Szeneninformationen
Charaktere: Kaiton Huan &
Joon-seo Huan
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich stand einfach nur da, während mein Herz mir bis zum Hals schlug. Ich hatte jeden einzelnen Knochenbruch gehört. Jeden Schmerzensschrei dieser Typen, die mich eben noch anfassen wollten. Doch das alles schien nur gedämpft in meinem Kopf anzukommen wie durch Watte. Alles was wirklich da war, war er. Mein großer Bruder. Ich zitterte noch, konnte kaum atmen, aber als er mich ansah, war da kein Platz mehr für Angst. Nur für ihn. Für seinen Blick, der so ruhig war, obwohl seine Hände gerade Knochen zertrümmert hatten. Für das Schweigen, das schwer auf mir lag, bis er mich wortlos aufrichtete. Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich auf den Knien war. Und dann kam er näher drückte mich bis mein Rücken gegen die kalte Wand der Gasse stieß. Er war jetzt so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte, und ich konnte nichts tun, außer ihn anzusehen. Ihn zu spüren. Ihn zu wollen.
„Mach sowas nie wieder...“ Ich blinzelte. Sah in seine Augen. Und für einen Moment war es, als hätte sich die ganze Welt in diesem einen Blick aufgelöst. Da war nichts mehr außer Schmerz und Sehnsucht und dieser verdammten, unaufhaltsamen Wahrheit zwischen uns.
„Egal wie sehr ich dich will…“ Mein Atem stockte. Mein Herz schlug schneller. Er sagte es wirklich. Als seine Hand mein Kinn hob, konnte ich nichts tun. Nicht einmal mehr schlucken. Ich ließ es geschehen. Ich ließ zu, dass er mir mit seiner Berührung den Boden unter den Füßen wegnahm. Seine Finger an meiner Wange, an meinen Lippen, sie brannten sich in meine Haut. Und ich wünschte, er würde mich nie wieder loslassen.
Aber er tat es. . Ich fühlte, wie seine Hand an meinem Arm entlangglitt und dann meine Hand nahm. Mein Blick klebte an seinem. Und ich wusste, ich konnte nichts mehr verstecken. Nicht das Zittern. Nicht die Tränen, die sich hinter meinen Lidern sammelten.
Ich drückte seine Hand leicht. Nur ein kleines bisschen. Aber es war alles, was ich gerade aufbringen konnte. Ich blickte ihn lange an bevor ich nickte zögerlich.
"Ich...will nicht das....du fühlst dich nicht gut in meiner nähe..." auch wenn ich langsasm hinterher ging, fühlte ich mich nicht gut nd drückte leicht seine Hand.
"Es wäre besser,wenn ich nicht in deine nähe bin...scheiß drauf ob ich krank werde..." natürlich zitterte ich und ja die hose war nass, aber ich konnte doch nicht bleiben, wenn ich ihn so stresste.
"nur wenn es ok ist...ich kann auch nach hause ..."