02-10-2026, 07:05 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kaiton Huan & Joon-seo Huan
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Sein Grinsen, seine Worte „Wer sagt, dass du morgen früh noch laufen können musst“ ließen mich leise auflachen. Er war ein Arsch. Mein Arsch. Und ich liebte es, wie er mit mir sprach, wie er mich hielt, als gehörte ich ihm ganz. "Dann musst du dich gut um mich kümmern morgen....." Als er mich auf dem Bett ablegte, mich ansah, sich über mich beugte, war ich für einen Moment völlig ruhig. Sein Blick hielt meinen fest, und als er es sagte „Ich liebe dich“ da hörte mein Herz auf zu schlagen. Nur für einen Schlag. Dann raste es, so laut, dass ich es selbst in den Ohren hörte. Ich konnte nichts sagen. Ich sah ihn nur an. Atmete. Lebte. Und küsste ihn zurück, mit all dem, was in mir war. Seine Lippen auf meinem Hals, sein heißer Atem auf meiner Haut, seine Zunge über meine Brust ich bog mich ihm entgegen, stöhnte leise, unkontrolliert, weil mein Körper auf ihn reagierte, als wäre ich für nichts anderes gemacht worden. Meine Finger griffen in seine Haare, führten ihn tiefer, ließen ihn nicht los, weil ich nichts davon missen wollte. Nicht eine Berührung, nicht ein Zucken, nicht einen verdammten Atemzug.
„Fuck…“ hauchte ich, als er tiefer ging, über meinen Bauch, über die Stellen, an denen ich längst empfindlicher war, als ich es je gewesen war. Mein Körper spannte sich an, mein Blick war halb geschlossen, aber auf ihn gerichtet. Ich war offen, verletzlich, völlig ausgesetzt und ich wollte es so. Ich wollte ihn spüren. Ich wollte, dass er mich schmeckt. Und noch viel mehr, ich biss mir auf die Lippe und sah hinab, als er meinen Schwanz berührte, als seine Lippen und seine Zunge ihn berührten stöhnte ich kräftig auf, mein blick ging zu ihn hinab und er zuckte zufrieden an seinen Lippen."Kaito....scheiße...." ich biss mir auf die Lippe, legte den Kopf nach hinten und schloss die Augen, meien hände in sein Haar vergraben, es fühlte sich jetzt schon so unglaublich an, ich wusste nicht wie lange ich das heute aushalten würde, aber gerade war ich in einer sucht gefangen.
