02-07-2026, 08:28 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Als er dann meine Hose öffnete, stockte mir der Atem. Ich schluckte, versuchte etwas zu sagen, aber es kam nur ein leiser Laut heraus. Und dann stand ich nackt vor ihm. Nackt. Ich fühlte mich völlig bloßgelegt, verletzlich und gleichzeitig so sehr von seinem Blick verschlungen, dass mir kurz schwindlig wurde. Mein Körper reagierte viel schneller, als ich es verstand, mein Schwanz war hart, meine Brust hob und senkte sich viel zu schnell, und ich wusste nicht, wohin mit all diesen Gefühlen.
Als er mich hochhob, entfuhr mir ein leises, überrascht-erschrockenes „Oh“. Ich klammerte mich sofort an ihn, instinktiv, als würde ich fallen, wenn ich losließ. Mein Gesicht war an seinem Hals, kurz versteckt, weil alles zu intensiv war. Erst als er mich auf die Küchentheke setzte, hob ich wieder vorsichtig den Blick. Meine Beine öffneten sich von selbst, kaum merklich, aber genug, dass er näherkommen konnte. Ich merkte, wie mein Atem flatterte. Seine Worte Ich tue nichts, was du nicht willst.Du kannst mich jederzeit aufhalten.Aber ich kann dir einfach nicht widerstehen.
Sie lösten etwas in mir, etwas Warmes, Weiches, Erschreckendes. Ich hob eine zitternde Hand, legte sie an seine Wange, kaum spürbar. „Ich… ich will dich nicht aufhalten,“ flüsterte ich, meine Stimme klein, unsicher. Als er mich küsste, schmolz ich vollkommen. Ich wusste nicht, wo meine Schüchternheit endete und wo dieses Verlangen begann. Ich öffnete die Lippen zögerlich, gab seiner Zunge nach, ein sanftes Zittern ging durch meinen Körper. Meine Hände suchten Halt an seinen Schultern, nicht drängend, eher hilfesuchend, als wüsste ich nicht, wie ich mich in dieser Hitze bewegen sollte.
Und dann berührte er mich. Erst nur die Spitze ich keuchte leise und zog die Beine enger um ihn, als könnte ich mich verstecken. Mein Kopf sank leicht nach vorne, meine Stirn berührte seinen Hals. „Ah…“ entkam mir, klein, schüchtern, verzweifelt süß. Ich konnte nicht anders. Als er mich ganz umfasste und anfing, mich zu reiben, hob ich zögerlich den Blick zu ihm, meine Wangen tiefrot, meine Lippen geöffnet, mein Atem flatternd.
„Bitte…“ flüsterte ich kaum hörbar, „hör nicht auf…“ Ich war überfordert. Nervös. Vollkommen verloren.
Aber bei ihm… wollte ich genau das."Mach weiter...." zitterte meine stimme und ich spürte wie mein schwnaz in seinen Händen zuckte und zitterte ich war so erregt das die hose bereits geschmerzt hatte und nun bearbeitete er mich wiede so wie den abend zuvor und mein stöhnen kam immer mehr über die Lippen, so da sich den Kuss lösen musste. "Das...is gut....verdammt....alex.....was machst du mit mir...." ich wusste garnicht mit was ihn ihn verdient hatte und wie ich plötzlich anders denken konnte, den meine Hände strichen an ihn hinab über seine Beule über den stoff und ich streichelte ihn dort während ich erregt in seine Augen blickte, es fühlte sich an als würde ich jedne moment kommen.
