03-02-2026, 11:39 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Nari Choi & Felix Han-Carter
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 13.02.2026
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 13.02.2026
Ich setzte mich aufs Bett, weil meine Knie sich noch immer nicht vollständig stabil anfühlten. Als er sich neben mich setzte und seinen Arm um meine Taille legte, blieb ich ganz still, aus Angst, dass jede Bewegung den Moment zerbrechlich machen könnte. Ich merkte, wie ich leise durchatmete, als er mir die Strähne aus dem Gesicht strich. Diese kleine Geste… ich hatte sie viel zu sehr vermisst, ohne es jemals laut zuzugeben. Seine Bemerkung über die Kerle ließ mich innerlich kurz zusammenzucken, aber gleichzeitig war es tröstlich zu hören, dass mein Instinkt richtig gewesen war. Ich war nicht schwach gewesen. Nur überrumpelt. Trotzdem fühlte ich mich schwach. Als er nach Essen fragte, wollte ich antworten, aber meine Stimme blieb mir kurz im Hals stecken. Ich fühlte seine Hand, wie warm sie auf meiner lag, wie sanft er meine Finger strich, und ich hatte das Gefühl, dass allein diese Berührung reichte, um mich wieder zusammenzusetzen. Ich blickte auf unsere Hände, auf seinen Daumen, der über meine Haut glitt, und war absurd dankbar, dass er einfach da war.
„Ja ein bisschen hunger habe ich schon...du musst aber nichts kochen...lass uns was besstellen“ es wäre wohl das beste wenn ich was zwischen die Zähne bekam, das gab auch energie.
Als er flüsterte, dass ich so kalt sei, senkte ich den Blick. Natürlich war ich kalt. Ich hatte mich vorhin gefühlt wie ein Tier, das gejagt wurde. Mein Körper wusste nicht mal, wem er noch vertrauen konnte. Aber als er mir den Hoodie auszog und überzog, blieb mein Atem stehen. Der Stoff war warm, weich, roch nach ihm nach seinem Waschmittel, nach seinem Parfum, nach Zuhause. Ich zog die Ärmel automatisch hoch, weil sie mir zu lang waren, und spürte, wie mir tatsächlich wärmer wurde.
„Danke…“, brachte ich leise heraus, meine Stimme dünn vor Erschöpfung. Es war mehr als ein Hoodie. Es war ein Schutzschild. Etwas, das sich anfühlte, als würde es mich zusammenhalten, auch wenn ich in seinen Händen fast zerfiel.
Ich hob den Blick zu ihm, und für einen Moment sah ich ihn einfach nur an. Diese Augen, die viel zu viel sahen. Diese Nähe, die mich gefährlich sanft machte. Meine Finger rutschten unbewusst in den Stoff an meiner Brust und spielten damit, als müsste ich mich davon überzeugen, dass es echt war.„Ich wollte nicht, dass du dir Sorgen machst…“ flüsterte ich, und meine Stimme brach ein wenig, „aber ich bin froh, dass du gekommen bist.“ sagte ich leise und schnupperte an den kragen um sein Duft anzunehmen, ich liebte sein Geruch einfach und gerade war es mir egal ob er es sah, er wusste nicht von meinen gefühlen, aber ich war manchmal auch einfach zu grob offensichtlich wie in diesen moment. "Er ist shcön warm.,..." kicherte ich leise und musterte ihn erst eine leichte röte bildete sich als ich seine muskeln sah, ich hatte sie schon öäfters gesehen aber gerade fühlte sich alles so schön an.
