Szeneninformationen
Charaktere: Arielle San Tsukasa &
Jiro Kuroda
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 30.01.2026
Als er nach dem Wort
Bruder fragte, zog sich etwas in mir zusammenm, ich hatte es doch zu laut ausgesprochen, aber mein ganzer Plan zerfiel gerade ich hatte einfach nicht damit gerechnet das er tot war, wie sollte ich so meine Antworten bekommen? Er hatte seinem Sohn sicher nichts von mir erzählt. Ich ließ die Hand von der Tür sinken und drehte mich langsam wieder zu ihm um. Mein Blick war ruhig, aber müde.
"Das haben sie einfach nicht gehört in Ordnung?“ Mein Blick ging vorsichtig umher, er war so nah ich konnte ihn gerade nicht direkt ansehen
„Ich meine nicht, dass ich hier einen Platz habe“, sagte ich leise
. „Und auch nicht, dass ich Teil von… all dem bin.“ Ich ließ den Raum einen Moment wirken, dann sah ich ihn wieder an. Ich schüttelte leicht den Kopf.
„Es war einmal. Eine Nacht. Mehr weiß ich nicht.“ Meine Stimme blieb ruhig, auch wenn mir das Sagen schwerfiel.
„Das hat meine Mutter mir am Sterbebett gesagt. Mehr gab es nicht. Keine Details. Keine Erklärung es gibt keine beweise außer ihre worte und der Name.“ Als er von Sylvan sprach, von einem Beweis, spürte ich, wie sich etwas in mir schloss.
„Ich werde keinen Beweis vorlegen“, sagte ich ehrlich. Ich hob den Blick, sah ihn direkt an
. „Ich bin nicht hier, um jemandem etwas zu beweisen oder etwas einzufordern.... ich glaube es ist auch besser, wenn das hier nie stattgefunden hat..“ Mein Blick ging dann doch vorsichtig in seine Augen, er sah mich so intensiv an das mein herz einfach nur kräftig schlug, ,kein Mann hat mich je so angeschaut.
„Ich wollte meinen Vater sehen. Ein einziges Mal.“ Ein kurzer Atemzug.
„Das ist nicht mehr möglich. Also gibt es für mich keinen Grund zu bleiben.“ Meine Hand lag auf der Klinke
„Tun Sie so, als wäre ich nie durch dieses Gebäude gegangen.“ ich hörte zwar seinen Namen und nickte nur knapp.
"Dann eben Jiro...ich war nie hier, ich hätte auch nichts was wichtig wär außer das ich alles durcheinander bringe.." mein blick ging zur Tür und wieder zu ihm.
"Ich würde gern gehen...bitte...ich werde nicht wieder auftauchen versprochen.." ja mein bruder ich hätte ihn noch, aber lohnte es sich? Ich wusste das hier alles nicht so freundlich ablief wie es aussah, ich kannte ihn nicht und warum etwas durcheinander bringen? Nein so war ich nicht und egal ob ich neugierig war, ich hatte nie vor gehabt irgendein nutzen davon zu tragen, ich wollte einfach gewissheit ob ich mein vater wirklich so egal war, das er nur geld schickte als mich zu besuchen. Ich schluckte noch immer unsicher und hatte den blick gesenkt, mittlerweile war es mir so peinlich hier eingetrungen zu sein das ich mich nichtmal traute den blick zu heben, was vielleicht auch besser war, ich wusste nicht wieso aber er verunsicherte mich, machte mich richtig nervös.