Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter &
Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Ich hätte schwören können, dass ich solche Momente kenne, dass ich Nähe gewohnt bin, Körperkontakt, dieses ständige Zusammenspiel aus Blicken, Berührungen, Choreos, all das, was wir jeden Tag auf der Bühne oder im Proberaum leben, aber das hier fühlte sich anders an, mein Blick hing an seinem, suchend, ein bisschen verloren vielleicht, weil ich selbst nicht ganz verstand, warum sich das alles gerade so intensiv anfühlte, ich hörte seine Worte und suchte die Antwort in seinen Augen, er schien selbst nicht zu wissen was das hier war, als er mein Kinn anhob, folgte ich der Bewegung automatisch, mein Blick blieb an seinem hängen, mein Atem stockte kurz, als er näher kam, viel näher, und dann… trafen sich unsere Lippen, und alles in mir zog sich für einen Moment zusammen, als hätte mein Körper vergessen, wie man richtig funktioniert, nur um im nächsten Augenblick umso heftiger zu reagieren, mein Herz setzte aus und schlug dann viel zu schnell weiter, meine Finger krallten sich unbewusst leicht in seinen Oberarm, als bräuchte ich Halt, während ich den Kuss erwiderte, erst zögernd, dann immer sicherer, weil es sich verdammt nochmal gut anfühlte, viel zu gut, warm, intensiv, echt, ich spürte, wie er mich näher zog, wie sich mein Körper automatisch an seinen anpasste, als wäre das das Natürlichste auf der Welt, und als sich unsere Zungen fanden, entwich mir ein leiser, kaum hörbarer Atemzug gegen seine Lippen, alles fühlte sich plötzlich enger an, dichter, als würde die Welt nur noch aus diesem einen Moment bestehen, ich vergaß die Stimmen, vergaß die Stadt, vergaß alles, außer ihn, seinen Atem, seine Hände, dieses Gefühl, das sich viel zu schnell in mir ausbreitete, und ich wollte es nicht stoppen, nicht jetzt, nicht hier, erst als er sich langsam löste, blieb ich noch einen kurzen Moment zu nah, meine Stirn fast an seiner, mein Atem noch unruhig, während ich ihn ansah, als müsste ich erst begreifen, was gerade passiert war, seine Worte an meinem Ohr ließen ein leichtes Schaudern über meinen Rücken laufen, und ich schloss für einen Moment die Augen, als seine Lippen meinen Hals streiften, mein Kopf neigte sich automatisch ein Stück zur Seite, gab ihm mehr Raum, ließ ihn gewähren, weil ich nicht wollte, dass er aufhört, meine Hände glitten wie von selbst an seine Seite, hielten sich dort fest, als wäre das der einzige Punkt, der mich gerade noch am Boden hielt,
"Hen...
…du bist dir bewusst, dass das hier gerade komplett außer Kontrolle gerät, oder?“ murmelte ich leise, meine Stimme rauer als sonst, während ich den Kopf leicht zurücklegte, ihm noch einen Moment gab, bevor ich ihn wieder ansah, meine Finger griffen nach seinem Shirt, zogen ihn minimal näher, obwohl wir ohnehin schon viel zu dicht standen,
"…und ich hab absolut kein Problem damit...aber es ist verrückt...“da war wieder dieses lächeln was man von mir kannte, dieses Glück jede Angst von eben war verschwunden und auch wenn ich so verdammt verwirrt war, wollte ich ihn gerade so sehr spüren, seine wärme, nähe...seine verdammten Lippen.
"Das fühlt sich gut an..." raunte ich leise, niemals hätte ich gedacht ihn je so nahe zu kommen, egschweige hatte ich dran gedacht, wir waren eine familie eine gruppe, aber das hier...war anders und meine Hand wanderte unter sein Shirt, berührten seine nackte haut, während seine Lippen über meinen Hals wanderte.
"Ich bin aber kein nugget..." kicherte ich leise, wegen dem eigentlich essen wo wir eigentlich hin wollten.