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I'm just a holy fool, oh, baby, it's so cruel
Szeneninformationen
Charaktere
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
16.02.2026
Triggerwarnung
FSK 25
02-16-2026, 02:06 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Silas Moreno & Vivi Delay
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 16.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich hatte Kevin kaum noch richtig zugehört. Sein Gelaber rauschte an mir vorbei wie billige Clubmusik zu laut, zu bedeutungslos. Ich saß halb auf der Kante seines Tisches, ein Bein überschlagen, mein Glas locker zwischen den Fingern, während er und seine Möchtegern-Hunde sich an meiner Aufmerksamkeit aufgegeilt haben. Ich wusste genau, was ich tat. Ein Lächeln hier, ein Blick dort, meine Stimme weich genug, dass sie dachten, sie hätten eine Chance. Dabei hatte keiner von ihnen auch nur annähernd die Kontrolle. Ich ließ Kevin näherkommen, ließ zu, dass er glaubte, er dürfte meine Hüfte berühren nicht, weil ich es wollte, sondern weil ich wusste, dass es ihn später umso härter treffen würde. Männer wie er brauchten diese Illusion, dieses „Ich hab sie gleich“, und ich liebte den Moment, wenn ich sie ihnen wieder wegnahm. Die anderen Mädels waren hier beinah nur noch deko und ich wusste das passte ihnen so garnicht, aber auch das interessierte mich ein scheiß.
Gerade wollte ich mich zu ihm vorbeugen, ihm etwas Belangloses ins Ohr hauchen, nur um ihn weiter zappeln zu lassen, da hörte ich es die Tür. Nicht wie sie aufging. Sondern wie sie eintrat. Der Knall fraß die Musik, ließ Gespräche abbrechen, ließ selbst die Luft für einen Moment stillstehen. Ich musste nicht hinsehen, um zu wissen, wer da stand. Die Stimmung im Raum kippte sofort, dieses unsichtbare Umschlagen von laut zu angespannt. Langsam drehte ich den Kopf und da war er. Groß, breit, diese Präsenz, die nicht fragte, ob sie stören durfte. Er stand da wie eine Drohung aus Fleisch und Knochen, dieses Grinsen im Gesicht, das versprach, dass gleich jemand bluten würde. Ein leichtes, amüsiertes Lächeln zog sich über meine Lippen, ganz automatisch. Natürlich. Timing wie immer. Ich glitt ruhig vom Tisch, strich mir seelenruhig mein Kleid glatt, während Kevins Hand ins Leere fiel. Allein dieser kleine Moment reichte, um ihn nervös werden zu lassen. „Oh,… stör ich?!“ Seine Stimme vibrierte durch den Raum, tief genug, dass einige der anderen Frauen zusammenzuckten. Ich nicht. Ich drehte mich vollständig zu ihm, verschränkte locker die Arme unter meiner Brust und musterte ihn einen Moment lang . Mein Blick blieb kurz an seinem Grinsen hängen, dann wieder in seinen Augen. „Kommt drauf an,“ sagte ich ruhig, meine Stimme weich, aber mit dieser scharfen Kante darunter. „Willst du mitfeiern… oder aufräumen?“ Nervöses Gelächter flackerte auf, starb aber sofort wieder. Kevin lachte nicht. Ich spürte, wie sich die Energie hinter mir veränderte, wie Überheblichkeit zu Unsicherheit wurde. Genau deshalb liebte ich solche Momente wenn Masken fielen, wenn plötzlich klar wurde, wer hier wirklich die Macht hatte. Langsam setzte ich mich in Bewegung, meine Heels klickten ruhig über den Boden, jeder Schritt kontrolliert, ohne Hast. Ich blieb direkt vor ihm stehen, legte leicht den Kopf schief und sah zu ihm hoch nicht klein, nicht unterlegen, eher so, als würde ich ihn lesen. „Du hast dir Zeit gelassen,“ murmelte ich leise genug, dass nur er es hörte. Dann glitt mein Blick zurück zu Kevin, der inzwischen deutlich blasser war als noch vor ein paar Minuten. Ein leises, belustigtes Schnauben entwich mir. „Jungs,“ sagte ich schließlich ruhig, ohne die Augen von ihm zu nehmen, „die Party ist vorbei.“ Ich trat einen Schritt zur Seite, machte ihm Platz  wie eine Königin, die ihrem König die Bühne überlässt, weil sie weiß, dass das Stück gleich genau so läuft, wie sie es erwartet. Während ich mein Glas wieder anhob und mich entspannt gegen den Tisch lehnte, beobachtete ich, wie Panik langsam in Kevins Gesicht kroch. Mein Lächeln wurde ein wenig breiter. Ich liebte diese Sekunden wenn Männer begriffen, dass sie verloren hatten, lange bevor der erste Schlag fiel. "Kevin vielleicht zeigst du dem großen hier mal dein vollten tresor an geld mh...hast mir ja viel in den Auschnitt gesteckt da is sicher noch mehr..." dabei zock ich das geld gerade aus meinen Brüsten und fing an zu zählen, während ich das glas leerte und nach hinten schmiss wo es zersplitterte. "FUCK KEVIN WAS GEHT HIER AB!" einer seiner Jungs blickte im raum herum, die anderen weiber verschwanden ganz schnell durch die Tür und so waren aus den Männern hier nur noch welpen geworden die nicht wussten ob sie ihre Waffe ziehen sollten, schließlich kannte jeder Silas nur ich war unbekannt und das war immer wieder das schöne. Kevin wollte gerade was sagen als er merkte wie er schwitze und anfing zu zittern. "Oh stimmt ganz vergessen zu erwähnen...gift ist schleichend..." ich hob ein kleines Fläschchen hoch und warf es zu silas der es fing. "Geld gegen gegngift oder du bist in 10 Minunten sabbernt und tot auf den Boden....tragischer schlaganfall..."
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RE: I'm just a holy fool, oh, baby, it's so cruel - von Vivi Delay - 02-16-2026, 02:06 PM

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