01-24-2026, 08:51 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er mich absetzte und mir die Jacke schloss, war da dieses merkwürdige Gefühl aus Dankbarkeit und Scham, das mir im Hals saß. Seine Frage, ob er mich nach Hause bringen solle, ließ mich nicht lange überlegen. Allein sein fühlte sich gerade unvorstellbar an. Ich stimmte zu, ließ mir den Helm aufsetzen. Hinter ihm auf dem Motorrad schlang ich meine Arme um ihn, erst vorsichtig, dann fester ich brauchte den halt und die wärme gerade einfach gerade in diesen Moment. Der Motor vibrierte unter uns, die Stadt zog an mir vorbei, aber ich war seltsam ruhig. Sein Rücken vor mir war real und er hinderte den kalten wind mich vollkommen zu erreichen so blieb ich einigermaßen warm. ,Als wir ankamen und er mir half abzusteigen, war ich wieder kurz unsicher, doch er ließ mir keine Zeit, in diesen Gedanken zu versinken. Als er nach meinem Schlüssel fragte und ich ihn ihm gab wurde mir erst klar wieviel ich verloren hatte das ich den schlüssel noch besaß war wohl mehr glück als verstand.Als er mich wieder hochhob, legte ich den Kopf leicht an seine Schulter, schloss kurz die Augen. Der vertraute Klang meiner Wohnung, das leise Maunzen der Katzen, holte mich endgültig zurück. Sie scharten sich sofort um Noahs füßen und mauzten herum, sie merkten wenn etwas nicht richtig war. selbst die kleinen babys kamen aufs sofa gesprungen.
Auf dem Sofa sitzend zog ich die Jacke enger um mich, während er mich ansah. Seine Frage ließ mich einen Moment zögern. „Ein bisschen“, sagte ich leise. Aber besser als vorher. Als er mein Handgelenk nahm, verzog ich kurz das Gesicht es brannte und ich musste mir auf die Lippe beißen. Seine Berührung war sanft, fast vorsichtig, und der Kuss auf meinen Handrücken ließ mir unerwartet die Kehle eng werden. Ich sah ihn an, als er meinte, er müsse das verbinden, und schüttelte leicht den Kopf, mehr aus Reflex als aus wirklichem Widerstand. „Bleib kurz“, murmelte ich. Meine Finger schlossen sich um seine Hand, als wollte ich sicherstellen, dass er nicht sofort wieder verschwand. Die Katzen sprangen bereits näher, eine auf die Sofalehne, die andere an meine Beine, und ich atmete tief durch. Zum ersten Mal seit Stunden fühlte sich der Raum wieder nach mir an ich streichelte ihnen über ihre Köpfe bevor Oreo sich Noah näherte und ihn an mauzte, ich musste etwas lachen, ein wenig freude die ich gerade wirklich brauchte. "Oreo alles gut.,..er war gut zu mir.." ich lächelte ihm zu und scheuchte sie etwas weg dasmit wir platz hatten, mein blick ging auf die handgelenke bevor ich ins bad deutete. "Im Schrank is der Kasten...da sollte alles drin sein." sagte ich leise und sah mich in meiner Wohnung um, bisher war nie jemand hier oben, die meisten Katzen waren im Laden zuhause hier oben waren es nur 2 und die kleinen süßen Mäuse die noch nichtmal ein jahr alt waren, alle würden hier kein Platz finden und es würde mich wohl nur noch mehr zur verrücken katzenlady machen so wie es heute schon öfters gefallen war. Als er rüber ins bad ging, senkte sich mein Blick, die Stimmen und blicke kamen zurück in mein Kopf, ich war nicht seltsam nur weil ich katzen besaß, aber scheinbar sahen es die meisten einfach so. Milo kam an meine seite und schnurrte, rieb seinen Kopf an meine Schulter um mich aufzumuntern, ich lächelte nur zögerlich, ich wollte garnicht wissen was Noah von mir denken musste und doch hatte er mich da raus geholt.
