doch hatte es etwas Intimes, das mir unangenehm vertraut war.
Mein Blick wanderte kurz weg, dann wieder zurück. Ich durfte mich nicht verraten. Nicht durch ein Lächeln, nicht durch zu langes Sehen. Trotzdem spürte ich, wie sein Anblick etwas in mir auslöste, dieses leise Ziehen, das ich inzwischen so gut kannte. Reiß dich zusammen, sagte ich mir, während ich so tat, als würde ich die Bilder auf dem Monitor betrachten.
Als das Shooting beendet wurde und ihm ein Handtuch gereicht wurde, wandte ich mich langsam ab. Zu langsam vielleicht. Ich sammelte meine Sachen, und ging richtung der Fahrstühle ich hatte gerade noch gesehen wo er einstieg. Für einen Moment passierte alles gleichzeitig und gar nichts. Das leise Surren des Aufzugs, das Schließen der Türen, dieser enge Raum, in dem es plötzlich nur noch uns gab. Ich hatte noch nicht einmal richtig Luft geholt, da war sein Grinsen da und dann die Bewegung, bestimmt, viel zu vertraut. Mein Rücken berührte die kühle Wand, seine Hand an meinem Kinn, sein Blick so nah, dass mir schwindelig wurde. Als er mich küsste, verlor die Welt für einen Herzschlag ihre Ordnung. Nicht, weil es überraschend war, sondern weil es sich verboten richtig anfühlte. Seine Nähe war überwältigend, sein Mund warm, fordernd, und mein Körper reagierte schneller, als mein Verstand hinterherkam. Ich ließ den Kuss einen Moment zu, schloss kurz die Augen, spürte dieses Ziehen in der Brust, das mir sagte, wie sehr ich ihn wollte. Dann legte ich die Hand gegen seine Brust. Ich löste mich nur so weit, dass ich ihn ansehen konnte, meine Stirn fast noch an seiner. Mein Atem ging flacher, aber meine Stimme blieb ruhig, leise.
„Luc…“, murmelte ich, Mein Daumen strich unbewusst über den Stoff seines Hemdes, als hätte mein Körper andere Pläne als meine Vernunft. Ich hielt seinen Blick fest, suchte darin diese Kontrolle aber die war verloren, ich knöpfte sein hemd auf und küsste ihn wieder, meine Finger streichelten über sein Nackten Oberkörper, viel zu lange hatte ich das Verlangen gerade anhalten müssen und jetzt wollte ich ihn einfach, genau in diesen Moment, der Aufzug war gestoppt und wir waren alleine. Ich biss lächeln auf seine Lippe, mir reichten seine Lippen schon vollkommen aus, der Sex war verdammt gut, aber allein die Lippen, sein geruch und sein Körper waren mir genug, erregten mich bereits, aber in diesen Moment hatte mein Hirn pause. "Ich will dich hier....und jetzt...scheiße...weißt du wie heißt du eben aussahst..?" und ich durfte mir nichts anmerken lassen, das wir das so gut beherrschten war unglaublich.
