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Die Rettung ist näher als man denkt
Szeneninformationen
Szeneneinstellung
private Szene & feste Postreihenfolge
Datum
01.03.2026
Triggerwarnung
FSK.21
04-01-2026, 05:21 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Meine Beine fühlen sich immer noch an, als würden sie im Takt der Musik nachwippen, selbst jetzt, wo alles längst vorbei ist, das Konzert liegt vielleicht eine Stunde zurück, aber mein Körper hat das Adrenalin noch nicht ganz losgelassen, ich sitze auf diesem viel zu unbequemen Plastikstuhl vor diesem kleinen 24/7-Diner, irgendwo zwei Straßen entfernt von der Venue, Kapuze tief ins Gesicht gezogen, damit mich keiner sofort erkennt, vor mir steht ein Burger, halb ausgepackt, Pommes daneben, und ich starre ihn einen Moment einfach nur an, als hätte ich vergessen, wie man isst, Reiß dich zusammen, murmele ich leise vor mich hin, bevor ich schließlich doch reinbeiße, der erste Biss ist fast schon absurd gut, warm, fettig, genau das, was man nach so einem Abend braucht, ich lehne mich ein bisschen zurück, atme aus, lasse die Schultern sinken, für einen kurzen Moment ist es ruhig, kein Schreien, kein Licht, kein Beat, der durch meinen Körper hämmert, nur ich, mein Essen und das leise Brummen der Stadt im Hintergrund, genau solche Momente brauche ich manchmal, um wieder runterzukommen, einfach… normal sein, ich greife nach einer Pommes, da merke ich aus dem Augenwinkel, dass jemand stehen bleibt, erst denke ich mir nichts dabei, passiert ständig, Leute schauen, gehen weiter, aber sie bleibt, viel zu lange, ich hebe den Blick ein kleines Stück und sehe dieses Mädchen, wie sie mich ansieht, als würde sie gerade etwas erkennen, oh nein, ich kenne diesen Blick, dieses kleine Zögern, dieses Funkeln, ich senke meinen Blick wieder, als könnte ich mich unsichtbar machen, Spoiler: funktioniert nie, „Ähm… bist du nicht…?“ da ist es, ich ziehe die Kapuze ein kleines Stück zurück und grinse schief, "Kommt drauf an, wen du suchst“, murmele ich halb amüsiert, sie lacht nervös, „Du bist Jae Min, oder? Von VANTAGE?“ ich nicke leicht, "Ja… hey“, am Anfang ist es noch entspannt, sie ist aufgeregt, fragt nach einem Foto, klar, ich rutsche etwas zur Seite, halte mein Essen aus dem Bild, lächle, klick, noch eins, sie bedankt sich gefühlt tausendmal und ich winke nur ab, denke mir noch, vielleicht bleibt es heute dabei, vielleicht hab ich Glück, aber natürlich hab ich das nicht, zwei Minuten später stehen plötzlich drei weitere da, dann fünf, ich sehe die Handys, dieses Flüstern, mein Magen zieht sich leicht zusammen, ich lächle trotzdem, das gehört dazu, oder?, „Jae Min! Können wir auch ein Foto?“ „Ich liebe dich!“ „Bitte nur eins!“ ich lache leise, versuche ruhig zu bleiben, "Hey, langsam, einer nach dem anderen, ja?“ ich stehe auf, weil es im Sitzen noch enger wird, mache Fotos, rede kurz mit ihnen, aber es wird mehr, und enger, plötzlich stehen sie nicht mehr vor mir, sondern um mich herum, ich spüre Hände an meinem Ärmel, an meiner Schulter, jemand greift nach meinem Handgelenk, zieht mich näher für ein Selfie, ich stolpere leicht, mein Herz schlägt schneller, viel schneller, „Warte ich auch!“ „Bitte meinen Namen sagen!“ „Nur noch eins!“ die Stimmen werden lauter, überlagern sich, Handys sind überall, viel zu nah an meinem Gesicht, jemand drückt sich von hinten gegen mich, ich verliere kurz das Gleichgewicht, mein Lächeln fühlt sich plötzlich falsch an, "Hey… bitte nicht schubsen…“ sage ich und merke selbst, wie meine Stimme kippt, aber keiner hört wirklich zu, jeder will diesen einen Moment, diese eine Sekunde mit mir, jemand zieht an meiner Kapuze, ein anderes Mädchen legt einfach ihren Arm um meine Taille, viel zu nah, viel zu selbstverständlich, mein Kopf wird laut, zu laut, zu viele Stimmen, zu viele Hände, zu wenig Luft, "Leute… wirklich, bisschen Abstand…“ versuche ich nochmal, diesmal fester, aber es bringt nichts, ich schaue hektisch um mich, suche einen Ausweg, da ist eine kleine Lücke links, nicht groß, aber vielleicht reicht es, mein Herz hämmert mir bis zum Hals, "Sorry… ich muss los“, murmele ich, mehr zu mir selbst als zu ihnen, „Nein bitte noch ein Foto!“ „Bleib doch!“ jemand greift wieder nach meinem Arm und genau da kippt etwas in mir, ich ziehe meinen Arm ruckartig frei,  "Nein, ich muss wirklich gehen“, meine Stimme ist jetzt ernst, kein Lächeln mehr, für einen Moment sind sie überrascht genug, dass sie kurz innehalten, das reicht mir, ich drehe mich seitlich, dränge mich durch die kleine Lücke und gehe erst schnell, dann schneller, ich höre Stimmen hinter mir, vielleicht Schritte, ich weiß es nicht genau, ich schaue nicht zurück, ich laufe einfach um die Ecke, noch eine Straße weiter, man hörte dabei noch immer die rufe meines names und ja gerade hasste ich diesen moment, gerade wo ich mich selber loben wollte das mir nichts passierte stolperte ich um die nächste ecke und konnte mich gerade noch an jemanden festhalten. "F...fuck! Verdammt..."
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04-01-2026, 05:41 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-01-2026, 06:02 PM von Henry Maseko.)
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Lichter, Kameras, Fans die deinen Namen schreien,… ich lebte für dieses Leben und verdammt es war meine Welt. Doch ich genoss auch die Ruhe danach und vor dem nächsten Sturm. Wenn die Lichter aus waren und die Schreie verstummten. Meistens blieb ich noch länger, half den Tontechnikern bei ihrer Arbeit und ging noch einmal die nächsten Presseauftritte durch.

Ich hatte die Stage also später verlassen als die anderen und war auf dem Weg ins Diner, ein paar Nuggets und Pommes waren jetzt genau das was ich brauchte. Dringend… Während ich so durch die Straßen der Stadt lief, die Cap tief ins Gesicht gezogen, spürte ich plötzlich einen Ruck.

Jemand hatte mich umgerannt und ich wollte gerade schon schon damit anfangen ob er nicht aufpassen konnte da stieg mir eine vertraute Stimme in die Ohren und ein noch viel vertrauterer Geruch kroch in meine Nase. Ich sah den Schopf an und sah Jaemin,…

„Jay? Was machst du hier?“ fragte ich ihn und er schien wirklich erleichtert mich zu sehen. Dann hörte ich Schritte, jemand rief seinen Namen und ich schaltete sofort. Scheinbar wurde er verfolgt. Ich handelte schnell und zog ihn mit mir in die Gasse neben uns.

Ihn an die Wand gedrückte mit meinem Körper, hielt ich ihm mit der Hand den Mund zu, mit der Cap verbarg ich unsere beiden Gesichter. „Sch… sag kein Wort.“ hauchte ich ihm ins Ohr und hielt ihn so sehr nah bei mir und wartete darauf, dass die verrückte Meute vorbei ging.
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04-01-2026, 06:12 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Mein Herz schlug mir noch immer viel zu schnell gegen die Brust, als hätte mein Körper noch nicht verstanden, dass ich gerade nicht mehr rennen musste, dass ich für einen Moment stehen bleiben durfte, meine Lungen brannten leicht und ich hatte den Geschmack von Adrenalin noch auf der Zunge, während ich versuchte, überhaupt wieder klar zu denken, und dann war da plötzlich dieser Zusammenstoß, dieser Ruck, der mich aus allem rausgerissen hat, ich war so in Gedanken gewesen, so darauf fokussiert, einfach nur wegzukommen, dass ich nicht mal richtig aufgepasst hatte, wohin ich lief, dann hörte ich diese Stimme, und alles in mir stoppte für eine Sekunde, als hätte jemand einen Schalter umgelegt, ich kannte diese Stimme, verdammt gut sogar, mein Blick hob sich sofort, traf auf dieses vertraute gesicht, und für einen Moment war da einfach nur Erleichterung "…du?“, kam es leiser aus mir, fast überrascht. „Was machst du hier?“ fragte er, und ich wollte gerade antworten, wollte irgendwas sagen, irgendwas halbwegs Sinnvolles, doch dann hörte ich es, Schritte, Stimmen, meinen Namen, dieses verdammte Rufen, das ich inzwischen so gut kannte, aber gerade absolut nicht hören wollte und im nächsten Moment zog er mich schon mit sich, ohne groß zu zögern, ohne Fragen, einfach handeln, genau das, was ich gerade gebraucht hatte, die Gasse war eng, dunkel, und ehe ich wirklich realisieren konnte, was passiert, spürte ich schon die Wand in meinem Rücken, seinen Körper vor mir, nah, viel zu nah eigentlich, und dann seine Hand auf meinem Mund, mein Atem stockte kurz, reflexartig, weil alles gerade so schnell ging, ich sah ihn an, seine Augen so nah vor meinen, hörte dieses leise „Sch… sag kein Wort“ direkt an meinem Ohr, spürte seinen Atem, und für einen Moment vergaß ich komplett die Stimmen draußen, vergaß das Rennen, vergaß das Chaos, weil mein Fokus sich einfach komplett auf diesen einen Moment verlagerte, auf die Nähe, auf dieses vertraute Gefühl, das ich nicht erwartet hatte, mein Herz raste immer noch, aber irgendwie anders, nicht mehr nur wegen der Angst oder dem Adrenalin, sondern weil er so verdammt nah war, ich blieb still, nickte ganz leicht gegen seine Hand, als Zeichen, dass ich verstanden hatte, meine Finger krallten sich unbewusst leicht in den Stoff seiner Jacke,draußen wurden die Stimmen lauter, dann wieder leiser, Schritte, jemand rief nochmal meinen Namen, näher, dann weiter weg, ich hielt automatisch die Luft ein, mein Körper angespannt, als könnte jede Bewegung uns verraten, ich spürte, wie mein Puls gegen seine Hand schlug, wie mein Atem warm dagegen drückte, und gleichzeitig wurde mir bewusst, wie absurd das gerade war, vor ein paar Minuten noch auf der Bühne, im Licht, und jetzt hier, versteckt in irgendeiner dunklen Gasse, gegen eine Wand gedrückt, den Mund zugehalten, als wäre ich auf der Flucht, was ich ja irgendwie auch war, langsam ebbten die Stimmen ab, wurden leiser, entfernten sich, bis nur noch das entfernte Geräusch der Stadt übrig blieb, mein Körper entspannte sich ein kleines Stück, nicht ganz, aber genug, dass ich wieder Luft holen konnte, vorsichtig, durch die Nase, ich hob den Blick wieder zu ihm, suchte kurz seine Augen, als er mich ansah wurde ich sofort rot wie eine Tomate, ich war ihn bisher nie so nahe gewesen und ich konnte nichts tun, es machte etwas in mir. "..Danke.." flüsterte ich als er die hand von mein Mund nahm. "Ich wollte nur essen..." murrte ich und biss mir auf die Lippe, was ich immer tat wenn ich nervös wurde und diese situation machte mich fertig, ich würde wahrscheinlich gleich ständig über meine eigenen füße fallen.
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04-01-2026, 08:03 PM (Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 04-01-2026, 08:19 PM von Santiago DelToro.)
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Ich war ihm nah,… sehr nah. Er stand vor mir und ich konnte seinen Herzschlag spüren. Ich konnte seinen Atem an meiner Handfläche spüren und als die Stimmen verstummten nahm ich meine Hand von seinen Lippen,… sie hinterließen einen heißen leichten Abdruck auf meiner Haut und ich schaute zu ihm herunter. Ich war fast zwei Köpfe größer als er und schaute ihn an.

Dabei trafen sich unsere Blicke für einen Moment und ich spürte wie mein Herz einen Schlag aussetzte. Bisher war er mir nie so nah gewesen, bisher war mir dieses Nähe nie so bewusst geworden. Ich sah ihn an und lächelte leicht.

„Hm,… lass mich raten erst waren es nur ein paar, ein paar Fotos und dann wurden es immer mehr?“ ich kannte dieses Spiel, doch im Gegensatz zu ihm war ich stark genug die Leute auf abstand zu halten oder ihnen zur Not auch die Meinung zu geigen. Ich sah ihn an und fand ein bisschen Mayo in seinem Mundwinkel.

Mit dem Daumen strich ich dieses weg und leckte es dann von meinem Finger. Dabei sah ich ihn weiter an und lächelte immer noch.

„Ich wollte auch was essen hm,… lass uns doch zusammen gehen. Du bist sicher nicht zum aufessen gekommen oder?“ hauchte ich noch immer sehr nah bei ihm. Irgendwie wollte ich mich nicht von ihm entfernen. Seine Nähe, sein Körper ist unglaublich gut und fühlte sich auch genauso gut an.
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04-01-2026, 08:51 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Er ließ mich los, aber irgendwie fühlte es sich nicht wirklich so an, als hätte sich die Situation gelöst, weil er trotzdem noch vor mir stand, viel zu nah, sein Körper immer noch so dicht an meinem, dass ich jeden Atemzug spüren konnte, und ich brauchte einen Moment, um überhaupt wieder klarzukommen, mein Puls war noch nicht runter, mein Kopf noch voll von diesem Rennen, von den Stimmen, von diesem Gefühl, dass es gerade alles ein bisschen zu viel war, aber gleichzeitig war da jetzt etwas anderes, etwas, das mich genauso aus dem Gleichgewicht brachte, nur auf eine andere Art, ich hob den Blick leicht an, musste automatisch ein Stück weiter nach oben schauen, weil er einfach größer war, und unsere Augen trafen sich, und für einen kurzen Moment war es, als würde alles andere einfach wegfallen, kein Lärm, keine Stadt, kein Chaos, nur dieser eine Blick, der viel zu lange hielt, als dass er noch zufällig gewesen wäre, ich schluckte leicht, merkte, wie mein Herz wieder schneller wurde, aber diesmal nicht wegen der Fans, sondern wegen dieser verdammten Nähe, als er sprach, zog sich ein kleines, fast ertapptes Grinsen auf meine Lippen, "…ja“, murmelte ich leise, noch ein bisschen außer Atem ich ließ den Kopf minimal zur Seite sinken, als hätte ich mich selbst dabei ertappt, wie vorhersehbar ich eigentlich war,, ich wollte gerade etwas sagen, irgendwas Lockeres, irgendwas, das diese Stimmung wieder ein bisschen normal machte, aber dann spürte ich seine Berührung, seinen Daumen an meinem Mundwinkel, so unerwartet, dass ich für einen Moment einfach komplett still wurde, mein Blick blieb an seinem hängen, während er die Bewegung ganz selbstverständlich machte, ich blinzelte leicht, fast irritiert, als mein Gehirn einen Moment brauchte, um das einzuordnen, was er da gerade getan hatte, ich war wieder völlig rot im gesicht ,seine Worte holten mich wieder zurück, dieses leise „lass uns doch zusammen gehen“, und ich merkte, wie sich dieses kleine Chaos in meinem Kopf langsam sortierte, wie sich die Anspannung in meiner Brust ein Stück löste, ich atmete einmal ruhig aus, sah ihn wieder an, diesmal ein kleines bisschen entspannter, auch wenn diese Nähe immer noch da war, dieses Ziehen irgendwo unter der Oberfläche, das ich nicht ganz ignorieren konnte, "…ich hab genau einen Biss geschafft“, gab ich schließlich zu, ein schiefes Grinsen auf den Lippen, "dann wurde ich gejagt“, meine Stimme wurde dabei wieder etwas leichter, mehr ich selbst, ich ließ meinen Kopf kurz gegen die Wand zurückfallen, bevor ich mich wieder aufrichtete, ohne dabei wirklich Abstand zwischen uns zu bringen  "ich schulde dir wohl Nuggets“, ein kleines, ehrliches Lächeln schlich sich auf mein Gesicht , während ichv rosichtig meien hand an seine brust legte, eig um ihn etwas wegzuschieben, aber kaum lag sie da,blickte ich sie an und mein herz raste wieder wie verrückt. "wir... sollten los...oder?" ich fragte es eher sehr vorsichtig, den irgendwie genoß ich es wie ich hier an der wand stand und er so mich einschloss, verrückt, wenn man bedenkt das wir schon länge rzusammen arbeiteten und noch nie so nah waren.
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04-01-2026, 10:00 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Wir standen zusammen auf der Bühne, jeden Tag oder im Proberaum, doch bisher waren diese Gefühle nie so deutlich gewesen. Jetzt schlugen sie wie ein Tornado auf mich ein. Ich stand vor ihm und spürte seine Hand auf meiner Brust, er konnte meinen Herzschlag spüren, und er schob mich nicht weg. Seine Hand blieb liegen, selbst wenn er mich wegschieben wollte, er tat es nicht… Ich sah ihn weiterhin an. Strich mit dem Daumen über seine Unterlippe.

„Sollten wir,… wohl.“ meinte ich und bewegte mich kein Stück. Dann hörte ich die Stimmen erneut und hob einfach sein Kinn an. „Verdammt das hier… sollte sich nicht so gut anfühlen… aber…“ hauchte ich und als die Stimmen näher kamen hob ich sein Kinn etwas mehr und küsste ihn.

In dem Moment als seine Lippen meine berührten setzte mein Herz erneut aus nur um schneller zu schlagen. Ich legte meinen Arm um seine Taille und zog ihn sanft an mich. Es tat gut ihn zu spüren… unsere Zungen fanden fast von allein zueinander und ich genoss es ihn zu küssen.

Er schmeckte so unglaublich gut,… Als ich mich löste sah ich ihn an. „Was auch immer hier gerade passiert,… ist-seit will ich mehr davon.“ raunte ich an seinem Ohr und küsste zärtlich seinen Hals entlang.
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04-01-2026, 10:28 PM
Szeneninformationen
Charaktere: Jae Min Carter & Henry Maseko
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 01.03.2026
Triggerwarnung: FSK.21
Ich hätte schwören können, dass ich solche Momente kenne, dass ich Nähe gewohnt bin, Körperkontakt, dieses ständige Zusammenspiel aus Blicken, Berührungen, Choreos, all das, was wir jeden Tag auf der Bühne oder im Proberaum leben, aber das hier fühlte sich anders an, mein Blick hing an seinem, suchend, ein bisschen verloren vielleicht, weil ich selbst nicht ganz verstand, warum sich das alles gerade so intensiv anfühlte, ich hörte seine Worte und suchte die Antwort in seinen Augen, er schien selbst nicht zu wissen was das hier war, als er mein Kinn anhob, folgte ich der Bewegung automatisch, mein Blick blieb an seinem hängen, mein Atem stockte kurz, als er näher kam, viel näher, und dann… trafen sich unsere Lippen, und alles in mir zog sich für einen Moment zusammen, als hätte mein Körper vergessen, wie man richtig funktioniert, nur um im nächsten Augenblick umso heftiger zu reagieren, mein Herz setzte aus und schlug dann viel zu schnell weiter, meine Finger krallten sich unbewusst leicht in seinen Oberarm, als bräuchte ich Halt, während ich den Kuss erwiderte, erst zögernd, dann immer sicherer, weil es sich verdammt nochmal gut anfühlte, viel zu gut, warm, intensiv, echt, ich spürte, wie er mich näher zog, wie sich mein Körper automatisch an seinen anpasste, als wäre das das Natürlichste auf der Welt, und als sich unsere Zungen fanden, entwich mir ein leiser, kaum hörbarer Atemzug gegen seine Lippen, alles fühlte sich plötzlich enger an, dichter, als würde die Welt nur noch aus diesem einen Moment bestehen, ich vergaß die Stimmen, vergaß die Stadt, vergaß alles, außer ihn, seinen Atem, seine Hände, dieses Gefühl, das sich viel zu schnell in mir ausbreitete, und ich wollte es nicht stoppen, nicht jetzt, nicht hier, erst als er sich langsam löste, blieb ich noch einen kurzen Moment zu nah, meine Stirn fast an seiner, mein Atem noch unruhig, während ich ihn ansah, als müsste ich erst begreifen, was gerade passiert war, seine Worte an meinem Ohr ließen ein leichtes Schaudern über meinen Rücken laufen, und ich schloss für einen Moment die Augen, als seine Lippen meinen Hals streiften, mein Kopf neigte sich automatisch ein Stück zur Seite, gab ihm mehr Raum, ließ ihn gewähren, weil ich nicht wollte, dass er aufhört, meine Hände glitten wie von selbst an seine Seite, hielten sich dort fest, als wäre das der einzige Punkt, der mich gerade noch am Boden hielt, "Hen...…du bist dir bewusst, dass das hier gerade komplett außer Kontrolle gerät, oder?“ murmelte ich leise, meine Stimme rauer als sonst, während ich den Kopf leicht zurücklegte, ihm noch einen Moment gab, bevor ich ihn wieder ansah, meine Finger griffen nach seinem Shirt, zogen ihn minimal näher, obwohl wir ohnehin schon viel zu dicht standen, "…und ich hab absolut kein Problem damit...aber es ist verrückt...“da war wieder dieses lächeln was man von mir kannte, dieses Glück jede Angst von eben war verschwunden und auch wenn ich so verdammt verwirrt war, wollte ich ihn gerade so sehr spüren, seine wärme, nähe...seine verdammten Lippen. "Das fühlt sich gut an..."  raunte ich leise, niemals hätte ich gedacht ihn je so nahe zu kommen, egschweige hatte ich dran gedacht, wir waren eine familie eine gruppe, aber das hier...war anders und meine Hand wanderte unter sein Shirt, berührten seine nackte haut, während seine Lippen über meinen Hals wanderte. "Ich bin aber kein nugget..." kicherte ich leise, wegen dem eigentlich essen wo wir eigentlich hin wollten.
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