01-24-2026, 02:33 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Noah Valen & Mila Moreno
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 23.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als sie mich aufs Bett drückten und fesselten, war mein Kopf seltsam klar. Zu klar. Ich hörte mein eigenes Atmen, spürte den Stoff unter meinen Fingern, das Brennen an den Handgelenken. Ich redete. Bat. Dann hörte ich auf weil ich keine Kraft mehr hatte.
Joeys Stimme war das Schlimmste. Dieses Lachen, dieses selbstzufriedene Gerede, als wäre ich kein Mensch, sondern etwas, das man sich nimmt. Seine Worte schnitten tiefer als alles andere bevor er mir das kleid vom Körper zog Ich saß auf dem Bett und versuchte, ruhig zu atmen, obwohl mir alles in mir danach schrie, es nicht zu tun. Meine Handgelenke waren festgebunden, das Seil scheuerte an der Haut, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, erinnerte es mich daran, wie wenig Kontrolle ich gerade hatte. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, laut, hektisch. Ich hatte aufgehört zu zählen, wie oft ich Joey gesagt hatte, dass er mich loslassen soll. Erst ruhig. Dann lauter. Dann gar nicht mehr. Seine Worte hatten sich eingebrannt. Dieses Lachen. Dieses selbstzufriedene Grinsen. Ich fühlte mich klein, benutzt, wie ein dummer Fehler, den man macht, wenn man zu gutgläubig ist. Ich hatte wirklich geglaubt, es wäre nur ein harmloses Date gewesen. Ein Drink, vielleicht ein bisschen Musik. Nichts davon hier.
Als die Tür plötzlich mit einem lauten Knall aufging, zuckte ich so heftig zusammen, dass mir kurz schwarz vor Augen wurde. Für einen Moment dachte ich, es würde nur schlimmer werden. Noch jemand. Noch mehr Gelächter.
Dann hörte ich seine Stimme.„Joey, die Party ist vorbei.“Ich sah auf, mein Blick verschwommen vor Tränen, und brauchte einen Herzschlag zu lange, um zu begreifen, dass er wirklich da stand. Dass das kein Wunschdenken war. Ich erkannte ihn sofort. Aus meinem Café. Von den ruhigen Nachmittagen, wenn er die Katzen gestreichelt hatte, als wäre das das Normalste der Welt.
Mir entwich ein leiser, abgehackter Atemzug, irgendwo zwischen Schluchzen und Erleichterung. Mein Körper begann zu zittern, jetzt erst richtig, als würde die Angst sich lösen, die ich bis eben festgehalten hatte. "Verdammter Idiot was soll das? Wenn du mitmachen willst frag doch!" joey lachte dann genervt und trat auf Noah zu versuchte sich aufzurichten groß zu wirken. "JEder bekommt ein Stück von ihr ab, ihre kleinen kätzchen können sie dann zusammenflicken..." bbei den worten rollten über mein gesicht weiter tränen, sie wollten mich wirklich hier oben?....Wie konnten sie es mir nur antun und wie konnten die mädels das zulassen? "bitte...hilf mir..."
