Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen &
Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich konnte kaum atmen, als er mich so ansah. Seine Augen lagen auf mir, als wäre ich das Einzige, das in diesem Moment existierte. Für ihn. Seine Worte, dieses leise „Du bist so unglaublich schön“, trafen mich wie ein warmer Schauer und ich konnte nichts anderes tun, als ihn anzusehen. Ihn zu spüren. Ihn an mich heranzulassen. Als er grinste und mir den Spitznamen verpasste, weil ich frech war, weil ich mir seine Unterlippe geschnappt hatte, wollte ich ihn schon wieder küssen. Aber da war er schon über mir, an meinem Hals, seine Lippen so heiß auf meiner Haut, dass ich unweigerlich den Kopf zur Seite neigte, leise den Atem anhielt. Mein ganzer Körper kribbelte. Ich fühlte mich weich und lebendig zugleich, irgendwie machtlos unter seinen Händen, und gleichzeitig stärker als je zuvor, weil er mich so ansah, als wäre ich mehr als nur ein Körper. Als er mit der Zunge über meine Brust fuhr, konnte ich nicht verhindern, dass ich ein leises Keuchen von mir gab. Ich biss mir auf die Lippe, aber es half nichts. Mein Rücken bog sich ihm unwillkürlich entgegen, mein Herz schlug zu schnell. Alles in mir schrie danach, ihn näher an mich zu ziehen. Ihn nicht mehr loszulassen. Ich spürte, wie er meinen Slip nach unten zog, langsam, quälend langsam als wolle er jedes bisschen Spannung ausreizen, das zwischen uns lag. Und als er dann seinen Kopf senkte, als sein Blick sich noch einmal mit meinem kreuzte, traf mich seine Frage mitten im Bauch. „Bereit vor Lust zu vergehen…?“ Gott. Ich konnte nichts sagen. Ich konnte nur nicken. Alles andere hätte mich verraten, oder vielleicht zu sehr. Vielleicht hätte ich ihm sonst gesagt, dass ich jetzt schon halb verrückt war vor Verlangen.Und dann… fing er an. Ich verlor sofort die Kontrolle über meinen Körper. Mein ganzer Unterleib spannte sich an, als seine Zunge mich berührte. Ich war so empfindlich, so offen für jede Berührung, dass ich mich an die Laken krallte, um nicht ganz den Verstand zu verlieren. Mein Atem ging schnell, stoßweise, und ich presste die Lippen aufeinander, weil ich nicht schreien wollte. Nicht gleich. Ich fühlte, wie mein Körper reagierte, wie ich unter ihm zitterte, wie die Hitze sich in mir ausbreitete, als hätte er genau gewusst, wo er mich treffen musste.
"fuck..." Mein Becken hob sich ihm entgegen, ganz automatisch, ohne dass ich bewusst darüber nachdachte. Es war einfach zu viel. Zu gut. Ich fühlte mich so ausgesetzt unter ihm und gleichzeitig sicherer als je zuvor. Seine Zunge, seine Lippen, sein Atem gegen meine Haut alles brannte sich tief in mich ein. Ich schloss die Augen, ließ meinen Kopf zurücksinken und stöhnte leise auf.
„Verdammt…“, flüsterte ich, mehr zu mir selbst als zu ihm. Ich konnte nicht mehr klar denken. Mein ganzer Fokus lag auf seinem Mund, auf dem, was er mit mir tat. Ich spürte, wie mein Körper zu zucken begann, wie ich langsam den Punkt erreichte, an dem ich alles um mich herum vergaß. Er machte einfach weiter, fordernd, hingebungsvoll und ich konnte nichts anderes tun, als mich ihm ganz hinzugeben. Es war in die Richtung auch meine erste Erfahrung und was für eine! Er brachte mich gerade um den verstand und ich war mir nicht so sicher ob ich träumte oder das wirklich Realität war, Sex war nie etwas in mein Leben gewesen und nun? Saß Noah dort und leckte mich um den Verstand.
"noah....fuck....ich..." mehr konnte ich nicht sagen es war viel zu spät, ich drückte mich ihm etwas entgegen stöhnte kräftig seinen Namen und zuckte an seinen Lippen der Orgasmus überkam mich und meine Finger krallten sich nur so in das Laken, ich hatte es mir schon selbst gemacht, aber DAS war was anderes eine neue erfahrung und mein gott keine die ich missen wollte, es fühlte sich soviel intensiver an, mein herz raste wie verrückt und dabei war er noch nichtmal in mir drin, ich hatte nichtmal dran geglaubt das er das zu stande bringen konnte, daher lächelte ich auch als mein atem sich beruhigte und ich ihn wieder zu mir zog und küsste.
"das...war...fuck..." er wusste zumindest genau was er mit der Zunge anzustellen hatte, meien Beine legten sich wie automatisch um seine Hüfte und ich genoß den Zungenkuss der entstanden war, mittlerweile kontrollierte mein Körper mehr als mein Kopf und das war fürs erstemal wohl wirklich die bessere variante.
"Ich....willl...ich will dich spüren...." sagte ich leise, der Orgasmus und sein tun auf mein Körper hatten mich vollständig erregt.