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02-12-2026, 01:25 AM
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Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Der Moment als er sich an mir rieb, als er mein Shirt auszog und ich seine Hände an meinem nackten Oberkörper spürte war unglaublich. Ich sah ihn an und keuchte erneut als er sich wieder anfing zu reiben. Dann schob er seine Hand an meinen Schritt und in dem Moment als er seine Hand an meine Härte legte und anfing ihn zu massieren verabschiedete sich mein Verstand.
"Oh, Gott..." stöhnte ich und schloss die Augen. Er war so unfassbar heiß,... Ich begann leicht zu stöhnen und ließ mich in einen Kuss ziehen. Dabei musste ich keuchen weil seine Hand mich verrückt machte. "Gott du machst mich wahnsinnig." raunte ich an seinen Lippen und küsste seinen Hals entlang zu seiner Brust.
Ich wollte hören wie er stöhnte also leckte ich über seine Brust und streifte mit der Hand seine Brustwarzen. Sein aufstöhnen war Musik in meinen Ohren... Ich sah ihn an, er sagte, dass er mich wollte... Ich schob meine Hand in seine Shorts und sah wie er keuchte.
"Ich liebe es wie du stöhnst..." hauchte ich und sah ihm in die Augen. "Mhm,..." ich zog ihm die Shorts runter und sah ihn sanft an. Ich wollte ihn lieben, ihn spüren und ihn küssen, berühren und immer wieder meinen Namen stöhnen hören.
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Sunoo (Enhypen)
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02-12-2026, 01:39 AM
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Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
Szeneneinstellung: private Szene & feste Postreihenfolge
Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Als ich seine Stimme hörte, dieses rau gehauchte „Oh, Gott…“, da war es um mich geschehen. Mein ganzer Körper vibrierte vor Verlangen, mein Puls raste, und ich spürte, wie sich alles in mir auf ihn konzentrierte. Jede Berührung, jeder Blick von ihm es machte mich fertig, auf die beste Art. Seine Finger an meiner Brust, seine Lippen an meinem Hals, sein warmer Atem auf meiner Haut… Ich stöhnte leise, kaum kontrollierbar, weil ich es nicht zurückhalten konnte. Nicht bei ihm. Nicht wenn er mich so ansah.
„Fuck…“ entwich es mir, als ich seine Hand an meinem Schritt spürte, wie sie unter meine Shorts glitt, langsam, fordernd. Ich vergrub meine Finger in seinen Haaren, hielt mich an ihm fest, weil ich sonst einfach den Verstand verloren hätte. Seine Worte ließen mich innerlich beben er liebte es, wie ich stöhnte? Verdammt, das war genau das, was ich hören wollte. Was ich brauchte.
Als er mir langsam die Shorts herunterzog, sah ich ihn an, Jede Bewegung von ihm brannte sich in meine Erinnerung, jeder Kuss, jede Berührung. „Du machst mich verrückt…“ flüsterte ich, und meine Stimme zitterte leicht vor Erregung. Ich wollte ihn näher, tiefer, mehr, mein schwanz zuckte zufrieden auf ihn, ich rutschte von ihn runter damit der stoff von mir befreit wurde und ich das gleiche bei ihn tun konnte, bevor ich mich wieder auf ihn setzte und küsste, ich lächelte in diesen hinein. Das fühlte sich so intensiv an, kein videogame hätte mich auf da shier vorbereiten können. "Ich will dich spüren....in mir..." etwas was ich schon immer wissen wollte, ob es sich wirklich so gut anfühlte, so erregend so heiß, so das ich seine Lippe leicht biss, seinen schwanz massierte, während ich mich zeitgleich an ihn rieb. Noch nie war ich so erregt wie in diesen moment und dieses zufriedene zucken bedeutete auch das ich nicht all zu lange brauchen würde, aber es wäre mein erstesmal ohne selbst hand anzulegen, es war wohl kein wunder, wenn ich da nicht so lange aushalten konnte. "Tief....in mir...stoßend...hart...." ich wusste nicht woher es kam, ich hatte vielleicht wirklich zuviel gezockt darunter auch cybersex aber das war richtiger ich würde alles spüren und das ließ mich regelrecht aufgeregt werden.
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02-13-2026, 09:24 PM
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02-13-2026, 09:25 PM von Karan Solís.)
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Charaktere: Karan Solís & Minjae Kwon
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich konnte nicht ganz glauben das, das hier wirklich passierte. Nicht nur, dass er sich so intensiv an mir rieb er massierte meine Härte mit seiner Hand und ich musste keuchen. Und seine Worte danach raubten mir endgültig jeglichen Raum zum Denken. Ich sah ihn an und streichelte seine Wange.
Dann zog er mir die Shorts runter und ich konnte schwören, dass ich den Verstand verlor. Ich keuchte leicht als ich ihn spürte und spürte wie meine Lust immer größer wurde. während er sich weiter an mir rieb keuchte ich immer mehr.
Ich hatte mir so oft vorgestellt wie es wäre ihn zu küssen, ihn zu spüren und zu vögeln und jetzt. Gott verdammt er machte mich geradezu wahnsinnig. Ich keuchte und als er sich über mir positionierte und langsam auf meinen Schwanz niedersinken ließ glaubte ich vollkommen den Verstand zu verlieren.
Ich hielt ihn an den Hüften fest und keuchte erregt. Ich sah ihn an und spürte wie mein Schwanz in ihm bereits leicht zuckte. "Ah,... Gott,... du fühlst dich so gut an..." langsam begann ich mich in ihm zu bewegen. Erst nur leicht damit er sich auch daran gewöhnen konnte aber das machte es nicht weniger intensiv.
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02-13-2026, 11:30 PM
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich hatte nicht damit gerechnet, dass es sich so anfühlen würde. So überwältigend, so tief, so intensiv, dass mir für einen Moment wirklich die Luft wegblieb. Als ich mich langsam auf ihn sinken ließ und seinen ganzen, harten Druck in mir spürte, zuckte mein Atem, als hätte mein eigener Körper nicht damit gerechnet, wie vollkommen er mich ausfüllen würde.
„Fuck…“, entglitt es mir heiser, kaum mehr als ein gezischtes Keuchen. Meine Hände lagen auf seinem Brustkorb, suchten Halt, weil mein Körper gleichzeitig nachgab und sich anspannte. Seine Finger an meinen Hüften machten es nur schlimmer. Besser. Unendlich viel besser.Als er sich dann das erste Mal leicht in mir bewegte, zog sich ein heißer Ruck durch meinen ganzen Körper. Ich konnte nicht verhindern, dass meine Hüften ganz leicht darauf antworteten, als würden sie von selbst wissen, was sie tun sollten. Es war ein langsamer, tiefer Gleitstoß, aber er traf mich so direkt, dass mir die Knie schwach wurden, obwohl ich doch auf ihm saß. „Verdammt… du…“ Ich musste einen Moment nach Luft schnappen, mein Kopf fiel leicht nach hinten, bevor ich ihn wieder ansah. „… du fühlst dich so gut an.“ Ich spürte, wie er in mir zuckte, und allein das ließ mich leise stöhnen. Mein ganzer Körper reagierte auf ihn, auf jeden Millimeter, der sich bewegte. Ich hob meine Hüften nur ein Stück, ließ mich dann wieder auf ihn sinken, weil dieses Gefühl mich halb verrückt machte. Er war warm, hart, tief in mir, und jeder langsame Stoß zog eine neue Welle von Hitze durch meinen Körper. Ich beugte mich vor, stützte mich an seinen Schultern ab, meine Stirn streifte seine. Mein Atem war warm, unregelmäßig, viel zu schwer. „Hör… nicht auf…“ hauchte ich, meine Stimme rau vor Lust, bevor ein weiteres, unkontrolliertes Zittern durch meinen Körper ging, als er sich wieder in mir bewegte. Ich fühlte mich, als würde ich schmelzen und gleichzeitig auseinanderbrechen, während ich auf ihm saß — eng um ihn, heiß, keuchend, vollkommen verloren in dem Gefühl, wie perfekt er mich ausfüllte, mein schwanz war wieder so hart das ich ihn selbst umfasste und massierte, ihn so in mir zu spüren ging an jegliche Träume nicht heran, am liebsten wäre es mir man könnte auf pause drücken und es ginge ewig so weiter, er war mein bester Freund, aber jetzt gerade wollte ich nur das er mich nahm, so wie er es wollte und ich genoß jeden moment davon der ganze abend was passiert war, ist einfach vergessen es zählte nur das hier und jetzt.
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02-16-2026, 12:16 AM
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
 Ich spürte ihn auf mir, spürte ihn an meiner Härte und konnte nur keuchen. Er fühlte sich so gut an,... er fühlte sich perfekt an. Ich spürte seine Erregung und seine Sehnsucht. Ich sah ihn an und fickte ihn weiter. Wenn das so weiter ging würde ich bald den Verstand verlieren.
Ich hatte mir oft vorgestellt wie es wäre ihn zu vögeln, doch jetzt wo es soweit war, fühlte es sich nur noch intensiver, noch unglaublicher an. Er bewegte sich auf mir, ritt auf mir und vögelte mir beinahe den Verstand aus dem Kopf. "Fuck,... das ist so gut." stöhnte ich und spürte wie der Orgasmus sich in mir aufbaute. Und dann begann er auch noch sich selbst zu berühren.
Dieser Anblick zerstörte jedes letzte bisschen Verstand und ich nahm ihn weiter. Als mich der Orgasmus schließlich mit sich riss stöhnte ich auf und kam tief in ihm. "Min!" stöhnte ich seinen Namen und spürte wie auch er anfing zu zittern und wie sein Körper vibrierte als er schließlich auf mir kam. Keuchend sah ich ihn an und richtete mich auf um ihm näher zu sein.
Sanft streichelte ich seine Wange und küsste ihn dann. Ich schmeckte seine Lust und seine Sehnsucht und schloss einen Moment die Augen. War das gerade wirklich passiert?! Es fühlte sich so unwirklich an und dennoch als ich mich löste und ihn ansah wusste ich, dass es real war. "Ich liebe dich,... mehr als alles andere auf dieser Welt." gestand ich ihm dann.
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02-16-2026, 01:05 AM
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Datum: 14.02.2026
Triggerwarnung: FSK 21
Ich wusste nicht, wohin mit meinem Atem, als er unter mir kam und meinen Namen stöhnte so roh, so echt, dass mein ganzer Körper darauf reagierte. Für einen Moment schien alles in mir zu brennen, zu zucken, sich festzuklammern an dem Gefühl, wie er sich in mir bewegte, wie er an mir festhielt, wie sein Orgasmus mich mitriss, bevor ich überhaupt eine Chance hatte, klar zu denken. Ich spürte, wie ich auf seinen Bauch kam, unfähig meine eigenen Laute zurückzuhalten, unfähig irgendetwas zu kontrollieren. Ich wusste nicht ganz was hier gerade passiert war, erst der abend und dann mit ihm hier auf der Couch am kuscheln gewesen hatte wir gerade sEx gehabt, verdammt guten! Ich hatte mit meinen besten Freund geschlafen und wusste nicht ob das gut oder Schlecht war.
Er richtete sich auf, und mein Körper zuckte noch immer nach, als hätte er jede Grenze in mir neu gezogen. Seine Hand an meiner Wange fühlte sich zu weich an nach all dem, zu liebevoll, zu nah, und sein Kuss ließ mein Herz so fest an meinem Brustkorb schlagen, dass es fast weh tat. Ich schmeckte uns beide, warm, echt, und es ließ mich unwillkürlich leise gegen seinen Mund atmen.Ich konnte ihn nur anstarren, dieses leichte Zittern in meinen Fingern kaum verbergen, weil mein Körper langsamer runterkam als mein Kopf. Und dann sagte er es. So offen. So dumm ehrlich. „Ich liebe dich,… mehr als alles andere auf dieser Welt.“ Es traf mich härter als jeder Stoß in meinem Körper zuvor. Ich spürte, wie meine Kehle eng wurde, wie mein Herz sich schmerzhaft zusammenzog, und ich musste den Blick kurz senken, als könnte ich das irgendwie verstecken. Ich war erschöpft, nackt, ausgebrannt und gleichzeitig so voll von ihm, dass es sich gefährlich anfühlte. Und trotzdem hob ich meine Hand, legte sie an seinen Nacken, zog ihn näher, weil ich es nicht anders konnte. „ Karan …“ meine Stimme brach fast, leiser als ich wollte . „Sag sowas nicht, wenn du nicht weißt, was das mit mir macht.“ Ich sah ihn wieder an, dieses verräterische warme Ziehen tief in meiner Brust, das ich seit Wochen ignoriert hatte. „Ich....wir...du.....du bist mein bester freund und wir haben gerade miteinander....“ Meine Stirn lehnte sich gegen seine. Ich atmete einmal tief ein, als müsste ich Mut sammeln. „Das ist so verrückt...aber es fühlt sich so gut an....aber wieso..wieso ich?.“ Meine Finger fuhren über seinen Nacken, langsam, fast zärtlich. „Was...machen wir hier? Ist das gut?.“ Ich war vollkommen verwirrt aber auf die gute Weise, schließlich hatte ich jeden moment genossen.
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