Szeneninformationen
Charaktere: Arielle San Tsukasa &
Jiro Kuroda
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 30.01.2026
Ich hatte eigentlich gedacht ich wäre allein könnte ohne problem zum Zimmer laufen, aber das hatte ich mir am ende anders vogrstellt, kaum aus der Kammer gelaufen war da was hartes. Der Aufprall kam härter, als ich erwartet hatte abrupt genug, um mir für einen Sekundenbruchteil die Luft zu nehmen. Meine Hände waren schon auf dem Weg nach oben, mein Körper im Reflex, doch seine Finger schlossen sich um meine Arme, fest, kontrolliert. Das allein ließ mich innehalten. Ich sah zu ihm auf. Nah genug, um jedes Detail zu erfassen, viel näher, als mir lieb war. Mein Herz hämmerte, ich hatte nicht damit gerechnet in einen Mann reinzulaufen,der auch noch so schnell reagierte das er mich festhielt bevor ich fliehen konnte. Als seine Stimme durch den Flur schnitt, klar und scharf, spürte ich, wie sich alles in mir spannte. Ich riss mich nicht los. Noch nicht. Als seine Männer auftauchten, wurde mir bewusst, wie schmal der Grat war, auf dem ich mich bewegte. Ein falscher Schritt, ein falsches Wort und alles, was ich mir über Jahre aufgebaut hatte, würde hier enden. Doch er hob nur die Hand, und sie blieben stehen. Diese eine Geste sagte mehr als jedes Gebrüll er hier hatte her zu sagen als die Männer selbst, aber er war zu jung um mein Vater zu sein er musste jemand anderes sein. Meine Hände auf den Rücken geschoben brummte ich leicht.
"So geht man nicht mit Frauen um!" meine ich nur zornig. Ich ließ mich von ihm Richtung Büro schieben fliehen tat ich genau aus diesen grund nicht, er brachte mich dorthin wo ich eh hin wollte. Die Tür schloss sich hinter uns. Das Geräusch war dumpf, endgültig. Ich stand mit dem Rücken zu ihm, spürte seinen Blick im Nacken und sein griff um meine Arme, und für einen Moment zwang ich mich, ruhig zu atmen. Meine Finger krampften sich kurz in den Stoff meines Kleides, dann ließ ich los. Ich hob das Kinn ein Stück, auch wenn mein Rücken noch zu ihm zeigte. Ich zwang meine Schultern, locker zu bleiben, auch wenn mein Puls mir bis in die Schläfen schlug. Jetzt die Nerven verlieren würde alles ruinieren.
„Sie können mich loslassen ode rmein knie landet auch in ihren weichteilen!“, sagte ich dann doch etwas schroffer
„Wenn ich hier etwas kaputtmachen wollte, wäre das längst passiert und die Tür ist eh geschlossen mit einem stehenden fels drinne wobei ihre Männer liegen auch schlafend auf den Boden....“ Ich spürte, wie sich der Druck an meinen Armen minimal veränderte. Also drehte ich mich langsam um, Schritt für Schritt, bis ich ihm gegenüberstand. „
Sie sind nicht mein Ziel und Sie sind nicht der Mann, den ich gesucht habe.“ Ich hielt seinem Blick stand, ließ mir nichts anmerken.
„Zu jung.“ Ein kurzer Atemzug. Dann legte ich die Hände bewusst locker an meine Seiten, offen sichtbar.
„Ich bin nicht hier, um Ihr Haus anzugreifen. Ich bin hier, weil mir jahrelang etwas verschwiegen wurde. Und weil mir gesagt wurde, dass ich Antworten nur hier finde.“
Ich machte eine kleine Pause, ließ die Stille arbeiten.
„Der ältere Tsukasa gibt es den hier?“ Mein Blick glitt kurz zur Tür in der er noch immer stand kein entkommen, wenn er es net wollte
„Ich weiß, dass ich nicht eingeladen bin. Und ich weiß, dass das hier kein Ort für spontane Besuche ist.“ Ein leiser, bitterer Zug um meine Lippen. „
Aber ich bin nicht drei Jahre lang vorsichtig gewesen, um mich jetzt wieder wegschicken zu lassen.“
Ich sah ihn wieder an, musterte ihn mit seinen Anzug und Brille auf den ersten blick sah er eher nach einem Assistenten aus als alles andere.
"Sind sie sein Assistent?“ ich urteilte gerade nicht über sein aussehen dafür war mein plan mir gerade vor den Augen mehr als alles andere und er war gerade dabei ihn mir zu behindern.