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Bringing sexy back
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
31.01.2026
Triggerwarnung
FSK 21
01-28-2026, 07:48 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-28-2026, 09:48 PM von Lucien Tsukasa.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Luc,... hör zu du musst unbedingt kommen. Dieses Shooting ist exklusiv. Mit deinem Gesicht in Versace auf der  Runway zusammen mit ihr,... Baby wir gehen durch die Decke. Ihr seit perfekt zusammen, einfach perfekt! mein Agent hatte mich um acht Uhr morgens angerufen. Ich war gerade nach meinem morgendlichen Workout duschen gewesen und trug nicht mehr als ein Handtuch.

"Mit Ihr?,... Wem?" als er den Namen sagte huschte mich ein Grinsen übers Gesicht. Seraphine... sie hatten keine Ahnung und das war gut so. Da sie auch nicht bei mir wohnte und wir uns nur in Hotels trafen, nie dasselbe Zimmer hatten schöpfte keiner Verdacht.

Offiziell... waren wir nur Freunde. "Na schön... aber nur weil du es bist." er bedankte sich zig mal bei mir, meinte er würde mich am liebsten küssen und ich verdrehte die Augen als ich begann mich anzuziehen. Danach ging ich in die Tiefgarage und fuhr mit meinem Ferrari zum Shooting. Es fand in einem Luxushotel in der Stadt, statt. Angekommen gab ich dem Parkservice die Schlüssel und sah ihn an.

"Nicht verlieren..." ich grinste und schob die Sonnenbrille auf die Nase bevor ich sie bereits aus dem Auto steigen sah. Sie war so schön wie eh und je... Ich wartete bis sie neben mir war. Während wir perfekt in Szene gesetzt zusammen reingingen beugte ich mich leicht zu ihr. "Du siehst einfach umwerfend aus..." hauchte ich ihr zu.
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01-28-2026, 10:04 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich hörte mit wem ich heute wieder zusammenarbeiten würde, hatte ich innerlich nur gegrinst ich liebte unser kleines spielchen, das machte die Fotos um so verbotener, sie dachten wir wären nur arbeitskollegen und das sollte am besten auch so bleiben und dieser Job heute würde wieder so verboten gut werden. 
Ich stieg aus dem Wagen und für einen Moment war alles gleichzeitig da das Summen der Stadt, das leise Klicken von Kameras. Ich richtete mich automatisch auf, zog die Schultern zurück, ließ mein Gesicht ruhig werden, wir hatten wie immer öffentlich geparkt ich wurde stets dort rausgelassen einfach um die presse zu haben, zumindest war es das was mein Managment unbedingt wollte.Dann sah ich ihn. Luc stand da, als würde dieser Ort ihm gehören. Die Sonnenbrille, das ruhige Lächeln, diese Selbstverständlichkeit, mit der er Raum einnahm. Für einen kurzen Augenblick vergaß ich den Rest.Ich ging auf ihn zu, Schritt für Schritt, genau so, wie man es von mir erwartete. Elegant, sicher, nicht zu schnell, nicht zu langsam. Neben ihm anzukommen fühlte sich immer gleich an wie ein stiller Anker inmitten von Lärm. Wir setzten uns gemeinsam in Bewegung, perfekt aufeinander abgestimmt. Ich spürte die Blicke, noch bevor ich sie sah. Menschen liebten dieses Bild von uns. Sie liebten es, Bedeutungen hineinzuwerfen, Geschichten zu erfinden. Ich ließ es geschehen, hielt mein Kinn leicht erhoben, meinen Blick geradeaus. Das war die Version von mir, die sie sehen durften, was wirklich hinter uns beiden steckten blieb für uns allein.
Als Luc sich zu mir beugte und mir diese Worte zuflüsterte, zog sich etwas Warmes in meiner Brust zusammen. Ich erlaubte mir nur einen winzigen Moment senkte den Blick minimal, atmete aus. Bleib ruhig, erinnerte ich mich selbst. Dann hob ich den Kopf wieder, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. „Danke du siehst auch gut aus, so wie immer“, antwortete ich leise, so nah, dass es im Trubel unterging,meine Hand streifte ganz kurz seinen Ärmel, scheinbar zufällig, kaum wahrnehmbar für jeden außer uns.  Nach außen waren wir wieder dieses makellose Bild Perfektion. Es klickte um uns herum bis wir in den privaten bereich kamen mein blick ging über den Raum er war vorbereitet, Sogar wechselkleidung war zu finden, dies schien etwas länger zu gehen als ich erwartet hatte."Es geht doch um eine Sonnenbrille oder?" fragte ich verwirrt leise zu ihm, da ich mit kleidungs wechsel nicht gerechnet hatte, aber sie wollte wahrscheinlich wieder mehr in szene setzen. Meine Hand drückte sanft seinen arm als ich mich lösen musste, ich wurde zur Kleidung gebracht, dann die Maske, es musste wieder alles perfekt sein, dann wurde mir noch der Star des shootings gebracht, ich betrachtete die Sonnenbrille, das waren die dinge die ich liebe, ich durfte behalten was ich anzog obwohl ich es wohl nicht nötig hätte. Ich zog sie auf und betrachtete mich im Spiegel. "Mh steht mir..." ich lächelte und hörte bereits rufe und vorbereitungen und begab mich zu den anderen, wobei mir bereits eine tasche gegeben wurde und erklärt was ich zu tun hatte.
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01-28-2026, 10:26 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Perfektion,... das war es was sie sehen wollten, und sie bekamen absolute Perfektion. Ich wusste wie ich auf die Kameras wirkte und ich wusste was sie sich zusammen reimten. Was sie sahen und spekulierten... doch das machte sie manipulierbar. Ich spürte die leichte Berührung an meinem Ärmel so deutlich, dass sie mir durch Mark und Bein fuhr.

Wenn diese Kameras, Augen und Lichter wüssten, dass mein ganzer Körper sich nur nach ihr verzehrte und das ich mich danach verzehrte sie zu küssen, zu berühren und zu spüren... doch sie wussten es nicht und das sollte auch so bleiben. Das machte unser Spiel so perfekt... ich streifte nur leicht ihre Finger bevor wir in den privaten Bereich kamen und in die Geradroben mussten.

"Ja,... in der Regel schon." hauchte ich ihr noch zu als sie fragte ob es um Sonnenbrillen ging. In der Geradrobe lagen Outfits bereit und nach der Maske wurde mir die Sonnenbrille gebracht... "Trés elegant..." sagte ich und dann stürmte mein Agent das Zelt.

Du bist hier... ich habe deine eine Stunde wie immer arrangiert... aber denk dran, diese Bilder müssen perfekt werden. Wir reden hier von Versace... ich stand auf und legte ihm die Hand auf die Schulter, beugte mich zu ihm und grinste. "Als hätte ich dich jemals enttäuscht." sagte ich und zog mich um, dann ging ich raus wo mir gesagt was als erstes auf dem Plan stand.

Natürlich wurde das Setting so gewählt, dass es wieder Spielraum für verbotene Fantasien weckte... Ich ging zu ihr und legte meinen Arm um ihre Hüfte. Als ich sie an mich ziehen sollte, tat ich das... ich legte wie zufällig meine Lippen an ihr Ohr... Es wirkte so als würde es genau zum Drehbuch gehören, die Fotografen waren begeistert. "Gehen wir heute zusammen Mittag essen... Ich verzehre mich nach deinen Lippen." hauchte ich ihr zu.
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01-28-2026, 11:04 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ja, genau das wollten sie sehen und genau das bekamen sie. Ich wusste, wie mein Körper im Licht wirkte, wie mein Blick auf Fotos gelesen wurde, wie schnell aus Haltung Geschichten wurden. Nähe, Spannung, diese stillen Andeutungen, aus denen andere ihre Fantasien bauten. Sie sahen ein Bild und glaubten, es zu verstehen. Dabei verstanden sie gar nichts. 
Als seine Finger meine streiften, war es, als würde jemand einen Nerv treffen, von dem ich vergessen hatte, wie offen er lag. Es war keine große Geste, nichts, das jemand hätte bemerken können aber mein Körper reagierte sofort. Ich zwang mich, ruhig weiterzugehen, meinen Atem gleichmäßig zu halten.  Der Weg in den privaten Bereich fühlte sich an wie ein Übergang zwischen zwei Welten. Draußen die Kameras, das Lächeln, das Bild. Drinnen das leise Summen von Stimmen, Stoff, Schritte auf Boden. 
In der Garderobe ließ ich mich in die Abläufe fallen. Maske, Outfit, Haltung alles griff ineinander wie Zahnräder. 
Draußen war das Set genau das, was ich erwartet hatte. Zu schön, zu nah, zu perfekt arrangiert. Raum für Fantasien, die nicht unsere waren. Als er den Arm um meine Hüfte legte und mich an sich zog, ließ ich es geschehen, passte mich an, als wäre es reine Choreografie. Für die Fotografen war es Magie. Für mich war es Kontrolle. Seine Nähe war echt und genau deshalb gefährlich.
Als seine Lippen mein Ohr streiften, stockte mir für einen Moment der Atem. Nicht sichtbar, nur ein inneres Stolpern. Seine Worte trafen mich tiefer, als sie sollten. Ich hielt den Blick nach vorn gerichtet, ließ mein Gesicht ruhig bleiben, während in mir etwas leise brannte. Dann neigte ich mich minimal zu ihm, genau im Rahmen und im blick so das kaum jemand sah das sich meine Lippen bewegten.„Also wird es eher ein Nachtisch? Habe ja....ich will dich spüren“, hauchte ich zurück. Ich lächelte leicht und wir änderte unsere Pose,mein Kopf hob sich zu ihm hinauf, meine Hand legte sich auf seine Brust und ein sanftes lächeln lag auf meinen Lippen als er mich etwas drehte. "Ich hab neue Unterwäsche gekauft...vorne verschluss und der Slip kann man auch öffnen..."  die Worte waren provokant aber ich wusste er war professionell genug nicht sein gesicht zu verziehen, ich liebte diese nähe mit ihm, vorallem mit der Gefahr das irgendwas bemerkt werden könnte, ein falscher blick doer berührung, aber bisher war es genau das was sie sehen wollten, die nächste Pose umarmte er mich von hinten beide Brillen im Fokus der Kamera.
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01-28-2026, 11:41 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Es ging mir nicht um den Sex, oder darum sie zu vögeln,... schon lange ging es viel tiefer. Sie zu berühren, sie zu küssen und zu schmecken. Alles das war es was ich wollte... Wir nahmen die nächste Pose ein, professionell und dennoch musste ich mein Gesicht beinahe in Stein verwandeln als sie mir von ihrer Unterwäsche erzählte.

Sie provozierte mich und sie wusste genau wie sie es schaffte meine Körperbeherrschung auf eine Zerreißprobe zu stellen. Ich umarmte sie von hinten, senkte das Gesicht nur leicht, niemand bemerkte, dass meine Lippen sich bewegten. Das perfekte Lächeln saß, der Blick der Herzen zum schmelzen brachte lag perfekt in die Kamera gerichtet, die Sonnbrille leicht runter gleiten lassend.

"Ich versichere dir, dass ich dir diese Unterwäsche mit meinen Zähnen öffnen werde und dich dann in den Himmel lecken werde bevor ich dich ficke." die Worte kamen so leise, so genau gesetzt, dass nur sie es hörte.

Keine Regung zu viel, kein Ton zu laut... für die letzte Pose bevor Einzelshootings gemacht wurden, drehte ich sie wieder um, zog sie an meine Hüfte, ihr Bein leicht an meinem Oberschenkel angewinkelt und ich drückte sie ganz leicht nach hinten. "Dein Geruch... macht mich rasend vor Verlangen..." hauchte ich so, dass nur sie es lesen konnte.
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01-29-2026, 12:11 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Für einen winzigen Moment vergaß ich zu atmen. Nicht sichtbar, nicht messbar für irgendwen außer mich. Mein Körper blieb exakt dort, wo er sein sollte, meine Haltung perfekt, mein Gesicht ruhig, fast kühl. Aber innen zog sich etwas zusammen, heiß und gefährlich nah an der Oberfläche. Seine Worte waren leise gewesen, präzise gesetzt, und sie trafen nicht meinen Körper zuerst, sondern diesen Punkt irgendwo tiefer, wo Kontrolle normalerweise griffbereit lag.
Als er mich von hinten umarmte, spürte ich seine Präsenz in meinem Rücken. Stabil. Gefährlich. Meine Hände blieben ruhig, meine Schultern entspannt, mein Lächeln saß. Für die Kameras war es Intimität auf Bestellung. Für mich war es ein innerer Kraftakt. Seine Nähe machte alles lauter, auch das, was ich mir nicht erlauben durfte. Ich ließ meinen Kopf minimal zur Seite sinken, gerade genug, um den Eindruck von Eleganz zu wahren. Reiß dich zusammen, sagte ich mir, während mein Herz schneller schlug, als es sollte. Seine Stimme war nah, so nah, dass ich sie eher fühlte als hörte. Ich antwortete nicht sofort. Nicht, weil ich nichts zu sagen hatte sondern weil jede Silbe zu viel hätte sein können ich spürte erregung und vorfreude in mir aufkommen. Ich wusste, dass ich provoziert hatte. Und genau deshalb musste ich still bleiben, aber diese Worte gaben mir Bilder in meinen Kopf und fuck ich könnte jetztt hier am liebsten meine Zunge mit seiner tanzen bis er mich auf den tisch hier vögelte, aber diese Bilder blieben in meinem Kopf, ich lächelte nur leicht, schluckte leise mein egsicht verzog sich kein cm.
Als er mich wieder zu sich drehte, mein Bein an seinem Oberschenkel, diese perfekt berechnete Pose, blieb ich weich in der Bewegung, kontrolliert bis in die Fingerspitzen. Sein Flüstern erreichte mich erneut, ließ mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen, die ich nicht zeigen durfte. Ich hob das Kinn leicht an, mein Blick ruhig, sicher in die Kamera gerichtet.
„Du spielst ein gefährliches Spiel“, murmelte ich schließlich, kaum hörbar, mein Ton ruhig, fast sachlich und doch ehrlich. Meine Finger legten sich für einen flüchtigen Moment an seine Hüfte, nur ein Hauch von Druck.  „pass auf das du kein ständer bekommst weil ich mich rein zufällig an dir reibe...“  grinste ich leicht und drückte mich minimal gegen ihn es war kaum zu sehen aber ich spürte ihn und ich wusste es würde nicht viel benötigen. Ich hörte stimme, drehte mein Kopf nach hinten zur Kamera noch ein paar Fotos und wir wurden entlassen, mein blick ging zu ihm hinauf,. "Ich werde gleich was knappes tragen versuch nicht hart zu werden wenn du mich anschaust..."  flüsterte ich nur zwinkerte ihn zu und verschwand zu den Umkleiden, mir war verdammt heiß dieses Spiel zwischen uns, irgendwann würde es uns den Kopf kosten, ich war nass und bereit und wir konnten gerade nichts auskosten, nichtmal seine verdammten Lippen konnte ich gerade spüren, sie würden mir schon reichen.
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01-29-2026, 12:56 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Mit jeder suptilen Pose, mit jedem Blick wurde mein Verlangen größer. Sie machte mich verrückt und ihre worte ließen mich leicht grinsen. Als sie wieder zur Geradrobe ging blieb ich nicht untätig. Ich ging in meine Geradrobe und zog das nächste Outfit an, ein weißes Hemd und eine schwarze Hose. Ein weiteres, ein anderes Model einer Sonnenbrille, was war der Plan,... simpel.

Ich in warmem Sommerregen in einer ehrenden Pose gegenüber eines Ahnenschreins. Als ich wieder kam schaute ich ihr dabei wie sie die Bilder aufnahm,... Wie schön du bist, und du bist meine Nemesis... du bist meine Sünde, meine Calypso... ging es mir durch den Kopf während ich einen Schluck Wasser trank und meine Schuhe bereits auszog. Als sie fertig war und an mir vorbei ging streifte ihr Duft meines Nase und schloss einen flüchtigen Moment die Augen...

Dann kam ich an der Reihe. Ich ging in Position und über mir wurden die Sprinkler aktiviert. Schnell war ich vollkommen durchnässt und nahm die nächsten Posen ein. Durch das weiße Hemd zeichneten sich nun meine Tattoos auf dem rücken ab. Als das shooting beendet war rechte man mir ein Handtuch. Verdammt ich bekam wirklich fast einen Ständer.

Ich nahm das Handtuch und trocknete mich etwas ab. Mich wieder umgezogen ging ich in das Hotel hier in der nähe, denn es war 1 Stunde Pause und gerade war ich im Fahrstuhl als sie reinkam. Die Türen schlossen sich und ich grinste. Sie gegen die Wand des Fahrstuhls gepresst sah ich sie an,... Ich drückte den Notstop Knopf und der Fahrstuhl hielt sofort an. Dann sah ich sie an,... Hob ihr Kinn und sah in ihre Augen. "Gott deine Lippen..." hauchte ich und küsste sie verlangend.
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01-29-2026, 01:23 AM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich mein shooting beendete stand er bereits bereit, ich lächelte ihn nur an. "Viel Spaß!"
Luc wirkte anders in diesem Moment. Das weiße Hemd klebte an ihm, noch trocken, aber schon voller Spannung, als wüsste jeder im Raum, was gleich passieren würde.  Als die Sprinkler angingen und der erste feine Sommerregen auf ihn herabfiel, hielt ich unwillkürlich den Atem an. Nicht sichtbar, nur innerlich. Das Wasser ließ das Hemd an seinem Körper haften, zeichnete Linien nach, die man eigentlich nicht sehen sollte, machte ihn gleichzeitig verletzlich und unerreichbar. Die Kamera liebte ihn. 
Ich sah, wie er sich bewegte, jede Pose kontrolliert, jede Drehung bewusst gesetzt. Wie seine Tattoos langsam durch den Stoff schimmerten, dunkle Spuren unter Weiß, fast wie ein Geheimnis, das man nur erahnen durfte. Es war professionell, makellos und doch hatte es etwas Intimes, das mir unangenehm vertraut war. 
Mein Blick wanderte kurz weg, dann wieder zurück. Ich durfte mich nicht verraten. Nicht durch ein Lächeln, nicht durch zu langes Sehen. Trotzdem spürte ich, wie sein Anblick etwas in mir auslöste, dieses leise Ziehen, das ich inzwischen so gut kannte. Reiß dich zusammen, sagte ich mir, während ich so tat, als würde ich die Bilder auf dem Monitor betrachten.
Als das Shooting beendet wurde und ihm ein Handtuch gereicht wurde, wandte ich mich langsam ab. Zu langsam vielleicht. Ich sammelte meine Sachen, und ging richtung der Fahrstühle ich hatte gerade noch gesehen wo er einstieg. Für einen Moment passierte alles gleichzeitig und gar nichts. Das leise Surren des Aufzugs, das Schließen der Türen, dieser enge Raum, in dem es plötzlich nur noch uns gab. Ich hatte noch nicht einmal richtig Luft geholt, da war sein Grinsen da und dann die Bewegung, bestimmt, viel zu vertraut. Mein Rücken berührte die kühle Wand, seine Hand an meinem Kinn, sein Blick so nah, dass mir schwindelig wurde. Als er mich küsste, verlor die Welt für einen Herzschlag ihre Ordnung. Nicht, weil es überraschend war, sondern weil es sich verboten richtig anfühlte. Seine Nähe war überwältigend, sein Mund warm, fordernd, und mein Körper reagierte schneller, als mein Verstand hinterherkam. Ich ließ den Kuss einen Moment zu, schloss kurz die Augen, spürte dieses Ziehen in der Brust, das mir sagte, wie sehr ich ihn wollte. Dann legte ich die Hand gegen seine Brust. Ich löste mich nur so weit, dass ich ihn ansehen konnte, meine Stirn fast noch an seiner. Mein Atem ging flacher, aber meine Stimme blieb ruhig, leise.
„Luc…“, murmelte ich, Mein Daumen strich unbewusst über den Stoff seines Hemdes, als hätte mein Körper andere Pläne als meine Vernunft. Ich hielt seinen Blick fest, suchte darin diese Kontrolle aber die war verloren, ich knöpfte sein hemd auf und küsste ihn wieder, meine Finger streichelten über sein Nackten Oberkörper, viel zu lange hatte ich das Verlangen gerade anhalten müssen und jetzt wollte ich ihn einfach, genau in diesen Moment, der Aufzug war gestoppt und wir waren alleine. Ich biss lächeln auf seine Lippe, mir reichten seine Lippen schon vollkommen aus, der Sex war verdammt gut, aber allein die Lippen, sein geruch und sein Körper waren mir genug, erregten mich bereits, aber in diesen Moment hatte mein Hirn pause.  "Ich will dich hier....und jetzt...scheiße...weißt du wie heißt du eben aussahst..?" und ich durfte mir nichts anmerken lassen, das wir das so gut beherrschten war unglaublich.
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01-29-2026, 07:23 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01-29-2026, 07:24 PM von Lucien Tsukasa.)
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich stand mit ihr in diesem Fahrstuhl und hatte ihre Lippen auf Meinen. Der Kuss reichte aus um meine Sinne zu betäuben und nur noch sie zu wollen. Ich löste mich erst als sie mich leicht von sich schob und ich ihr in die Augen schauen konnte.

Je länger ich das tat und je länger sie mich ansah umso mehr stieg mein Verlangen nach ihr. Ich sah sie an und begann leicht zu Lächeln, allein wie sie meinen Namen hauchte. Dann öffnete sie mein Hemd bevor ich ihre Hand auf meiner Brust spürte und ihre Lippen wieder fordernd, hungrig und voller Begehren auf meinen lagen.

Und verdammt ich wollte sie genauso sehr,... Sie machte mich vollkommen wahnsinnig. Ich schaute in ihre Augen als sie meinte, dass sie mich wollte, hier und jetzt. "Und ich will dich,... scheiße Sera... ich weiß nicht wie lange ich noch so weiter machen kann.

Du raubst mir vollkommen den Verstand..."
raunte ich und schob ihren Rock hoch bevor ich meine Hose öffnete. Ich wollte sie so sehr... ich wollte nichts anderes als sie zu spüren... Also drehte ich sie um, presste sie an die Wand und drang in sie ein.

"Fuck du fühlst dich so gut an." stellte ich fest und bewegte mich in ihr. Es war als wäre sie nur für mich geschaffen. Ich platzierte heiße Küsse in ihrem Nacken,... vögelte sie weiter und weiter.
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01-29-2026, 07:56 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Lucien Tsukasa & Seraphine Elowen Vale
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 31.01.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Der Aufzug war kaum mehr als ein schmaler Raum, aber es fühlte sich an, als hätte sich die Welt darin zusammengezogen. Seine Lippen auf meinen ließen mich kurz den Halt verlieren. Ich spürte ihn seine Wärme, seinen Atem, dieses unruhige Verlangen, das sich nicht verbergen ließ. Und mein Körper antwortete, viel schneller, als ich es wollte.Mein Name zwischen seinen Lippen traf mich tiefer, als ich erwartet hatte. Meine Hand lag an seiner Brust, spürte den schnellen Rhythmus darunter, und für einen Moment ließ ich mich davon leiten.  Ich hörte meine eigenen Worte kaum, nur das Gefühl, das sie trugen. Dass ich ihn wollte. Nicht als Flucht, nicht als Spiel. Sondern als diesen einen Menschen, der mich gleichzeitig ruhig und nervös machte. Seine Nähe ließ meine Gedanken zerfasern, und ich musste die Augen schließen, um mich nicht ganz darin zu verlieren. „Ich auch nicht…“, flüsterte ich wieder, leiser als zuvor, es war einfach jedesmal ein Kampf so zu tun als wäre nichts, aber genau das machte uns doch aus und unsere Karriere. Ich lächelte leicht bevor ich ihn wieder küsste, dieses verlangen bei den shootings war verrückt und jetzt hier im fahrstuhl übereinander herfallen weil wir sonst immer drauf achten mussten wie wir uns treffen war verrückt. Dann drehte er mich um und ich spürte, wie er in mich eindrang, ich stöhnte auf presst emich gegen die Wan und lächelte. "...Lucien...."Sein Körper hinter mir, seine Hände an meiner Hüfte es war, als würde ich für einen Moment alles andere vergessen. Keine Regeln, keine Vernunft, nur dieser verdammte Fahrstuhl, seine Stimme an meinem Ohr und das Pochen in mir, das lauter wurde mit jedem Stoß. Ich klammerte mich an die Wand, den Blick gesenkt, aber mein Körper wich ihm keinen Zentimeter. Im Gegenteil. Ich drückte mich ihm entgegen, suchte ihn, spürte ihn. Sein Stöhnen, seine Worte sie trafen mich wie ein Feuer, das sich ausbreitete, von meinem Bauch bis in meine Kehle. Ich biss mir auf die Lippe, konnte mir ein leises, raues Keuchen nicht verkneifen. „Gott...“ hauchte ich, kaum hörbar, während mein ganzer Körper zu zittern begann.
Er wusste genau, wie er mich nehmen musste. Jeder seiner Bewegungen war fordernd, kontrolliert und doch irgendwie verzweifelt. Als würde er es genauso sehr brauchen wie ich. Ich drehte leicht den Kopf, suchte seinen Blick über die Schulter, auch wenn mein Atem flatterte. „Hör nicht auf...“ flüsterte ich, meine Finger krallten sich in das kalte Metall der Wand. Ich fühlte mich lebendig, überflutet, überrollt von allem, was er in mir auslöste. Ich war nicht mehr sicher, wer hier wen verrückt machte. Nur, dass ich ihn noch näher an mich reißen wollte. Ihn spüren, tiefer, fester. "Tiefer...fuck hör bloß nicht auf..."  es war schon fats verzweiflung was wir hier taten, aber wir konnten uns nicht wie jedes paar in der öffentlichkeit küssen, wir hielten es geheim, aber wenn ich das jetzt im fahrstuhl betrachte, wusste ich nicht so genau wie lange ich es noch konnte, ich wollte ihn küssen und berühren, wenn ich es wollte und gerade ging es nur ohne blicke und am ende landeten wir im fahrstuhl und fickten dort.
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