01-24-2026, 10:00 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er zurückkam und sich vor mich hockte, spürte ich wieder diese Nervosität, dieses leichte Zittern. Ich ließ ihn meine Hand nehmen, sah weg, als er sagte, es würde kurz brennen. Es tat es auch, aber ich verzog kaum das Gesicht. Der Schmerz war nichts im Vergleich zu dem davor. Seine Berührungen waren ruhig fürsorglich, und ich merkte, wie sich mein Körper langsam entspannte. Als er auch die andere Hand verband, sah ich ihn wieder an, suchte seinen Blick, hielt ihn fest.
Seine Frage traf mich unerwartet. Ich schluckte, sah kurz auf meine verbundenen Handgelenke, dann wieder zu ihm. „Gar nichts“, sagte ich leise. „Ich dachte eigentlich ich könnte mal ein paar mehr...bekannte machen“ Meine Stimme wurde leiser. „Wusste nicht das man so über mich denkt...ich will nicht als verrückte katzenlady einsam sterben...wie in diesen Comics...“ Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht bevor ich leise seufzte. "Ich denke ich werde nicht mehr so schnell auf sowas gehen..." Als er meine Finger küsste, erst die einen, dann die anderen, spürte ich ein Ziehen in der Brust, das nichts mit Schmerz zu tun hatte. Ich ließ es zu, zog meine Hände nicht weg. Als er sich neben mich setzte und die Katzen streichelte, beobachtete ich das einen Moment lang, fast verwundert. „Sie merken, wenn jemand ruhig ist, Dann mögen sie einen.“ Seine Worte ließen mich den Kopf leicht neigen, und als er meine Wange berührte, hielt ich still. Ich spürte seine Hand, warm und vorsichtig und ließ mich begutachten bevor ich die kleine von mein Schoß hob und auf den Boden setzte, erst ging mein blick auf die verbundene handgelenke und dann auf seine jacke. "Danke das du hier bist....Ich...zieh mir kurz was über...." meinte ich nur leise und stand vorsichtig auf etwas wackelig und ging richtung schlafzimmer wobei ich kurz anhielt und zu ihm blickte. "wenn du nicht aufgefressen werden willst...und du möchtest es...auf den tresen steht ne kleine und ne große Dose futter...die kleinen werden dich lieben wenn du sie fütterst" ich schmunzelte leicht und verschwand ins schlafzimmer, mein Körper war erschöpft das spürte ich, aber besser so als das es noch viel schlimmer geändet hätte. Die Jacke ausgezogen, ließ ich mir ein langes Shirt über meine Wäsche fallen und betrachtete mich im Spiegel gerade als ich wieder zurück wollte,m fühlte ich wie meine Beine nachgaben, ich griff noch nach dem schrank und bett fiel denoch auf den Boden nur war es abgefangen, ich seufzte leicht und blieb einfach sitzen und lehnte den Kopf ans bett, ich hasste es gerade so sehr, er hatte mich immer so glücklich im laden gesehen und nun? Verletzt und schwach.
