Szeneninformationen
Charaktere: Jace Calderon &
Athena Chevalier
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 17.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Während ich auf den Sofa mich an ihn geschmiegt hatte, beobachtete ich ihn, ich würde dafür sorgen das er heute nicht mehr viel machen würde, das im bad hatte gezeigt das die grenze für heute erreicht war.
"Du fragst erlich warum? Ich glaub kaum das wir fremde sind Jace...natürlich helfe ich dir" Seine Hand an meiner Wange war warm, vertraut, fast zögerlich, als hätte er Angst, dass selbst diese Berührung schon zu viel sein könnte. Als er mich küsste, war ich überrascht ich entzog mich seinen Lippen für ein Moment sah dabei in seine Augen, ob ich irgendwas finden würde, aber da war nichts, nichts böses es war wärme, ich lächelte und legte meine Lippen wieder auf seine und erwiederte seinen angefangen kuss zärtlich. Ich hob meine Hand, legte sie an seinen Unterarm für einen Herzschlag ließ ich die Welt einfach draußen.Für einen Moment vergaß ich alles um uns herum. Das Sofa, die Decke, das leise Summen des Hauses es rückte in den Hintergrund, als hätte jemand den Raum kleiner gemacht, nur für uns. Ich spürte, wie mein Körper auf diese Nähe reagierte, dieses feine Kribbeln sich langsam ausbreitete. In meinen Fingern, in meinem Nacken, dort, wo seine Hand mich berührte. Ich ließ mich ein kleines Stück näher an ihn sinken, ganz automatisch, ohne darüber nachzudenken. Mein Körper wusste schneller als mein Kopf, dass sich das hier richtig anfühlte. Warm. Sicher. Mein Herz schlug ruhiger als hätte es endlich verstanden, dass es keinen Grund gab, sich zu schützen. Ich spürte seine Wärme durch den Stoff hindurch. Als ich die Augen schloss, war da kein Gedanke an das, was danach kommen könnte. Kein
Was bedeutet das? Kein
Was passiert jetzt? Nur dieses Gefühl, dass ich genau hier sein wollte. Jetzt. Mit ihm. Ich löste mich nicht sofort von seinen Lippen, ließ den Kuss sanft ausklingen, meine Stirn einen Moment an seiner ruhen. Mein Daumen strich unbewusst über seinen Unterarm, kleine, ruhige Bewegungen. Ich atmete langsam aus, spürte, wie dieses Kribbeln blieb, sich beruhigte, ohne zu verschwinden bevor ich die Augen öffnete und ihn ansah, es war für ein moment still bevor ich leise etwas sagte.
"Jetzt...hab ich noch mehr Grund zu bleiben..." lächelte ich warm und streichelte mit den Händen über sein Arm, der Film im Hintergrund war in vergessenheit geraten, damit hatte ich heute wohl noch weniger gerechnet, aber es fühlte sich nicht falsch an, es war schön warm, kribbelig, irgendwie fühlte es sich an als hätte ich mir genau das hier schon länger gewünscht ohne es zu wissen.
"Hinterfrage niemals warum ich helfen würde....egal wie Stur du bist ich drück dir meine Hilfe auf..."