Szeneninformationen
Charaktere: Aleksei Kassar-Tsukasa &
Yura Noctelle
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 11.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich merkte, wie mein Atem sich veränderte, kaum dass ich den Zug an der Krawatte tat. Als meine Lippen seine berührten, war da kein Zögern mehr. Ich küsste ihn, ließ mir Zeit, als müsste ich mir selbst beweisen, dass das hier eine Entscheidung war und kein Ausrutscher. Als er aufstand und näherkam, spürte ich dieses leise Kribbeln unter der Haut, dieses Wissen, dass ich gerade etwas zuließ, das Folgen haben konnte und es störte mich nicht. Seine Hände an mir waren präsent, warm, fordernd, aber nicht grob. Ich schloss kurz die Augen, atmete langsam aus, es gefiel mir wie er mich anpackte und das obwohl dieser sex gerade eher ein Deal war. Als er meinen Hals küsste, dieses leichte Beißen, ging ein kaum hörbarer Laut über meine Lippen, mehr Überraschung als alles andere. Mein Körper reagierte schneller als meine Gedanken, und ich machte mir nicht die Mühe, das zu unterdrücken ich stöhnte auf, seine Lippen und seine Hände es reichte bereits um mich anzumachen.
"Für mich nicht...ist ihr Arbeitsplatz..." lachte ich grinsend und legte den Kopf mehr zur seite damit er Platz hatte. Ich ließ meine Hand langsam von seinem Nacken nach unten gleiten.Ich spürte die Wärme unter meinen Fingerspitzen, hörte seinen Atem näher bei meinem, und ein leises Lächeln zog über meine Lippen.Mit einer langsamen Bewegung öffnete ich den Knopf, dann den Reißverschluss, bevor ich sie an ihn runterrutschen ließ, meine hand umfasste dabei direkt seine härte und fing an ihn zu massieren. Ich grinste, als meine Lippen sein Ohr fanden. "
Sie sind ja richtig gut gebaut...das wird verdammt heiß werden..." raunte ich an sein Ohr. Oh, ich freute mich regelrecht von ihm genommen zu werden,es war sex einfach nur sex zu einem verdammt guten Angebot. Zudem war er nicht hässlich. Er machte mich an es gab nur Vorteile und diese nutzte ich, zudem wollte ich den Gesichtsausdruck sehen, wenn dieser Typ gleich merkte das er verloren hatte. Als ich spürte wie hart er war löste ich meine hand und legte sie wieder um sein Nacken um sein Ohr zu beißen.
"Und denken sie nicht ich sei aus Zucker...ich mag es hart und dreckig..." bei den Worten hatte ich den Slip bereits auf den Boden fallen lassen und rieb mich leicht an ihn, meine Arme als stütze hinten an den Schreibtisch gelegt, hatte er nun freie Sicht auf mein Körper und damit auch freien Zugang zu mir, grinste ich nur und meine Augen funkelten nur so vor lust.
"Dann zeigen sie mir mal wie hart sie urteilen...."