02-07-2026, 06:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
„Reiß dich zusammen, Yujin…“ murmelte ich zu meinem Spiegelbild. Meine Haare standen wirr ab, meine Lippen waren noch leicht gerötet, und mein Blick… der verriet eindeutig, dass ich nicht mehr ganz da war, wo ich gestern gewesen war.
Ich fuhr mir durchs Haar, knöpfte mein Hemd halbwegs zu, wobei meine Finger kurz stockten, weil ich selbst merkte, wie nervös ich war mein blick ging an mir hinab, die erregung in meiner Hose war noch immer so deutlich ich konnte so doch nicht hier rausgehen. Gerade als ich mir wieder Wasser ins Gesicht spritzen wollte, merkte ich Bewegung im Spiegel hinter mir.
Ich erstarrte kurz.Er stand im Türrahmen. Ich drehte mich langsam zu ihm um, noch mit feuchten Händen, mein Herz sofort wieder einen Takt schneller. Er sagte nichts. Beobachtete mich nur. Und allein dieser Blick ließ meinen Magen einen nervösen Salto schlagen.„Du… äh… ich hab nur kurz…“ begann ich, verstummte aber direkt wieder, weil mir selbst auffiel, wie sinnlos der Satz war. Natürlich war ich nur im Bad. Ich lachte leise über mich selbst, kratzte mich verlegen am Nacken.
Er lehnte da so ruhig, verschränkte die Arme, und ich wurde mir plötzlich viel zu bewusst, wie ich aussehen musste. Halb zerknittertes Hemd, leicht gerötete Haut, noch nicht ganz wach und definitiv nervös. Mein Blick wich kurz aus, dann wieder zu ihm zurück. „Du guckst so…“ murmelte ich und verzog leicht das Gesicht, suchte nach Worten. „Als würdest du grad irgendwas Gefährliches denken.“ Ich trat einen kleinen Schritt näher, nicht direkt zu ihm eher Richtung Tür, aber blieb dann stehen, weil die Nähe plötzlich spürbar wurde. Die Luft fühlte sich dichter an. Ich räusperte mich leise, ein schiefes, verlegenes Lächeln auf den Lippen. „Nur damit du’s weißt… ich bin morgens nicht immer so… äh… verwirrend“, nuschelte ich. „Also… doch. Schon. Aber… du machst es schlimmer.“ Ich hob kurz die Hand, zögerte, legte sie dann leicht gegen seinen Arm mehr ein vorsichtiges Anlehnen als eine bewusste Berührung.„Ich glaub, ich muss mich erst dran gewöhnen… dass du mich so ansiehst“, gab ich leise zu. „Das macht was mit mir… und ich weiß noch nicht mal genau was.“
Ich sah zu ihm hoch, mein Blick weich, ehrlich, aber auch ein bisschen unsicher, ichs treckte mich dann und musterte ihn, ich war noch unsicher was ich hier bei ihn machte und überspielte meine erregung.
