02-11-2026, 08:48 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Ethan Rivera & Min Baek
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 10.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Sein Finger wanderte weite über mein Kinn, meinen Hals, langsam, verdammt langsa und jeder Zentimeter auf meiner Haut brannte nach. Ich konnte ihn spüren, als hätte er dort eine Spur gezogen. Als hätte meine Haut seinen Weg gespeichert. Mein Atem war flach, meine Gedanken sowieso völlig im Eimer. Und dann hörte ich seine Stimme wieder, ich zuckte immer wieder leicht bei der berührung, spürte wie die Hose immer enger wurde, ein ganz leises keuchen war aus meinen Lippen zu hören.
„Ich weiß nur nicht, ob ich es verantworten kann, dich so rauszulassen...“ Er nahm mir die Tasche aus der Hand. Ich ließ sie los, ohne überhaupt realisiert zu haben, dass ich sie noch festgehalten hatte. Mein ganzer Fokus lag auf ihm auf seinem Blick, seiner Stimme, seinem verdammt ruhigen, kontrollierten Auftreten, während ich selbst innerlich völlig durchdrehte.
Und dann streifte seine Hand meine Hose. Genau da, wo ich am empfindlichsten war. Wo alles längst auf Alarm stand. Ich zog hörbar Luft ein, meine Knie wurden weich. Ich wollte zurückweichen, mich drehen, flüchten aber mein Körper gehorchte nicht. Ich stand einfach da. Völlig ausgeliefert diesem Moment. „Bitte…“ flüsterte ich. Ich wusste selbst nicht, was genau ich damit meinte. Ob ich wollte, dass er aufhörte… oder weitermachte. Wahrscheinlich beides. Gleichzeitig. Ich hatte sowas noch nie erlebt. Nicht so. Nicht mit jemandem, der einfach jede meiner Grenzen zum Zittern brachte, nur mit einem Blick und einer Berührung.
Ich hob zögerlich meine Hand, berührte seinen Arm nicht fest, nur ein leichter Druck, als müsste ich mich irgendwo festhalten. Ich sah zu ihm hoch, ich wusste nicht was das hier gerade war nur das ich am besten SOFORT aus dieser Situation raus musste. "....ich..ich muss aber...zum unterricht.." verschluckte ich beinah meine eigenen Worte.
