Szeneninformationen
Charaktere: Ethan Rivera &
Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht mehr, wo oben oder unten war. Ich wusste nur, dass ich brannte. Mein ganzer Körper war so überreizt, dass ich mich kaum noch auf den Beinen halten konnte aber er hielt mich. Führte mich. Diktierte das Tempo, den Moment, jeden verdammten Herzschlag. Als ich ihn lecken durfte, seinen Geschmack auf der Zunge hatte, spürte, wie hart und heiß er war, hatte ich gedacht, das wäre der Höhepunkt. Doch das hier … das war etwas anderes. Als er mich hochzog, seine Hände an meinem Körper, drehte und über den Tisch beugte, pochte mein Herz wie wild gegen meine Rippen. Ich hörte es, laut, unregelmäßig, als wäre ich gerade dabei, abzustürzen direkt in ihn hinein. Ich fühlte seine Finger an meinen Lippen, wusste genau, was er wollte. Also öffnete ich den Mund, ließ ihn hinein, sog daran. Als er dann meinen Eingang berührte, keuchte ich leise. Ich vergrub die Finger im Tisch, presste meine Stirn auf die kühle Fläche, als müsste ich mich irgendwo verankern. Ich zuckte zusammen, als er mich vorbereitete es war fremd, intensiv, aber sein Blick, seine Wärme, seine ruhige Dominanz gaben mir Halt. Ich hörte mich selbst leise flüstern. Flehen. Worte, die ich nicht geplant hatte, aber die einfach aus mir herauskamen. Und dann… Ich spürte ihn. Seine Härte, sein Gewicht. Wie er sich langsam in mich schob. Zentimeter für Zentimeter, bis ich ihn wirklich in mir spürte. Tief. Heiß. Mein ganzer Körper spannte sich an, ein Zittern zog sich durch meine Beine, meinen Rücken, meine Schultern. Ich stöhnte rau, zerrissen, fast beschämend ehrlich. Weil es sich verdammt gut anfühlte. Weil ich ihn wollte. Weil er mich füllte, ganz, und ich nichts anderes mehr spürte außer ihn.
„Fuck…“ entwich es mir heiser, mein Gesicht leicht zur Seite gedreht, während ich gegen die Tischplatte atmete. Ich fühlte, wie er sich tiefer in mich schob. Langsam. Kontrolliert. Doch gerade das machte mich wahnsinnig. Ich wollte mehr. Härter. Schneller. Aber ich sagte nichts. Ich ließ es zu. Ich ließ ihn gewähren. Und mit jeder Bewegung, mit jedem Zentimeter, der mehr kam, brannte sich dieses Gefühl tiefer in mich ein. Ich stützte mich irgendwann mit den armen ab sah zu ihm nach hinten und keuchte, ihn so in mir zu spüren zu sehen fühlte sich so merkwürdig an, aber mein blut war eh woanders, sonst hätte ich alles getan um zu verschwinden, mein eigener Lehrer fickte mich gerade? Wie verrückt war das, als wären wir in einen film gelandet in den ich nicht mehr aufwachen sollte. Ich drückte meinen hintern ihn entgegen stöhnte auf und als er anfing sich zu bewegen war beinah alles vorbei, ich krallte mich in den tisch und genoß jeden verdammten stoß von ihm.