Szeneninformationen
Charaktere: Kaiton Huan &
Joon-seo Huan
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 08.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich lag da, in seinem Shirt, das viel zu groß war und trotzdem irgendwie nach Zuhause roch. Nach ihm. Meine Haare noch feucht, das Handtuch locker über meinen Hüften, Beine auf dem Sofa ausgestreckt. Ich hatte nicht wirklich vorgehabt, ihn so aus dem Gleichgewicht zu bringen, aber als ich seinen Blick gesehen hatte, diesen Moment, in dem seine Lippen meine geküsst hatten und er dabei gezuckt hatte, als hätte ich ihm die Luft aus der Lunge gesogen… da wusste ich, dass ich längst zu weit gegangen war. Aber ich konnte auch nicht anders. Ich hörte ihn leise fluchen draußen, und obwohl ich ihn nicht sah, spürte ich ihn. Seine Spannung. Seine Qual. Und ja vielleicht auch, dass ich daran schuld war.
"Beides klingt super" und schon hatte ich das Handy rausgeholt und bestellt, aber als er so lange brauchte spickte ich aus dem fenster und sah deutlich wie er es sich selbst machte und dieser anblick ließ selbst mein Schwanz zucken, wieso tat er es da draußen? Mein Kopf lag seitlich ich beobachtete ihn ohne das er es sah und zog mich zurück bevor er reinkam. Ich hätte ihn nicht berühren dürfen. Aber ich hatte es getan. Ich hätte nicht seine Lippen küssen dürfen. Aber verdammt, ich wollte mehr. So viel mehr. Ich schluckte, schob mich etwas höher auf dem Sofa, sodass das Handtuch verrutschtenicht ganz, nur ein bisschen, gerade so viel, dass es mehr zeigte, als es verbergen sollte.
"gehts dir gut? Ich hab bestellt..." Meine Stimme war ruhig, leise als ich ihn beobachtete und aufstand, erst da richtete ich das handtuch nahm seine Hand und zog ihn auf die Couch dort setzte ich mich und musterte ihn.
"Kaito?...bin ich schuld das du...also...das er..." ich deutete auf seine Lenden.
"Ich hab dich gesehen wie du es dir selbst gemacht hast draußen..." ich wirkte verunsichert aber ich wollte ihn fragen, ich wollte nicht das er wegen mir probleme bekam.
"Soll ich dir helfen...das nächstemal? Ich möchte dir nicht schaden..." dabei musterte ich ihn sah in seinen Augen was in ihn abging, es war verrückt nie hatte ich daran gedacht mit meinen Bruder so etwas zu teilen geschweige sex zu haben, aber für mich zählte das zu brüderlicher Hilfe. Daher fuhr meine Hand einfach in seine Hose und ich spürte direkt wie er zuckte und sich erhärtete.
"Ich wusste es … Entschuldige …ich..ähm ziehe mich an und geh nach hause“ ich suchte mir meine nasse hose zog diese rüber und verschwand einfach direkt aus seinen haus, ich froh direkt wieder durch die nasse hose, aber ich wollte ihn nicht noch mehr Unbehagen geben, das die typen von vorhin aber auf mich gewartet hatten wusste ich in diesem Moment noch nicht als ich wieder an der straße war und richtung zuhause ging. Daber hörte ich realtiv schnell wieder die schritte und das lachen hinter mir, aber ich versuchte es zu ignorieren, normal zu gehen, ihnen kein anspurn geben mich schneller zu verfolgen,aber nur wenige meter später spürte ich ein ruck an meiner Schulter und ich landete in einer Gasse auf den Boden, bemerkte schuhe die näher kamen bis sie vor mir standen.
"dein freund wollte dich wohl auch nicht was? Besser für uns!"