01-24-2026, 09:06 AM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als er mich küsste, während er in mich stieß, wurde mir heiß und kalt zugleich. Ich wollte lachen, schreien, beißen aber alles, was ich konnte, war mich noch enger an ihn zu pressen. Ihn spüren. Jeden verdammten Zentimeter. „Verrückt…“ hauchte er gegen meine Lippen, und ich spürte, wie sich mein Körper anspannte, als würde allein dieses eine Wort etwas in mir lösen. Ich presste meine Stirn an seine, schloss die Augen, während mein Atem sich in schnellen, leisen Lauten verhedderte.
„Du machst mich auch verrückt…“ murmelte ich gegen seinen Mund. Ich wusste nicht, wie wir hier gelandet waren was es bedeutete, was wir daraus machen würden aber ich wusste, dass ich mich ihm gerade nicht entziehen konnte. Ich wollte es auch gar nicht. Seine Hände fanden meine Brüste, massierten sie in einem Rhythmus, der mich innerlich beben ließ, und ich stöhnte leise auf, ließ meinen Kopf in den Nacken sinken, während ich mich weiter auf ihm bewegte. Jeder Stoß ein kleines Beben, das sich in Wellen durch meinen Körper zog. Ich spürte, wie sich mein Inneres zusammenzog, mein Puls raste, mein ganzer Körper vibrierte vor Erregung, vor Nähe, vor etwas, das ich nicht benennen konnte. Alles in mir zitterte. Er sah mich an, so roh, so offen, so echt und ich konnte nicht anders. Ich legte eine Hand an seine Wange, streichelte flüchtig darüber, während ich mein Becken wieder gegen seines bewegte, langsamer, intensiver. Ich wollte, dass er es spürte. Sein Stöhnen vermischte sich mit meinem, und ich schloss die Augen, als es mich traf. Erst leicht. Dann stärker. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus in mir aufbaute, unaufhaltsam, wie eine Welle, die erst leise raunt und dann alles mit sich reißt. Ich krallte mich an ihm fest, drückte mich fester auf ihn, meine Hüfte bebte gegen seine. „Oh Gott…fuck“ entfuhr es mir, und ich vergrub mein Gesicht in seiner Schulter, mein ganzer Körper verkrampfte sich einen Moment, bevor er sich löste. Ich zitterte nach, konnte kaum atmen, mein Herz raste so laut, dass ich es in meinen Ohren hämmernd hörte. Noch immer lag ich auf ihm, spürte, wie er sich bewegte, wie sein Körper kurz vor dem eigenen Höhepunkt war und ich küsste seinen Hals, sein Kinn, seine Lippen. „Komm…“ flüsterte ich rau, ehrlich, fordernd. „Ich will, dass du’s fühlst. Mich. Alles.....füll mich..“ raunte ich an sein Ohr und biss in dieses, ich bewegte mich solange bis ich spürte wie er sich löste und sich in mir entlud, ich lächelte und küsste sein hals und schulter bevor ich mein Kopf an diesen schmiegte. "Das war.....verdammt gut..."
