02-07-2026, 08:39 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Alex Vega & Yujin Park
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Ich bekam nicht mit, wie wir ankamen, nicht wie er die Tür öffnete oder mich hineinbrachte. Erst als ich sanft auf etwas Weiches gelegt wurde, regte ich mich leicht. Meine Stirn legte sich in Falten, als würde mein Körper protestieren, weil die Wärme fehlte, die eben noch da gewesen war. Meine Hand tastete suchend über die Decke, bis sie seinen Arm erwischte. Reflex. Ich hielt ihn fest, ohne die Augen zu öffnen. „Nicht gehen…“ murmelte ich leise, noch komplett im Halbschlaf.
Als er mich zudeckte, seufzte ich leise zufrieden, mein Körper entspannte sich sofort wieder. Das Bett roch nach ihm. Die Decke auch. Es fühlte sich sicher an. Anders als alles, was ich sonst kannte. Ich spürte, wie die Matratze leicht nachgab, als er sich setzte. Seine Hand an meiner Wange holte mich ein kleines Stück zurück an die Oberfläche. Nicht ganz wach nur genug, um ihn wahrzunehmen. Ich blinzelte langsam, meine Augen schwer, mein Blick weich und unfokussiert. Sein Gesicht war nah. Zu nah, um ein Traum zu sein. Ein schläfriges, schiefes Lächeln huschte über meine Lippen. Meine Hand hob sich träge, landete halbkoordiniert an seinem Handgelenk. Ich zog es ein kleines Stück näher, einfach weil ich seine Wärme wollte. Meine Lider sanken wieder halb zu, aber ich kämpfte noch kurz dagegen an, musterte ihn durch den schmalen Spalt meiner Augen.
„Danke… dass du mich mitgenommen hast… und nicht einfach… liegen lassen…“ Meine Stimme wurde leiser, brüchiger vor Müdigkeit. Ich gähnte leise, rutschte tiefer ins Kissen und zog seine Hand unbewusst mit, bis sie einfach bei mir liegen blieb. „Wenn ich morgen peinlich bin… erinner mich nicht an heute… außer… an den Kuss… der war schön…“
Ein müdes, warmes Lächeln blieb auf meinen Lippen zurück, während ich endgültig wieder einschlief seine Hand noch immer festhaltend, als wäre sie der ruhigste Anker, den ich seit Langem gefunden hatte, der Alkohol würde immer weiter aus mir herauskommen, bis ich wieder vollkommen klar sein würde, und dann hier zu erwachen würde sicher anders sein und ungewohnt, besonders weil ich bisher nie woanders geschlafen hatte zumindest bei keinem anderen Mann. Daher schlief ich noch ein paar Stunden durch und immer wenn er versuchte seine hand zu entziehen hielt ich sie im schlaf fest.
