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BerufSchülerin & Sängerin/Influencerin
GeschlechtWeiblich
SpielernameVivi
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Arianna Grande
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Registriert Apr 2026
04-01-2026, 10:03 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Valentina Reyes & Santiago DelToro
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Die Sonne brennt noch warm auf den Sportplatz und das an einem Februartag, obwohl das Training längst vorbei ist, und ich spüre, wie mein Puls noch nicht ganz runtergekommen ist, mein Körper noch voller Energie steckt von den letzten Counts, den letzten Sprüngen, den letzten Rufen. Meine Haare kleben leicht an meinem Nacken, meine Hände liegen in den Hüften, während ich gerade dabei bin, meine Sachen einzusammeln, als ich schon merke, wie sich diese Stimmung verändert. Dieses Gefühl, wenn jemand auf dich zukommt und du noch nicht mal hingeschaut hast, aber genau weißt, dass es nichts Gutes ist. Ich drehe mich langsam um und sehe ihn. Quarterback. Natürlich. Wer sonst. Dieses selbstgefällige Grinsen, die Schultern locker, als würde ihm der Platz gehören, als wäre alles hier sein Revier. Mein Blick wird automatisch kälter, ohne dass ich es wirklich steuere. „Du bist noch hier“, meint er, als wäre das irgendwie überraschend, und ich ziehe nur leicht eine Augenbraue hoch. Offensichtlich, gebe ich trocken zurück. Er kommt näher, bleibt viel zu nah vor mir stehen, und ich merke sofort, dass es ihm nicht um Smalltalk geht. Seine Augen wandern kurz über mich, dieses prüfende, fast besitzergreifende Muster, das mir sofort gegen den Strich geht. „Weißt du eigentlich, was das hier ist?“ fragt er dann und macht eine vage Bewegung über den Platz, über die Tribünen, über alles, was hier passiert. Ich verschränke die Arme vor der Brust, lehne mein Gewicht leicht auf ein Bein. Ein Sportplatz, sage ich knapp, obwohl ich genau weiß, worauf er hinaus will. Er schnaubt leise, grinst schief. „Das hier ist Tradition“, sagt er dann, seine Stimme tiefer, fester. „Und Tradition bedeutet, dass der Quarterback und die Cheerleader-Captain zusammengehören.“ Ich blinzle ihn kurz an, als hätte ich mich verhört, dann entweicht mir ein leises, fast ungläubiges Lachen. Du machst Witze, oder? frage ich, aber mein Ton ist nicht wirklich amüsiert.
„Nein“, sagt er sofort, und dieses Grinsen verschwindet ein Stück. „Ich meine das ernst.“ Einen Moment lang sehe ich ihn einfach nur an. Wirklich an. Dann ist das dein Problem, nicht meins, gebe ich zurück, meine Stimme jetzt deutlich kälter. Ich greife nach meiner Tasche, will eigentlich gehen, aber er stellt sich mir in den Weg, zwingt mich, stehen zu bleiben. „Du verschwendest dich“, sagt er dann, und jetzt ist da dieser Unterton, dieses Herablassende, das mir sofort die Nerven spannt. „Mit ihm.“ Ich brauche nicht nachzufragen, wen er meint. Mein Kiefer spannt sich leicht an. Du hast keine Ahnung, wovon du redest, sage ich ruhig, aber meine Finger krallen sich unbewusst ein Stück fester in den Stoff meiner Tasche.
Er lacht leise, schüttelt den Kopf, als hätte ich gerade etwas Naives gesagt. „Doch, hab ich, Santiago? Ernsthaft? Der Typ lebt von Aufmerksamkeit, von Partys, von diesem ganzen Scheiß. Der ist kein Leader. Kein Quarterback. Kein Typ, auf den man sich wirklich verlässt.“ Ich spüre, wie etwas in mir hochzieht, schnell, heiß, unangenehm vertraut. Wut. Und du denkst, du bist das? frage ich leise, meine Augen fest auf ihn gerichtet. Er zuckt nur mit den Schultern, dieses arrogante Selbstverständnis in jeder Bewegung. „ Ich weiß es“, sagt er. „Ich bin der, der hier alles zusammenhält. Und du solltest an meiner Seite stehen, nicht an seiner.“ Ich starre ihn einen Moment einfach nur an, und für einen kurzen Sekundenbruchteil ist da dieses alte Gefühl. Dieser Druck. Diese Erwartungen. Dieses Bild, das alle von uns haben. Cheerleader-Captain. Quarterback. Perfektes Paar. Es wäre so einfach, da reinzupassen. So verdammt einfach. Aber dann sehe ich ihn wieder richtig an. Du verwechselst mich mit jemandem, den du kontrollieren kannst, sage ich ruhig. Sein Blick verengt sich ein Stück. „Ich will dich nicht kontrollieren.Ich sag dir nur, wie es hier läuft.“ Ich schnaube leise, schüttele den Kopf. Nein, sage ich dann, und jetzt trete ich selbst einen Schritt näher, halte seinem Blick stand. Du versuchst mir zu sagen, wer ich sein soll. Und das wird nicht passieren. Für einen Moment ist es still zwischen uns. Ich sehe, wie sein Kiefer sich anspannt, wie dieses perfekte Selbstbewusstsein einen kleinen Riss bekommt. „Du machst einen Fehler, sagt er dann leise und seine Augen nahmen eine Drohnung an die ich lieber nicht unterschätzen sollte, die anderen um uns herum waren stille, einige schauten weg, andere tuschelten, es war mir egal, ich gab mich nicht irgendein Weltbild hin.
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Maluma (Young Version)
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Registriert Apr 2026
04-01-2026, 10:25 PM
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Charaktere: Valentina Reyes & Santiago DelToro
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK.21
 In der Regel lief es immer gleich,… ich war kein Footballspieler und dennoch standen die Mädchen auf mich, ließen die Kerle stehen wenn ich ihnen ein charmantes Lächeln gab. Dennoch pumpte ich mich nicht auf und schmückte mich mit irgendwelchen künstlichen, anabolika Muskeln. Ich hatte das Köpfchen,… und mehr brauchte ich dafür nicht. Auch wenn ich dennoch viel mehr hatte… Ich ging nach dem letzten Kurs nach draußen um Val abzuholen, wie immer und bemerkte die angespannte Stimmung bereits.
Es lag etwas in der Luft. Also ging ich zum Spielfeld, dorthin wo die Ansammlung von Leuten stand. Das Tuscheln wurde lauter und ich sah den Quarterback wie er Valentina den Weg versperrte, ihr irgendeinen dummen Spruch aufdrückte und sich cool fühlte.
Problem war nur,… es war ein Irrtum, er war nicht cool… sondern einfach nur armselig. Mit einem leichten Grinsen schob ich mich an der Menge vorbei, legte meine Arme um ihre Taille und küsste ihren Nacken bevor ich meinen Kopf leicht auf ihre Schulter legte und zu dem Kerl schaute.
„Zack,… ich weiß es geht mich ja eigentlich nichts an, aber warum belästigst du meine Freundin,… obwohl doch eigentlich geht es mich schon was an, denn wie gesagt immerhin ist das meine Freundin die du da gerade nervst.“ meinte ich dann stellte mit einem Grinsen fest wie er mich anfunkelte. „Wir haben noch ein Date,… also verzieh dich Zack.“ sagte ich dann und sah ihn nun fester an. Ich hatte keine Angst vor ihm,… zur Not wusste ich mich zu verteidigen.
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BerufSchülerin & Sängerin/Influencerin
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SpielernameVivi
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Arianna Grande
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Registriert Apr 2026
04-01-2026, 10:57 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Valentina Reyes & Santiago DelToro
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Ich hatte ihn noch nicht mal kommen sehen aber ich habe ihn gespürt. Dieses vertraute Gefühl, noch bevor sich seine Arme um meine Taille legten, noch bevor seine Lippen meinen Nacken streiften und mir für einen kurzen Moment alles andere aus dem Kopf löschten. Meine Schultern sanken kaum merklich, mein Atem ging ruhiger, als hätte mein Körper einfach entschieden, dass jetzt alles wieder okay ist. Und vielleicht war genau das das Gefährlichste daran wie leicht er es schaffte, mich aus dieser Anspannung zu holen. Zack stand immer noch vor mir, dieses arrogante Grinsen nur noch halb so sicher wie vor ein paar Sekunden, sein Blick jetzt fest auf Santi gerichtet. Ich konnte förmlich spüren, wie die Stimmung um uns herum kippte. Das Tuscheln wurde leiser, gespannter, als würde jeder darauf warten, dass hier gleich irgendwas eskaliert. Ich hob mein Kinn ein kleines Stück, lehnte mich minimal zurück gegen Santi, spürte seine Nähe, diese Wärme, die sich wie ein stilles Statement anfühlte.
Du hast echt kein Timing, weißt du das? murmelte ich leise, ohne den Blick von Zack zu nehmen, aber ein kaum sichtbares Lächeln lag auf meinen Lippen. Es war keine echte Beschwerde. Eher… Erleichterung. Zack schnaubte leise, verschränkte die Arme vor der Brust, als müsste er sich irgendwie größer machen, als er sich gerade fühlte. „Süß“, meinte er dann abfällig, sein Blick kurz zwischen uns beiden hin und her wandernd. „Genau das meine ich. Das hier.“ Er machte eine vage Bewegung in unsere Richtung, als wäre das alles ein schlechter Witz. „Du verschwendest dich, Valentina.“ Ich spürte, wie sich meine Finger unbewusst ein wenig in Santi’s Arm krallten. Ich atmete einmal ruhig durch, löste mich dann langsam ein Stück aus Santi’s Armen, nur so weit, dass ich wieder direkt vor Zack stehen konnte. Du hast es immer noch nicht verstanden, oder? sagte ich leise, aber meine Stimme war fest,. Mein Blick blieb direkt auf ihm, ließ ihm keinen Raum auszuweichen. Ich gehöre nicht zu irgendeiner Tradition. Nicht zu dir. Nicht zu diesem ganzen… Bild, das du im Kopf hast. Sein Kiefer spannte sich an, ich sah es genau. Dieses kleine Zucken, das verriet, dass ich einen Punkt getroffen hatte. Das hier ist größer als du, entgegnete er, jetzt deutlich gereizter. „Das ist die Schule. Das ist“ Das ist mir egal, unterbrach ich ihn direkt, diesmal schärfer, ohne ihm den Satz zu lassen. Für einen Moment war es komplett still. Selbst das Tuscheln um uns herum verstummte. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, spürte noch immer Santi hinter mir, diese stille Präsenz, die mir den Rücken stärkte, ohne dass er etwas sagen musste. Du redest die ganze Zeit davon, wer hier zu wem gehört, fuhr ich fort, meine Stimme wieder ruhiger, aber nicht weniger bestimmt. Aber ich entscheide das. Ich. Mein Blick glitt für einen kurzen Moment zur Seite, zu Santi, nur ein Sekundenbruchteil, aber genug, dass ich dieses kleine, vertraute Gefühl wieder spürte. Dann sah ich wieder zu Zack, dier wollte eigentlich einfach gehen, zumindest dachte das hier wohl jeder. Ich sah nur, wie er sich wieder umdrehte, einen Schritt nach vorne machte und dann spürte ich es. Wie er Santi von mir wegstieß. Mein Körper zuckte reflexartig zusammen, mein Blick schoss sofort zu Santi, aber noch bevor ich wirklich reagieren konnte, griff Zack nach meinem Arm. Seine Finger schlossen sich um mein Handgelenk, zogen mich ohne jede Vorsicht ein Stück zu sich, als hätte er jedes Recht dazu. Ein scharfer Schmerz zog durch meinen Arm, nicht stark genug, um mich wirklich zu verletzen, aber genug, dass mein Puls sofort hochschoss. Zack setzte ich an, aber meine Stimme war schärfer, angespannter als ich wollte.Ich sah zu ihm auf, direkt in sein Gesicht, und jetzt war nichts mehr von diesem selbstsicheren Grinsen übrig. Seine Kiefermuskulatur arbeitete, seine Augen waren dunkel, fest auf mich gerichtet, als würde er mich festhalten wollen nicht nur körperlich.
„Du verstehst es einfach nicht, oder?“ sagte er, seine Stimme leiser jetzt, aber viel intensiver. Näher. Zu nah. „Das hier… das passt nicht. Du passt nicht zu ihm.“ Mein Herz schlug schneller,es war Wut die sich in mir aufbaute, während ich seinen Griff spürte, dieses Gefühl, als würde er versuchen, mich festzuhalten, mich in etwas zu zwingen.
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Maluma (Young Version)
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Registriert Apr 2026
04-02-2026, 11:09 PM
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Charaktere: Valentina Reyes & Santiago DelToro
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK.21
 Die Tatsache, dass der Kerl da vor uns wirklich glaubte er hätte das Recht darüber zu entscheiden was Val durfte und was nicht war schon erstmal ziemlich dumm. Ich hielt sie eine Weile einfach nur im Arm, lauschte seinem Schwachsinn und musste fast grinsen. Er drehte sich um als wollte er gehen und dann drehte er sich plötzlich um und stieß mich von ihr weg, zog sie recht unsanft zu sich und ich sah ihn an.
"Ist das dein Ernst?! Zack du hast drei Sekunden sie loszulassen..." ich würde mich nicht mit ihm prügeln, aber ich würde auch nicht einfach zusehen. Ich hatte durchaus gelernt mich zu verteidigen und mein Dad hatte mir beigebracht, dass man die Princessa die man liebte egal mit welchen Mitteln immer verteidigen und auf Händen tragen musste.
Besonders dann wenn sie so eine Pretty Lady war wie Valentina. Als er also keine Anstalten machte sie loszulassen ging ich auf ihn zu und packte die Hand die sie festhielt. "Die drei Sekunden... sind um..." die Hand knirschte verdächtig, ein Griff den mir mein Dad beigebracht hatte, einfach aber effektiv. Ich drehte seine Hand auch in einem unnatürlichen Winkel nach oben.
"Du verpisst dich jetzt, sonst eine gebrochene Hand dein kleinstes Problem... Dann kannst du dir deine Karriere bei der NFL in die Haare schminken und du erhältst Hausverbot im Club meiner Familie,... du und deine Freunde, Hausverbot auf Lebenszeit." und ich wusste wie gern er und seine Jungs im Club meiner Eltern feierten, es war immerhin der angesagteste Club der Stadt, wenn du dort Hausverbot hattest warst du für alle die etwas auf sich hielten quasi gestorben.
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BerufSchülerin & Sängerin/Influencerin
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Arianna Grande
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Registriert Apr 2026
04-02-2026, 11:39 PM
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Charaktere: Valentina Reyes & Santiago DelToro
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Alles ging so schnell, dass mein Kopf einen Moment brauchte, um hinterherzukommen. Gerade eben hatte ich noch Zacks Griff gespürt, dieses unangenehme Ziehen an meinem Arm, diese aufdringliche Nähe und im nächsten Moment war da Santi wieder. Ich sah es sofort. In seiner Haltung, in der Art, wie er sich bewegte, wie seine Hand Zacks packte, ohne zu zögern.
Ich stand noch halb zwischen ihnen, mein Herz schlug viel zu schnell, mein Handgelenk brannte noch leicht von Zacks Griff, aber mein Blick war sofort auf Santi gerichtet. Ich kannte dieses Grinsen von ihm, dieses leichte, fast spielerische aber das hier war keines davon. Seine Stimme war ruhig, viel zu ruhig für das, was gerade passierte. Als seine Finger sich um Zacks Hand schlossen und ich dieses leise, unangenehme Knirschen hörte, zog sich mein Magen kurz zusammen. "Santi…“ murmelte ich leise, kaum hörbar. Zack verzog das Gesicht, sein Körper spannte sich an, als er versuchte, sich gegen den Griff zu wehren, aber Santi ließ nicht locker. Kein bisschen. Ich sah, wie sich seine Kiefermuskeln anspannten, wie sein Blick fest auf Zack lag. ,Ich trat einen kleinen Schritt näher, meine Finger legten sich automatisch an seinen Arm. "Hey…“ sagte ich leiser, diesmal etwas fester, mein Blick kurz zu ihm hochgehoben. Dann sah ich wieder zu Zack. Ich hob leicht das Kinn, trat einen halben Schritt näher, auch wenn mein Puls noch immer schnell ging. "Du hast’s jetzt echt geschafft“, sagte ich ruhig, aber meine Stimme hatte diesen scharfen Unterton, den ich selbst kaum zurückhalten wollte. "Erst denkst du, du kannst entscheiden, mit wem ich zusammen bin… und jetzt fängst du auch noch an, mich anzufassen.“ Mein Blick blieb fest auf ihm, ließ ihm keinen Raum, sich rauszureden. "Das war dein Fehler und die Warnung von Santi wird nicht das letzte sein du weißt wer ich bin und hier sind mindestens 5 Handys auf uns gerichtet, du wirst sehr viele probleme bekommen....“
Zack atmete schwer, sein Blick sprang kurz zwischen mir und Santi hin und her, bevor er sich entfernte, er blickte nicht einmal zurück und seine jungs folgten ihn, wer ihn kannte wusste er ließe das nicht auf sich sitzen aber die drohung hatte wohl gesitzt, die leute lösten sich um uns auf und man hört das tuscheln, jedoch ging mein blick zu Santi und ich legte meine arme um ihn, um meinen Kopf an seine Schulter zu schmiegen und zu seufzten. "Ich kann es garnicht abwarten hier zu verschwinden und endlich den Abschluss zu haben" ich schloss in seinen armen die Augen, der griff von eben war vergessen, selbst das brennen, meine 'Lippen schmiegten sich an seinen Hals und ich atmete seinen durft ein. "Danke..." raunte ich ihn sanft zu, bevor mein Blick wieder in seinen Augen folgte und ich ihn sanft anlächelte. "Lass uns verschwinden"
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