01-23-2026, 08:12 PM
Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane & Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Die Fahrt zum Hafen war still, aber nicht unangenehm. Ich spürte, wie mein Herzschlag langsam ruhiger wurde. Als wir ankamen, traf mich der Anblick des Gebäudes unerwartet. Glas, Wasser, Weite. Etwas daran ließ mich aufatmen, noch bevor ich es bewusst wahrnahm. Er stieg aus, half mir, und als er mir die Strähne hinters Ohr strich, blieb ich für einen Herzschlag einfach stehen. Es war eine kleine Geste, nichts Großes, aber sie ließ etwas in mir weich werden. Als er sagte, dass ich hier sicher sei, glaubte ich ihm.Er war schon den ganzen Abend drauf aus das es mir gut ging und jetzt selbst nach diesen Angriff, ich wäre nie einfach zu jemand mitgegangen auch wenn ich ihn kannte, aber ich stand unter schock und allein sein war nun wirklich nicht das was ich wollte.Drinnen blieb ich stehen, sah mich um es war wundershcön und riesig, man konnte überall aufs Wasser blicken, es war unglaublich. "Wow..." murrmelte ich leise und hielt seine jacke noch immer an mir fest. Als er mir das Bad zeigte und sagte, er würde mir ein Hemd holen, nickte ich dankbar. „Danke“, murmelte ich. Als er sich abwandte, zog ich das Jackett noch enger um mich, spürte erst jetzt, wie erschöpft ich war. Meine Schultern sanken, mein Atem wurde tiefer. Ich stand einfach da, aber um so stiller es wurde und die kälte sich umarmte wollte ich es nicht, ich drehte mich direkt um und folgte seiner Spur ins schlafzimmer, ich stand in der Tür und starrte ihn an als er das Hemd gerade herausholte, meine Augen hatte noch leichte Panik, ich wollte unter allen umständen gerade nicht allein sein. "Entschuldige...ich glaub...ich will und kann gerade nicht allein sein..." dabei trat ich auf ihn zu und sofort fühlte es sich wärmer an, ich sah auf das hemd und nahm es vorsichtig entgegen. "Danke..." Ich legte seine Jacke zur seite und schob das Hemd über meine schultern, so sehr es mich beschämte, hatte er sie doch eh bereits gesehen, aber es fühlte sich besser an als ich die Knöpfe langsam schloss obwohl sie zitterten wie espenlaub und ich meine schwierigkeiten hatte,ich würde sicher noch etwas brauchen damit mein Körper zur ruhe kam.
