Szeneninformationen
Charaktere: River Thane Morrane &
Yuna Elowen Hale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 22.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich mich von den Türstehern entfernte hörte ich die Worte von River wegen dem Essen und musste schmunzeln, es war anders ihn hinter der Maske zu treffen als jetzt mit meinem echten Gesicht, es waren wie Welten anders eben und doch fühlte es sich mal erfrischend gut an.
"Mh na das Angebot nehme ich doch gerne an,warum nicht, etwas im Magen kann ich gut gebrauchen!" ich hatte ihn aufjedenfall anders eingeschätzt er trug immer alles teuer und doch fragte er mich obwohl das teuerste an meinen Körper wahrscheinlich gerade meine Schuhe waren und selbst die waren aus keinem designerladen, so konnte man schließlich sich wirklich ein falsches Bild von einen machen. Meine Hand legte sich an sein Arm als er ihn mir anbot und wir gingen ein paar Schritte. Alles passierte schneller, als mein Kopf hinterherkam. Eben noch die kühle Nachtluft, sein Arm, an den ich mich leicht gehalten hatte, dieses unerwartet ruhige Gefühl und dann riss mich jemand brutal zur Seite. Ich stolperte, bekam kaum Zeit zu reagieren, da spürte ich schon den harten Griff an meinem Arm. Die Gasse war enger, dunkler, roch nach Müll und kaltem Beton. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, so laut, dass ich dachte, sie müssten es hören. Als ich das Metall an meiner Schläfe spürte, wurde mir eiskalt. Die Pistole war schwer, real, kein leeres Drohspiel. Ich hielt den Atem an, meine Finger krallten sich unwillkürlich in den Stoff meines eigenen Ärmels. Ich hatte sonst Bodyguards aber im echten Leben fehlte es mir, ich wurde nie angegriffen hatte nicht gelernt mich zu verteidigen in der hinsicht.Ich sah River an sein Rücken angespannt, der Blick ruhig, viel zu ruhig für das, was hier gerade passierte. Ich wollte etwas sagen. Irgendwas, das ihn davon abhielt, etwas Dummes zu tun. Aber meine Kehle war wie zugeschnürt. Der Typ hinter mir redete weiter, drohte, lachte halb, und ich spürte seinen Atem, roch den Alkohol. Ekel kroch mir den Rücken hoch, aber darunter lag etwas anderes: Wut. Kalte, klare Wut.
Ich schluckte, zwang mich ruhig zu bleiben, auch wenn meine Knie weich wurden.
„Mach’s nicht“, brachte ich schließlich leise hervor, mehr zu River als zu ihnen. Meine Stimme zitterte, aber ich hielt den Blick geradeaus. Ich wollte ihm nicht das Gefühl geben, dass er mich retten musste um jeden Preis. In meinem Kopf rasten Gedanken durcheinander Wege, Sekunden, Chancen. Ich wusste, wie schnell alles schiefgehen konnte. Aber ich wusste auch, dass Panik hier das Schlimmste wäre. Also atmete ich langsam aus, spürte den kalten Lauf an meiner Haut und blieb stehen, sie wollten das was ich ihnen verneint hatte und nun holten sie es sich mit gewalt? Hätten sie die ganze Nacht gewartet? Das war doch beinah verrückt, mein blick ging leicht zur Seite soweit es ging und ich sah die Kerle an die sich mehr auf River konzentrierten, als sie merkten das er nichts tat, drückten sie mir den lauf weiter gegen dein Kopf, der andere kam mir langsam näher grinste und streichelte mit seinen Händen über meine Wange langsam hinab bis ins Dekolleté, ich verzog das Gesicht als er den Knopf öffnete, es blieb vorerst bei dem einen.
"Du wirst sehen wieviel Spaß du mit uns haben kannst...nur lassen wir dich dann hier auf den Boden zurück..." lachte einer von ihnen bevor er sich wieder River widmete, der seine Uhr und Schlüssel noch immer nicht rausgab.