Szeneninformationen
Charaktere: Silas Moreno &
Vivi Delay
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Die Hitze war überall auf meiner Haut, in meiner Kehle, in meinem Kopf. Es mischte sich alles miteinander: der Rauch, sein Stöhnen, die Flammen, die uns wie ein brennender Vorhang einrahmten. Ich spürte, wie mein Rücken gegen die Bar stieß, heiß genug, um zu beißen, aber nicht heiß genug, um mich davon abzuhalten, ihn fester zu packen. Seine Hände auf meinen Brüsten trieben mich nur weiter hoch, ließen mich tiefer in diese Wahnsinnsszenerie sinken, als wäre das ganze verdammte Gebäude nur dafür da, uns beim Durchdrehen zuzusehen. Ich keuchte gegen seinen Mund, biss ihm leicht in die Unterlippe, als er noch härter in mich stieß.
„Du bist krank…“ murmelte ich an seinem Hals,
„aber ich liebe genau das.“ Und es war die Wahrheit diese Art Wahnsinn, dieses völlige Fallenlassen in etwas, was längst hätte unser Ende sein können… Es fühlte sich an wie Leben. Echtes Leben. Verboten, gefährlich, pulsierend. Der Balken, der hinter ihm zu Boden krachte, ließ mich nur kurz blinzeln, mehr nicht. Wenn die Hölle uns verschlingen wollte, dann sollte sie wenigstens warten, bis wir fertig waren. Der Idiot neben uns konnte schreien, was er wollte seine Stimme war nur ein störendes Summen inmitten von allem, was mich wirklich erreichte: sein Atem, sein Gewicht, sein Körper tief in mir. Als er kam und ich spürte, wie er in mir zuckte, durchfuhr es mich heiß und roh. Ich hielt mich an seinen Schultern fest, meine Beine zitterten noch, mein Herz schlug wie ein verdammter Presslufthammer. Der Schweiß lief mir den Rücken hinunter, vermischte sich mit der Wärme der Flammen, mein ganzer Körper war ein einziges elektrisches Nachbeben,als er in mir kam war ich gerade selbst dabei zu springen, zog mich um ihn zusammen und genoß diese höhepunkt viel zu sehr, aber er hatte recht. Als er sich zurückzog und meinte, wir sollten verschwinden, musste ich einmal tief durchatmen, meinen Kopf kurz hängen lassen, bevor ich ihm ins Gesicht sah.
„Ja… bevor uns hier die Decke auf den Kopf fällt.“ Meine Stimme war heiser, verrückt, noch getränkt von dem, was gerade passiert war. Ich zog mein Kleid hastig wieder hoch, die Hitze machte meine Hände schneller als mein Verstand, und schob mich von der Bar weg. Für einen Atemzug betrachtete ich ihn sein Blick, seine Haut, dieses durchgeknallte Funkeln, das mich schon beim ersten Mal süchtig nach ihm gemacht hatte. Dann grinste ich, immer noch außer Atem.
„Komm schon, Loverboy… wir können draußen weiter krank sein.“ ich nahm seine Hand und musterte Kevin der mich noch immer angeiert mit einem steifen in der Hose. Ich ging mit Silas einfach raus an die Frische luft, die Koffer in den händen.