02-06-2026, 11:27 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Kang Tae-Hyun & Seo Jun-Hyuk
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 25
Seine Worte an meinem Ohr, dieses „wenn du kommst und meinen Namen schreist“ es war nicht einfach dirty talk.
Ich spürte ihn wieder in mir, hart, fordernd, tief mein Körper nahm ihn auf, zuckte unter jedem Stoß, und ich stöhnte laut, drückte meine Stirn gegen die Scheibe, meine Finger glitten daran entlang, suchten Halt. Er presste mich härter dagegen, nahm mich wie niemand mich je genommen hatte besitzergreifend, als gehöre ich ihm, und ich wollte nichts anderes sein als das: sein. „Fuck…“ keuchte ich, „so tief… du… du bringst mich um...“ Meine Stimme brach unter jedem Stoß, mein ganzer Körper bebte, meine Beine zitterten, aber ich konnte nicht aufhören. Ich wollte ihn. Ich wollte ihn spüren, bis ich nicht mehr wusste, wer ich war.
Sein Schweiß auf meiner Haut, sein Griff an meinen Hüften, diese rohe Hitze, das Licht der Stadt unter uns alles verschmolz zu einem einzigen Taumel. Ich wand mich ihm entgegen, stöhnte lauter, völlig vergessen, ob es ein Morgen gab.
„Bitte… hör nicht auf…“ flüsterte ich, spürte wie er mich gegen die scheibe presste wie meine eigene härte an der Scheibe rieb bei jeder bewegung, als ich seine Hände spürte ließ ich ihn meine umfassen und drückte sanft zu, während mein Kopf immer wieder nach hinten schwang, er nahm mich, er nahm sich was er wollte genau was ich verlangt hatte und ich genoß jeden moment, noch anders als bei trent der mich zwingen wollte, das hier...fuck das war alles freiwillig ich wollte das er noch morgen an mich denken würde, wie es war in mir zu sein mich zu ficken, ich wollte in seinen Träumen sein, der Grund würde seine erregung am Morgen sein, war das verrückt? Vielleicht aber gerade Vögelte er mich eh in eine andere Welt und ich nahm ihm auf, stöhnte seinen Namen immer wieder weil es sich so gut anfühlte ihn in mir zu spüren. "Kang.....komme in mir...auf den Balkon....lass mich deinen Namen....fuck" ich konnte nicht weiter sprechen ich hoffte er verstand was ich wollte, seinen namen frei über alle hinaus schreien.
